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Jamster

zu 1/3 Evo

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 22:39

Turbonockenwellen im Sauger sinnvoll?

Man hört ja vieles drüber. Die einen sagen "Es bringt untenrum ein bäriges Drehmoment!!" die anderen wiederum meinen wieder "Näh, vollkommen unnötig".

Ich würde gerne wissen, was genau eine Turbonockenwelle in einem Sauger bringen kann. Mein Wissenstand is im moment folgender : eine Turbonockenwelle verlagert das Drehmoment Richtung niedriger Drehzahl, was zurfolge hat, das der Motor untenrum etwas mehr Drehmoment hat. Dafür geht ihm obenrum der Saft wieder aus. Kann das den stimmen?

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martin_m

HuiBuh

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2

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 11:49

Um eine Modifikation dieser Art durchzuführen bedarf es eigentlich nur zweier verstellbarer Nockenräder. Anstatt gleich die ganze Welle zu tauschen, würde ich nur die entsprechenden Räder tauschen. Warum?

Weil man dann auch leicht wieder zum Originalsetup zurück kann falls man merkt, dass es hautpsächlich nur Nachteile bringt. Zudem dürfte es günstiger sein und es ist besser/feiner abzustimmen. Einlass und Auslass-Zeiten lassen sich so optimal anpassen um Spülverluste zu vermeiden, die man aber zwingend hat, wenn man den OT zu weit vorverlegt.

Mit dem einfachen Einbau ist das nicht gemacht. Der Wagen sollte dann neu abgestimmt werden - am besten mit einem Prüfstand.
Uhi, ich bin eeeiiinnnnn Geeiiiist. :TT

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ASXHessen

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3

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 13:04

Um eine Modifikation dieser Art durchzuführen bedarf es eigentlich nur zweier verstellbarer Nockenräder. Anstatt gleich die ganze Welle zu tauschen, würde ich nur die entsprechenden Räder tauschen. Warum?

Weil man dann auch leicht wieder zum Originalsetup zurück kann falls man merkt, dass es hautpsächlich nur Nachteile bringt. Zudem dürfte es günstiger sein und es ist besser/feiner abzustimmen. Einlass und Auslass-Zeiten lassen sich so optimal anpassen um Spülverluste zu vermeiden, die man aber zwingend hat, wenn man den OT zu weit vorverlegt.

Mit dem einfachen Einbau ist das nicht gemacht. Der Wagen sollte dann neu abgestimmt werden - am besten mit einem Prüfstand.
also bevor verstellbare Nockenwellenräder ohne jegliche Erfahrung zum Einsatz kommen würde ich wenn es möglich ist da es vieleicht noch von jemand bestätigt wird aber eher die Nockenwellen komplett mal tauschen. Allein die ganze Technik der Verstellung in den moderneren Motoren heute sei es hydromechanisch oder auch pneumatisch (wie in der F1) oder auch wenn nur manuell durch Scheibenfedern ist viel viel aufwendiger als 2 Nockenwellen zu tauschen. Das ist in 2 Stunden erledigt. Allerdings hat man bei der Metode natürlich keine Einstellmöglichkeiten. Das währe mit den Rädern der einzigste Vorteil. Wenn aber die Nockenwelle von Turbo sowieso andere Winkel hat wie die "normale" kann man es sowieso nicht vergleichen. Anbei Beispiel von einer Harley: Da sieht man schön die untzerschiedlichen Formen. Das bekommt man mit einem Rad natürlich nicht hin.

lg

ASXHessen

:prof Wer sich damit auskennt soll es selber machen, wer nicht soll es machen lassen. :prof

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »ASXHessen« (31. Oktober 2013, 13:12)

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