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    Ich mach hier auch mal wieder was

    Steigende Corona-Zahlen: Merkel plant "Lockdown light" für Deutschland


    Das Coronavirus wütet weiter.

    Auch in Deutschland schießen die Corona-Zahlen in die Höhe: Am Sonntag lag die Gesamtzahl der Neuinfektionen bei knapp 10.000.

    Spanien erklärt derweil erneut den Gesundheitsnotstand.

    Wegen steigender Corona-Zahlen plant Bundeskanzlerin Angela Merkel offenbar einen "Lockdown light". Das berichtet die "Bild".

    Laut der Zeitung würde dies Folgendes bedeuten:

    • Schulen und Kitas bleiben geöffnet, außer in Kreisen mit "katastrophal hohen Infektionszahlen"
    • Geschäfte bleiben mit Einschränkungen geöffnet
    • Restaurants und Bars müssen jedoch schließen, Veranstaltungen sollen verboten werden

    Topmeldungen zum Coronavirus

    • CDU-Politiker Strobl fordert einwöchigen Lockdown (06.06 Uhr)
    • Gewaltsame Proteste gegen neue Corona-Auflagen in Italien (03.46 Uhr)
    • Wieder mehr als 11.000 Neuinfektionen (20.34 Uhr)
    • Bericht: Merkel plant "Lockdown light" (17.13 Uhr)

    Wenn Corona-Zahlen weiter steigen: CDU-Politiker Strobl fordert einwöchigen Lockdown

    06.06 Uhr:Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Thomas Strobl fordert bei einer weiteren Verschärfung derCorona-Lageeinen gut einwöchigen Lockdown in Deutschland. "Wenn die Zahlen sich weiter so entwickeln, dann müssen wir Maßnahmen in den Blick nehmen, etwa, dass wir auch einmal für eine Woche alles dicht machen, dass von Freitag bis Sonntag die Woche drauf gar nichts mehr geht", sagte der baden-württembergische Innenminister dem Nachrichtenportal "ThePioneer" (Dienstag). Auf die Frage, ob die Schließung auch Schulen, Kitas und Geschäfte betreffen würde, sagte Strobl: "Alles heißt alles." Das bedeute auch Einschränkungen im Grenzverkehr.

    Damit könne man das Infektionsgeschehen zum Stillstand bringen, argumentierte Strobl. Der Vorteil dieser "sehr, sehr harten" Lösung wäre die zeitliche Begrenzung. Der CDU-Politiker betonte aber auch, dann wären ein Weihnachtsgeschäft und eine gemeinsame Weihnachtszeit mit der Familie wieder möglich.

    Corona-Fälle bei den UN: Treffen im New Yorker Hauptquartier abgesagt

    05.10 Uhr:Mindestens fünf Corona-Infektionen legen das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New Yorkvorläufig lahm. Wegen der positiv auf das Virus getesteten Mitarbeiter eines Mitgliedsstaates seien für Dienstag alle persönlichen Treffen diverser Gremien auf dem Gelände am East River abgesagt worden. Das geht aus einem internen Brief des Präsidenten der UN-Vollversammlung, Volkan Bozkir, vom Montag hervor. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Sitzungen würden solange ausgesetzt, bis die Kontaktverfolgung abgeschlossen sei.

    Diplomatenkreisen zufolge handelt es sich um einen Ausbruch in der UN-Vertretung Nigers. Das afrikanische Land ist Mitglied des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, in dem auch Deutschland sitzt. Die letzte Sitzung am Montag hatte das mächtigste UN-Gremium allerdings ohnehin planmäßig digital abgehalten. Erst am Dienstag sollte es wieder zu einer Präsenzveranstaltung zusammenkommen.

    Fast zwei Drittel der Deutschen rechnen mit einem Lockdown

    04.05 Uhr:Fast zwei Drittel der Deutschen rechnen damit, dass es wegen der dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen wieder zu Schließungen von Geschäften, Restaurants oder Schulen kommen wird. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagten 63 Prozent, dass sie einen solchen Lockdown erwarten. Nur 23 Prozent glauben nicht daran, 13 Prozent machten keine Angaben.

    Unter einem Lockdown versteht man weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Zur Bekämpfung der ersten Corona-Welle hatten Bund und Länder beschlossen, Schulen und Kitas zu schließen sowie Kultur- und Sporteinrichtungen für die Öffentlichkeit zu sperren. Die meisten Gaststätten, Läden und Dienstleister durften keine Kundschaft empfangen, Zusammenkünfte etwa in Kirchen oder Sportvereinen waren verboten. Ansammlungen von mehr als zwei Personen unterschiedlicher Haushalte waren über Wochen nicht zulässig.

    Im Gegensatz zu den flächendeckenden Maßnahmen des Frühjahrs gibt es jetzt zur Eindämmung der zweiten Corona-Welle vor allem Gegenmaßnahmen in den sogenannten Hotspots, also Städten und Regionen mit hohen Infektionszahlen. Dazu gehören eine Ausweitung derMaskenpflicht, eine Begrenzung der Gästezahl bei privaten Feiern, Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum und eine Sperrstunde für die Gastronomie.

