Beiträge von Pro Logic

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    In den Nachrichten kam gestern eine Meldung, wonach die USA nun im regulären Internet und im Darknet zugänge für russische und ukrainische Bürger eingerichtet haben, wo diese dann Kriegsverbrechen melden können.
    Die Schnittstellen werden von den amerikanischen Geheimdiensten angeboten und sollen absolut sicher sein.
    Es ginge darum die Wahrheit darüber heraus zu finden, was in der Ukraine und Russland vorginge.

    Zwei Dinge geben mir dabei zu denken :


    1. ) Wenn jeder Russe oder Ukrainer da jetzt mit seinem Smartphone oder Laptop den Zugang in diese Schnittstelle oder Meldeportale erhält, wie sicher könne man da wirklich sein ? Erstens in Hinblick auf Einspeisung von Falschmeldungen und andernfalls auch die Sicherheit der "Melder" ?


    2. ) Diese Schnittstelle wird von einem Land und seinen Geheimdiensten angeboten, die für die gleiche Art von investigativer Aufklärung einen Julian Assange ausgeliefert und verurteilt haben wollen ? Wenn die sowas für Russen und Ukrainer anbieten, worin unterscheidet sich das dann von dem was Assange damals in Afghanistan und Irak aufgedeckt hat ? Müsse man dann nicht klar eine Doppelmoral hierin erkennen ? Und wie sicher sind diese "freiwilligen Spione" der Staaten dann wirklich vor dem Zugriff und der Rache ihrer eigenen Administration ?

    Automobiltechnik
    Das Ende der Handschaltung

    Per Hand die Gänge im Auto zu wechseln - das war über Jahrzehnte weit verbreitet. Doch mittlerweile setzen sich Automatikgetriebe durch. Das liegt nicht nur daran, dass es mehr E-Autos gibt.

    Bald hat es sich ausgeschaltet - denn die Tage des Handschaltgetriebes sind gezählt. Volkswagen wird seine beiden Modelle Passat und Tiguan schon vom kommenden Jahr an ausschließlich mit Automatikgetriebe anbieten. Auch Mercedes stellt seine Flotte peu à peu auf Automatik um. Die beiden Konzerne sind aber nur stellvertretend genannt für einen grundlegenden Wandel der Getriebetechnologie in der gesamten Automobilbranche.

    Im Jahr 2000 betrug der Anteil von Schaltgetrieben bei Pkw-Neuzulassungen in Deutschland noch gut 80 Prozent. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre hat er sich halbiert, wie Angaben der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) zeigen. Im Gegenzug wuchs der Anteil der Automatikfahrzeuge auf etwa 60 Prozent. Der Trend zur Automatik und das Tempo der Marktdurchdringung setzten sich weiter fort - und dies gleich aus mehreren Gründen.


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    Bis weit in die Neunzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts galt die Automatik als träge, teuer und mit zu hohem Treibstoffverbrauch verbunden. Moderne Technologien wie das Doppelkupplungsgetriebe hoben diese Nachteile indes auf. "Automatikgetriebe sind heutzutage effizienter als Handschalter", sagt Michael Ebenhoch, Entwicklungsleiter für Antriebstechnologien bei ZF. "Sie wechseln schneller die Gänge und verbrauchen tendenziell sogar weniger Sprit, weil sie intelligent schalten." Bei einem Doppelkupplungsgetriebe erfolgt der Gangwechsel ganz ohne Zugkraftunterbrechung.


    Höhere Effizienz, mehr Komfort

    Neben der höheren Effizienz bietet die Automatik deutlich mehr Komfort und Sicherheit beim Fahren, ergänzt Kurt Bartels, Vize-Präsident der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände: "Man kann beide Hände am Lenkrad lassen und hat ein Pedal weniger zu bedienen." Automatik scheint Autofahren einfacher zu machen. Das gilt allerdings nur für die Wahl des Gangs und das Kupplungspedal, denn das Schalten der Gänge ist nur ein kleiner Teil des Fahrens. "Durch die Automatik fällt eine Aktion weg, mit den Fahrassistenten kommen mehrere dazu", sagt Bartels. Hinzu kommt: Viele der Assistenzsysteme, die ins Fahren eingreifen, funktionieren nur in Kombination mit Automatik optimal, beispielsweise die adaptive Geschwindigkeitsregelung. Ohne die eine ist die andere Technologie kaum möglich.

