Beiträge von Pro Logic

Gewinnspiel November 2022 - Jetzt wirds kirschig - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.

    Wenn man sich das Netz nach dem verlorenen Auftakt im Gruppenmodus so ansieht, wird deutlich, dass sich die Mannschaft und der DfB mit der ganzen Rahmenhandlung zur WM, keinen Gefallen getan hat. Und nun kommt auch noch der Druck dazu, schon gegen Spanien raus zu fliegen.
    Was denkt ihr ?
    Haben sie das verdient ?
    Ich glaube sie haben alles dafür getan, dass sie nun so eine steife Brise um die Ohren kriegen.
    Ich sehe auf der nächsten PK schon wieder den Oliver Bierhoff und Hansi Flick die Mannschaft in Schutz nehmen, weil alle jetzt auf denen rumhacken. Hätten sie doch einfach auf dieses ganze Statement-Gedöns verzichtet. Jetzt müssen sie da durch, weil ihnen das ja so unheimlich wichtig war. Dafür gibts eben jetzt die mediale Quittung.

    Ein paar Tatra

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    PANDEMIE
    Corona-Sorgen adé? Szenarien von Forschern für den Winter

    Der dritte Winter mit Sars-CoV-2 steht bevor. Die Ausgangslage scheint besser zu sein als in der Vergangenheit. Aber sollte man sich schon auf Weihnachten im Familienkreis und große Silvesterfeiern wie früher freuen?

    Bloß nicht zu viele Kontakte, Silvester ohne Party, Corona-Tristesse im Winter: Eine Wiederholung der Vorjahre stellt sich für die nächsten Monate in Deutschland sicher kaum jemand gerne vor. Und tatsächlich ist das Aufkommen einer neuen, gefährlicheren Corona-Variante für Forscher momentan ein Fall, auf den man zwar vorbereitet sein will, der aber nicht als besonders wahrscheinlich gilt. Ein Ausblick auf die Wintermonate in Stichpunkten:

    Immunität

    Die Ausgangslage scheint weitaus besser als noch vor ein oder zwei Jahren. Fachleute erwarten in der Bevölkerung in Deutschland nun einen hohen Schutz vor schweren Verläufen. Der Großteil weist laut Untersuchungen Antikörper auf, die auf eine durchgemachte Corona-Infektion und/oder Impfung hindeuten. Das heißt aber nicht, dass sich keiner mehr ansteckt. Der mit der Zeit wieder nachlassende Schutz vor Infektion ist für den Modellierer Kai Nagel (TU Berlin) ein wichtigerer Faktor für neue Wellen als die Saison.


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    Wellen

    Das Robert Koch-Institut (RKI) teilt den Pandemieverlauf rückwirkend in Wellen ein. Die sechste begann laut einem RKI-Papier im Juni, Ende bisher offen. „Ich gehe nicht davon aus, dass die jetzige - anscheinend leicht abflauende Welle - schon die letzte in diesem Herbst/Winter ist“, sagt der Bremer Epidemiologe Hajo Zeeb.

    Varianten

    Welche Erreger in nächster Zeit dominierend werden, scheint seit kurzem etwas klarer: Die europäische Seuchenschutzbehörde ECDC rechnet mit Fallzahlenanstiegen durch den Omikron-Abkömmling BQ.1 und dessen Sublinie BQ.1.1. Daneben beobachtet die Weltgesundheitsorganisation weitere Omikron-Sublinien.

    Szenarien

    In Winter-Szenarien, die mehrere Modellierergruppen kürzlich gemeinsam veröffentlichten, bleibt eine weitere Welle auch dann nicht aus, wenn sich keine neue Variante durchsetzt. Deutlicher fällt sie demnach aus, wenn eine neue, besser übertragbare Variante auftritt. Nicht ausgeschlossen wird zudem ein pessimistisches Szenario, in dem eine neue Variante den bisherigen Immunschutz umgeht und wieder schwerere Verläufe hervorruft. Dann könnten die bisher erreichten Spitzenwerte der Krankenhausbelastung deutlich überschritten werden, hieß es. Für eine höhere Krankheitsschwere gibt es laut ECDC bei BQ.1 und BQ.1.1 aber bisher keine Hinweise.

