Du bist nicht angemeldet.

Guten Tag lieber Gast, um »Mitsubishi Fan Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, solltest Du dich erst registrieren. Benutze bitte dafür das Registrierungsformular, um dich zu registrieren. Falls Du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst Du dich hier anmelden.

Ned

Motorabwürger

  • »Ned« ist männlich

Beiträge: 29

Fahrzeug: SpaceStar

Wohnort: Calbe

Danksagungen: 1 / 0

  • Private Nachricht senden

461

Freitag, 19. Januar 2018, 14:06

Klar, dass die sich dafür stark machen - noch mal für 4 Jahre die Schäfchen ins Trockene bringen.
So einer wie Dregger mit 91 Jahren .... da fehlen mir die Worte..... Wann ist bei denen eigentlich mal Schluss mit dem Hunger nach Macht, Einfluss und großzügigen Zuwendungen der Lobbies ?

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Freitag, 19. Januar 2018, 14:06 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser Ned.


Werbung

unregistriert

Werbung

Kostenlos registrieren oder anmelden um diesen Werbeblock verschwinden zu lassen!

M4ik

Wackeldackelnutzer

  • »M4ik« ist männlich

Beiträge: 1 456

Fahrzeug: Colt CZ

Wohnort: Annaburg

W B
-
U I * * *

Danksagungen: 77 / 29

  • Private Nachricht senden

462

Freitag, 19. Januar 2018, 14:10

Bürger sehen SPD eher als Verliererin der Sondierungen

Zwei Tage vor der Entscheidung der SPD über Koalitionsverhandlungen mit der Union stehen die Sozialdemokraten in der Wahrnehmung der Bürger schwach da.
Die überwiegende Mehrheit sieht sie als Verliererin der Sondierungsgespräche mit der Union, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur ergab. Demnach vertreten nur 9 Prozent die Auffassung, dass die Sozialdemokraten am meisten durchgesetzt haben. 29 Prozent meinen dagegen: die CDU. Immerhin noch 15 Prozent sagen das über die CSU. 17 Prozent finden, alle drei Parteien haben gleich gute Ergebnisse erzielt. 30 Prozent machen keine Angaben.

Am Sonntag wird es ernst. Beim SPD-Sonderparteitag in Bonn stimmen die Delegierten dann darüber ab, ob das Sondierungsergebnis ausreicht und ihre Partei in förmliche Vertragsverhandlungen mit CDU und CSU einsteigen soll oder nicht. Die SPD ist in der Frage zerrissen. Seit Tagen wirbt die SPD-Führung bei der Basis um ein Ja.
Die Vizevorsitzende Manuela Schwesig tut das mit Schmerzen. «Ich halte die Entscheidung vom Wahlabend nach wie vor für richtig und hätte es auch gut gefunden, wenn die SPD in die Opposition gegangen wäre», sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitag). «Nach dem Scheitern von Jamaika hatten wir allerdings nur noch zwei Möglichkeiten: Neuwahlen, für die es keine Mehrheiten gab und auf die wir nicht ausreichend vorbereitet waren. Oder eben sondieren, was gemeinsam möglich ist.» Das Ergebnis sei «ein großer Erfolg für die SPD».

MSN-News
mfg - M4ik

Lass dich nicht auf Diskussionen mit Idioten oder Dummköpfen ein !
Sie ziehn dich nur auf ihr Niveau runter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung !
;) :D

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Freitag, 19. Januar 2018, 14:10 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser M4ik.


zoqui

Motorabwürger

  • »zoqui« ist männlich

Beiträge: 71

Danksagungen: 11 / 3

  • Private Nachricht senden

463

Gestern, 08:14

Unmittelbar vor dem entscheidenden SPD-Bundesparteitag an diesem Sonntag stellen die mächtigen sozialdemokratischen Landesverbände Nordrhein-Westfalen und Hessen neue Bedingungen für eine große Koalition. In einem der Süddeutschen Zeitung vorliegenden Entwurf eines gemeinsamen Antrags, den sie beim Parteitag einzubringen planen, fordern sie "substanzielle Verbesserungen" gegenüber dem Ergebnis der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD.