    Die DAT-Daten zeigen auch: Je stärker ein Auto motorisiert ist, desto höher ist der Ausstattungsgrad mit Automatikgetrieben. So ist die Oberklasse heutzutage nahezu vollständig mit Automatik ausgestattet, auch die meisten SUVs schalten weitgehend automatisch. Auch in der Mittelklasse sind zumindest die Fahrzeuge der Premiumhersteller zu einem hohen Grad mit Automatik unterwegs, und selbst in der Kompaktklasse sei die Automatik auf dem Vormarsch, befinden die DAT-Fachleute.

    Kleine Autos sind weniger oft mit Automatik ausgestattet, um den Preis und das Gewicht des Autos gering zu halten. Denn Automatikgetriebe haben mehr Bauteile als ein Handschaltgetriebe und sind deshalb schwerer. Zudem bestehen sie aus mehr Einzelteilen, die zu komplexeren Funktionen führen. Dies macht die Automatik im Vergleich zur Handschaltung teurer. Beim Golf, dem in Deutschland am häufigsten verkauften Auto, liegt der Preisunterschied bei etwa 2000 Euro. Dies ist ein gängiger Mehrpreis für die Automatik, auch bei anderen Herstellern.


    Manche Automobilhersteller bauen ihre Getriebe selbst, andere kaufen sie zu, und eine dritte Gruppe kombiniert beide Varianten. Die Weiterentwicklung der traditionellen Getriebetechnik werden die meisten Hersteller bald einstellen. "Wir entwickeln die Handschaltung nicht weiter", sagt ZF-Entwicklungsleiter Ebenhoch. Der Hersteller vom Bodensee und andere Getriebebauer konzentrieren sich bei den Verbrennern und Hybriden auf Automatikgetriebe mit bis zu neun Gängen. Je nach Antriebskonzept und Fahrzeugklasse setzen andere Hersteller auf mehr oder weniger Gänge. Das aber spielt künftig keine Rolle mehr.

    Denn der Trend hin zur Elektrifizierung des Automobils bedeutet letztlich das komplette Ende des Getriebes, wie es in Verbrennern heutzutage verwendet wird. "Dieser Schritt vollzieht sich in zwei Stufen", sagt Ebenhoch. In Hybridfahrzeugen seien Automatikgetriebe die einzig sinnvolle Lösung, weil ein Mensch das Schalten im richtigen Drehzahlbereich im Verbund von Verbrennungs- und Elektromotor nicht leisten könne. Eine elektronische Steuerung schon. Der zweite Schritt: Reine Elektroautos fahren meist mit einem Ein-Gang-Getriebe mit einer Reduktionsstufe, die lediglich die Motordrehzahl der Elektromaschine auf die Räder reduziert. "Solche Reduktionsgetriebe sind deutlich einfacher als Getriebe, wie sie heute verbaut werden", sagt Ebenhoch.

    Fahranfänger fahren oft Handschalter

    Mit der Elektromobilität verliert das klassische Getriebe in Autos somit an Bedeutung. Lediglich Hersteller von Sportwagen wie Porsche nutzen automatische Zwei-Gang-Schaltungen, damit sich das Auto aus dem Stand stärker beschleunigen und sich die Motordrehzahl bei hoher Geschwindigkeit reduzieren lässt. Die Reduktion erhöht die Reichweite, weil der Stromverbrauch sinkt.

    Heute ist der überwiegende Teil neu in Verkehr gesetzter Fahrzeuge noch immer mit Verbrennungsmotor und meistens mit Automatik ausgestattet. "Aber es gibt immer noch sehr viele handgeschaltete Gebrauchtwagen, wobei gerade Fahranfänger aus Kostengründen oftmals zuerst solche Autos erwerben", sagt Fahrlehrer Bartels. Deshalb erachtet er es als wichtig, dass das handgeschaltete Fahren immer noch gelernt wird, vor allem von Fahrschülern, die anschließend ein solches Auto fahren werden. Grundsätzlich gilt: Fahranfänger, die ihre Prüfung in einem Auto mit Handschaltung abgelegt haben, dürfen auch Automatik fahren. Wer allerdings die Prüfung in einem Fahrzeug mit Automatik absolviert, darf danach nur Automatik fahren. "In diesem Fall rate ich zusätzlich zur Schaltkompetenzschulung mit abschließendem Test", sagt Bartels. Diese Schulung ist seit April 2021 möglich, sie umfasst insgesamt zehn Stunden.


