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Dienstag, 5. Dezember 2017, 12:18


Interessant wird es dann, wenn man sich mal anschaut, wie die Flüchtlingsverteilung so aussieht. Dann fällt nämlich auf, das genau die Bereiche, die am wenigsten Flüchtlinge haben, das lauteste Geschrei veranstalten.


Das ist glaube ich wenig überraschend und auch so gesteuert.
Da wo am lautesten geschriehen wird und der meiste Widerstand her kommt, schickst du nicht noch mehr hin,
um keinen Flächenbrand auszulösen.
Man muss sich aber auch den Grund des Geschrei´s ansehen. Beim osten kann man glaube ich immer noch
davon ausgehen, dass er in der Gesamtheit struktuell wesentlich schwächer ist als der Westen. In den reichen
Bundesländern Bayern, Baden Württemberg, Hessen und Hamburg ist der Widerstand, den eigenen Wohlstand
zu teilen nicht annähernd so gross, weil einfach genug für alle da ist und es den Menschen vergleichsweise gut
geht.

Im Osten sieht das anders aus. Hier gibt es Gegenden und Stadtviertel in den grossen Städten, die sind in den
27 Jahren nach der Wende nie richtig hochgekommen und wurden struktuell abgehängt. Das ist, wie man so
schön sagt "Dunkeldeutschland". Eine einstmals florierende Industrie ( im offenen Wettbewerb zweifellos nicht
konkurrenzfähig, aber innerhalb der abgeschotteten DDR/Ostblock schon ) ist plattgemacht worden, struktuell
kam es zu keinen wesentlichen Erneuerungen und investitionen. Das Highlight solcher Gegenden ist der frisch
sanierte Kirchturm und eine asphaltierte Strasse. Die Menschen haben nicht nur Angst ihr bisschen Wohlstand,
der ihnen geblieben ist, teilen zu müssen, sie sind auch sauer, dass ihnen nach 27 Jahren "Freiheit" in Stillstand
und "toter Hose" nun wieder der Wille von oben aufgezwungen wird. Der drang die eigene Freiheit - das bisschen
was man hat - zu verteidigen ist in zahlreichen Gegenden weitaus höher als im reichen Westen. Die Skepsis
und Vorbehalte gegenüber Willkür und Versprechungen der Politik sind - erfahrungsgeprägt - deutlich größer.
Schrauber, du bist ja damals auch nicht ohne Grund in den Westen gegangen - die Perspektiven waren dort
sicher besser. Du wirst deine Gründe gehabt haben, die jeder von uns auch anerkennen sollte.

Hinzu kommt der Faktor, dass grade diese Menschen das Gefühl haben : Jahrelang war für uns und unsere
heimat kein Geld da. Schulen schlossen, Ärzte zogen weg, der einzige Supermarkt im Ort macht dicht. Das ist
auch hier in unserem direkten Umkreis von sagen wir 15-20km keine Ausnahmeentwicklung - das ist die Regel !
Und jetzt kiregen diese Menschen, die nun schon über 2 Jahrezehnte bei der struktuellen Entwicklung ihrer
Heimat hinten anstanden, mit, wie Milliarden und Abermilliarden für Menschen locker gemacht werden, bei denen
sich immer wieder zeigt : Sie lehnen unsere Kultur und unser Wertesystem ab, schummeln und tricksen bei
den einfachsten Rechtsgrundsätzen unserer Gesellschaft etc.

Da ich bundesweit in meinem Job tätig bin und nahezu überall hinkomme, kann ich, denke ich, ohne übertreiben
zu müssen, sagen, dass der Westen dem Osten strukturell wenigstens 10 Jahre voraus ist - es gibt Gegenden
wie den Bodensee, die Ecke um Bayreuth/Nürnberg, den Münchner-Augsburger-Passauer Streifen und sicher
auch Rheinhessen, da sind es deutlich mehr als 10 Jahre. Insbesondere im Bahnsektor in dem ich tätig bin, lässt
sich sagen, dass in Ostdeutschland eine regionale Strecke nach der anderen eingestampft wird, weil sie unren-
tabel ist, im Westen aber nur ein Bürgermeister zu zucken braucht und jede noch so unrentable Strecke wird
zwangsweise weiterbetrieben. Da gibt es schon sehr deutliche Unterschiede. Der Abstand zwischen Ost und
West wird nur ganz ganz langsam kleiner. Es wurde viel erreicht - kein Zweifel. Die Landschaften im Osten
blühen wirklich, wie es Her Kohl vorher gesagt hat, aber die Menschen im Osten essen genausowenig Blumen
wie im Westen. Und wenn Siemens trotz Milliardengewinnen ( aktueller Fall ) grade im Osten Werke schliesst,
wo ja der Lohnunterschied - welcher auch als politisch/gesellschaftlich/wirtschaftliche Notwendigkeit propagiert
wird, eigentlich für die Standorte sprechen müsste...... dann muss man sich fragen : warum macht Siemens
das nicht im Westen ? Fliessen da Fördermillionen, damit der westen verschont bleibt. Fördermittel, die der
Osten aufgrund seiner strukturellen Schwäche nicht aufzubringen vermag ?

Gut - ich sehe ein, mit dem Thema hat das alles wenig zu tun, aber die Gründe, warum der Osten schreit, sind
sehr viel komplexer, als sie mal eben mit nem Dreizeiler abzubügeln.