• Streitpunkte sind: befristete Arbeitsverträge, private und gesetzliche Krankenversicherung sowie den Familiennachzug.

• Im Koalitionsvertrag, über den die Parteibasis abstimmt, sollen die Nachbesserungen dann enthalten sein.

Konkret geht es um die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverhältnissen, die Angleichung der Honorarordnungen für gesetzlich und privat Krankenversicherte sowie eine Härtefallregelung für den Familiennachzug bei Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus.Am Sonntag sollen in Bonn 600 Delegierte darüber abstimmen, ob die SPD Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnimmt. Basis ist das Ende vergangener Woche ausgehandelte Papier mit den Ergebnissen der Sondierungsgespräche. In den vergangenen Tagen hatte die SPD teils heftig darüber debattiert, ob es als Grundlage für ein neues Bündnis ausreicht.

Parteichef Martin Schulz und weitere führende Sozialdemokraten versuchten bei zahlreichen innerparteilichen Treffen, möglichst viele Skeptiker zu überzeugen. Insbesondere von den Delegierten seines heimatlichen Landesverbands NRW schlug Schulz jedoch viel Kritik entgegen. Das zwischen den Landesspitzen der Sozialdemokratie in NRW und Hessen abgestimmte Papier soll nun eine Brücke sein, auch Skeptikern die Zustimmung zu ermöglichen.

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Gestern, 08:14 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser zoqui.


Werbung

unregistriert

Werbung

Kostenlos registrieren oder anmelden um diesen Werbeblock verschwinden zu lassen!

Siggi90

Mein Muscle Car heißt " Sigma"

  • »Siggi90« ist männlich

Beiträge: 1 490

Fahrzeug: 92' Sigma 24V Schalter // 93' Sigma 24V Automatik 4WS

Wohnort: Hannover

-- H
-
T U 1 9
-- H
-
T U 1 9

Danksagungen: 25 / 210

  • Private Nachricht senden

464

Gestern, 10:36

Was soll das eigentlich für eine Demokratie sein??

2/3 des Volkes hat sich ganz klar gegen CDU und SPD entschieden. Also was soll die Einigung nun?

Na ja 2 Drittel sind 66% ..... bei 53 % für Beide, haut Deine Aussage irgentwie nicht hin .... :pp



Ich meinte es nicht fúr beide zusammen sondern ei nzeln gesehen. 2/3 wollten Merkel nicht mehr haben und 4/5 wollten keine SPD. Und diese beiden sollen jetzt doch unsere Regierung werden? Ein Witz
92' Mitsubishi Sigma 3.0 V6 24V 4WS :LL

Kein Bastelbuden Besitzer mehr :nick

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Gestern, 10:36 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser Siggi90.


Ned

Motorabwürger

  • »Ned« ist männlich

Beiträge: 29

Fahrzeug: SpaceStar

Wohnort: Calbe

Danksagungen: 1 / 0

  • Private Nachricht senden

465

Gestern, 11:02

Ich lasse heute mal Bilder sprechen
»Ned« hat folgende Dateien angehängt:

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Gestern, 11:02 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser Ned.


Werbung

unregistriert

Werbung

Kostenlos registrieren oder anmelden um diesen Werbeblock verschwinden zu lassen!

CZ3

Motorabwürger

  • »CZ3« ist weiblich

Beiträge: 19

Fahrzeug: Colt CZ3

Wohnort: Heide

Danksagungen: 0 / 3

  • Private Nachricht senden

466

Heute, 13:46

Was, wenn die SPD Nein sagt?

