Beiträge von K .

    "Ignoranz und Arroganz":
    Gabriel greift Auto-Bosse an

    Sigmar Gabriel kritisiert in einem Interview die Manager der Autoindustrie scharf. Dennoch spricht sich der Politiker für staatliche Hilfe in der Corona-Krise aus. Der frühere Bundesaußen- und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Manager der Autoindustrie scharf kritisiert."Scheinbar haben sie ihre Ignoranz und Arroganz immer noch nicht alle abgelegt", sagte der Ex-SPD-Chef im Interview mit der "Braunschweiger Zeitung" (Samstagsausgabe). Es sei ihm schleierhaft, wie man ernsthaft staatliche Beihilfen fordern und gleichzeitig Boni und Dividenden auszahlen könne.

    Am Rand der Gesellschaft

    Laut Gabriel haben manche immer noch nicht verstanden, dass sie kein Problem mit der Politikhaben, sondern mit der Gesellschaft.Vieles von dem, was in der Autobranche in den vergangenen Jahren verbockt worden sei, habe die Automobilisten an den Rand der Gesellschaft gedrängt. "Deshalb gibt es heute öffentlich so wenig Unterstützung, wenn es um staatliche Beihilfen geht", sagte Gabriel dem Blatt. Nach den schwerwiegenden Folgen des Corona-Lockdowns forderte Gabriel aber genau diese Unterstützung von der deutschen Politik, um die Wirtschaft generell wieder anzukurbeln.

    "Kaum jemand scheint sich noch zu trauen, der Bevölkerung zu sagen, um was es geht: um einen der ganz zentralen Pfeiler des deutschen Wohlstands", sagte Gabriel. Derzeit wird über Kaufprämien für die Autobranche diskutiert, die in der Corona-Krise unter Absatzeinbrüchen leidet.


    KfZ-Betrieb.de (dpa/mer)

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    Alles Gute zum Geburtstag,Olaf ..... !!


    Für den heutigen Tag alles gute. Ich hoffe das neue Lebensjahr besteht nur aus bester Gesundheit,

    viel Erfolg, bei allem was du so anpackst und Spaß am Leben. Lass dich heute ordentlich feiern und

    ich hoffe viele deiner Freunde uns Bekannten denken heute an dich.....

    Bleib uns so erhalten, wie wir dich alle kennen und lieben !


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    Lass es dir gut gehen !


    :tme :spin :evo6 :mitsu :evo6 :spin :tme

    Onkel, dein Bild hat, wie alle Bilder, die seit Sommer 2019 eingesendet wurden drei Monate lang an der Wahl teilgenommen. In zwei der drei Monate warst du zweiter. Einmal in der Stichwahl knapp am Monatstitel vorbei, wenn ich mich Recht entsinne.

    Die Wahl zum Auto des Monats ist seit ihrer Einführung geheim.

    Wir wollen unsere Jury keinen Diskussionen aussetzen, warum nun dieses und nicht jenes Bild gewonnen hat.

    Einen der zwölf Monate wählen die User das Auto des Monats in einer offenen Abstimmung. Jetzt stehen die Autos der Jury zur Abstimmung.

    Und die Finalruñde zum Auto des Jahres, in dem die zwölf Monatssieger gegeneinander antreten, erfolgt ebenso durch die User in einer offenen Wahl.

    Der Banner hat eine Skalierung von 1400x300px.

    Das muss so nicht unbedingt umgesetzt werden.
    Entscheidend ist, dass außerdem Auto noch ausreichend Randmotiv übrig bleibt, damit ein Banner überhaupt

    erstellt werden kann. Letztlich ist aber auch das nebensächlich. Es erleichtert die Bannererstellung, ja, aber wenn

    das Bild "Hammer" ist und gewinnt, müssen wir in der Lege sein, aus jedem Bild ein Banner zu machen. Hauptkriterium

    für einen Monatstitel kann und darf nicht sein, ob ein Bild dem Bannerersteller die Arbeit bequemer macht.

    Gute Nacht sag ich da mal .... :X, ich glaube Mitsubishi hat bei diesen Deal nicht garade die besten Karten gezogen...eher den schwarzen Peter ....