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 12:52

Ja genau, alles schön bunt durcheinander werfen, dann sehen wir klarer.
Das ist genau das Problem. Terror, Ausländer, IS, Islam, Erpressung wird alles schön undifferenziert durcheinander geworfen.
Das zeigt das du das nicht verstanden hast, es nicht verstehen willst oder kannst. Okay, dann mal ohne Sarkasmus.
Wenn ein Unternehmen erpresst wird, mit Maßnahmen die die körperliche oder geistige Unversehrtheit bedrohen, ist das dasselbe als wenn die radikalen Islamisten uns mit dem Tode bedrohen wenn wir uns nicht zu ihrem Gott bekennen. Wenn der Raufbold auf dem Schulhof dir das Essengeld abnimmt, beinhaltet das auch Terror. Im Bunker unter Artilleriefeuer ist auch Terror. Und wenn die Tochter zuhause rumzickt, terrorisiert sie möglicherweise die ganze Familie. Terror ist Angst schüren, egal wie.
Aber okay, nicht jede Erpressung ist Terror, aber Erpressung mit Bomben..? ist.. ein Geschäftsverhältniss?

Wer die Polizei auf Veranstaltungen ignoriert, verkennt die Wirklichkeit. Das gab es vor 2 Jahren nur in Ausnahmefällen. Da nun von "muss man ignorieren können" zu schwafeln zeigt die eigene Idiotie.. äh.. Ideologie.


Warum schreit der "Osten" am lautesten? Weil die Wessis alle Feiglinge sind. Ich Wohne seit 9 Jahren in BW, aber außer Stammtischparolen geht hier nix. Man könnte ja den gut bezahlten Job verlieren, man müsste ein Risiko eingehen. Sowas macht der gute Deutsche nicht, wird ihm doch von Kind auf eingetrichtert "du brauchst Versicherungen, und sparen musst du auch". Der Osten hat sich von der Diktatur freigekämpft, muss nun wieder kämpfen um die Freiheit nicht zu verlieren. Wer leugnet das wir auf dem Wege dahin sind, ist Blind! (Google mal "Einzellfall Map 2017", und da zeigts wohl nur die ersten 2 Monate an...)
Erste Gehversuche im B-Corsa (ca 2 Jahre)
Laufen gelernt im Carisma 1.6 (4Jahre)
Jugend genossen im Grandis DI-D (10Jahre)
Blüte des Lebens aktuell im ASX 2.2

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DerBelz (05.12.2017)

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 14:09

Zitat von »Alex«

Sehr gut, die Mainstream-Medien haben genau das erreicht, was sie erreichen wollten. :richtig Der böse rechte Osten und
besonders das braune Sachsen, obwohl es auch da nur wenige sind.
Du regst Dich auf, dass einige Nutzer hier alle Ausländer unter Generalverdacht stellen und machst aber mit Deiner Aussage
über Sachsen das gleiche.

Dazu braucht es keine Mainstream-Medien. Das Wahlergebnis reicht völlig.
Und wer bestimmte Parteien wählt, und sei es auch nur aus Protest, der steht am Ende in der entsprechenden Ecke.


Und wenn Siemens trotz Milliardengewinnen ( aktueller Fall ) grade im Osten Werke schliesst,
wo ja der Lohnunterschied - welcher auch als politisch/gesellschaftlich/wirtschaftliche Notwendigkeit propagiert
wird, eigentlich für die Standorte sprechen müsste...... dann muss man sich fragen : warum macht Siemens
das nicht im Westen ?

Interessant, das Du gerade Siemens bringst.
Hier das direkte Nachbargebäude ist Siemens (Standort Offenbach). Es finden gerade ständig Demos statt, weil auch dieser Standort geschlossen werden soll. So viel zu: warum machen die das im Westen nicht. Doch, machen sie.

Versteh mich nicht falsch, ich bezweifle gar nicht, das der Lebenstandard im Westen im Schnitt höher liegt als im Osten. Die Sichtweisen sind nur immer sehr eindimensional.

Der Hinweis auf die Verteilung war auch etwas anders gemeint. Interessant finde ich, das gerade dort, wo der Flüchtlingsanteil eher unterdurchschnittlich ist offenbar die größte Angst herrscht.


Das zeigt das du das nicht verstanden hast, es nicht verstehen willst oder kannst.

Ich habe das schon verstanden.
Ich stimme Dir auch zu, das man das alles irgendwo als Terror definieren kann.
Aber die diskutierten verschärften Sicherheitsmaßnahmen und allegemein die Diskussion um das Thema dreht sich am Ende immer im Flüchtlinge, IS und dergleichen.

Und eine Paketbombe oder die anderen von Dir gerade genannten Beispiele haben erstmal nichts mit der Flüchtlingproblematik oder IS-Terror zu tun. Und das ist ja das, wovor die Leute im Moment Angst haben.


Warum schreit der "Osten" am lautesten? Weil die Wessis alle Feiglinge sind. Ich Wohne seit 9 Jahren in BW, aber außer Stammtischparolen geht hier nix. Man könnte ja den gut bezahlten Job verlieren, man müsste ein Risiko eingehen. Sowas macht der gute Deutsche nicht, wird ihm doch von Kind auf eingetrichtert "du brauchst Versicherungen, und sparen musst du auch". Der Osten hat sich von der Diktatur freigekämpft, muss nun wieder kämpfen um die Freiheit nicht zu verlieren. Wer leugnet das wir auf dem Wege dahin sind, ist Blind! (Google mal "Einzellfall Map 2017", und da zeigts wohl nur die ersten 2 Monate an...)

