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Dienstag, 20. Juni 2006, 19:35

Gassner weiterhin ungeschlagen

Gassner bleibt ungeschlagen

Auch beim fünften Lauf zum ADAC-Rallye-Masters heißen die Sieger Hermann Gassner und Siegfried Schrankl.

KLARE SACHE: Hermann Gassner gewinnt nächsten Masters-Lauf
Mit ihrem Mitsubishi Lancer EVO feierten sie ihren fünften Sieg in Folge und avancieren damit zu den diesjährigen, allerdings noch ungekrönten, Rallye-Königen. Auf den zehn Asphalt-Wertungsprüfungen rund um die ehemalige Herzogstadt Coburg setzten die zweifachen Deutschen Rallyemeister insgesamt sieben Bestzeiten und hatten im Ziel auf dem historischen Marktplatz einen Vorsprung von 34 Sekunden auf ihre nächsten Verfolger Jan Becker und Stefan Eichhorner. Die Sieger des Jahres 2004 waren als einziges Team in der Lager, das Tempo der Oberbayern mitgehen konnten und dabei sogar zwei Bestzeiten für sich verbuchen.



Pech hatten dagegen die verschiedenen Herausforderer von Gassner/Schrankl, allen voran die Hessen Markus Moufang und Hartmut Walch, die ihren BMW M3 auf dem Weg zu einem möglichen dritten Sieg in Coburg mit einem Getriebeschaden vorzeitig abstellen mussten, genauso wie die Niederbayern Anton Werner und Ralph Edelmann, an deren Porsche 911 GT 3 bereits ab der WP drei die Kupplung kränkelte und nach der sechsten Prüfung endgültig ihren Dienst quittierte.
Die Gruppe N erlebt einen munteren Schlagabtausch zwischen den Youngstern Stefan Schneppenheim und Florian Auer.
“Schneppi“ erwischt den besseren Start, doch in der WP 6 fliegt “Flo“ an ihm vorbei und liegt bei Halbzeit mit knappen zwei Sekunden vorn. In der langen WP 7 leistet sich Schneppenheim einen Ausritt ins Getreidefeld und muss mit einem fehlenden Rad die Rallye vorzeitig beenden. Der 21-jährige Rudi Hachenberg kann auf trockenem Asphalt einmal mehr nicht ganz mithalten, kommt aber nach einer problemfreien Fahrt als Klassenzweiter und Gesamtfünfter ins Ziel. Für die Junioren Auer und Hachenberg gibt es Grund zum Jubeln: Sie holen sich die beiden restlichen Freitickets für den deutschen WM-Lauf, die OMV ADAC Rallye am 10.-13. August.

Mit 31 Startern erreichen die ADAC Rallye Masters einen traurigen Negativrekord. Von zehn Divisionen sind sechs ohne einen einzigen Starter! Schade für den veranstaltenden AMC Coburg, der nach einem Jahr Pause eine blitzsaubere Rallye geboten hat und eine Menge Lob von den Fahrern bekommt.

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Dienstag, 20. Juni 2006, 22:26

ich will ja echt nich meckern, aber wenn ihr die texte UND bilder schon 1 zu 1 vom rallyemag übernehmt könnt ihr wenigstens eine quellenabgabe machen, mir tät es jedenfalls nicht gefallen wenn man einfach meine texte und bilder "klaut" ;-)
Uhi, ich bin eeeiiinnnnn Geeiiiist. :TT

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Dienstag, 20. Juni 2006, 23:45

Mir ist aufgefallen, dass bei den meisten der hier eingestellten (meist) Presseartikel die Quellenangabe komplett fehlt.
Ich denke diese sollte jedoch mind. angegeben sein, wo mans doch eigtl überhaupt nicht darf. (man darf höchstens Zitieren, aber einen ganzen Artikel samt Fotos kopieren ist kein Zitat mehr)
Gruß, Daniel


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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »hosseman« (20. Juni 2006, 23:46)

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Mittwoch, 21. Juni 2006, 06:34

Danke für die Hinweise - ich/wir werde(n) das in Zukunft berücksichtigen ! :richtig

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Mittwoch, 21. Juni 2006, 17:03

wunderbar :richtig

Ich bin begeistert ^^ :geist :geist von diesem Forum, wie angenehm Kritik und Verbesserungsvorschläge entgegengenommen werden.