    Würde ich in dieser weise nicht pauschalisieren.
    Die Meldung hat ja deutlich gemacht, dass Referenz nicht bedeutet, dass die anderen Marken der Allianz nicht mehr auf dem

    Kontinent verfügbar sind. Und Mitsubishi hat im nahen Osten, Australien und Ozeanien extrem hohe Marktanteile. Das geht

    bis teilweise auf 40%. Das hat mit Marktführer nichts mehr zu tun, das ist Marktbeherrschend. In Südamerika stehen sie auch

    recht gut im Futter.
    Scheint so, als teilt man die Welt auf die Marken auf, je nach dem wo sie die größten Marktanteile haben, sprich am erfolgreichsten

    sind. Für mich ist das nur logisch und hat nichts mit einer Benachteiligung zu tun.

    Vertiefte Kooperation - aber keine Fusion:
    Renault-Nissan-Allianz fängt neu an

    Die Allianz aus Renault, Nissan und Mitsubishi will ihre Krise mit einer massiven Vertiefung ihrer Zusammenarbeit hinter sich lassen und zugleich die Grundlagen für mehr Synergien schaffen. Eine Fusion ist jedoch kein Thema mehr so die Vorstandschef aller drei Konzerne. Immer wahrscheinlicher wird mit dem neuen Konzept allerdings ein deutlicher Stellenabbau.

    Angetrieben von der Corona-Krise hat sich die Allianz der drei Automobilkonzerne Nissan, Renault und Mitsubishi auf eine deutlich tiefere Kooperation verständigt. Damit sollen die seit dem unrühmlichen Abgang von Allianz-Chef Carlos Ghosn andauernden Querelen endgültig beigelegt werden und zugleich die Grundlagen für zusätzliche milliardenschwere Kosteneinsparungen geschaffen werden.

    Eine von Ghosn geplante Fusion der Unternehmen ist jedoch vom Tisch. "Es gibt keinen Plan für eine Fusion. Wir brauchen keine Fusion, um effizient zu sein", sagte der Allianz-Vorsitzende und Renault-Präsident Jean-Dominique Senard bei einer global veranstalteten Pressekonferenz. Während sich Senard in Paris äußerte, sprach Nissan-Präsident und CEO Makoto Uchida in Yokohama und Mitsubishi-Verwaltungsratspräsident Osamu Masuko in Tokio.

    Ob und in welchem Umfang die Neuausrichtung sich auf Werke und die Beschäftigung auswirkt, sagten die Führungskräfte am Mittwoch nicht. Japanische Wirtschaftsmedien hatten in den vergangenen Tagen berichtet, allein Nissan plane mit weltweit 20.000 Stellenstreichungen, viele davon auch in Europa.

    Die französische Tageszeitung "Le Figaro" berichtete ohne Angaben von Quellen, Renault wolle bis 2024 rund 5000 Stellen kappen, wobei man auf Entlassungen so weit wie möglich verzichten wolle.

    Vier statt acht Plattformen

    Grundlage der ab 2022 wirksam werdenden vertieften Kooperation ist ein so genanntes "Leader-Follower"-Prinzip, das die Bereiche Fahrzeugentwicklung, Technologie, Einkauf, Verkaufsregionen und auch noch weiter auszuarbeitende Bereiche umfasst.

    Demnach ist jeweils ein Hersteller für ein bestimmtes Fahrzeugsegment als "Leader" verantwortlich, die beiden anderen Konzerne folgen dann diesen Vorgaben und bauen darauf ihre jeweils eigenen Modelle auf. Durch diese deutlich erhöhte Standardisierung aller Baureihen wollen die Konzerne künftig jährlich rund zwei Milliarden Euro einsparen. "Insgesamt erwartet die Allianz eine Reduzierung der Modellinvestitionen um bis zu 40 Prozent für Modelle die komplett auf Basis dieses Ansatzes entwickelt und gebaut werden", erklärten die drei Unternehmen.

    Statt derzeit auf acht Plattformen soll die Allianz künftig nur noch auf vier gemeinsam entwickelten Plattformen beruhen. Davon sollen je zwei von Renault und von Nissan entwickelt und fortgeführt werden. Bis 2025 sollen fast 50 Prozent aller Allianz-Modelle auf Basis des neuen "Leader-Follower"-Konzepts entwickelt und produziert werden.

    Vorbild für diese Vorgehensweise ist die Kooperation von Renault und Nissan bei den leichten Nutzfahrzeugen.