    Süddeutsche Zeitung

    Das Problem ist, dass die innerhalb der Parteienhierachie bereits in einer Blase aufwachsen, die nichts mehr mit der Realität zu tun hat.
    Und - sorry - so dumm wie die ist, wird die nicht lange da oben bleiben. Ich vermute mal, bei den Grünen wird es demnächst irgendwann knallen, denn nirgendwo geht derzeit die vollzogene Politik weiter an den Grundwerten der Parteibasis vorbei, als bei den Grünen. Da braucht es derzeit nur einen Funken, den den Laden hoch gehen lässt.

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    Flugzeug dreht auf Weg nach New York um:
    Co-Pilot noch nicht mit Ausbildung fertig


    Nach 40 Minuten in der Luft musste ein Passagierflugzeug auf dem Weg nach New York umkehren. Der Grund: Im Cockpit des Airbus A330 fiel auf, dass der Co-Pilot seine Ausbildung noch nicht abgeschlossen hatte. Zurück in London wurde der Co-Pilot dann ausgetauscht und der Flug wurde fortgesetzt.

    Weil der Erste Offizier seine Pilotenausbildung noch nicht abgeschlossen hatte, ist ein Passagierflugzeug auf dem Weg von London nach New York über Irland umgekehrt. Die Fluglinie Virgin Atlantic sprach am Donnerstag von einem Dienstplanfehler.


    Der Airbus A330 war am Montag bereits seit 40 Minuten in der Luft, als im Cockpit auffiel, dass der Erste Offizier seinen letzten Trainingsflug noch nicht absolviert hatte und der Kapitän nicht als Ausbilder qualifiziert ist. Daraufhin flogen sie zurück zum Flughafen London-Heathrow, wo die Maschine gut 90 Minuten nach dem Start landete, wie die Nachrichtenagentur PA am Donnerstag meldete.

    Der Erste Offizier wurde ersetzt, und die Maschine startete erneut. In New York landete der Jet schließlich mit zwei Stunden und 40 Minuten Verspätung. Wie viele Passagiere an Bord waren, wurde zunächst nicht bekannt.

    Flugzeug landete mit 2,5 Stunden Verspätung in New York

    Virgin Atlantic teilte mit, der zuerst eingesetzte Erste Offizier sei seit 2017 bei dem Unternehmen und nach britischem Recht vollauf qualifiziert, das Flugzeug zu steuern. Ihm habe aber noch ein abschließender Bewertungsflug gefehlt, der Teil der internen Anforderungen der Fluggesellschaft sei. Ein Sprecher der britischen Flugaufsicht sagte: „Beide Piloten waren im Besitz der entsprechenden Lizenz und qualifiziert, den Flug durchzuführen.“

    Focus-Online, dpa

    Schon gewusst? Insekten machen etwa 47% der insgesamt 71.500 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in Deutschland aus. Weltweit beträgt der Anteil sogar rund 70%. 🦋 Höchste Zeit also, sich um deren Fortbestand zu kümmern! Viele Tipps und Infos gibt's im neuen toom-Nachaltigkeitsmagazin in Kooperation mit @Geo_magazin! Mit Bauanleitungen für Insektenhotels, Tränken und diversen anderen Hilfsmitteln, die dabei Helfen die Insekten Diversität zu fördern.

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    VERHÜTUNG
    Europas größter Kondomhersteller ist insolvent: Ist der Grund der fehlende Sex?

    Europas größter Kondomhersteller CPR ist insolvent. Doch der Grund liegt nicht an weniger werdenden geschützten Geschlechtsverkehr.

    Weniger Sex, gleich weniger Kondome? Europas größter Kondomhersteller, CPR aus Sarstedt im Landkreis Hildesheim, ist insolvent. Grund ist aber kein ausbleibender Sex vieler Menschen, sondern der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Denn der Kondomhersteller machte bisher rund ein Viertel seines Umsatzes in Russland. Die russischen Importeure wollten die Lieferungen zwar zahlen, allerdings nur in Rubel.


    Das Geld kann zwar auch angenommen werden, man dürfe es aufgrund der Sanktionen aber nicht in Euro umtauschen. Medienberichten zufolge sollen rund 100 Mitarbeiter von der Insolvenz betroffen sein. 2019/2020 hatte CPR schon einmal ein Insolvenzverfahren am Laufen, was jedoch abgewendet werden konnte. Nach eigenen Angaben produziert CPR 210 Millionen Kondome jährlich.


    Redaktionsnetzwerk Deutschland/dpa