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Freitag, 9. November 2012, 12:05

Rallye Dakar 2013

Dakar 2013 : Nach VW kommt Mitsubishi

Der Veranstalter der Rallye Dakar in Südamerika, die Amaury Sport Organisation (A.S.O.), gab heute über die Netzwerke
Twitter und Facebook bekannt, dass der Autohersteller Mitsubishi Motors für die Rallye Dakar 2013 offiziell als Ausrüster,
sowie Werbe- und Logistikpartner gewonnen werden konnte. Mitsubishi beendet damit eine 4 Jahre andauernde Partner-
schaft der A.S.O. mit dem Volkswagen-Konzern.

Die A.S.O. verkündet nicht ganz ohne Stolz den Rekord- und Seriensieger bei der härtesten Rallye der Welt, Mitsubishi
Motors als logisitschen Partner gewonnen zu haben. Der japanische Autobauer setzt im Rahmen seines Engagementes
bei der im Januar über zwei Wochen andauernden Rallye fast 100 Fahrzeuge im Rahmen der Absicherung der Veranstalt-
ung ein. Allein 43 Fahrzeuge dienen als Rettungs-, Kurier- und Support-Fahrzeuge, die direkt der A.S.O. unterstehen.
Hinzu kommen Fahrzeuge für den Shuttledienst der V.I.P. sowie Leihwagen für die internationale Presse und Medienvertreter.

Als teilnehmendes Werksteam ist Mitsubishi nach einer durchwachsenen Leistung bei der Rallye 2009 aus der Rallye Dakar
ausgestiegen. Zuvor war es den Japanern im Zeitraum von 25 Jahren, in denen man nahezu ununterbrochen an der Rallye
teilnahm, diese 12 Mal zu gewinnen. Damit ging bei fast jeder zweiten Rallye Dakar, an denen Mitsubishi teilnahm, die
Siegertrophäe in die Händer er Japaner. Von weiteren unzähligen Podiumsplätzen, Gruppensiegen und Etappensiegen bei
der bis 2007 auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragenen Rallye ganz zu schweigen.

Von einer Rückkehr als Werksteam jedoch nehmen die Japaner nach eigenen Angaben Abstand. Dies sei derzeit nicht in
greifbarer Nähe. Immerhin gehören aber die Geländewagen von Mitsubishi auch 4 Jahre nach Beendigung der werksseitigen
Beteiligung immer noch zum festen Teilnehmerfeld der Rallye.
Viele Teilnehmer in den Reihen der Privatteams vertrauen auf die robusten und zuverlässigen Alleskönner mit den drei
Diamanten am Kühlergrill. Auch von den zuletzt werksseitigen Racging-Lancer-Prototypen fahren inzwischen alle in prof-
essionellen Privatteams und konnten sich in den letzten Jahren in der Spitzengruppe des internationalen Offroadsports
behaupten.
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Freitag, 9. November 2012, 12:16

Ob ich denen für jedes Fahrzeug mal einen meiner Aufkleber sponsore? :TT


Vielleicht noch mit der Option "Touareg recovery vehicle" :lool

Freut mich natürlich an sich. Kann man nur hoffen das der erwartete Werbeeffekt eintritt.
Wäre auch noch interessant zu wissen ob VW überhaupt weiter als Partner mitarbeiten wollte oder aus Kosengründen sich überhaupt nicht um eine Fortführung bemüht hat. :Yp

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Freitag, 9. November 2012, 12:19

Noch fieser wäre in dem Zusammenhang, wenn die Silhouette des zweiten Fahrzeus
jeweils einem Touareg oder einem amarok entspräche. :TT

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zerrix

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Freitag, 9. November 2012, 12:23