Weiter so!
Gruß, Daniel


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Mittwoch, 21. Juni 2006, 22:34

Kein Ding - solange es gerechtfertigt ist und die Kritik sachlich ist, gibts keinen Grund anders zu reagieren.

Ich vergess die Quellenangabe meist auch aus Zeitdruck - als 56k-User zählt bei mir jede Minute ! *rausred* :hopper

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Mittwoch, 21. Juni 2006, 23:40

Zitat

Original von MMCRS
als 56k-User zählt bei mir jede Minute ! *rausred* :hopper



Oha....mein Beileid *g*



so, genug mit Off-Topic *undweg*
Gruß, Daniel


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Donnerstag, 22. Juni 2006, 20:38

Den Gassner hält dieses Jahr wohl nix mehr auf... das hat er schon in der Tasche. Schade - auch wenn ich Gassner toll finde, aber etwas mehr Spannung wäre schon gut für die Meisterschaft


:richtig Mitsubishi Elbetreffen 2011 :richtig

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Sonntag, 27. August 2006, 20:05

Mitsubishi - Siege 2006

27.08.2006 - Tschechische Rallyemeisterschaft

Kresta gewinnt Barum-Rallye

Der Tscheche Roman Kresta gewann die Barum-Rallye, den siebten Lauf der Rallye-EM. Der ehemalige WRC-Pilot dominierte die Veranstaltung nach Belieben und hatte im Ziel mehr als zweieinhalb Minuten Vorsprung auf seinen engsten Verfolger.



Für den Mitsubishi-Pilot war es der insgesamt dritte Erfolg bei der Veranstaltung. Hinter Kresta kam Markenkollege Václav Pech auf Rang zwei. Allerdings hatte dieser auf der drittletzten Wertungsprüfung eine Schrecksekunde zu überstehen, als sein Mitsubishi einen Turboschaden erlitt.

Quelle : Rallye1.de

Anm. des Themen-Starters :
Leider ist mit diese Idee erst jetzt gekommen, wo das Jahr 2006 doch schon leicht dem Ende entgegen geht. Ab 2007 werden solche Threads dann erst richtig Sinn machen, weil dann dann das ganze Jahr über neue Ergebnisse dazu kommen. 2006 beginnen wir erst jetzt - im August und damit werden wir heuer einen nur halbvollen Thread haben.
Ich habe festgestellt, das sich zu den vielen kleinen Siegen die Mitsubishi-Piloten erringen, kaum jemand zu Wort meldet.
Daher macht es aus meiner Sicht keinen Sinn, jedesmal einen neuen Thread als Einzelbeitrag zu eröffnen, wenn die Reaktionen dann gleich null sind. Dann fügen wir die ganzen Siege ab jetzt eben alle in einem Thread zusammen, und erhalten so eine beeindruckende Übersicht, wie sich das Jahr so für "unsere" Mitsubishi-Piloten entwickelt. Natürlich dürft ihr mitposten, wenn ihr irgendwo mitbekommt, das wieder ein Diamant vorne lag. Bitte immer mit dem Datum beginnen. auch sollte klar sein, wo gewonnen wurde ( siehe dieser erste Beitrag ).
Diskussionen zu den Siegen - falls sie sich denn entwickeln - sollten in Extra Threads gestartet werden - aus Gründen der Übersichtlichkeit.

Wichtige Events wie die WRC, die Deutsche Rallyemeisterschaft oder die Rallye Dakar sollten aber weiter in Einzelthreads "behandelt" werden.

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Samstag, 9. September 2006, 06:51

03.09.2006 - PWRC Lauf in Japan

Mitsubishi gewinnt PWRC-Lauf in Japan

Fumio Nutahara heißt der Gewinner des fünften PWRC-Laufs in Japan. Der Lokalmatador siegte vor seinen argentinischen Mitsubishi-Markenkollegen Gabriel Pozzo und Marcos Ligato. Der lange Zeit führende Jari-Matti Latvala überschlug sich kurz vor dem Ziel.
Nutahara und Latvala lieferten sich auf der ersten Etappe ein Kopf-an-Kopf-Duell. Erst ein Reifenschaden am Mitsubishi des Japaners ließ den Finnen davonziehen. Drei Prüfungen vor Rallye-Ende hatte er einen komfortablen Vorsprung von einer Minute – dennoch unterlief ihm ein schwerwiegender Fehler. Überschlag auf WP 25. Trotz abgerissen Rades rettete sich Latvala ins Ziel und wurde als Neunter gewertet.



