Die MFF-Facebook-Diskussion

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  • Beim Versuch, den Internetriesen Yahoo zu übernehmen, musste Microsoft kapitulieren. Doch jetzt hat das Software-Unternehmen offenbar ein neues Ziel ausgemacht: Das Sozialnetzwerk Facebook mit seinen 70 Millionen aktiven Nutzern soll Microsoft die Zukunft im Internet sichern. Doch der Deal könnte teuer werden.


    Nach dem Scheitern der milliardenschweren Übernahme des Internetkonzerns Yahoo streckt der US-Softwareriese Microsoft einem Zeitungsbericht zufolge nun seine Fühler nach dem Internetnetzwerk Facebook aus. Die Banker von Microsoft hätten bereits dezente Signale an Facebook gesendet, um ein mögliches Interesse für eine komplette Übernahme auszuloten, berichtet das „Wall Street Journal“ auf seiner Internetseite.


    Facebook wollte den Bericht nicht kommentieren. Bei Microsoft war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Im Oktober hatte sich Microsoft bereits mit 240 Millionen Dollar an Facebook beteiligt. Facebook ist schätzungsweise 15 Milliarden Dollar wert.


    Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft zog am Wochenende nach dreimonatigem Ringen sein Übernahmeangebot zurück, nachdem Yahoo auch ein um fünf Milliarden auf 47,5 Milliarden Dollar aufgestocktes Angebot als zu niedrig abgelehnt hatte. Mit der Yahoo-Übernahme wollte Microsoft seine Internet-Präsenz stärken und Marktführer Google angreifen.


    Facebook ist eine Internetplattform zur Bildung von sozialen Netzwerken. Das Unternehmen wurde 2004 von Harvard-Student Mark Zuckerberg gegründet. Die Facebook-Website hat mittlerweile mehr als 70 Millionen aktive Nutzer.


    reuters/phj

  • Die Stiftung Warentest lässt kein gutes Haar an sozialen Netzwerken wie Facebook und MySpace. Der Hauptvorwurf: Die Daten der Nutzer sind nicht sicher. Doch so berechtigt die Kritik ist – die meisten Nutzer werden sich einmal mehr herzlich wenig darum scheren. Denn das Bewusstsein für den Datenschutz erodiert.


    Die Stiftung Warentest bestätigt, was vielen Internet-Nutzern seit langem bekannt ist: Soziale Netzwerke sind alles andere als ein sicherer Hort für Daten. Kaum ein Monat, in dem nicht wieder ein Hackerangriff bekannt wird. Kaum ein Unternehmen, das im Kleingedruckten klipp und klar sagt, was eigentlich mit den gesammelten Daten geschieht.


    Nur: Die wenigsten scheint das zu kümmern. Das soziale Netzwerk mit den offenbar größten Mängeln – Facebook – gewinnt derzeit die meisten Mitglieder hinzu. Mehr als 400 Millionen Menschen haben ihre Daten dem US-Unternehmen anvertraut. Und dass, obwohl Firmenchef Mark Zuckerberg gerne öffentlich darüber philosophiert, ob sich die Idee der Privatsphäre nicht überlebt hat. Ob man die Daten der Nutzer nicht für das gesamte Internet lesbar machen sollte.


    Das kann man gut heißen oder nicht. Klar ist aber, dass sich die Datenschutz-Vorstellungen besonders von jungen Menschen rasant ändern. Noch nie war die Bereitschaft so groß, sich auf einer weltweiten Bühne zu präsentieren. Fotos von der Geburtstagsfeier, der Urlaubsreise oder der Geburt der Tochter? Gehören selbstverständlich ins Netz. Frisch getrennt vom Lebenspartner? Dann schnell den „Beziehungsstatus“ auf „Single“ stellen. Stets den eigenen Aufenthaltsort verraten? Gilt als nächster großer Trend der sozialen Netzwerke, die Satellitenortung moderner Handys macht es möglich.


    Selbst vorsichtige Nutzer teilen viele dieser Informationen mit Arbeitskollegen, flüchtigen Bekannten oder auch „Freunden von Freunden“. Alles, was bei Facebook und den anderen Netzwerken hinterlegt wird, ist somit zumindest teil-öffentlich. Das Gespenst vom Datendiebstahl verliert bei so viel Freizügigkeit ganz automatisch seinen Schrecken. Für die Verbraucherschützer ist das keine gute Nachricht. Ihre Warnung wird ungehört verhallen.


    Welt.de

  • Aus für "Nackt-Facebook": Soziales Netzwerk für Nudisten geht offline


    Das Projekt "Skinbook", eine Art Facebook für FKK-Fans und Nudisten, wurde am vergangenen Samstag endgültig beendet. Das gab der Gründer von Skinbook letzten Samstag bekannt.
    Zusammen mit Jessica Kennedy hat Karl Meddocks ein Netzwerk ins Leben gerufen, auf dem sich Nackedeis und Nudisten austauschen und zum gemeinsamen FKK-Treff verabreden konnten.
    Die Plattform hatte regen Zuspruch und täglich wollten sich hunderte Interessenten registrieren, doch nur 10 Prozent wurden auch zugelassen. Da die Gründer von Skinbook sich aber intern verstritten haben, wird das "Nudisten-Facebook" nun nicht mehr weitergeführt. Es existierte seit Mai 2008.


    Lycos-News

    Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die die Pessimisten erleben.

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