Mitsubishi neuer offizieller Fahrzeugpartner der Dakar Rally

Volkswagen Amarok raus - Mitsubishi Triton (L200) und Pajero/Montero rein: Der Dakar-Veranstalter ASO hat einen neuen Fahrzeugpartner.
Mitsubishi verfügt über eine bedeutende Präsenz in der Dakar-Geschichte, gleich 12 Siege fuhr man zwischen 1985 und 2007 mit insgesamt 9 Fahrern ein. Auch wenn der japanische Autohersteller seit dem Wechsel nach Südamerika 2009 keine grosse Rolle mehr spielt, wird man 2013 wieder die am grössten repräsentierte Automarke sein.
43 Mitsubishi Triton (L200) Pickup und Pajero/Montero werden bei der kommenden Ausgabe in Südamerika als offizielles Fahrzeug für die Organisation eingesetzt. Das inkludiert die Streckenposten (CP´s), den Service, Medicals und viele mehr. Mitsubishi löst damit Volkswagen ab, die bis 2012 den neuen Amarok Pickup als offizielles Fahrzeug einsetzten.
Neben der für den Veranstalter offiziell bereitgestellten Fahrzeugflotte will Mitsubishi selbst bis zu 100 Fahrzeuge für VIP-Dienste und den Shuttletransfer von Medienvertretern und Sponsoren bereitstellen. Damit enspricht der Aufwand an Fahrzeugen nahezu der gleichen Menge, die VW jährlich im Rahmen des supports für die Veranstaltung einsetzte.

"Wir sind stolz, die Dakar Rally offiziell zu unterstützen" berichtet Fernando Julianelli, Marketing Director für Mitsubishi Brasilien - hier wird der L200 Pickup u.A. gebaut. "Es ging gar nicht, das eine der besten Offroad-Marken der Welt bei der Dakar Rally fehlt. Zudem ist dieser Einsatz eine gute Möglichkeit für uns, die Entwicklung unserer 4x4-Technik voranzutreiben und unsere Widerstandsfähigkeit zu beweisen."
Mitte November werden der Veranstalter ASO und Renn-Direktor Etienne Lavigne die neuen Strecken und weitere Neuerungen der Rally auf einer offiziellen Pressekonferenz in Paris vorstellen.

2012/11/08 | 16:07 CET | ARTICLE: MR/HS/ASO
Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, daß man Recht haben und doch ein Idiot sein kann ;) :omg

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vidar

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Freitag, 9. November 2012, 12:24

Oder gleich beides. :TT

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Alex

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Freitag, 9. November 2012, 12:32

Na das ist doch super. :gut
Stellt sich nur die Frage, warum nicht mehr VW?
LPG

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Freitag, 9. November 2012, 13:07

VW konzentriert sich auf den Einstieg in die WRC 2013.
Da man aktiv nicht mehr als Werksteam an der Dakar teilnimmt, macht ein Engagement, wenn man zugleich
in der WRC Geld ausgibt für VW keinen Sinn mehr. Zudem bleibt der Amarok in den Verkaufszahlen weltweit
hinter den Erwartungen der Wolfsburger zurück. Es wird bereits an einem Nachfolger gearbeitet. Das alte
Modell weiter zu bewerben macht wahrscheinlich nicht viel Sinn. Auch der VW Amarok ist ein "Kind" Brasiliens,
in dem Pickups sehr beliebt sind.

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Alex (09.11.2012)

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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 08:21

Mit dem Smart zur Dakar

José Luis Álvarez weiß wahrscheinlich, dass er sich zum Gespött der Leute macht, wenn er mit seinem Smart zur technischen Abnahme in Lima kommt. Aber vielleicht ist sein Einsatz nicht so verrückt, wie es im ersten Moment aussieht.



Die Dakar ist auch der perfekte Platz für diejenigen, die sich selbst eine technische Herausforderung stellen wollen. Es zieht sich durch die Geschichte der Dakar: Viele Draufgänger sind in die Dünen von Afrika oder Südamerika vorgestoßen in einem Auto, dass sich in Innenstädten eigentlich wohler fühlt. Es gab ein paar verrückte Versuche mit einem Renault 5 oder Citroën AX in den 1980ern. Wie auch einige Citroëns 2CV oder einen Fiat Panda ab dem Jahr 2000. Doch bei keinem lief es wirklich gut!
Wenn man ihn mit seinem Smart an der Startlinie in Lima sieht, könnte man leicht denken, dass José Luis Álvarez auch nur ein weiterer Träumer ist. Doch der ehemalige Buggy-Pilot will nicht mit einem Stadtauto die Atacama Wüste durchqueren, das die europäischen Hauptstädte im Sturm eroberte. „ Ich habe diesen Buggy gebaut, in dem ich das Bodywork eines Smart Prototypen auf einen XP 900 Polaris gesetzt habe.“
Álvarez zeigte bereits sein Können als er vor einigen Jahren als erster spanischer Pilot die Dakar beendete. Er könnte bei seinem neunten Dakar-Start erneut als Pionier hervorgehen!