Es ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Und es hätte ein politisches Beben zur Folge. Was passiert, wenn sich die SPD gegen Koalitionsverhandlungen entscheidet?
Nein, von einem Scheitern ist an diesem Wochenende nicht unbedingt auszugehen. Wenn sich die SPD am Sonntag zu ihrem Parteitag in Bonn trifft, um zu entscheiden, ob den Sondierungs- nun auch Koalitionsverhandlungen mit der Union folgen sollen, stehen die Chancen für ein positives Votum gut.
Das Pro-Regierungslager ist groß: Die SPD-Spitze hat in den vergangenen Tagen vehement dafür geworben. Selbst die Parlamentarische Linke, bis zuletzt Gegner der Koalition, ist inzwischen mehrheitlich dafür. Ebenso die Gewerkschaften, die meisten Ministerpräsidenten, Oberbürgermeister, die früheren SPD-Vorsitzenden und zahlreiche europäische Spitzenpolitiker. All deren Appelle werden die 600 Delegierten, die am Sonntagnachmittag entscheiden, nicht völlig ignorieren können. Ebenso wenig die Umfragen: Mehr als zwei Drittel der Deutschen würde es der SPD übel nehmen, wenn sie aus den Verhandlungen jetzt noch aussteigen würde.
Für die SPD hingegen könnte eine Neuwahl existenzgefährdend sein, zumindest was ihren Status als Volkspartei angeht. Umfragen sehen die Sozialdemokraten derzeit noch unter dem desaströsen Wert aus der Bundestagswahl. Sollte die Basis einer großen Koalition zustimmen, dann hauptsächlich, weil die Alternativen potenziell noch schlimmer wären als vier weitere Jahre mit Merkel.

Focus-Online

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Heute, 13:46 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser CZ3.


Th3rm4lT4k3

I miss you ea2W!

  • »Th3rm4lT4k3« ist männlich

Beiträge: 1 519

Fahrzeug: Mercedes-Benz C-Klasse S202

Wohnort: Leipzig - Halle (Saale)

Danksagungen: 370 / 254

  • Private Nachricht senden

467

Heute, 17:19

So die SPD hat gewählt. 362 Stimmen für Ja und 279 für nein. Damit tritt die SPD in die Verhandlungen, und ser selbe mist wie bisher geht weiter.

Für ein "Eine GroKo mit uns wirs es nicht geben" und ein klares "NEIN" auf einmal so ein mist.
Wer bitte soll die noch Freiwillig wählen? Offensichtlicher das sie das Volk verarschen, geht es nun wirklich nicht mehr.

Die kann doch jetzt wirklich niemand mehr für ernst nehmen.
Goodbye my Friend. - R.I.P. Mitsubishi Galant ea2W

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Heute, 17:19 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser Th3rm4lT4k3.


Werbung

unregistriert

Werbung

Kostenlos registrieren oder anmelden um diesen Werbeblock verschwinden zu lassen!

west29

SMOD Rentner und graue Eminenz

  • »west29« ist männlich

Beiträge: 12 935

Fahrzeug: Hyundai i30 CW 1.4 T-GDI DCT Premium, Hyundai i20 Active 1.0 T-GDI Yes! Plus, Mitsubishi Space Star 1.0 Intro Edition+,

Wohnort: Velten

O H V
-
H * * *
O H V
-
S H * * *

Danksagungen: 1382 / 2441

  • Private Nachricht senden

468

Heute, 17:21

Die SPD hat den Status der Volkpartei verloren und das Vertrauen vieler Parteilosen jetzt entgültig verspielt..... :X und Merkel weitere 4 Jahre am Leben gehalten. :K
lizensierter Mitsubishi Old Boy





Move On..... 2 Turbo GDI im Stall

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Heute, 17:21 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser west29.


K .

- - -

  • »K .« ist männlich

Beiträge: 16 706

Fahrzeug: ASX 1.8 DID+

Wohnort: Pretzsch/Elbe

W B
-
D K * * *

Danksagungen: 3519 / 4189

  • Private Nachricht senden

469

Heute, 17:35

Die SPD hatte im Grunde keine Wahl !
Es wurde nach der Bundestagswahl so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte.
Keine Ahnung, wer die PR-Berater von Schulz sind, aber die scheinen echte Nieten zu sein, wenn sie ihm
solche Ratschläge geben.