Pech hatte auch Leszek Kuzaj, wie Latvala mit einem Subaru unterwegs. Der Pole lag in der Anfangsphase auf Platz drei, konnte diesen aber grippegeschwächt nicht verteidigen. Als dann auch noch eine Antriebswelle streikte musste er sich mit Platz fünf begnügen.
Die meisten Bestzeiten markierte Marcos Ligato. Achtmal war er Schnellster. "Leider hatten wir zu viele Probleme, um siegen zu können", so Ligato. Dass er zusammen mit seinem Teamkollegen Pozzo auf dem Podium jubeln durfte, tröstete über die verpasste Chance hinweg.
Platz vier ging an den Finnen Aki Teiskonen (Subaru). Ein Reifenschaden und ein zusammengequetschter Auspuff raubten ihm schon auf der ersten Etappe die Siegchancen. Dass er am Schlusstag noch eine Brücke touchierte änderte nichts mehr an seiner Platzeirung.
Stefano Marrini, Mirco Baldacci (beide Mitsubishi) und Takuma Kamada (Subaru) punkteten auf den Plätzen sechs bis acht.

Tabellenführer bleibt Nasser Al-Attiyah, der in Japan nicht am Start war. Der Katari liegt mit 34 Punkten 14 Zähler vor Nutahara, Dritter ist Baldacci (19). Sowohl der Italiener als auch Al-Attiyah starten nur noch bei zwei Rallyes, Nutahara dagegen bei allen drei noch ausstehenden Wettbewerben.

Quelle : Rallye1.de


:richtig Mitsubishi Elbetreffen 2011 :richtig

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Sonntag, 10. September 2006, 08:55

10.09.2006 - Österreichische Staatsmeisterschaft

Baumschlager gewinnt BP Ultimate Rallye

Raimund Baumschlager holte beim achten Lauf der österreichischen Rallye-Meisterschaft seinen vierten Saisonsieg. Der 46-Jährige war in jeder Phase der Rallye der klar dominierende Mann.
"Für mich war dieser volle Erfolg für die Meisterschaft sehr wichtig. Darüber hinaus haben wir während der drei Tage vieles probiert und auch getestet. Am gestrigen Tag, als Toto Wolff mit dem WRC noch im Wettbewerb war, habe ich richtig gefightet und diesen Speed immer beibehalten. Heute habe ich etwas taktiert und den Vorsprung sicher ins Ziel gebracht", so der Mitsubishi-Pilot im Ziel.



Nach dem Out von Wolff entwickelte sich ein Kampf zwischen den beiden VW Golf Kitcars von Andreas Waldherr und Kris Rosenberger und dem deutschen Gruppe-N-Starter Hermann Gaßner. Am Ende wurde Waldherr hinter Baumschlager Zweiter: "Für mich als Lokalmatador ist es glänzend gelaufen. Ich bin eine schnelle, fehlerlose Rallye gefahren. Raimund zu gefährden war illusorisch, daher habe ich für mich das optimalste Resultat erreicht."
Bester Gruppe-N-Pilot wurde Hermann Gaßner als Gesamt-Vierter, der damit den Kampf um den Klassentitel weiter offen hält: "Natürlich habe ich nur mehr theoretische Chancen, aber man kämpft immer bis zum Schluss."

Auf Rang fünf landete Gaßners Rivale Achim Mörtl, nach seinen bisherigen Erfolgen eine kleine Enttäuschung: "Wenn man fünfmal gewinnt, muss man auch mit einem zweiten Platz in der Klasse zufrieden sein." Gesamtsechster wurde Willi Stengg in einem weiteren Gruppe-N-Mitsubishi.
Der Sieg in der Dieselklasse ging an den Erdgas-Mitsubishi von Beppo Harrach. Mit einem zweiten Platz hinter Harrach schaffte Michael Kogler bereits vorzeitig den Titel. Dritter in der Dieselklasse wurde der Erdgas betriebene VW von Hannes Danzinger, nachdem Michael Böhm mit Halbwellenbruch ausschied.

