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Lancer-Andy

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1

Freitag, 13. April 2012, 20:44

Autofahrer zum regelmäßigen Gesundheitstest ?

Einige Politiker hätten es gern wenn sich alle Autofahrer spätestens alle 15 Jahre ärztlich auf ihre Fahrtauglichkeit untersuchen lassen.

Hintergrund ist das der Führerschein ab 2013 EU-weit jeweils nur noch 15 Jahre gilt. Bei Verlängerung von Führerscheinen muss dann ein
Gesundheitstest gemacht werden und die Fahrtüchtigkeit nachgewiesen werden. Parallel zur Einführung der 15 jährigen Befristung von Führerscheinen
sollte der Bundesverkehrsminister den Gesundheitstest für alle Autofahrer zur Pflicht machen so der Innensenator von Hamburg Michael Neumann.

Der ADAC und die Gewerkschaft der Polizei lehnen den Pflicht-Test ab.

Was meint Ihr dazu ?

Gruß Andreas

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Alex

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Freitag, 13. April 2012, 20:56

Man sollte es wie bei den LKW-Fahrern machen, ab 50 Jahren alle 5 Jahre zur Kontrolle. :nick
LPG

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Moci

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Freitag, 13. April 2012, 21:01

Finde ich auch... Im Alter sollte das in regelmäßigen Abständen überprüft werden...

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Maus1683

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Freitag, 13. April 2012, 21:03

Von mir aus auch erst ab 60 alle 5 Jahre zum Test. Generell fände ich so eine Regelung gar nicht mal so schlecht. Vor allem wenn ich Omi und Opi manchmal fahren sehe :pp

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Murmel

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Freitag, 13. April 2012, 21:27

Alle Jahre wieder........
und ich habe immer noch die selbe Meinung! Überprüfung erst mit Eintritt ins Rentenalter! Wenn ich bis 67 arbeiten muss und angeblich kann, dann kann ich auch Auto fahren! Oder wie soll ich auf Arbeit kommen. Aber um solche Dinge macht man sich mit 30 keine Gedanken........

:prof lizensierter Mitsubishi Old Boy :nick

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Pille

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Freitag, 13. April 2012, 23:12

Ich würde das auch befürworten das man mit 50 zu einer Untersuchung muß. Auf der anderen Seite gebe ich dir @Murmel völlig Recht mit deiner Ansicht.

Ich denke mal da eine Regelung zu finden wird schwierig.
Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann!

:mitsu Mein Lancer :mitsu Mitsu-Freunde Baden-Württemberg Homepage :mitsu

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OlafSt

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Freitag, 13. April 2012, 23:43

Ich würde mal tippen, das der Großteil der Befürworter eines solchen Checks noch sehr weit von 50+ Jahren entfernt ist (oder zumindest kommt es ihnen so vor).

Ich bin es nicht, lange ist nicht mehr hin, mit 42. IMHO ist die Idee eines solchen Checks sicher nicht verkehrt und ich würde da auch mitziehen. Aber nur, solange derjenige, der den Check fordert, ihn auch bezahlt. Ich sehe es nicht eine Sekunde ein, für eine Pflicht auch noch die Kosten tragen zu müssen, zumal ein Pflichtversäumnis in erheblichem Maße in mein Privatleben eingreifen würde - ganz im Gegensatz z.B. zur Personalausweispflicht.

Weiterhin sind es gerade die Rentner, die mit ausgesprochen schmalen Einkünften klarkommen müssen (der berühmte Opa, der 4k Rente bekommt, ist die absolute Ausnahme - der Großteil kriegt bestenfalls 800€ zusammen. Bezahl mal Miete davon). Da es z.B. meinen Vater mit 62 betrifft, empfinde ich eine (aus der Luft gegriffene Zahl !) 250€-Pflichtmaßnahme als absolut unzumutbar.

Wenn Papa Staat prüfen will, soll er auch zahlen. Ich bin sicher, das dann auch jeder ohne großes Murren da hingehen würde.

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Tschippi

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Freitag, 13. April 2012, 23:57

Ich bin sehr für einen Gesundheitscheck und zwar zu den Bedingungen wie Olaf schon geschrieben hat. Der Vorstoss, dass das der Hausarzt übernehmen soll stehe ich jedoch skeptisch gegenüber, denn der Hausarzt hat meist ein recht enges Verhältnis zu seinen Patienten ( die meisten Rentner sehen ihn nun mal häufiger als ihre Enkel ) und somit wird er sich schwer tun, SEINEN Patienten den FS abnehmen zu lassen.

Also muss es eine, am besten zentrale, Stelle geben die diesen Check durchführt, das kostet wiederum Geld....