Motorsport aktuell
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Lass dich nicht auf Diskussionen mit Idioten oder Dummköpfen ein !
Sie ziehn dich nur auf ihr Niveau runter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung !
;) :D

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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 11:18

:lool :lool Das ist ja furchtbar. Jetzt siehts endgültig aus wie ein Golfcaddy.

Wundert mich, das Mitsu nicht auf die grandiose Idee kam, den IMiev nen Meter höher zu legen. :clear
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Lancer1983

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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 11:37

Ich finde das der Smart ansich ja schon bescheiden aussieht, aber höher gelegt... ohne Worte! :no :ulf
Gruß Raptor83
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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 11:42

Immer wieder nett zu sehen wie hier "Konzepte" belächelt werden...aber ich sage nur VW Iltis, zu lesen hier :prof
"Im Rallysport wurde meine Vermutung bestätigt, das ein Auto mit 2
angetriebenen Rädern nur eine Notlösung ist" Zitat Walter Röhrl :rallye

Legnum: sold



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Lancer1983

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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 12:03

Immer wieder nett zu sehen wie hier "Konzepte" belächelt werden...

Von meiner Seite aus kann ich sagen das ich nur das Aussehen ansich "belächle"! :nick Wie erfolgreich das Konzept sein
wird was dahinter steckt, das steht natürlich auf einem anderen Blatt. Wenn es sich als erfolgreich heraus stellt, dann ist auch
das Aussehen völlig nebensächlich! :LL
Gruß Raptor83
Mondeo Tunier (BA7)
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Mittwoch, 12. Dezember 2012, 13:59

Da drunter steckt ne Polaris, was ein super Quad ist. Aber das optische Ergebniss ist trotzdem schrecklich. ;)

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Sepp66

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Dienstag, 1. Januar 2013, 23:54

Dakar 2013

Hab eben gesehen das ab Samstag die dakar Rally übertragen wird jeweils ab 19 Uhr auf eurosprt 2
Und ab 23 Uhr auf Eurosport internnational

Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
Suport ur lokal Hardcore
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Dieser Beitrag wurde bereits 99 mal editiert, zuletzt von »>Joker<« (Morgen, 22:13)

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Mittwoch, 2. Januar 2013, 14:07

Dakar 2013: Lima bereit, technische Abnahme beginnt

Mit der technischen Abnahme beginnt heute die Rallye Dakar, die Spannung ist in Perus Hauptstadt Lima spürbar - Der wirkliche Startschuss erfolgt am Samstag



Die Spannung vor der 2013er-Ausgabe der legendären Rallye Dakar wird immer größer. Am heutigen Mittwoch, also drei Tage vor dem Start, öffnet die technische und administrative Abnahme. Die Teilnehmer weilen aber schon länger in Lima: Am 31. Dezember wurde der Fahrzeugpark eingezäunt, als die Boliden im Hafen eintrafen. Die beiden Vorjahressieger Cyril Despres und Stephane Peterhansel waren auch dieses Jahr die Ersten, die im Hafen nach einigen Formalitäten ihre Boliden entgegennahmen.

Viele Teilnehmer stehen nun unter Zeitdruck - neben der mentalen Vorbereitung müssen sie noch die letzten formalen Details klären, um für die Herkulesaufgabe gerüstet zu sein. Währenddessen wird auch optisch sichtbar, dass der Start der Rallye immer näher rückt. Die Anzahl der Autos im Fahrzeugpark, der direkt neben dem Magdalena-Strand an der Pazifikküste liegt, wird von Stunde zu Stunde größer. Auch die Euphorie in der peruanischen Hauptstadt ist längst spürbar - das Zuschauerinteresse steigt stetig an.