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Sonntag, 10. September 2006, 09:07

10.09.2006 - Rallye Schleswig - Neustadt

4fach Sieg für Mitsubishi im Norden

In Abwesenheit von Masters-Dauersieger Hermann Gassner kann Jan Becker die Neustadt Rallye zum dritten Mal in Folge für sich entscheiden. Mit einem Vorsprung von 1:22 Minuten gewinnen Jan Becker und Copilot Stefan Eichhorner die 29. ADAC Neustadt Rallye 2006 und lösen Hermann Gassner als Dauersieger im Rallye Masters ab. Der bereits feststehende Champion konnte keinen Wiederstand leisten, da er zur gleichen Zeit in Österreich an einem Lauf zur dortigen Staatsmeisterschaft teilnahm.



Von Beginn an setzte Becker die Bestmarken auf den Wertungsprüfungen und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass er seinen im letzten Jahr errungenen Gesamtsieg wiederholen wollte. An seine Fersen hefteten sich dennoch sofort ernsthafte Verfolger, die sich keineswegs verstecken mussten. Mit den Teams Auer, Hachenberg und Schneppenheim - ebenfalls auf Mitsubishi unterwegs - langten die jungen Fahrer mächtig zu. Mehrfach wechselten sie die Plätze untereinander und nach der „Vormittagsrunde“, gespickt mit drei Durchgängen auf dem Truppenübungsplatz Putlos, bezog man langsam festere Positionen.
Mit dem Start der „Nachmittagsrunde“, auf der die Klassiker der Neustadt Rallye (Hasselburg, Bujendorf und Hafen Neustadt) auf die Piloten warteten, änderte sich das Bild nur wenig. Das Führungsquartett hatte Position bezogen und sorgte bei den zahlreichen Fans am Streckenrand für gute Stimmung. So führte die „Allradfraktion“ den Rallyetross auch an, als es zum Ende der Rallye auf den Rundkurs „ALDRA Hafen Neustadt“ ging. Vor einer großen Zuschauerkulisse ließen alle Teams noch einmal ihr ganzes Können aufblitzen und lockten die sonst eher zurückhaltenden Norddeutschen zu wahren Beifallstürmen.



Neben den Kämpfen um die überregionalen Meisterschaften ließen auch die norddeutschen Rallyeteams „nichts anbrennen“. Das interne Duell um die Gunst der heimischen Fans konnte als bestes Team aus Schleswig Holstein am Ende Kai-Dieter Kölle/Matthias Mäding (Porsche 911) vor dem VW Golf Team Michael Meyer/Daniel Rohde für sich entscheiden. Die schwedischen Fahnen hielt die Paarung Henrik Levin/Marten Nilsson (Volvo 240) hoch, die am Ende auf dem guten achten Gesamtrang das Ziel erreichten.

Ergebnis 29. ADAC Neustadt Rallye 2006
1. Becker/Eichorner, Mitsubishi EVO 5, 1:01:39,4
2. Auer/Markus Mitsubishi, EVO VIII, +1:22,0
3. Hachenberg/Wüstenhagen, Mitsubishi EVO VIII, +1:47,3
4. Schneppenheim/Limbach, Mitsubishi EVO VIII, +2:55,9
5. Hanika/Bechthold, VW Golf GTI 16V, +3:21,1


:richtig Mitsubishi Elbetreffen 2011 :richtig

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Dienstag, 12. September 2006, 07:14