Ich bin hauptsächlich dafür, weil ich meinen Opa kenne und weiss, dass er nicht freiwillig seinen Lappen abgeben würde, aber aufgrund seiner gesundheitlichen Verfassung abgeben sollte, nur ist diese Entscheidung so endgültig...

Ich würde ihn auch nicht freiwillig abgeben, den müssten sie mir ausn Geldbeutel amputieren.. :lool
Anfragen per PN unerwünscht, schreibt sie ins Forum, dann haben wir alle etwas davon!!!

Nr. 36 @ ET 2010/11/12/13/14/15/16 Tricks und Kniffe zur Bedienung des MFF :domo Mitsu Freunde BaWü :domo sunshine-live classics 24h lang

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Samstag, 14. April 2012, 05:04

Ich seh das genau wie Murmel. Wem bis 67Jahren auch körperliche Arbeit zugemutet wird, der muss auch mit dem Auto da hin kommen. Oder sollen sie die letzten 10Jahre laufen damit sie fit bleiben?!?

Ich hab an der.Arbeit auch alle zwei Jahre den AMD, der mich checkt. Von daher nix wildes, aber die kosten trägt da der Arbeitgeber, nicht ich. Ich hätte kein Bock.alle furz lang 100-200€ auszudrücken obwohl ich die Ergebnisse schon kenn.

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Colt

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Samstag, 14. April 2012, 07:54

Wenn es solch einen Gesundheitscheck geben soll dann auch für alle, unabhängig vom Alter und Beruf. Ein Polizeibeamter und Feuerwehrmann bsp. muss auch regelmäßig einen Check über sich ergehen lassen. Und wenn ich lese das die Sozialkassen und Krankenkassen ein Milliardenplus haben kann das Ganze auch ruhig auf Staatskosten geschehen. Dann habe ich damit auch kein Problem.


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Samstag, 14. April 2012, 09:00

Ich finde den Ansatz gut, wenn er auch übertrieben sein mag. Wobei eine ärtzliche Untersuchung nicht aussagekräftig ist.Besser wäre eine Art Überprüfungsfahrt. (Mein Großvater starb an Krebs und hat in seinen letzten Jahr kaum mehr gehen können, jedoch fuhr er wirklich tadellos :nick ) Ich denke das 50 - 60 Jährige sicher nicht altersbedingt schlechter fahren als ein 30 Jährige.
Ab 70+ wird es aber dann interessant. Ich kenne zwei 80+ Fahrer, die runieren alle 3 Monate ihre Kupplung und sind zwar langsam, aber trotzdem schon recht unsicher unterwegs.
Das würde allfälige Kosten schon mal eindämmen, diese sollten aber trotzden auf jeden Fall vom Gesetzgeber übernommen werden. Denn so nach der Art "Entweder du zahlst die Untersuchung oder dein Schein ist auf jeden Fall weg..." geht dann in Richtung Diskriminierung und Erpressung älterer Leute. :no
Warum sind Autos so teuer? - weil sie es wert sind.
mein großer HIFI Umbau im :galant

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Samstag, 14. April 2012, 10:33

Ich bin 26, körperlich fitter als mancher Kickboxer auf Eurosport und hatte im Lebtag nicht ein Unfall (weder mit Mopped, Vollcross, Quad noch Auto), was soll ich denn zu nem Test? Was genau wollen die denn da wissen, die Grösse meines Gemächts oder was?
Ab Rentenalter reicht vollkommen aus. Ich kenn 50 jährige die sind fitter als die meisten 30 jährigen. Wer in Saft und Arbeit steht, kann auch Auto fahren.
In den Nachrichten sinds nicht die 40-50 jährigen Dachdecker, die Gas und Bremse verwechseln oder infarkte haben, sondern Rentner 70+.
Jeder Autofahrer ist doch Blödsinn hoch 3.

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Samstag, 14. April 2012, 13:44

Im Prinzip ist der Gedankengang erst ab dem Rentenalter die Untersuchungen zu fordern nicht schlecht. Auf der anderen Seite gibt es Berufe, die einen Menschen körperlich sehr fordern. Ich merke es bei mir in der Firma, dass wir Leute mit teilweise 40 Jahren haben die sich kaum noch bewegen können. Man kann die körperliche Verfassung schon lange nicht mehr an dem Alter messen.
Ich vermute mal, das daher der Ansatz mit 50 Jahren kommt.