    Renault führt Entwicklung bei Kleinwagen, Nissan bei Kompakt-SUV

    Konkret sollen die Fahrzeug- und Technologiesegmente federführend von folgenden Herstellern vorangetrieben werden:

    - Kleinwagen (CMF-A Plattform, z.B. Micra): Renault

    - Kleine SUV (CMF-B Plattform, z.B.Captur): Renault

    - Kompakt-SUV und Limousinen (CMF C/D): Nissan

    - Elektrische Pkw (CMF-EV): Nissan

    - Kei-Cars (japanische Kleinstautos): Nissan

    - Autonomes Fahren: Nissan

    - Elektronik-Architektur/e-Body: Renault

    - E-Powertrain für CMF-A und CMF-B-Plattform: Renault

    - E-Powertrain für EV-Plattform: Nissan

    - Connected Car Android Plattform: Renault

    - Connected Car für chinesischen Markt: Nissan

    - Plug-in-Hybrid-Systeme für C/D-Segment: Mitsubishi

    Renault wird Referenzhersteller in Europa

    Zu den Konsequenzen dieser neuen Struktur für die Fertigung sagten die drei Führungskräfte am Mittwoch noch nichts. Insbesondere die Frage nach Schließung bestimmter Standorte oder Verkleinerung von Belegschaften blieb unbeantwortet. "Es ist noch viel zu früh, um über die künftige Produktionsstruktur zu sprechen", sagte Renaults Interims-Vorstandschefin Clotilde Delbos. Dies werde erst dann möglich sein, wenn die Gespräche über alle Plattformen und deren Produktionszyklen abgeschlossen seien.

    Deutliche Auswirkungen wird die neue Struktur im Bereich Vertrieb und Märkte haben. "Es wird sich jedes Unternehmen auf seine Kernregion konzentrieren mit dem Ziel, dort zu den wettbewerbsfähigsten zu gehören und die Wettbewerbsfähigkeit der Partner zu erhöhen", heißt es dazu in der gemeinsam verbreiteten Erklärung der Hersteller.

    Renault wird demnach die "Referenz" für Europa, Russland, Südamerika und Nordafrika sein, Nissan wird diese Führungsrolle in China, Nordamerika und Japan innehaben und Mitsubishi in den ASEAN-Staaten sowie in Ozeanien. Eine Marktaufteilung sei dies nicht, betonte ein Sprecher von Renault. Es gehe vielmehr um die gemeinsame Nutzung von Strukturen in den jeweiligen Verkaufsregionen.


    Automobilwoche.de

    Bild-Zeitung vs. Drosten
    BILD SETZT HETZ-KAMPAGNE GEGEN DROSTEN FORT

    Die BILD kann es nicht lassen und setzt trotz heftiger Kritik seine Hetz-Kampagne gegen den führenden Corona-Experten Christian Drosten fort. Er veröffentlichte die Mail-Anfrage des Bild-Journalisten Filip Piatov, der Herr Drosten lediglich eine Stunde Zeit gab, zu einigen Zitaten Stellung zu beziehen. Um seinen manipulativen Artikel zu inszenieren bediente sich Piatov an aus dem Kontext gerissenen Aussagen von Wissenschaftlern, die sich angeblich gegenüber Herr Drostens Studie kritisch positioniert haben. Das war mit den Betroffenen nicht abgesprochen und sie distanzierten sich alle von der Instrumentalisierung des Boulevard-Blattes.



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    Die BILD hat versucht, einen internen Konflikt unter Wissenschaftler zu konstruieren, den es überhaupt gar nicht gibt und Drostens Studie und damit Ansehen zu beschädigen. Drosten beschrieb das später auch in seinem aktuellen Podcast nochmal ausführlich, damit das auch der letzte eigentlich verstehen musste :


    “Das ist – ins Alltagsleben übersetzt – wie: Sie bauen sich in Ihrer Freizeit zuhause ein Gartenhäuschen und mauern das hoch. Und dann kommt ein Maurermeister und sagt: ‘Sie hätten aber eine bessere Kelle verwenden können. Dann wären die Fugen vielleicht schöner geworden.’ Das ist alles berechtigt. Aber wenn dann jemand von außen angelaufen kommt und sagt: ‘Das, was da in ihrem Garten steht, das ist gar kein Haus. Denn der Maurermeister hat sich ja darüber beschwert.’ Dann sind wir ein bisschen bei dem, was hier gerade in der Öffentlichkeit passiert.”