Helmert gewinnt Einrich Rallye

Robert Helmert und Thomas Fuchs können die zehnte Ausgabe der Einrich Rallye für sich entscheiden. Marco Koch und Udo Schiffmann folgen auf den weiteren Plätzen. Ein Zwischenfall der besonderen Art gab es auf der fünften Sonderprüfung. Eine Herde Kühe, denen der Slogan „Die Rallye im Grünen“ nur allzu gut in Erinnerung weilte, stürmte nach Beschädigung eines Weidezaunes auf die Strecke und sorgte durch den ungewöhnlichen Fanauflauf für deren Abbruch.
Als Bonbon heizte Horst Rotter im Opel Corsa S1600 die Stimmung auf den Zuschauerrängen richtig an. Die Vorjahressieger, Udo Schiffmann und Sandro Matejka auf dem bärenstarken BMW M3, rechneten sich ebenso wie Marco Koch/Stefan Assmann auf Opel Kadett C große Chancen auf den Gesamtsieg aus. Doch mit Robert Helmert und Thomas Fuchs tauchten zum Start eine große „Unbekannte“ im Startpark auf.



Robert Helmert, vor Jahren selbst aktiver Rallyefahrer und seit Jahren mit der Vermietung von Rallyefahrzeugen beschäftigt, setzte sich ans Steuer seines Mitsubishi Lancer Evo VI und fühlte sich von Beginn an sichtlich wohl. Während sich die beiden heckangetriebenen Fahrzeuge auf den Schotterpassagen der ersten Sonderprüfung sichtlich abmühten, die Kraft auf den Boden zu bekommen, nutzten Helmert / Fuchs ihren Allradvorteil und setzten vor Jochen Hirsch/Fritz-Walter Vohl auf Ford Sierra Cossworth die erste Bestzeit. Jochen Hirsch, mehrmaliger Gesamtsieger der Eirnich Rallye, überzog es mit dem neuerworbenen und noch ungewohnten Gefährt auf der folgenden Prüfung und flog von der Strecke. Mit einem auf der Fahrerseite stark ramponierten Fahrzeug musste er mit einem Folgeschaden die Segel streichen.
Während in der Halbzeit Marco Koch die Rallye mit einer Sekunde anführte, konnte sich Robert Helmert mit zunehmender Fahrpraxis deutlich steigern und in der zweiten Schleife einen komfortablen Vorsprung von 16 Sekunden auf die Verfolger herausfahren. Udo Schiffmann begnügte sich diesmal mit dem dritten Gesamtrang und Marco Koch erreichte mit drei Bestzeiten und dem zweiten Gesamtrang ein hervorragendes Ergebnis. Rolf Kramer und Frank Christian fuhren mit konstant schnellen Zeiten als beste „Frontkratzer“ (4. Gesamtrang) ins Ziel.

Quelle : Rallye Magazin

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Mittwoch, 20. September 2006, 08:02

19.09.2006 - IRC in Italien

Klassensieg für Hermann Gaßner

Massimo Gasparotto und Renato Bizotto sind die souveränen Gewinner der Mitropa-Rally-Cup-Wertung bei der Rallye Citta di Basano. In Italien feierten Hermann Gaßner und Karin Thannhäuser seinen Klassensieg.
Von einer Minute nach Mitternacht bis zum frühen Samstagnachmittag dauerte die Rallye rund um das italienische Bassano del Grappa, wobei bei Sonnenaufgang schon die ersten gravierenden Ausfälle aufgrund der hohen Anforderungen zu verzeichnen waren. Erste Leidtragende waren dabei die Deutschen Thomas Wallenwein und Marcus Poschner, die ihren Mitsubishi Lancer EVO VIII – genauso wie die Italiener Carlo Fornasiero/Angela Forina ihren Peugeot 106 – auf der ersten Prüfung abstellen mussten.



Eine schnelle und fehlerlose Vorstellung gab jedoch erneut der zweifache Deutsche Rallyemeister Hermann Gassner mit seiner Beifahrerin Karin Thannhäuser: Die beiden Südbayern gewannen mit ihrem Mitsubishi Lancer EVO IX nicht nur die gesamte Gruppenwertung der seriennahen Fahrzeuge, sondern belegten im Gesamtklassement hinter den vier WRC-Fahrzeugen Rang fünf. Auf Gesamtrang neun und dem fünften Platz in der Gruppe der seriennahen Fahrzeuge kamen der Österreicher Gerwald Grössing und sein Deutscher Beifahrer Fred Winklhofer (ebenfalls Mitsubishi Lancer EVO) ins Ziel. Der Österreicher Walter Pfeffer kam mit seinem deutschen Beifahrer Jan Enderle (ebenfalls Mitsubishi Lancer) auf Platz sieben bei den seriennahen Fahrzeugen ins Ziel und erreichte im Gesamtklassement unter den 122 Starter aus Italien, Österreich, Deutschland, Griechenland und der Schweiz Rang 18.