Die Kosten sollte natürlich der Staat bzw. die Kassen übernehmen. Alles vom Statt gefordert wird sollte dem "Kleinen" Mann nicht zum Nachteil werden.
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raptor49

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Samstag, 14. April 2012, 14:17

Völlig unsinnig, denn die problematischen Unfallfahrer sind Leute UNTER 30! Die zu schnell mit zuviel PS und zuviel Alk und den falschen Drogen unterwegs sind. Ältere Herrschaften oder Damen fahren eher übervorsichtig. Meiner Meinung nach nur wieder ein populitischer versuch dem Volk was aufzudrücken was es NICHT braucht.

Und wer dafür ist, braucht sich dann aber auch nicht beschweren, wenn der Herr / Frau FS-Inhaber die Med. Untersuchung zahlen darf. Vlt noch mit dem Zettel vom Doc zur Zulassungstelle latschen und auch noch dort brav die behördlichen Gebühren zwecks Freigabe / Verlängerung des FS blechen darf.

Aber ich finds mal wieder geil. Da gerät die Abzocke mit den Spritpreis gleich wieder in vergessenheit. Man wirft dem dummen Wahlvolk einfach nen anderen Knochen hin und sieht zu wie sie sich gegenseitig zerfleischen.

btw

Eine Tauglichkeitsuntersuchung gibt es schon - nennt sich nur anders und heißt MPU. Stellt euch vor, irgendein depp definiert den Dreck der MPU für eine Med. Untersuchung für alle FS-Inhaber. Das Geschrei wäre groß.

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Samstag, 14. April 2012, 15:18

nid ganz. Die MPU ist eine Medizinisch- Psychologische Untersuchung = 2 Parts. ;)
Wobei sich in dem Fall die Medizin auf dein Urin/Haare konzentrieren, und die Psychologie auf das Verhalten des Kandidaten (bzw eine Prognose ob er/sie rückfällig wird).

wo soll man denn die Grenze ziehen? Muss man dann nicht auch allen behinderten das fahren verbieten? Wenn nicht denen, warum dann nem 70 jährigen? Das alles ist nichtmal gescheit definiert, weil es eh nicht passieren wird. Wie Raptor49 schon sagt, alles Ablenkung von wirklich wichtigen Themen.

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Moci

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Samstag, 14. April 2012, 16:08

Sicher es gibt durchaus wichtigere Themen um die sich gekümmert werden sollte aber trotzdem die Idee ist nicht Verkehrt , denn die Reaktionsfähigkeit lässt bei einigen nach... Und das ist zum guten für uns alle wenn es Kontrolliert wird. Sagt ja auch niemand das zwingend eine ältere Person schlechter Auto fährt... Ich finde ab 60 Jahren ist es angemessen...

Gruss

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Samstag, 14. April 2012, 22:58

Entscheidend für die Fahrtüchtigkeit ist der Gesundheitszustand, und das hat nichts mit dem Alter zu tun.

Wenn das Renteneintrittsalter demnächst 67 Jahre ist, weil wir ja im Alter noch so fit sind, aber die Fahrtauglichkeit alle 15 Jahre nachweisen sollen, was wiederum mit Kosten verbunden ist, das passt nicht zusammen.

Die Bürokraten in der EU sollten endlich für wichtige Themen eine Lösung finden, anstatt die Bürger mit ihren unsinnigen Gesetzen immer mehr zu belasten. In Deutschland werden EU -Gesetze immer sofort umgesetzt, andere EU-Länder lachen darüber.

Gruß Andreas

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Samstag, 14. April 2012, 23:11

Wenn das Renteneintrittsalter demnächst 67 Jahre ist, weil wir ja im Alter noch so fit sind, aber die Fahrtauglichkeit alle 15 Jahre nachweisen sollen, was wiederum mit Kosten verbunden ist, das passt nicht zusammen.

Aus der Sicht hab ich das noch gar nicht genauer betrachtet . Ist aufjedenfall Plausibel das dass iwie nicht zusammen passt.

gruss

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19

Samstag, 14. April 2012, 23:35

In Luxemburg ist es Pflicht mit 50 zur gesetzlichen Kontrolle zu gehen. Da gibt es im Verkehrsministerium Ärzte die nur diese Kontrollen machen. Das kostet die Person direkt nichts, da der Staat dies bezahlt. Dann muss man alle 5 Jahre bis man 70 ist und ab 70 jedes Jahr. Ich finde das eine gute Sache, weil die Leute sich selbst oft sehr schlecht einschätzen.
MfG
Yann

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Sonntag, 15. April 2012, 09:28

wenn es denn so ist wie angeblich Luxemburg ist es mir Latte, weil es dann für mich kostenfrei bleibt.
Aber ihr glaubt doch nicht das die Autofahrer in Deutschland was für lau bekommen.

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