    Gewaltsame Proteste gegen neue Corona-Auflagen in Italien

    03.46 Uhr:Tausende Italiener haben am Montagabend in mehreren Städten gegen die verschärften Auflagen zur Eindämmung derCorona-Pandemieprotestiert. In Mailand randalierten Gegner der Maßnahmen in Straßenbahnen und zündeten Mülleimer an, wie das italienische Fernsehen berichtete. Die Polizei setzte Tränengas gegen eine Gruppe junger Demonstranten ein, welche die Beamten mit Flaschen und anderen Wurfgeschossen angriffen. Ähnliche Szenen spielten sich in Turin und Neapel ab.


    Italiens Regierungschef Giuseppe Conte hatte am Sonntag nach einer erneuten Rekordzahl an Corona-Neuinfektionen weitere Alltagsbeschränkungen angekündigt, darunter eine einmonatige Schließung von Kinos, Theatern und Fitnessstudios. Für Restaurants und Bars gilt seit Montag eine Sperrstunde ab 18.00 Uhr.

    Bereits am Wochenende war es zu teils gewaltsamen Protesten gegen die nächtlichen Ausgangssperren in mehreren italienischen Regionen gekommen.


    Focus Online

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    Mal wieder was neues

    Corona-Warn-App jetzt international

    19.10.2020 - Das Coronavirus macht nicht an den Grenzen Halt. Daher streben die EU-Mitgliedsstaaten eine einheitliche Infrastruktur für die offziellen Corona-Warn-Apps an.

    Die Corona-Warn-App des Bundes kann nun auch länderübergreifend über eine möglicherweise gefährliche Begegnung mit Corona-Infizierten warnen. Das Update auf die Version 1.5 ist ab sofort verfügbar in den App-Stores von Google und Apple.

    Damit können bei der Risiko-Ermittlung jetzt auch Kontakte mit Nutzern der offiziellen Corona-Apps anderer Länder ermittelt werden. Die jeweiligen Coronavirus-Warn-Apps verbinden sich dabei weiterhin ausschließlich mit dem eigenen nationalen Backend-Server. Die nationalen Server seien nicht direkt miteinander verbunden. «Sie tauschen die Informationen über den EU-Datenabgleichsdienst aus, wodurch der Verbrauch an Datenvolumen gegenüber dem direkten Austausch zwischen teilnehmenden Apps stark reduziert wird.»


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    Im ersten Schritt tauschen die Apps aus Deutschland, Irland, und Italien über das Euro-Gateway die Warnungen aus. Weitere Staaten, darunter Dänemark, Lettland und Spanien, sollen kurze Zeit später folgen, Länder wie Niederlande, Österreich, Polen und Tschechien voraussichtlich im November. Zum Jahresende könnten bis zu 16 nationale Apps miteinander gekoppelt sein. Auch ein Datenaustausch mit der Schweiz ist im Gespräch.

    Aus technischen Gründen wird die offizielle Corona-Warn-App Frankreichs vorerst nicht an dem europäischen Datenaustausch teilnehmen können. Die Franzosen haben sich für ein zentrales Speicherkonzept entschieden, das mit dem Verfahren in den anderen EU-Staaten nicht kompatibel ist. Auch Ungarn hat sich für ein zentrales Konzept entschieden und kann derzeit nicht in das EU-Gateway eingebunden werden.

    Die Version 1.5 der deutschen Corona-Warn-App vollzieht die europäische Verknüpfung im Hintergrund: Nutzer müssen nichts tun, um den EU-Modus zu aktivieren. Nutzer in anderen Staaten müssen die Funktion teils selbst einschalten.

    Gleichzeitig mit der länderübergreifenden Risiko-Ermittlung wurde die App um eine Tagebuch-Funktion erweitert. Darin können infizierte Nutzer ihre Krankheitssymptome eintragen. Mit Hilfe dieser Angaben kann der Algorithmus der App das Infektionsrisiko präziser berechnen.

    Die deutsche App wurde mittlerweile rund 19,8 Millionen Mal heruntergeladen. Experten gehen davon aus, dass die Anwendung von mehr als 16 Millionen Menschen in Deutschland aktiv genutzt wird.

    Nach einem Bericht des Nachrichtenportals «ThePioneer» informieren inzwischen fast 500 Corona-Infizierte pro Tag mit Hilfe der Warn-App andere Menschen über den eigenen Positiv-Befund. Dies entspricht 13 bis 14 Prozent der Gesamtzahl der Neu-Infizierten. «Die App wird gut angenommen. Jede Infektionskette, die hierdurch zusätzlich unterbrochen wird, ist wichtig», sagte Gottfried Ludewig, Leiter der Digital-Abteilung im Bundesgesundheitsministerium.



    © dpa-infocom, dpa:201019-99-998761/3

    Und die hier noch

    Und noch ein paar

    Neue Damen

    Da blickt doch keiner mehr durch (siehe Bild).

    Zumal : wie wirds kontrolliert ? Wer soll das kontrollieren?

    Und was mich auch jedes Mal wundert : die Politik beschließt Restriktionen und Maßnahmen, welche über ganz normale Verwaltungsgerichte wieder gekippt werden, wie zum Beispiel die Sperrstunde für Gaststätten in Berlin. Und nicht nur das, der Berliner Senat scheitert juristisch in der nächsten Instanz per Eilantrag gegen die Aufhebung der Sperrstunde.

    Ein ganz normales Verwaltungsgericht kippt schon dieses Vorgehen, die unterste Instanz lässt bereits das Kartenhaus wackeln. Es zeigt auf welch wackeliger Rechtsgrundlage das politische Vorgehen steht.

    noch ein paar

    Hier kommen mal wieder welche