Jetzt bist Du ebenfalls bei den Stammtischparolen ...
Die dunkle Seite der Macht

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Jure

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 14:36



In den reichen Bundesländern Bayern, Baden Württemberg, Hessen und Hamburg ist der Widerstand, den eigenen Wohlstand
zu teilen nicht annähernd so gross, weil einfach genug für alle da ist und es den Menschen vergleichsweise gut
geht.


Kannst Du das bitte genauer beschreiben? Was heißt "geung für alle da"? Was meinst Du damit?
Warum geht es dem Menschen vergleichsweise gut? Ich lebe in Stuttgart in einer 3 Zimmer 60qm Wohnung (4 köpfige Familie)
Sag bloß Du hast weniger Wohnfläche als ich? Geht es mir deswegen besser als dir / vergleichsweise besser?

Was ist genug für alle da? Wohnfläche?
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enjoyjoy

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 23:01

Hat der Terror schon gewonnen ?
JA, wenn ich solch eine (zu keinem Ziel führende) Diskussion in einem Autoforum lesen muß.

JA, wenn ich anfange zu überlegen auf den Weihnachtsmarkt zu gehen.

JA, wenn ich jeden Tag die Nachrichten verfolge um zu wissen, wo wieder, wie viele sinnlos dahin gegangen sind.

NEIN, wenn ich das hier alles ignoriere.

NEIN, wenn ich am Wochenende einfach auf den Weihnachtsmarkt gehe und Glühwein trinke bis ...

NEIN, denn ich höre, lese oder schaue keine Nachrichten (seit dem 19.12.16 und es lebt sich so echt entspannter)
Jump over your shadows

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Schrauber (07.12.2017)

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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 08:39



Kannst Du das bitte genauer beschreiben? Was heißt "geung für alle da"? Was meinst Du damit?
Warum geht es dem Menschen vergleichsweise gut? Ich lebe in Stuttgart in einer 3 Zimmer 60qm Wohnung (4 köpfige Familie)
Sag bloß Du hast weniger Wohnfläche als ich? Geht es mir deswegen besser als dir / vergleichsweise besser?

Was ist genug für alle da? Wohnfläche?



Der Wohlstand, also das, wie ich diese Begrifflichkeit definiere, lässt sich nicht allein am zur Verfügung stehenden
Wohnraum oder meiner persönlich nutzbaren Wohnfläche festlegen. Sicher kann das ein Faktor sein. Aber ich
betrachte Wohlstand in seiner Gänze als Gesamtheit verschiedener Faktoren.
Dazu zählen für mich allen voran, von seinem verdienten Geld leben zu können. Egal wie groß oder klein die
Wohnung oder das Grundstück letztlich ist, wenn das Amt dazu zahlen muss ( Wohngeld; HartzIV aufstocken ),
ist die zur Verfügung stehende Fläche nebensächlich. also Punkt 1 - ich muss mir meine Unterkunft leisten
können, völlig unabhängig von ihrer Größe oder Ausstattung.
Ein weiterer Wohlstandsindikator ist die Lage der Wohnung und zwar was die Erreichbarkeit von Einkaufsmöglich-
keiten des täglichen Bedarfs, der Nähe einer allgemeinärztlichen Versorgung, die Anbindung an notwendige
Behörden und die Lage und Erreichbarkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln angeht.
Eine dritte Stufe dieser Wohlstandsdefinition umfasst das öffentliche Leben und den sozialen Austausch.
Sporteinrichtungen, kulturelle Veranstaltungen und Begegnungspunkte etc. und in dieser dritten Ebene kommt
die öffentliche Sicherheit und die juristische Absicherung dazu.

In nahezu allen Bereichen der Ebenen 2 & 3 zieht sich der Staat und das Gemeinwesen - letzteres meist
finanziell begründet - immer mehr zurück. Bahn- und Buslinien werden ersatzlos gestrichen, Supermärkte ( oft
die einzigen im Ort ) machen dicht, die Ärzte meiden den ländlichen Raum und sind hier immer öfter ein Glücks-
fall, wenn du auf dem Land wohnst. Es wird nach meinem subjektiven Empfinden in meiner Umgebung immer
öfter eingebrochen und geklaut. Wenn ein Unfall passiert kannste im ländlichen Raum schon mal 20-30 min
warten, bis die Polizei oder ein Rettungsdienst da ist. Feuerwehren gibts oft zwar in jedem Dorf, aber über
deren Ausbildungsstand und Motivation lässt sich auch nicht einheitlich ein gutes Bild zeichnen.

Wenn man so will ist Wohlstand die Gesamtheit sich in seinem Dasein wirklich rund um wohl zu fühlen und
zumindest mit den Grundeinrichtungen "versorgt" zu sein, die der einzelne für sich selbst nicht erbringen kann,
wo also die Gesellschaft entsprechende Leistungen erbringen kann und auch muss. Ich meine, wir zahlen alle
Steuern - der eine mehr der andere weniger - und trotzdem müssen wir zusehen, wie der Staat seine Leistungen,
die zu erbringen er sich in Form der gewählten Vertreter, welche für bestimmte politische Ziele standen, verpflichtet
hat. Das Steueraufkommen wird in Deutschland immer höher - die Ausgaben für struktuelle und elementare
Leistungen immer weiter zurück gefahren.

Aber ich seh schon, dass ist eigentlich ein ganz anderes Thema. Wenngleich es die Situation tangiert, sollten wir
aufpassen das hier nicht zu vermischen.