Heute um zehn Uhr peruanischer Zeit begann die technische Abnahme - auf einem Platz, der vor drei Monaten noch ein unerschlossenes Gelände aus Felsen, Erdlöchern und Hügeln war. Um das 20 Hektar große Gelände für die technische Abnahme des Dakar-Trosses bereit zu machen, benötigte man 1.500 Arbeiter. 100 Tonnen Gestein wurden bewegt, 150 Tonnen hinzugefügt, 300 Tonnen Schotter wurden verteilt.

Doch das war erst der Anfang, schließlich fehlten noch die nötigen Strukturen, die die Dakar-Teilnehmer bei ihren Vorbereitungen benötigten. 12.000 Quadratmeter weißer Zeltstoff wurden benötigt, dazu kommen 1.500 Quadratmeter für das "Dakar Village". 250 Menschen kommen zum Einsatz, damit die Organisation funktioniert.

Quelle: motorsport-total.com

Ein schöner Artikel bei motorline.cc - Ein Blick ins Dakar - Reglement

Natürlich alle Infos und Ergbnisse bei Dakar.com und bei uns im Forum.

Die Route:

index.php?page=Attachment&attachmentID=61880

Und nun ganz wichtig, alle offiziell angemeldeten Mitsubishi bei der Dakar 2013:

311 SPINELLI Guilherme (BRA), HADDAD Youssef (BRA)
323 VAN LOON Erik (NLD), WAMS Marc (NLD)
345 NESTERCHUK Vadym (UKR), DEMYANENKO Vladimir (RUS)
356 ORLANDINI GRISWOLD Raúl (PER), CILLONIZ DUCLOS Juan Pedro (PER)
358 LEÓN Francisco (PER), HIRAHOKA Tomás (PER), LÓPEZ PALOMINO Jésus (PER)
374 BAUMGART STROCZYNSKI MARCO (BRA), CINCEA KLEBER (BRA)
412 CHAUBET Bernard (FRA), LATORRE Thierry (FRA)
416 DARIUSZ ZYLA, CALMON Pierre (FRA)
420 FRETES Milciades (PRY), JATON Facundo (ARG) - (Great Wall Motor (GWM))
461 CAMPANA Laurent (FRA), TOTAIN DOMINIQUE (FRA)

Quelle: Dakar.com
MFG Siggi

Meine Internetseite: web-alltag.de

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the_MAD_one

Schraubenschlüsselakrobat

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Fahrzeug: Lancer C12V EXE Bj 90, Outlander CU5W Bj 04, Colt CZ3 1.1 Bj 07, Colt CA1 Bj92

Wohnort: Billigheim bei Mosbach

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Donnerstag, 3. Januar 2013, 11:03



311 SPINELLI Guilherme (BRA), HADDAD Youssef (BRA)



Wer sich den Racing ASX schon vorher mal anschauen will: http://webventureuol.uol.com.br/dakar201…akar-2013/31921

Da gibts nicht nur Bilder von dem Wagen sondern auch ein Video wo man den Wagen bei der Rallye Marrokko 2012 getestet hat. Hier der direkte Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=fIF2lBXsaOk
"Mad Motors", Cars&Bikes with an attitude
Fuhrpark:
- "the Legacy" (90iger Lancer EXE C12V)
- "Dickerchen" (04er Outlander CU5W)
- "Knautschie" (07er Colt CZ3)
- "el Perezoso" (99iger Kymco Zing)

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Donnerstag, 3. Januar 2013, 20:03

Man ist der Lecker!
Echt schickes Teil haben sie da zusammen gebaut!Und man erkennt sogar noch, dass es ein ASX ist! Ich glaube ich muss dieses Jahr mal wieder öfters rein schauen! :rallye

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Siggi

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Donnerstag, 3. Januar 2013, 20:09