    Das fachliche Feedback von Kolleg*innen (die teilweise in Drostens Team aufgenommen wurden!) wurde von BILD zu einem Angriff konstruiert und zu einem Beleg, dass die Studie “grob falsch” sei. BILD hat das dazugedichtet. Antatt sich zu entschuldigen und zurückzurudern, macht die BILD jedoch unverschämt weiter. Und veröffentlichte gleich den nächsten Artikel. Mit exakt der gleichen manipulativen Masche.

    Nach ihrem ersten dilettantischen Artikel folgte der gleich der nächste. Bevor wir auf das verzerrte Framing der Headline kommen, kurz zum “Inhalt” des Artikels.

    “Uff”, denkt man sich erstmal wenn man das ohne jeglichen Kontext liest. Auf diesen Auszug basiert die Überschrift. Jetzt kommen wir aber zu den perfiden Methoden der BILD: Im gleichen “Artikel” kommt auch die Charité zu Wort. Den Faktencheck zur gelogenen Headline hat die BILD dreisterweise selbst gemacht:

    “BILD konfrontierte die Charité mit der Kritik der britischen Professoren. Eine Sprecherin der Charité erklärte, dass Professor Spiegelhalter „ausschließlich über Statistikmethoden“ spreche. Dies treffe aber „nicht den Kern der Studie“.

    „Wir haben inzwischen bessere Statistikmethoden verwendet – ganz im Sinne der Vorschläge von David Spiegelhalter, die wir aber zum Zeitpunkt unserer Überarbeitung gar nicht kannten – und kommen damit zum selben Ergebnis. Die viel relevanteren medizinischen Aspekte unserer Studie hat kein externer Kritiker angesprochen. Alle Kritik war eine reine statistische Methodenkritik. Auf dieser Basis und ohne Kenntnis der eigentlichen Daten ist aber eine Nachanalyse und Bewertung des Ergebnisses unserer Studie durch Außenstehende gar nicht möglich“, so die Charité-Sprecherin zu BILD.

    Weiter hieß es aus der Charité: „Bei der ‚Studie‘ handelt es sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Übrigen um eine Vor-Veröffentlichung, die auch nicht in diesem Sinne ‚zurückgezogen‘ werden kann oder müsste. Stattdessen wird sie weiterentwickelt. Die Studie ist nämlich noch gar nicht veröffentlicht, sondern steht als vorläufiges Dokument offen zur Diskussion. Das derzeitige Dokument wird in den kommenden Tagen durch eine neue Version ersetzt werden.“”

    Der “Artikel” neutralisiert sich mit diesem Inhalt selbst. Die BILD wusste also ganz genau, dass ihre Headline grob falsch war. Und tut so, als würde das Anhängen der Erklärung der Charité das gleiche sein wie Journalismus. Die BILD weiß genau, dass ein Großteil der Leserschaft ihre Meinung allein aufgrund der Headline bildet – die gar nicht der Realität entspricht. Aber der größte Fehler folgt noch.


    “Wir wollen uns von den Zeitungsangriffen auf Drosten und sein Team distanzieren. Wir gehen davon aus, dass sein Team weiter an der [Forschung über] Viruslast arbeitet und die statistische und medizinische Position deutlicher machen wird. Zu den nicht-statistischen Aspekten können wir uns nicht äußern.”

    Auch wenn die Hetze sich gerade auf @c_drosten fokussiert, sollten wir nicht vergessen, dass es sich hierbei um einen medialen Angriff auf den Wissenschaftsbetrieb als solchen handelt - was um so infamer wirkt, dass wir uns gerade in einer Pandemie befinden

    MORDDROHUNGEN GEGEN LAUTERBACH UND DROSTEN

    Damit noch nicht genug: Wie das Recherche-Netzwerk “Die Insider” belegen, mehren sich die offenen Drohungen gegen Politiker wie Karl Lauterbach oder eben dem Corona-Experten Christian Drosten: Die ständigen Falschdarstellungen und Lügen von BILD führten nicht nur zu Morddrohungen, sondern auch zu lebhaftem Applaus aus der rechtsextremen und verschwörungsideologischen Ecke. Kommentare von BILD-Chef Reichelt suggerieren, dass dieser Applaus jedoch genau so gewollt ist.