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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 09:51

Kai, wir kamen bei der Diskussion aber vom Ost/West-Thema her. Glaubst Du das irgendwas von dem genannten im sog. Westen anders ist?
Wer das glaubt, dem steht es frei sich niederzulassen wo immer er will.
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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 10:18

Noch mal zur Erinnerung, das Thema muss eigentlich gesondert behandelt werden und kann hier eigentlich
nur dahingehend betrachtet werden, warum der Widerstand gegen den Import anderer Kulturen im Osten höher
ist als im Westen.

Und ja, ich bin der Meinung, dass die strukturellen Unterschiede zwischen Ost und West nach wie vor sehr
groß sind. Jetzt habe ich kein Institut hinter mir und habe auch keine Studien greifbar zur Hand, die ich anführen
kann. Es ist mehr eine Erkenntnis, die ich mir in den letzten 4-5 Jahren gebildet habe, die ich nun auf Baustellen
in ganz Deutschland unterwegs bin. Von Flensburg bis zum Bodensee, von Görlitz bis Saarbrücken..... Es gibt
wohl kaum eine Ecke in Deutschland, in der ich noch nicht war und mein subjektives Empfinden ist nach Beob-
achtung aller Eindrücke so, dass ich denke, dass die alten Bundesländer strukturell den neuen etwa 10 Jahre
voraus sind. Es gibt sicher Ausreisser nach oben und unten in beiden Teilen Deutschlands ( wenn man denn mal
nach Ost und West teilen will ), aber das sind Ausnahmen.

Da auch besonders viel Nachts unterwegs bin, lässt sich sagen, dass die Beleuchtung im Westen besser ist,
die Ausschilderung der Verkehrswege, die Polizeipräsenz ist meinem Empfinden nach wesentlich besser.
Aus dem direkten beruflichen Umfeld ( arbeite bei der Bahn im Gleisbau/Signalbau ) lässt sich für mich ableiten,
dass der bahnbetriebene ÖPNV im Westen deutlich engmaschiger ist, als in Ostdeutschland.
Das Autobahnnetz ist wesentlich besser, was ja nicht zuletzt auch eine wirtschaftliche Grundlage darstellt.
In Westdeutschland hast du alle 30-40km ein Autobahndreieck oder ein Autobahnkreuz. Im Osten gibts Gegenden,
da brauchst du 50km, umüberhaupt ne Autobahn zu finden. Auch der Ausbau von Bundesstraßen zu mehrspurigen
Ersatzlösungen, welcher im Bundesverkehrswegeplan vorgesehen war, um kostengünstige Alternativen zur Auto-
bahn zu finden, ist immer weiter zusammen gestrichen worden. So kann die Wirtschaft im Osten nicht wesentlich
wachsen. Stilllegungen der Bahnstrecken, verkauf von Bahnhöfen und mangelnde Anbindung ans Schnellstraßennetz
sind für eine wachsende Wirtschaft existenziell.

Und ja - es ist jedem freigestellt, dort hin zu gehen, wo es bessere Grundlagen gibt. Ein weiteres Problem des Ostens.
Der Wegzug der jungen Leute läßt die Orte, ganze Landstriche altern & vergreisen.

Ich war Anfang des Jahres ein viertel Jahr in der Altmark, so die Gegend Stendal-Salzwedel. Leute, ich habe mich
erschrocken. Das ist die Mitte Deutschlands..... Die Mitte !! Nicht irgend ein Randgebiet 5km vor der polnischen
Grenze, die mit den billigen Nachbarn nicht mithalten kann. Da stehen ganze Dörfer ( ich übertreibe nicht ! ) leer.
Du fährst da durch Ortschaften, wo vermutlich früher mal 600-1000 Menschen gelebt haben, da sind jetzt nur noch
3 oder 4 Höfe bewohnt. Von ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit mal ganz abgesehen. Das sind Geisterorte.
Und das ist nicht mal eben 1 von 10 Orten, durch die du auf 30km durchfährst, das ist dort der Standard. Ich fand
es erschreckend. Man kann gar nicht glauben, dass das Deutschland ist. Gut - es ist nicht Sachsen, aber in der
Gegend Görlitz - Zittau - Bautzen - Kamenz siehts nur unwesentlich besser aus. Oder fahrt mal in die Uckermark.
Das gleiche Bild - vielleicht nicht so krass wie in der Altmark.

Hier liegen die Wurzeln für die Unzufriedenheit der Menschen, über die ihr euch wundert, dass sie politisch inzwischen
verbittert, wütend, aggressiv geworden sind. Bezeichnender Weise werden in solchen Landstrichen keine Flüchtlinge
irgendwelchen Integrationsversuchen unterworfen. Die blieben da wahrscheinlich auch nicht lange.

Für den Inhalt, Bildrechte und Anhänge des Beitrages um (Donnerstag, 7. Dezember 2017, 10:18 Uhr) liegt die Verantwortung gemäß §7 Abs. 2 TMG , allein beim Verfasser K ..


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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 20:53

Das Problem ist trotzdem Gesamtdeutsch. Die alten Bundesländer bestehen auch nicht nur aus FFM, München und Nürnberg.
Hier, im sog. Speckgürtel von Frankfurt (also die Gegend, wo es eigentlich wirklich gut geht) gibts auch nur noch eine Anbindung per Bummelbahn. Busse kannst Du ganz vergessen. Noch ein Stück weiter raus ist es mit ÖPNV ganz vorbei. Mein neuer Arbeitgeber sitzt in Neu-Anspach. Gehört noch voll zum sog. Speckgürtel. Dort gehts nur mit dem Auto weiter.

Im Ruhrgebiet ist auch praktisch alles rückläufig. Und so Gegenden gibt es mehr.