Dakar 2013: Alte Stars, neues Szenario

Titelverteidiger und Rekordchampion Stephane Peterhansel wird sich der neu formierten Buggy-Allianz um Nasser Al-Attiyah und Carlos Sainz erwehren müssen

Zwei Wochen lang Vollgas, Sand, Dreck und teils brütende Hitze von bis zu 55 Grad Celsius: Die Rallye Dakar startet am Samstag als eine der härtesten Herausforderungen im Motorsport in ihre diesjährige Auflage. Ein Spektakel für Autos, Motorräder, Quads und Lkw, das Mensch und Maschinen an die Belastungsgrenzen bringt. Wie man der Wüste trotzt, weiß Stephane Peterhansel wie kein Zweiter. Der Rekordgewinner aus Frankreich - sechsmal auf zwei, viermal auf vier Rädern - will 2013 den Titel verteidigen.

Dafür stellt ihm das hessische Team X-raid einen runderneuerten Mini All4 zur Verfügung. Das Fahrwerk ist komplett überarbeitet, der Schwerpunkt des Wagens liegt tiefer - die Favoritenrolle will man bei X-raid aber nicht so recht haben. Peterhansel der Gejagte? "Ein klares Jein", sagt Teamchef Sven Quandt, der in Joan "Nani" Roma aus Spanien und Krzysztof Holowczyc aus Polen weitere Top-Fahrer ins Rennen schickt.

Buggys durch Reglement bevorteilt?

"Die Buggys, die dabei sind, sind sehr stark und schneller als wir. Darüber sind wir uns im Klaren", meint Quandt und spielt damit auch auf Regeländerungen des Veranstalters an, durch die das Feld enger zusammenrücken soll: "Man wollte es uns schwer machen und hat es überzogen." Auch vor den Piloten der Buggys hat der 56-Jährige Respekt. So hat sich unter Federführung des Dakar-Siegers von 2011, Nasser Al-Attiyah, im Qatar-Team die wohl größte Konkurrenz für X-raid formiert.

Das Auto basiert auf einem Baja-Wüstenrennwagen, der für Südamerika angepasst wurde. "Mit einem komplett neuen Fahrzeug bei der Dakar an den Start zu gehen, ist wohl die größte Herausforderung, der ich mich bei dieser Rallye je gestellt habe", erklärt Al-Attiyah. Neben dem Olympiadritten im Skeet-Schießen sitzt im zweiten Qatar-Buggy Ex-Champion Carlos Sainz, der nach einer Pause im Vorjahr sein Comeback gibt. Ihm steht der Berliner Timo Gottschalk, 2011 Sieger als Beifahrer von Al-Attiyah, zur Seite.

De Villiers und Gordon nur Außenseiter

Gottschalk äußert sich trotz der geballten Erfahrung ebenfalls zurückhaltend. "Die Rallye Dakar ist eine riesige Herausforderung für das Team und natürlich auch für die Technik. Wir konnten den Buggy kaum testen, es kann eine Menge schief gehen", erläutert Gottschalk, räumt jedoch ein: "Natürlich werden wir versuchen, vorn mitzufahren." Außenseiterchancen auf den Gesamtsieg darf sich auch Dirk von Zitzewitz ausrechnen. Der Dakar-Sieger von 2009 sitzt als Beifahrer des Südafrikaners Giniel de Villiers in einem Toyota.



Er hat im Vergleich zum Vorjahr mehr Zeit gehabt, sich auf das Auto einzustellen. Auch mit dem US-amerikanischen NASCAR-Star Robby Gordon ist zu rechnen. Die Rallye Dakar 2013 startet am Samstag erstmals in der peruanischen Hauptstadt Lima. Über 8574 Kilometer - davon 4155 Kilomter auf Wertungsprüfungen - führt der Kurs schon früh über schwierige Dünen. Motorräder und Trucks fahren während der zwei Wochen teilweise leicht andere Routen.