Quelle : Rallye1.de


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Mittwoch, 20. September 2006, 08:07

19.09.2006 - Rallye EM Griechenland

Iliev gewinnt griechischen Rallye-Krimi

Mit einer Bestzeit auf der letzten Prüfung verdrängte Dimitar Iliev seinen Landsmann Krum Donchev von der Spitzenposition der Rallye Elpa in Griechenland und siegte so beim achten Lauf zur Rallye-EM.
Bereits auf der ersten Etappe zeigte sich, dass es ein zähes Ringen um den Sieg geben wird. Die ersten sechs Fahrer lagen am Ende des ersten Tages nur 7,5 Sekunden voneinander getrennt.



Erst auf der zweiten Etappe setzten sich zwei Piloten ab: Subaru-Pilot Donchev an der Spitze gefolgt von Iliev im Mitsubishi. Der Abstand zwischen den beiden Rivalen vor der letzten Prüfung: eine halbe Sekunde. Mit einer Bestzeit auf der zwölften WP machte Iliev dann alles klar. Sieben Sekunden nahm er seinem Widersacher ab und feierte seinen ersten Saisonsieg.
Dritter wurde Lokalmatador Leonidas Kyrkos (Mitsubishi) vor seinem Landsmann Konstantinos, der mit seinem Peugeot bester Fahrer eines frontangetriebenen Autos war.
Der bereits als Europameister feststehende Giandomenico Basso (Fiat) war in Griechenland nicht am Start.

Quelle : Rallye1.de


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Freitag, 22. September 2006, 07:26

22.09.2006 - Tschechische Meisterschaft

3fach Sieg mit Pech an der Spitze

Der Sieg beim vorletzten Meisterschaftslauf Tschechiens, der Horacka Rally Trebic, reicht Vaclav Pech zum vorzeitigen Titelgewinn.
Drei Siege reichten Vaclav Pech in dieser Saison aus zum vorzeitigen Titelgewinn in der tschechischen Rallye Meisterschaft, noch vor dem Saisonfinale in Pribram Anfang Oktober. Von Beginn an dominierte der Mitsubishi-Pilot das Geschehen und verwies Vaclav Arazim mit dreißig Sekunden Rückstand auf die zweite Position. Dritter wurde Markenkollege Karel Trojan, der sich denkbar knapp mit 1.1 Sekunden gegen Vojtech Stajf durchsetzen konnte.



Den Sieg in der S1600-Kategorie entschied der Meisterschaftsachte Josef Petak im Renault Clio vor Jaromir Tarabus im Suzuki Ignis von Sparrow Racing. Emil Triner hatte einmal mehr mit einigen kleineren Problemen an seinem Fiat Punto S1600 zu kämpfen und beendete die Veranstaltung nach guten Beginn als Dreizehnter.

Endstand der 17. Horacka Rally Trebis 2006:
1. V. Pech/P. Uhel - Mitsubishi Lancer Evo IX 1 Std. 52:20.2 Minuten
2. V. Arazim/J. Gal Julius - Mitsubishi Lancer Evo IX + 30.0 Sekunden
3. K. Trojan/P. Rihak - Mitsubishi Lancer Evo VII + 42.3
4. V. Stajf/J. Cernoch - Subaru Impreza WRX + 43.4
5. J. Votava/F. Synac - Mitsubishi Lancer Evo VIII + 1:53.8 Minuten
6. J. Petak/A. Benesova - Renault Clio S1600 + 2:02.9
7. J. Tarabus/D. Trunkat - Suzuki Ignis S1600 + 2:13.2
8. M. Jandík/R. Chrastecky - Mitsubishi Lancer Evo VII + 2:53.5

Quelle : Rallye Magazin

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Montag, 25. September 2006, 11:36

Rallye-WM - Sieg in Zypern

Nutahara gewinnt Gruppe N

Der Japaner Fumio Nutahara holte bei der Rallye Zypern den Sieg in der Gruppe N. Für den Mitsubishi-Piloten war es nach seinem Erfolg in Japan der zweite Klassensieg in Folge.