Ich sehe das schon auch so, das der Osten nicht so aufgeholt hat, wie es hätte sein sollen bzw. versprochen wurde. Es gibt aber eben auch im Westen genug Gegenden, wo sich das Ganze rückwärts entwickelt.

Vor dem Hintergrund hat ganz Deutschland ein Problem. Nicht nur die neuen Bundesländer.
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Donnerstag, 7. Dezember 2017, 22:57

Wenn das Geld inzwischen anders verteilt wird, wird natürlich auch was gestrichen. Egal ob Ost oder West. :X

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Freitag, 8. Dezember 2017, 08:21

Offene Staatsgrenzen, aber eingezäunte Weihnachtsmärkte – wann leben wir in Ghettos?

Von den zwischen 2010 und 2016 nach Deutschland Geflüchteten waren 86 Prozent Muslime – Im Jahr 2050 könnte schon jeder Fünfte in Deutschland ein Muslim sein – Prognosen mit großen Unwägbarkeiten bedeuten hohe Risiken – 60 Prozent der Afrikaner sind jünger als 25 Jahre – wohin mit ihnen?
Merkel hat für Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber die deutschen Grenzen geöffnet, hält sie nach wie vor geöffnet. Daher strömt es weiterhin ins Land. Und was ist die politische Reaktion? Die Grenzen schließen? Nein, stattdessen zäunen wir jetzt unsere Weihnachtsmärkte ein, bilden gleichsam Weihnachtsmarkt-Ghettos. An fast jedem deutschen Weihnachtsmarkt in Deutschland stehen jetzt Betonklötze, die die Zufahrt zu den Märkten blockieren. Politische Wirklichkeit in Deutschland. Wann werden die Deutschen in Ghettos wohnen und leben müssen? Und wann nur noch in Ghettos – eingesperrt, um geschützt zu sein vor denen mit ganz anderen Auffassungen und aus ganz anderen Kulturen? Als Minderheit im eigenen Land? Wie lange werden sie als „die, die schon immer hier leben“, überhaupt noch geduldet sein?

Die medialpolitischen Abwiegler klingen dann so: „Keine Debatte wird so hysterisch geführt wie die über Migration, Religion und Integration. Und das unabhängig von Fakten.“ Wie bitte, unabhängig von Fakten? Ist es denn nicht beängstigend, wie sich (neben Schwarzafrikanern) vor allem hereindrängende Muslime ausbreiten und mit ihnen der Islam? Gerade ist bekannt geworden, was ei­ne Stu­die des ame­ri­ka­ni­schen Pew Re­se­arch Cen­ter in Washington ergeben hat. Danach wird der An­teil der Mus­li­me in Deutsch­land und Eu­ro­pa wei­ter deut­lich stei­gen. Soll­te sich, wie die FAZ vom 30. November berichtet, der Zu­zug mus­li­mi­scher Ar­beits­mi­gran­ten und Asyl­su­chen­der nach Deutsch­land in ei­nem mitt­le­ren Tem­po fort­set­zen, dürf­te der An­teil der Mus­li­me an der Be­völ­ke­rung von der­zeit rund 6 auf et­wa 11 Pro­zent bis zum Jahr 2050 zunehmen, in Eu­ro­pa von rund 5 auf ebenfalls 11 Pro­zent. Immerhin waren laut Studie von je­nen 1,6 Mil­lio­nen Geflüchteten, die von 2010 bis 2016 Schutz er­hiel­ten, rund 78 Pro­zent Mus­li­me, in Deutsch­land so­gar 86 Pro­zent.

Würde der Re­kord­zu­zug der nach Deutschland Strebenden wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren fortdauern – das ist für die Autoren der Studie der Extremfall – dann wür­de sich der Muslim-An­teil in Eu­ro­pa ins­ge­samt von 4,9 Prozent im Jahr 2016 auf 14 Pro­zent im Jahr 2050 erhöhen, aber in Deutschland von 6,1 auf 20 Pro­zent. Da­mit wä­re dann je­der fünf­te Ein­woh­ner Deutschlands mus­li­mi­schen Glau­bens.Dieses Sze­na­rio sei al­ler­dings sehr un­wahr­schein­lich, heißt es beruhigend, denn die Zahl der Schutz­su­chen­den sei deut­lich zu­rück­ge­gan­gen. Aber wie sicher ist es, dass es beim Rückgang bleibt und sich dieser nicht nur als bloße Atempause herausstellt? Und selbst dann, wenn al­le Ein­wan­de­rung von Mus­li­men nach Eu­ro­pa (auch je­ne der Ar­beits­mi­gran­ten) auf­hören würde, wür­de die mus­li­mi­sche Po­pu­la­ti­on in Eu­ro­pa von der­zeit 4,9 auf 7,4 Pro­zent wach­sen. Das liege, so die Studie, dar­an, dass Mus­li­me im Durch­schnitt 13 Jah­re jün­ger seien als der Rest der eu­ro­päi­schen Be­völ­ke­rung und ei­ne hö­he­re Ge­bur­ten­ra­te aufwiesen (durch­schnitt­lich ein Kind mehr je Frau). Zu­dem gehe die ab­so­lu­te Zahl der Nicht-Mus­li­me in Eu­ro­pa zu­rück.

