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Januar-Gewinnspiel - Das Scheisskalt - Paket 2021 - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
MFF - WINTERBISHI - 2021 - alles weitere im Teilnahme - Thread.

    Die ganze Impfkampagne ist vor allem auch in kommunikativer Hinsicht ein absolutes Desaster.
    Die Hinweise des Paul-Ehrlich-Instituts berücksichtigend, muss man zu dem Schluss gelangen, dass der im Augenblick durch

    eine heillose Verzockerei der EU in der Bestellung nun auch noch an jene Verschleudert wird, die in den kommenden Wochen

    aus sehr vielschichtigen Gründen sowieso sterben. Diese ganze Coronapolitik, die ein ganzes Volk in Geiselhaft nimmt, damit

    die Sterberate unter jenen sinkt, die sowieso ihre Lebenserwartung überschritten haben und auf der Liste des Sensenmannes

    stehen, ist so widersinnig und dumm.
    Sie findet ihre Daseinsberechtigung ein einem Test, der offen gestanden zum Hauptindikator gemacht, jedoch falsch angewendet

    wird. Und dass es die meisten anderen der europäischen Nachbarn genauso machen. Wenn die wirklich nichts anderes mit der

    Coronakrise als Absicht verfolgen und tatsächlich nur der Gesundheitsschutz des Volkes das einzige Anliegen bleibt, so ist mit

    allen getroffenen Maßnahmen und den daraus resultierenden Kollateralschäden nur noch von Inkompetenz zu reden.

    Auf der anderen Seite gibt es für mich nur eine andere plausible Erklärung für das Vorgehen der letzten fast 12 Monate, die Sinn

    ergibt : Die Corona-Krise ist politisch motiviert und künstlich aufgebauscht, nach dem Muster : "Too big to be real" - also ein künstliches

    politisches Programm mit Verschleierungsabsichten, dass viele nicht vermuten ( wollen ), weil der damit hervorgerufene Aufwand

    und die Folgeschäden zu groß sind, als das man das akzeptieren könnte. Es wird so groß gemacht, das den normalen Menschen

    es einfach nicht glauben können oder wollen, dass es ein politisches Programm mit bestimmten Zielen ist. Die oft zitierte Weltver-

    schwörung, die es ja nicht geben kann, weil niemals alle an einem Strang ziehen würden. Das ist aber auch schon das einzige
    Argument jener, die diese These ablehnen. Wenn aber in einer vernetzten Welt, in der zwischen nahezu allen Beteiligten, die
    20-25 größten Globalplayer einen Plan ersinnen, mit bestimmten Zielen, welche Möglichkeiten haben die restlichen Länder dann

    noch, sich dem zu entziehen ? Und jeder dieser 25, genauso wie die anderen Staaten verfolgt vielleicht ganz eigene Interessen, sich

    des Virus-Szenarios zu bedienen und es als Deckmantel eigener Pläne zu verwenden.

    Bis heute Abend ist das Einsenden von Bildbewerbungen für den aktuellen Monat noch möglich !
    Willst du der erste sein, der mit seinem Mitsubishi 2021 in die Endrunde einzieht und dessen Auto den Reigen der Titelträger

    im Banner des Forums eröffnet ??
    Dann sende uns ein Bild davon zu an : auto@mitsu-talk.de

    Ergänzender Hinweis zur Meldung das der Brasilianer Spinelli dieses Jahr im Mitsubishi L200 Pickup antritt.
    Kurzfristig ist im Lubrax-X-Raid-Team ein Platz frei geworden, den Spinelli als Teamkollege von Stephane Peterhansel eingenommen hat.
    Der Start mit dem ursprünglich angedachten Mitsubishi L200 ist damit hinfällig. Das Fahrzeug kam 2021 nicht zum Einsatz bei der Dakar.

    Ob Mitsubishi beiden kleineren Privatteams noch als Auto eine Rolle spielt, weiss ich nicht, aber es ist seit 1983 die erste Rallye Dakar,

    wo Mitsubishi als Hersteller weder mit Werksfahrzeugen noch als unterstützender Importeur aktiv wird. Ich vermute das wars nun auch bei

    der legendären Dakar mit Mitsubishi

    Thüringen verschiebt die Landtagswahl wegen Corona.

    Jetzt wird diese Wahl vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie jedoch verschoben. Wie legitimiert ist dieses Vorgehen noch ?

    Da ist jetzt die CDU gefragt, die diese Duldung ja ausgesprochen hat.
    Ist die Bedingung nicht mehr erfüllt, müssen die CDU´ler jetzt eigentlich reagieren, oder zumindest im April, wenn die Frist abläuft.
    Ich habe zumindest noch keine Verlautbarung des Landesverbandes gelesen, dass die das mittragen. Wenn dann ist das an mir
    vorbei gegangen.

    Ich wurde 1973 geboren und bin in Pretzsch an der Elbe aufgewachsen.
    Eine Kleinstadt mit ländlichem Charakter.

    Das Leben war damals magisch, wir lebten im Leichtsinn. Wir hatten ein schönes Leben! Mit all meinen Freunden
    und Freundinnen und jeder wurde wie ein Teil der Familie behandelt. Wir gingen raus, um zu spielen, wir waren
    immer glücklich und haben ALLES (!!!) gegessen, was unsere Mutter vorbereitet hat. Aus Respekt. Und weil keiner
    auch nur irgendeine dieser neumodischen Allergien oder Unverträglichkeiten hatte. Das lag wohl auch mitunter daran,
    dass wir den Sand aus dem Sandkasten gegessen haben, Äpfel und Kirschen von den Bäumen, OHNE unser Hände 30x
    zu desinfizieren.