    Verhalten

    Es müsse jetzt einen geordneten Übergang in so etwas wie eine „aufmerksame Routine“ geben, meint Epidemiologe Zeeb: Bürgerinnen und Bürger sollten alles tun, was sinnvoll und machbar ist, um Corona möglichst unter Kontrolle zu halten. Das heißt auch: Ältere und Risikopatienten sollten sich die empfohlenen Auffrischimpfungen geben lassen. „Hier spielt sich der besonders gefährliche Teil der Pandemie weiterhin ab, und steigende Sterbezahlen sollten wir wirklich in der Lage sein zu verhindern.“ Für Kai Nagel sind Pläne für Weihnachten und Silvester eine Frage der persönlichen Risikoabwägung: „Man muss sich entscheiden, ob man die Gefahr einer Ansteckung, etwa bei einer größeren Familienfeier, eingehen will.“

    Gefährdete

    Noch immer sehen Patientenschützer eklatante Mängel beim Schutz wirklich gefährdeter Gruppen. „Die Situation für Menschen, die sich in der stationären und ambulanten Altenpflege nicht selbst schützen können, ist nach wie vor verheerend“, sagte Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz. Bund und Länder unternähmen bei dem Thema präventiv nicht genug. Brysch hält in der Altenpflege ein bundesweites Testregime für angebracht, um Virus-Einschleppungen durch Personal und Besucher zu vermeiden. Bei Ausbrüchen in Heimen brauche es externe Pflege-Teams zur Unterstützung und Ausweichquartiere für Nicht-Infizierte. „Wir müssen bei der Pandemiebekämpfung nicht alles tun, sondern das Richtige.“

    Maßnahmen

    Momentan wird vor allem über Maskenpflicht in Innenräumen diskutiert. Sollte aber das oben genannte pessimistische Szenario oder eine Variation davon eintreten, wäre laut einer Simulation des Teams von Kai Nagel „eine starke Verhaltensänderung der Bevölkerung bzw. ein erneutes Einführen von strengeren Maßnahmen notwendig“, um den Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu verhindern. Um die Klinikbelastung zu begrenzen, wird in dem Fall Folgendes als erfolgversprechend genannt: Homeoffice-Quote von 50 Prozent, FFP2-Maskenpflicht für Arbeit in Innenräumen sowie um die Hälfte reduzierte Freizeitaktivitäten im öffentlichen und privaten Raum, also etwa von Restaurantbesuchen und privaten Treffen. Davon profitiert im Modell der Schul- und Uni-Betrieb, der nicht eingeschränkt werden müsste.

    Krankenhäuser

    Schon nach dem bisherigen Fallzahlenanstieg sprach sich etwa die Universitätsklinik Charité in Berlin für stärkeren Infektionsschutz mit der Maskenpflicht in Innenräumen aus. Hajo Zeeb rechnet für den Winter damit, „dass unsere Versorgungseinrichtungen unter mehr oder weniger permanentem Druck stehen werden, auch mit eigenem erkrankten Personal“. Mediziner äußerten Schätzungen, wonach sich in ihren Häusern ein Viertel bis ein Drittel des Personals im Lauf von Herbst und Winter mit Corona anstecken dürfte.


    MZ-web.de

    Es wird wohl niemand wegen dieser Umstellung einen Schulwechsel in Betracht ziehen.

    Das würde ich so nicht mal eben schnell unterschreiben oder abtun !
    Denn so wie muslimische Mitbürger Schweinefleisch im Schulessen ablehnen und die Bildungsstätte nach solchen Kriterien auswählen,

    halte ich eine ähnliche Reaktion auch bei einheimischen, denen eine fleischliche Ernährung wichtig ist, ebenso für denkbar.
    Generell hört sich dass mal wieder nur nach ideologischem Blödsinn an, der ein grünes "Leuchtturm-Projekt" rechtfertigen soll.
    Seht her, wie sind die erste Großstadt in Deutschland mit durchweg veganer Schulspeisung. Nur darum geht es, vermute ich.