Während der kategorische Ausschluss einer neuen GroKo noch sowas wie Aufbrauchstimmung erzeugte
und vielen im Land dieser Schritt der SPD sogar Respekt abrang war der Eintritt in Sondierungen bereits
die erste herbe Enttäuschung. aber richtig verkackt hat die SPD dann mit den Ergebnissen des Sondierungs-
papiers. Merkel stand mit dem Rücken zur Wand. Die wollte beides nicht, weder Minderheitsregierung noch
Neuwahlen. Mir ist schleierhaft, dass da für die SPD nicht mehr drin gewesen wäre. Die hätten von Merkel
alles verlangen können und dann kommt so ein Furz im Wind dabei raus.

Ich befürchte auch, dass uns nun 3einhalb weitere Jahre langweiliger, bedächtiger Merkel-Sing-Sang
bevorstehen. Das Sondierungspapier ist, dass sagte ich schon mal, eine Einladung an die Lobbyverbände
Politik in Deutschland zu machen.
Kaum Aussagen zur Digitalisierung, was Branchenriese Telekom wohlwollend zur Kenntnis genommen
haben wird, der Experimente scheut und weiter auf Kupferkabeltechnologie setzt. Klar, dort haben sie die
Netzhoheit und können bei allen Mitbewerbern abkassieren. Neue Glasfasernetze bauen die meisten Anbieter
selbst und solange das nicht gefördert und von staatlicher Seite angetrieben wird, ist die Telekom weiter in
einer komfortablen Position.

Kaum Aussagen zur Bildungspolitik. Nichts bis gar nichts übrig geblieben von einer aussicht auf eine umfassende
Modernisierung der Schulen in diesem Land.

Was aber in diesen etwas mehr als 3 Jahre kommen wird ist ein europäischer Finanzfonds, der zuletzt immer
wieder von Macron gefordert wurde. Den braucht der Franzose auch. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU
macht nämlich massiv schulden und Macron kriegt die neuen Sozialgesetze nach Vorbild der deutschen Hartz-
Reformen im eigenen Land nicht umgesetzt. Ein vorhaben an dem Vorgänger Hollande schon gescheitert ist.
Und so will sich Macron an diesem Finanzfonds bedienen, um die schwächelnde französische Wirtschaft wieder
auf die Beine zu bringen. Merkel und Schulz werden diesen Quatsch mitmachen aus Angst mit Frankreich könnte
sich das Griechenland-Desaster wiederholen. In Italien und Spanien haben wir das gleiche Problem. Also ratet
mal alle, wer in diesen Fonds einzahlt, und wer alles Geld rauszieht ? Dieses szenario könnte auch der Grund
sein, warum das Sondierungspapier grade im Bereich Investitionen so schwammig und wenig aussagekräftig
ist.... Wenn nämlich unser Überschuss in Deutschland in anderen Ländern der EU gebraucht wird, dann kannst
im eigenen Land nicht mehr viel Geld investieren.

Wie dem auch sei - nach so einem miesen Sondierungsabschluss war die SPD eigentlich nicht mehr in der
Lage es sich noch aussuchen zu können. Egal ob ja oder nein - Neuwahl oder GroKo - sie konnte nur noch
verlieren und spielt in den kommenden 3 Jahren auf Zeit, den Untergang aufzuhalten. Diesen Kampf kann sie
nur gewinnen, wenn es ihr gelingt, dass der Aufschwung, die Exportüberschüsse und Rekordsteuereinnahmen
auch endlich beim kleinen Bürger ankommen. Wenn sie da etwas bewegen kann und sich dabei nicht von
Merkels CDU weiter verarschen lässt, ist die Klatsche 2021 noch abwendbar. Erste Trends werden wir bei
den kommenden Landtagswahlen sehen.

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Heute, 17:35 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser K ..