Die Autoren selbst räumen laut FAZ ein, dass die Pro­gno­sen nur als gro­ber Richt­wert ge­se­hen wer­den sollten, schließ­lich sei die Stu­die mit gro­ßen Un­wäg­bar­kei­ten be­haf­tet, al­lein schon, was die Daten­ba­sis an­gehe. So kön­nten sie die Zahl der Mit­te 2016 in Eu­ro­pa le­ben­den Mus­li­me (25,7 Mil­lio­nen) nur schät­zen. Nicht al­le Staa­ten würden den mus­li­mi­schen An­teil der Be­völ­ke­rung genau er­fassen. Man fragt sich, welchen Wert eine solche Studie dann hat, welchen Sinn sie dann macht. Wenn Prognosen große Unwägbarkeiten enthalten, enthalten sie auch hohe Risiken. Wenn hohe Risiken bestehen, ist auch mit dem schlimmsten Fall zu rechnen. Dann müssen Regierung und Abgeordnete alles tun, um ihn zu vermeiden. Und wie sicher dürfen wir uns überhaupt sein, dass die Studie nicht den Zweck verfolgt, Deutsche und andere Europäer die für unsere Gesellschaft und Kultur tatsächlich hochgefährliche Lage verharmlosend darzustellen? (FAZ vom 30. November 2017, Seite 1 und 2). Ergänzend hierzu in der Internet-Zeitung Die Freie Welt „Immer mehr Bürger wehren sich gegen die zunehmende Islamisierung Deutschlands“.

Und wie sieht das der schon zitierte Abwiegler? Ironisch, um die Ängste lächerlich zu machen, spricht er vom „unweigerlich am Horizont dräuenden Kalifat Mitteleuropa“ und schreibt, die Ergebnisse der Studie aus Washington „kommentieren unsere Freunde in der Filterblase am rechten Rand umso lieber als Bestätigung des ‚großen Austausches’. ” Dabei hätten die Wissenschaftler der Studien doch nur drei hypothetische Modelle der Zuwanderung nach Europa verglichen. Der „Aufreger“ 2050 schon 20 Prozent Muslime in Deutschland „stammt aus dem Maximal-Szenario, das jedes Jahr einen Zustrom wie auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise annimmt“. Die „Zahlenspiele“ stellten die Forscher ohne Rücksicht auf die Wahrscheinlichkeit des Szenarios an. Nun sei die Zahl in der Welt. Ja, das ist sie, aber leider alles andere als abwegig. Wer die Geschehnisse auch außerhalb der Mainstream-Medien verfolgt, weiß das. Journalisten wie Sternberg sollten es ebenfalls wissen.

Im Bericht der FAZ vom Gip­fel­tref­fen der Afri­ka­ni­schen Uni­on und der Eu­ro­päi­schen Uni­on in Abid­jan war am gleichen Tag zu lesen: „Mehr als 60 Pro­zent der über 1,2 Mil­li­ar­den Ein­woh­ner Afri­kas sind der­zeit, wie der Prä­si­dent der El­fen­bein­küs­te, Al­as­sa­ne Ouat­ta­ra, in Er­in­ne­rung rief, jün­ger als 25 Jah­re. Die Ar­beits­lo­sen­ra­te liegt nach Schät­zun­gen der Afri­ka­ni­schen Uni­on (AU) un­ter Ju­gend­li­chen bei knapp ei­nem Drit­tel. Zu­dem rech­nen Fach­leu­te der Ver­ein­ten Na­tio­nen da­mit, dass sich die Be­völ­ke­rung des Kon­ti­nents in den kom­men­den 30 Jah­ren auf 2,5 Mil­li­ar­den Men­schen ver­dop­peln wird. Dass die Mi­gra­ti­on Rich­tung Eu­ro­pa wei­ter zu­neh­men wird, ist da­her sehr wahr­schein­lich.“ FAZ vom 30. November 2017, Seite 2). Viele Muslime sind auch unter diesen Afrikanern. Ergänzend hierzu der Beitrag in der Internet-Zeitung Die Freie Welt „Millionen von Afrikanern wollen kommen“. Zusätzlich fast 46 000 Flüchtende hat die Merkel-Regierung in den letzten Jahren sogar eingeflogen.

( Abgeordneten-Watch, einen Tag nach Scheitern der Jamaika-Sondierungen )
Bevor manche Menschen Niveau haben, hat vorher noch Spongebob einen Führerschein !

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Freitag, 8. Dezember 2017, 08:39

Ihr konzentriert euch im Moment wohl auch ein bisschen zu sehr auf die Weihnachtsmärkte und diese hässlichen Betonsperren. Das Terrorproblem geht aber noch viel weiter.

Zitat

Kritik vom Bund Deutscher Karnevalisten
Erste Umzüge bereits abgesagt

Der Bund Deutscher Karnevalisten (BDK) fordert mehr Schutz für das Kulturgut Karneval. Wenn Vereine ihre Umzüge absagen müssten, "dann bekommen die Terroristen doch genau das, was sie wollen", sagte BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess.
Die Behörden müssten deswegen die Kosten für Anti-Terror-Maßnahmen bei Karnevalsveranstaltungen übernehmen. "Die Terrorabwehr ist Sache des Staates und nicht eines Karnevalsvereins, der zufällig Ausrichter ist", erklärte Fess im Gespräch mit der "Welt". Hintergrund ist, dass einzelne Vereine, vor allem in kleineren Ortschaften, ihre Umzüge für die kommende "Session" bereits abgesagt haben, weil sie die Mehrkosten für die Schutzmaßnahmen nicht stemmen können. Die meisten Karnevalisten engagieren sich ehrenamtlich.
Auch der Deutschen Städte- und Gemeindebund sprach sich für eine Entlastung der Vereine aus. "Grundsätzlich ist für die Terrorabwehr der Bund zuständig, sodass eine Kostenübernahme durch diesen gerechtfertigt ist", so der Verband. Anders verhalte es sich bei der "normalen" Besuchssicherheit, die weiterhin der Veranstalter erfüllen müsse.