    DIE SPITZE DER SCHAMLOSIGKEIT LEGT CHEF-REDAKTEUR JULIAN REICHELT OBEN DRAUF

    Deshalb ist von Scham oder Professionalität keine Spur zu sehen. Ohne rot zu werden, fordert Chefredakteur Reichelt Drosten zu einem “Duell” heraus: Zuerst konstruierte er mit zwielichtigen Methoden eine Hetz-Kampagne, die das Ansehen von Drosten (und damit Merkel) beschädigen sollen und fordert dann am Ende zu einem “Duell” heraus? Worüber soll der Volllaie Reichelt denn mit dem Experten Drosten sprechen? Darüber, wie seine Zeitung es schafft, eine Studie Drostens vom 29. April für Schulschließungen vom 16. März verantwortlich zu machen?

    BILD-“ZEITUNG” BLAMIERT SICH ERNEUT MIT DEN SELBEN FEHLERN – UND BRINGT UNS ALLE IN GEFAHR

    Die BILD-Zeitung bekommt massiv Kritik, da sie bewusst die Öffentlichkeit mit ihren Kampagnen betrügt. Dass das kein Fehler war, sondern genau so gewollt sieht man daran, dass sie ihre Kampagne gegen Dorsten einfach unbeirrt weiter führt, obwohl Menschen, angeheizt durch die Hetze gegen Drosten, bereits seinen Tod herbeisehnen. Obwohl die BILD sich derartig als journalistisches Medium blamiert hat, zeigt sie, dass ihr das egal ist: Bei der heutigen Bundespressekonferenz wird weiter versucht, Drosten anzugreifen.


    https://www.volksverpetzer.de/…tfXiLCh-LcvQI7p7Ly-oYf5T0



    :mitsu :mitsu :mitsu:mitsu :mitsu :mitsu


    Alles Gute zum Geburtstag,Stephan ..... !!


    Für den heutigen Tag alles gute. Ich hoffe das neue Lebensjahr besteht nur aus bester Gesundheit,

    viel Erfolg, bei allem was du so anpackst und Spaß am Leben. Lass dich heute ordentlich feiern und

    ich hoffe viele deiner Freunde uns Bekannten denken heute an dich.....

    Bleib uns so erhalten, wie wir dich alle kennen und lieben !


    :TT :TT :TT :TT :TT :TT :TT :TT :TT :TT :TT :TT


    Lass es dir gut gehen !


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    Alex, den technischen schnick-schnack wie Spurhalteassistent kann man meist abschalten. Niemand zwingt dich das zu nutzen

    War ja klar, dass das jetzt auch noch kommt....

    Einzelne Wirtschaftsverbände fördern die Absenkung des Mindestlohns in Deutschland, um der Wirtschaft zu helfen.

    Deutschland hat bereits einen der niedrigsten Mindestlöhne. Wie widerwärtig muss man sein, um da jetzt noch ran zu wollen, zumal wir erst festgestellt haben, das Grade dieser Sektor überraschend viele "systemrelevante" Beschäftigte hat. So würdigen wir also deren Leistung ?

    Auf dem Balkon klatschen, auf Werbeplakaten loben und dann den Lohn kürzen?


    Ekelhaft zynisch !!


    Die Politik reagiert derzeit Verhalten auf diese Forderungen.


    Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer lehnt Forderungen aus den eigenen Reihen nach Senkung des Mindestlohns wegen der Corona-Krise ab. Auf Twitter schrieb sie, Unternehmen bräuchten Spielraum und Liquidität zum Investieren. Darüber rede man beim Konjunkturpaket. Für ihre Partei sei klar - es gehe nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmer.


    Wirtschaftspolitiker der Union fordern laut Deutscher Presseagentur und "Handelsblatt" in einem Entwurf für ein Wachstums-Programm, den Mindestlohn zu senken oder vorerst einzufrieren.


    Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) besteht auf eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro. Wer vorschlage, den Mindestlohn abzusenken, fördere "die gesellschaftliche Spaltung und betreibe Reichtumspflege", so Vorstandsmitglied Körzell.


    MDR Aktuell