"Ich bin sehr zufrieden. Es war eine gute, aber keine einfache Rallye", so Nutahara. "Nach dem Problem von Nasser Al-Attiyah haben wir es vorsichtig angehen lassen. Wir haben nichts mehr riskiert."

Nasser Al-Attiyah war am zweiten Tag auf der längsten WP der Rallye mit seinem Subaru in einem Graben gelandet und war dadurch weit zurückgefallen. Dennoch verteidigte er mit Rang fünf seine Tabellenführung in der Produktionswagen-Meisterschft.

Rang zwei ging in Zypern schließlich an den Finnen Aki Teskonen. Es war das beste Saisonergebnis des Subaru-Fahrers. Dritter wurde Markenkollege Khalid Al-Qassimi.

Quelle: rallye1.de

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Montag, 2. Oktober 2006, 06:26

01.10.2006 - Rallye ÖM

Sieg für Baumschlager

Raimund Baumschlager bleibt in Österreich das Maß der Dinge im Rallyesport. Der Mitsubishi-Pilot fixierte mit einem souveränem Sieg bei der Rallye Steiermark vorzeitig den vierten ÖM-Titel in Serie.
Baumschlager und sein Co-Pilot Bernhard Ettel lagen am Ende 1.33,8 Minuten vor Andreas Waldherr (Golf KitCar) und 1.58,3 Minuten vor Hermann Gassner (Mitsubishi Evo IX), der damit die Meisterschaftsentscheidung in der Gruppe N aufschob.
Baumschlager fuhr eine fehlerlose Rallye und markierte 12 von 14 möglichen Bestzeiten hintereinander. Nur im Finale waren je einmal Gassner und Waldherr minimal schneller. Dabei war der Rosenauer ziemlich unschlüssig in die Rallye gegangen: "Ich wusste nicht, soll ich attackieren oder auf Abwarten fahren. Ich bin dann einfach nur schnell gefahren und die Zeit war dann eine Erlösung".



Baumschlager hatte auf dem 16,5 km langen Rundkurs in Treglwang dem Zweitplatzierten, Hermann Gaßner 15,5 Sekunden aufgebrummt, war pro Kilometer fast um eine Sekunde schneller. Zur Rallye selber meinte er: "Ich bin mein Tempo gefahren, schnell und habe nie taktiert. Dass am Ende einmal der Hermann und einmal der Andi schneller waren, das gibt es einfach, ich hätte ohne großes Risiko nicht schneller fahren können."
Dass er seinen vierten Meistertitel in Folge bei der Rallye Steiermark in trockene Tücher legte, freute Baumschlager besonders: "Diese Rallye ist halt ein bisserl anders als die anderen, da sitzt du von früh bis abends im Auto und hast kaum eine Verschnaufpause und dass ich heuer wieder Meister geworden bin, neben den vielen anderen Aufgaben im Red Bull Skoda WM-Team, freut mich besonders. Natürlich ist der fünfte Titel nicht so wie der erste, noch dazu weil der ja mehr als zehn Jahre zurückliegt. Da freut man sich schon noch mehr. Der vierte Titel in Serie wird so ein wenig zur Normalität und ich möchte aber nicht den Fehler machen ihn erst zu schätzen, wenn ich nicht mehr gewinne."
Der neunte ÖM-Lauf war durch viele Abflüge und Ausfälle geprägt. Unter anderem erwischte es Achim Mörtl, dem ein dritter Platz zum vorzeitigen Titelgewinn in der Gruppe-N-Wertung gereicht hätte. Doch auf Platz zwei liegend musste er aufgeben, weil ein Differenzial zerbröselte. Jetzt fällt die Titelentscheidung zwischen Mörtl (70 Punkte) und Gaßner (66) beim Finale Ende Oktober.