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    Wir werden verschaukelt! Jede Woche wird eine neue Scheinlösung präsentiert die sich dann wieder in Luft auflöst! Man will uns hinhalten und auseinanderdividieren .... "Sie tun ja was" - klar, jede Menge dumme Sätze bilden .... aber Nix was dem Bürger helfen könnte!

    rankenhausreform: Karl will’s ambulant


    Die Ampel-Koalition will den Fallpauschalen ans Leder und sie will ambulantisieren, was das Zeug hält.

    Doch viele Ärzte sind entsetzt über das, was kommen könnte.


    Scheisse Karl, da hast Du uns aber erwischt. Gegen ihren Willen zwingen wir Nacht um Nacht unsere Krankenschwestern in den bösen Schicht- und Nachtdienst, damit unsere faulen Ärzte ein bisschen Party machen können. Und unsere Betriebsräte anstatt sich vor die hilflosen Kolleginnen zu stellen, die saufen einfach mit. Ändern wir jetzt natürlich sofort.


    Im Ernst, Du bist als Minister langsam ohne weitere psychiatrische Untersuchungen dauerhaft dienstunfähig. In welchem Paralleluniversum lebst Du? Jedesmal wenn wir etwas von Dir hören, denken wir: So blöd kann der doch nicht sein. Stimmt nicht, es geht. Unsere Psychiater vermuten langsam das Kalkül einer gewünschten Gewöhnung Deiner sozialen Umgebung an den Wahnsinn.


    Meinst Du wirklich, Kliniken setzen zum Spaß ihre knappen personellen Ressourcen absichtlich in der Nachtzuschlagszeit ein, weil sie noch gestörter sind als Du? Glaubst Du Patienten hören auf zu pinkeln oder Schmerzen zu haben, zu leiden oder Durst zu haben, weil es dunkel ist? Glaubst Du, Patienten „auf Intensiv“ liegen da, weil es schöner ist als in der Disco?


    Wer Dir die Approbation gegeben hat, wissen wir nicht, wir sind uns aber sicher, der schämt sich mächtig. Deinen Professorentitel hast Du Dir erschlichen, weil die Professorenstelle mit der sehr spezifischen Ausschreibung von Dir kam.

    https://www.mdr.de/.../faktencheck-lauterbach-102~amp.html


    Die Position des Gesundheitsministers war noch nie so unwürdig und unfähig besetzt wie heute. Und wir sagen das, obwohl wir den Vorgänger kennen. Warum schreiben wir das? Weil diese Meldung dem Fass schlicht den Boden raushaut. Wir befürchten, dass wenn Du einmal stationär liegst, es echt lebensgefährlich wird, weil die Ärzte und Pfleger einmal all das machen werden, was Du so vehement forderst.


    „Schwere Schichtdienste" sollen wegfallen. Mit der geplanten Krankenhausreform sollen demnach Pflegekräfte durch Wegfallen der "schweren Schichtdienste" entlastet werden. Ziel dabei sei es, alle dafür geeigneten Behandlungen als Tagesbehandlung durchführen zu können. So würden Nachtdienste wegfallen. "Wir haben ja nicht zu wenig Pflegekräfte gemessen an der Bevölkerung, wir setzen sie sehr wenig effizient ein, meint Karl Lauterbach.“

    https://www.tagesschau.de/.../lauterbach-pflege...


    Kleiner Tip: Bis zu 25 Prozent der Arbeitszeit der Pflegekräfte geht drauf zur Dokumentation, davon ein großer Teil Schwachsinn, den sich Dein Ministerium über Jahre ausgedacht hat. Da würde ein kluger und geistig gesunder Minister ansetzten.


    Wer jetzt keinen Klartext spricht, der hat bald keine Krankenhäuser mehr!