    Wir haben unsere Kuchen und Süßigkeiten miteinander geteilt, es hat uns 50 Pfennig gekostet. So wie der Tages-Eintritt
    im Trebitzer Freibad. Oder ein Softeis.

    Nach der Schule haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und dann so schnell wie möglich mit dem Spielen begonnen.

    Man konnte einen ganzen Tag auf dem Spielplatz bleiben mit 1 Mark und mal weniger, wenn jemand nichts hatte.
    Es wurde alles brüderlich geteilt. JEDER war mal dran. KEINER hat sich gedrückt.

    Wir spielten die ganze Zeit Fußball, fuhren mit Rollschuhe, Fahrrad oder Roller. Spielten mit Murmeln und Gummitwist,
    Hüpfen, Verstecken, Fangen,... wir sind auf die Bäume geklettert, haben Baumhäuser gebaut, ohne dass jemand die
    Behörden rief und uns wegen Sachbeschädigung belangt hat.

    Wir haben einen Berg mit den Herbstblättern gemacht nur um reinzuspringen ohne an die Mikroben zu denken.
    Wir konnten unbesorgt durch die Nachbarschaft laufen. Auch spät Abends im Dunkeln. Wir mussten nicht mit Smartwatch
    oder Smartphone überprüft und be-helicoptert werden. Wir konnten die Uhr lesen. Sowohl digital, als auch analog.
    Wenn es hieß, sei um 7 zu Hause, waren wir das, mit einem Puffer von wenigen Minuten.
    Wir aßen Früchte von den Bäumen und den Sträuchern in den Gartenanlagen, ohne sie zu waschen, fuhren Rad auf dem
    Gehweg ohne Helm oder Knieschoner, aber mit einem Stück Karton, das zwischen den Speichen steckte, um Motorrad-

    geräusche zu machen. Wir bauten uns Sprungschanzen aus Erde und Brettern, fielen hin, standen auf, fuhren weiter.
    Kein Pflaster oder Desinfektionsmittel musste auf die aufgeschürften Knie oder Ellenbogen.


    Um uns mit unseren Kameraden zum Spielen zu treffen, gingen wir vor ihr Haus und riefen lautstark ihre Vornamen oder
    klingelten an der Tür. Abends nach unserem Bad haben wir unseren Schlafanzug und unsere Hausschuhe angezogen und
    spätestens 20.00 Uhr waren wir im Bett ohne zu lange herum zureden. Ohne Handy. Ohne Fernseher. Wir haben uns gefreut,
    wenn die Wettervorhersage schönes Wetter für den Tag danach vorhersagte, denn das war alles, was uns wichtig war, wissend,
    dass wir morgen draußen spielen konnten. Keine sozialen Medien, keine Handys und wir wussten nicht, was wir hätten
    damit anfangen sollen, weil wir Freunde, Freundinnen und einen Ball hatten.

    Wir hatten vor nichts Angst und um unsere älteren Menschen mussten wir uns keine Sorgen machen. Jeder kannte die Kinder
    des anderen und konnte sagen: ′′ Warte, bis ich deine Eltern sehe, wenn du nicht lieb bist!". Niemand war böse, weil wir uns
    aufeinander verlassen konnten.

    Uns wurde dieser Respekt gegenüber Anderen beigebracht. Als Kind durfte man einen sprechenden Erwachsenen nicht

    unterbrechen!

    Bei Sonnenuntergang wussten wir, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.

    Wir gingen gerne zur Schule, weil uns beigebracht wurde, die Lehrer zu respektieren und es war eine Freude, unsere

    Klassenkameraden und Freunde jeden Tag zu sehen. Sowas wie Mobbing gab es nicht. Jemanden wegen nichtvorhandener
    Markenklamotten gemeinsam zu hänseln, kannten wir nicht.

    Wir haben unseren Mund vor unseren Eltern geschlossen, weil wir wussten, dass wir Stubenarrest bekommen, wenn wir

    dagegen sprechen, und es war so: "Du darfst morgen nicht draußen spielen gehen, sondern bleibst zu Hause". Das war die

    schlimmste aller Strafen. Zu Hause bleiben zu müssen, war wie wenn man heute in Quarantaine ist. Niemanden treffen,

    keine Späße - keine Abenteuer.

    Wir sollten öfter über all' diese glücklichen Momente nachdenken , denn wir sind verloren in einer Gesellschaft, in der

    es keinen Respekt, Autorität, Mitgefühl oder Wohlwollen für andere gibt. Der gesunde Menschenverstand verliert haushoch,

    genau wie das Verständnis von Gut oder Böse, von richtig oder Falsch.
    Wir vegetieren in einer Gesellschaft, in der jeder nur noch an sich denkt.
    An andere denken, geht nur noch mit Groll. Oder mit Anwalt.

    Mir gefällt der Vergleich, auf der einen Seite will man ein paar Tausend Rentner retten und auf der anderen sterben Monat für Monat
    irgendwo auf der Welt in Konflikten tausende Menschen nicht zuletzt auch durch das Vorhandensein deutscher Waffen. Ich finde

    treffender kann man die Doppelmoral dieser Regierung nicht in einem Satz zusammen fassen. Respekt !! Ganz ehrlich ! :gut:gut:gut