Quelle : Rallye1.de


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Dienstag, 3. Oktober 2006, 19:59

30.09.2006 - Niederländische Meisterschaft

Bijvelds gewinnt "Tank S" - Rally Zeeven

Mitsubishi-Pilot Peter Bijvelds konnte am Wochenende nach langer Motorsport-Abstinenz ein erfolgreiches Rallye-Comeback als Gastfahrer der niederländischen Rallyemeisterschaft feiern.
Der frühere Rundstrecken-Profirennsportler überließ zunächst Subaru-Pilot Mark van Eldik die Führung, der die ersten beiden Prüfungen für sich entscheiden konnte.



Profitiert haben beide vom Ausfall des Amsterdamers Ook Frits van Eerd (Toyota WRC), der sich bereits in der ersten Prüfung mit Antriebsdefekt aus der Rallye verabschiedete. So wurde der Lauf ein Kopf an Kopf Rennen der beiden Gruppe-A- Kontrahenten.
Ab der dritten Prüfung fand Bijvelds offenbar seinen Rhytmus und schien immer besser mit dem Mitsubishi Evo 7 zurecht zu kommen. Gleich 6 Sekunden drückte er van Eldik auf der vierten Prüfung auf und übernahm in der darauffolgenden Schleife die Gesamtführung, die er bis zum Ziel, nach insgesamt 18 Wertungsprüfungen nicht mehr aus den Händen gab.
Spannend war es dennoch, denn nach abschluss der Zeitnahme trennten van Eldik nur hauchdünne 9 Sekunden vom führenden Bijvelds, der sich auf der vorletzten Prüfung einen heftigen Ausritt leistete, so das es noch mal richtig knapp wurde.
Wout Hazeleger in einem weiteren Mitsubishi, Jan de Winkel (Clio super 1600) sowie Nelis Verkooijen ( Subaru ) machen die "Top Five" komplett.



Überraschung auch in der KNAF-Junior-Challenge-Serie, die paralell zu den Terminen der Meisterschaftsläufe stattfindet. Hans Weijs jr. auf Mitsubishi Colt konnte den letzten Lauf der Saison mit einem beachtlichen Vorsprung von mehr als 4 Minuten vor seinem direkten Verfolger beenden. Im Gesamtklassement belegte der Colt den 23. Rang als bester "Nicht-Allradler"

Quelle : pitreport.nl





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Sonntag, 8. Oktober 2006, 12:14

08.10.2006 - Östereichische Challenge

Lietz gewinnt Herbst Rallye

Bei bestem Rallye-Wetter im niederösterreichischen Weitental dominierte Richard Lietz die 10. Ausgabe der Herbst Rallye Leiben vom ersten Meter an.
Auf sieben von insgesamt acht Sonderprüfungen sicherte sich der Mitsubishi-Pilot die Bestzeit, am Ende gewann er mit 1:42 Minuten Vorsprung auf Vorjahressieger Mario Saibel (Mitsubishi Evo V). "Das ist die erste Rallye, die ich mit diesem Auto beendet habe. Daß es gleich zum Sieg gereicht hat, ist doppelt schön", freute sich Lietz.



Mario Saibel gratulierte seinem Kontrahenten noch im Schlußservice: "Richard ist eine Wahnsinnsrallye gefahren, Kompliment. Bei mir war’s erneut ein Kampf mit dem Evo V, das Wichtigste ist, daß ich nichts kaputt gemacht habe. Jetzt freu’ ich mich auf die Waldviertel-Rallye mit dem neuen Evo IX!"



Viele Abflüge (unter anderem KitCar-Pilot Herbert Breiteneder, der nach starkem Auftakt bereits auf WP 2 abflog), und viele technische Gebrechen, wovon auch einige Mitfavoriten betroffen waren: Toto Wolff (Mitsubishi Evo VIII) beklagte Folgeschäden nach einem kurzen Graben-Aufenthalt, bei Michael Kogler (VW Golf IV Diesel KitCar) versagte nach tollen Zeiten die Halbachse ihren Dienst und für Tschechien-Export Eddy Schlager (Mitsubishi Evo V) bleibt Österreich weiterhin kein gutes Pflaster: Diesmal war es zuerst ein Reifenschaden und dann das vordere Differenzial, daß ihn im Stich ließ.

Quelle : Rallye - Magazin


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