Nach einem Abstecher in die chilenische Atacama-Wüste geht es für den Renntross mit seinen ursprünglich 459 Wettbewerbern nach Argentinien, wo nach dem Ruhetag am 13. Januar in San Miguel de Tucuman das längste Teilstück ansteht. Die Rallye endet am 20. Januar in Santiago de Chile.

Das ist der Etappenplan der Dakar 2013:
1. Etappe (5. Januar): Lima/Peru - Pisco (263 Kilometer / 13 Kilometer Wertungsprüfung)
2. Etappe (6. Januar): Pisco - Pisco (327 / 242)
3. Etappe (7. Januar): Pisco - Nasca (343 / 243)
4. Etappe (8. Januar): Nasca - Arequipa (717 / 288)
5. Etappe (9. Januar): Arequipa - Arica/Chile (509 / 172)
6. Etappe (10. Januar): Arica - Calama (767 / 454)
7. Etappe (11. Januar): Calama - Salta/Argentinien (754 / 220)
8. Etappe (12. Januar): Salta - Tucuman (849 / 470)
Ruhetag (13. Januar) in Tucuman
9. Etappe (14. Januar): Tucuman - Cordoba (852 / 593)
10. Etappe (15. Januar): Cordoba - La Rioja (632 / 353)
11. Etappe (16. Januar): La Rioja - Fiambala (481 / 219)
12. Etappe (17. Januar): Fiambala - Copiapo/Chile (715 / 319)
13. Etappe (18. Januar): Copiapo - La Serena (735 / 441)
14. Etappe (19. Januar): La Serena - Santiago (630 / 128)

Quelle: motorsport-total.com
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Samstag, 5. Januar 2013, 11:04

Das große Abenteuer beginnt

Große Vorfreude im "Dakar Village" in Lima: Am morgigen Samstag begeben sich 459 Teilnehmer auf die 16 Tage und 8.574 Kilometer lange Reise nach Santiago de Chile.
Die peruanische Hauptstadt steht seit Neujahr Kopf: In der 7,5 Millionen Einwohner zählenden Metropole Lima bereiten sich 187 Motorräder, 39 Quads, 158 Autos und 75 Trucks auf die härteste Rallye der Welt vor: die am morgigen Samstag beginnende 35. Rallye Dakar. Seit dem 2. Januar hat auch das „Dakar Village“ an der Playa Magdalena seine Pforten geöffnet. Bis heute Abend werden bis zu 200.000 Besucher erwartet, die mit den Wüstenabenteurern auf Tuchfühlung gehen.



Am morgigen Samstag beginnt die Rallye Dakar, die an 16 Tagen durch die Dünen Perus, die argentinische Pampa, die chilenische Atacama-Wüste und zweimal über die Anden führt. Wer diese 8.574 Kilometer lange Tortur übersteht, darf sich allein schon fürs Durchkommen am 20. Januar in Chiles Hauptstadt Santiago zu Recht feiern lassen.
"Wir können es kaum erwarten, dass es endlich losgeht", erklärt Matthias Kahle vom HS RallyeTeam. Er ist einer von sieben deutschen Fahrern im Starterfeld. "Seit der Silk Way Rallye haben wir unseren Allrad-Prototyp, den SAM 30D CC, in vielen Bereichen weiterentwickelt. Jetzt sind wir extrem gespannt, wie wir uns bei der Rallye Dakar schlagen werden. Ich würde am liebsten gleich einsteigen und losfahren!"

Vorschau: Etappe 1, Lima-Pisco, Gesamtdistanz: 263 km, Speziale: 13 km

Ab 8 Uhr Ortszeit bzw. 14 Uhr deutsche Zeit rollen die 459 Teilnehmer im Minutentakt über die Startrampe in Lima. Am ersten Tag steht beiden eine vergleichsweise einfache Aufgabe bevor: Die wunderschön gelegene und nur 13 Kilometer kurze Wertungsprüfung in der Nähe von Pisco ist mehr als eine Art Prolog zu sehen, um die Reihenfolge für die zweite Etappe auszuloten.