"Keine Finanzierungskompetenz des Bundes"

Der Bund lehnt eine Kostenübernahme hingegen ab. "Die Genehmigung derartiger Veranstaltungen, damit einhergehende Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und deren Finanzierung fallen in die Zuständigkeit der Länder", sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums der Zeitung. "Eine Finanzierungskompetenz des Bundes" liege nicht vor.
Doch auch die Länder üben sich in Zurückhaltung und machen allenfalls vage Versprechungen. Das Thema steht bisher noch nicht auf der Agenda des nächsten Innenministertreffens. Ein Sprecher des Innenministeriums in Baden-Württemberg, wo vor allem die schwäbisch-alemannische Fasnacht gefeiert wird, sagte der "Welt": "„Sind polizeiliche Präsenzmaßnahmen, wie Absperrungen, Streifen, Besetzen von Posten, Schutzmaßnahmen an neuralgischen Punkten, aufgrund der Gefährdungslage erforderlich, werden diese von der Polizei kostenfrei übernommen.“ Nur wann so eine Gefährdungslage vorliegt, ist wiederum Ermessenssache. Vorerst sind die Karnevalsvereine also weiter auf sich gestellt.

http://www.focus.de/politik/deutschland/…id_7950145.html


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Freitag, 8. Dezember 2017, 11:49

Ganz frisch - auch im Radio ( zum Beispiel FFN heute morgen )

Brüssel – Neues zum Thema „Null Durchblick: EU-Sicherheitskommissar Julian King dringt auf eine Beendigung der Grenzkontrollen im Schengen-Raum. „Unser Ziel ist, nationale Grenzkontrollen so schnell wie möglich überflüssig zu machen“, sagte King der Funke-Mediengruppe. „Wir nehmen es hin, dass Mitgliedstaaten in begründeten Ausnahmefällen für eine begrenzte Zeit zu nationalen Grenzkontrollen greifen. Aber wir wollen zu einem vollständig funktionierenden Schengen-System zurückkehren.“ Der Schengen-Raum, in dem 26 europäische Staaten auf die Kontrolle der Binnengrenzen verzichten, sei „kein Sicherheitsrisiko an sich“, so der britische EU-Kommissar. „Die Herausforderung besteht darin, die europäischen Außengrenzen besser zu sichern. Daran arbeiten wir ganz konkret – und unterstützen etwa die Grenzschützer in Ländern wie Bulgarien, Griechenland, Italien und Spanien mit europäischen Kräften.“ King warnte davor, eine Verbindung zwischen Flüchtlingsströmen und Terrorgefahr herzustellen. „Sonst betreiben wir das Geschäft des IS – und von denen, die den Eindruck erwecken wollen, jede Migration sei ein Sicherheitsrisiko“, sagte er. „Diesen Gefallen sollten wir ihnen nicht tun.“

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Freitag, 8. Dezember 2017, 14:56

Sagt der Britte frech auf seiner komplett abgeschotteten Insel der mit Obamas Krieg (was auch immer er für seinen Nobelpreis bezahlen musste) und der "Achse der willigen" einer der Hauptverantwortlichen für das Drama ist. EU, nein Danke! :X

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tormix« (8. Dezember 2017, 16:27)

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Samstag, 9. Dezember 2017, 14:24

Die Einschränkungen gehen weiter.
Das Nordrhein-westfälische Innenministerium gibt Beschränkungen für die Nutzung von Silvester-Böllern
heraus. Aus Sicherheitsgründen, wie es heisst.
»zerrix« hat folgende Datei angehängt:
Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, daß man Recht haben und doch ein Idiot sein kann ;) :omg

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Sonntag, 10. Dezember 2017, 21:26

Verfassungsschutz
Zahl der Salafisten so hoch wie noch nie

In Deutschland leben mehr Salafisten als je zuvor. 10.800 sind es dem Verfassungsschutz zufolge - rund 1.000 mehr als 2016. Öffentlich treten die Fundamentalisten seltener auf. Das ist ein Problem für die Behörden.
Die Zahl der Salafisten in Deutschland ist auf "ein Allzeit-Hoch angestiegen". Das erklärte der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, am Sonntag. "Das zeigt die anhaltende Attraktivität der salafistischen Ideologie", sagte Maaßen.
Demnach gibt es in Deutschland derzeit 10.800 Salafisten. Vor einem Jahr waren es noch 9.700 gewesen. Nach den Worten Maaßens ist zudem eine "Fragmentierung und Privatisierung" des Salafismus in Deutschland zu beobachten. Das mache die Beobachtung der Szene nicht gerade einfacher.


So finden öffentlich sichtbare Straßenmissionierung wie etwa die Koran-Verteilungen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes nur noch selten statt. Das sei auch ein Erfolg der staatlichen Ermittlungen.
Die Radikalisierung findet nach den Erkenntnissen inzwischen weniger in Moscheen oder in größeren Organisationen als vielmehr in kleinen konspirativen Zirkeln statt - die sich vor allem im Internet bilden. Zudem beobachtet der Inlandsgeheimdienst immer häufiger Frauennetzwerke, in die die Nachrichtendienste nur schwer Zugang bekommen.
Ein besonderes Augenmerk legt der Verfassungsschutz derzeit auch auf Islamisten aus dem Nordkaukasus. Sie wiesen eine Affinität zu Gewalt, Kampfsport und Waffen auf, erklärte Maaßen. Extremistische Nordkaukasier seien außer im Tschetschenienkrieg in ihrer Heimat auch an Kämpfen in Syrien und Irak maßgeblich beteiligt gewesen.
Die islamistischen Nordkaukasier entfalten nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes auch in der Bundesrepublik extremistische Aktivitäten, verfügen dabei jedoch nicht über feste Strukturen. Die Zahl der Angehörigen der nordkaukasischen islamistischen Szene liegt demnach "im mittleren dreistelligen Bereich".

http://www.mdr.de/nachrichten/politik/in…ch-nie-100.html
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T.M.K.

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Montag, 11. Dezember 2017, 09:41

[b]Gefahrenlage in Berlin ausgelöst
[/b]

In der Nähe eines Weihnachtsmarktes in Berlin-Charlottenburg ist am Sonntagabend eine größere Menge Munition gefunden worden – Großalarm! Die Polizei löste eine „Gefahrenlage“ aus.
Nach BILD-Informationen meldete sich der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes am Spandauer Damm bei der Polizei. Neben seinem geparkten Auto, hinter einem Stapel Winterreifen, hatte er zufällig eine kleine Plastiktüte entdeckt. Darin waren 200 Schuss neuwertige Munition, Kaliber7.65
Die Patronen befanden sich in eingeschweißten Plastikbeuteln in den Originalschachteln. Der Autofahrer übergab die Munition den eintreffenden Beamten eines Streifenwagens.„Aufgrund der Nähe des Munitionsablageortes zum Weihnachtsmarkt und der Tatsache, dass sich oberhalb der Tiefgarage eine Moschee befindet, wird eine Gefahrenlage angenommen“, heißt es in einem polizeiinternen Schreiben, das BILD einsehen konnte. Die Streifenbeamten alarmierten ihre Kollegen vom Staatsschutz, die Kriminalpolizei sowie die Kriminaltechnik.
Beamte einer Hundertschaft mit Sprengstoffspürhunden eilten zum Fundort. Die Staatsschützer erstellten umgehend ein Lagebild zur Moschee und ermitteln, ob eventuell islamistische Gefährder zu den Besuchern zählen.
Die Munition wurde auf dem Abschnitt 24 von der Kriminaltechnik begutachtet und bewertet. Die Ermittler hoffen auf DNA-Spuren.Die Polizei geht auf Nummer sicher: Am Abend trafen weitere Bereitschaftspolizisten am Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg ein. Sie suchten im Schlosspark nach weiteren Waffen- oder Munitionsdepots.
„Bislang gibt es keine weiteren Funde. Es ist unklar, wem die gefundene Munition zuzuordnen ist“, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel.


Berliner Zeitung, heute


:richtig Mitsubishi Elbetreffen 2011 :richtig

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Odin

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Montag, 11. Dezember 2017, 10:10

Mit Blick auf die Situation in Zentraleuropa bin ich froh schon vor Jahren ausgewandert zu sein. Und letztes Jahr haben wir auch die Eltern nachgeholt. Eine Sorge weniger. :gut :richtig
Wenn dir im Krankenhaus das Essen zu schmecken beginnt, ist es Zeit, das du dort verschwindest
( Nikki Lauda - 2002 bei RTL )

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Montag, 11. Dezember 2017, 11:49

Ein sehr weiser Entschluss.
Leider wollte meine Frau aus Familiengründen 2010 nicht bei der geplanten Auswanderung mitmachen.
Daher hocken wir heute noch hier. :X
Viel Spass im Norden. :win5

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Montag, 11. Dezember 2017, 14:06

Was war an dem Entschluss weise? Wenn es um Terror allgemein geht, liegt Norwegen nach Opferzahlen der letzten 10 Jahre weit vor Deutschland. Allein der Rechtsextremist Breivik hat 85 Leute an einem Tag abgemurkst, in Deutschland lt. Wiki seit 2001 insgesamt 15. Außerdem war Norwegen schon in den 70ern bei den RAF-Mitgliedern ein beliebtes Erholungsziel. Ob und was sie dort anstellten, weiß man bis heute nicht.

Die Terrorgefahr war jedenfalls vor 50 Jahren in Westeuropa (s. die vergessenen Terroropfer) erheblich höher als heute. RAF und IRA waren allgegenwärtig und Opfer konnte da wirklich jeder werden, in der Bank, beim Einkauf usw. In Spanien war der Urlaub wesentlich gefährlicher als heute in Ägypten oder der Türkei. Informieren konnte man sich damals allerdings nicht so gut wie heute, ein paar Meldungen in den Nachrichtensendungen (damals gab es noch keine Privatsender) und ein paar Zeitungsberichte, das war es.

Vor was macht ihr euch hier also eigentlich in die Hose? Die Gefahr heute noch bei einem Verkehrsunfall zu sterben ist nahezu unendlich größer, als Opfer eines Terrorakts zu werden. Fahrt ihr deshalb kein Auto oder sonstwas mehr?
Selbst die Gefahr eines tötlichen Leitersturzes ist übrigens höher, also steigt keinesfalls mehr auf Leitern, wenn euch euer Leben lieb ist.

Immerhin, unsere eigenen alten Terroristen waren wenigstens anständige Deutsche. Vielleicht hatte man deswegen keine Angst vor denen.

Mal rausschauen, nicht das mir gleich der Himmel auf den Kopf fällt.

Ach so, Weihnachtsmärkte, die nur noch aus Freß- und Saufbuden bestehen, finde ich extrem überflüssig. Es hält mich aber nicht davon ab, trotzdem hinzugehen.
──────────────────────────────────────────
Man lebt nur kurz und einmal.

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