Rallye Magazin
Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, daß man Recht haben und doch ein Idiot sein kann ;) :omg

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Samstag, 5. Januar 2013, 12:33

Zahlen rund um die Rallye Dakar

Vom jüngsten Teilnehmer, dem 19-jährigen Robert van Pelt bis zum ältesten Starter, dem 73-jährigen Francisco Claudio: Die Rallye Dakar 2013 in Zahlen

Am Samstag wird die Rallye Dakar 2013 in Lima gestartet. Die Gesamtdistanz von 8.574 Kilometern ist längst nicht die einzige beeindruckende Zahl rund um die Marathonveranstaltung, die in Südamerika inzwischen heimisch geworden ist.

Die Rallye Dakar 2013 in Zahlen:

4:
Anzahl der Wertungen im Rahmen der Dakar: Auto, Motorrad, Truck und Quad

10:
Anzahl der Dakar-Triumphe von Rekordsieger Stephane Peterhansel. Der Franzose gewann die Rallye sechsmal auf dem Motorrad und viermal im Auto. Wladimir Chagin hält den Rekord für die meisten Dakar-Siege in ein und derselben Wertung: Der Russe hat sieben Triumphe im Truck auf der Habenseite

14:
Anzahl der Tage bei der Dakar 2013. Vom 5. bis zum 19. Januar wird auf jeder Etappe die Zeit genommen. Der 20. Januar steht im Zeichen des "Einmarschs" der Sieger in Santiago de Chile

19:
Alter des jüngsten Teilnehmers der Dakar 2013: Der Niederländer Robert van Pelt startet in der Motorrad-Wertung

27:
Anzahl der Länder, die seit Gründung der Dakar durchfahren wurden. Nachdem Peru im Jahr 2012 Gastgeberland der Zielankunft war, findet dort in diesem Jahr erstmals der Start einer Dakar statt

53:
Anzahl der Nationen im Starterfeld der Dakar 2013 - die höchste Anzahl in der Geschichte der Rallye

73:
Alter des ältesten Teilnehmers der Dakar 2013: Der Franzose Francisco Claudio startet in der Auto-Wertung

123:
Anzahl der französischen Fahrer im Starterfeld der Dakar 2013. Die "Grande Nation" stellt mit 16 Prozent den Löwenanteil des diesjährigen Starterfeldes

190:
Anzahl der Länder, in denen die Dakar 2013 im Fernsehen zu sehen ist. 70 Sender zeichnen für die Übertragungen verantwortlich

210:
Anzahl der Begleitvehikel an jedem Tag der Rallye (darunter fünf Busse, elf Hubschrauber, zwölf Flugzeuge, 40 Autos, 55 Trucks)

400:
Anzahl der Journalisten, die die gesamte Rallye vor Ort verfolgen

450:
Maximale Hubraumgröße in der Motorradwertung in Kubikzentimetern

745:
Gesamtanzahl der Teilnehmer der Dakar 2013 (Fahrer, Beifahrer und Mechaniker)

1.066:
Anzahl der begleitenden Helfer bei der Dakar 2013

1978:
Jahr der ersten Rallye Dakar, die am 26. Dezember 1978 in Paris startete und am 14. Januar 1979 in Dakar endete

8.574:
Distanz in Kilometern, über die die Dakar 2013 von Lima bis nach Santiago de Chile führt - davon 4.146 (Motorrad) beziehungsweise 4.155 (Auto) Wertungsprüfungskilometer

57.600:
Anzahl der Follower des offiziellen Twitter-Accounts der Dakar wenige Tage vor dem Start in Lima

601.000:
Anzahl der Likes der offiziellen Facebook-Präsenz der Dakar wenige Tage vor dem Start in Lima

610.000:
Geldsumme in US-Dollar, die von den Dakar-Veranstaltern im Zeitraum von vier Jahren an die Techo-Stiftung (verantwortlich für den Bau von Behelfswohnungen in Südamerika) überging

800.000:
Geldsumme in Euro, die von den Dakar-Veranstaltern im Zeitraum von zehn Jahren für Umweltprojekte im Senegal zur Verfügung gestellt wurde

Quelle: motorsport-total.com
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