Beiträge von zerrix

Januar-Gewinnspiel - Das Scheisskalt - Paket 2021 - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
MFF - WINTERBISHI - 2021 - alles weitere im Teilnahme - Thread.

    Hier kommen noch ein paar

    Die Priorisierung der alten als Risikogruppe, welche in den meisten Belangen als erstes dran sind, ist doch nichts anderes als Wahlkampf. Die Alten sind das Stammwählerpotential der Union.

    Junge Menschen könnten mithilfe des Impfstoffs, so er denn hält was er verspricht, viel schneller eine Immunität aufbauen, als die alten, deren Selbstheilungskräfte und damit das Immunsystem als angegriffen betrachtet werden kann.
    Überhaupt glaube ich nicht daran, das der per Grundgesetzänderung 2019 auf den Weg gebrachte Digitalpakt für die Schulen oder die Berufung von der Leyens an die Spitze der EU mit heutigem Wissen über die Pandemie Zufälle waren. Für mich sind das Bausteine eines Plans, jedoch - im Falle des Digitalpakts -extrem stümperhaft umgesetzt, wie sich nun zeigt, denn wenn stimmt was in den Medien steht, sind bisher nicht einmal 10% der vom Bund bereit gestellten Mittel abgerufen worden. Das rächt sich nun im Homeschooling.
    Und von der Leyen, ohne jede demokratische Legitimation von heute auf Morgen an die Spitze der EU-Kommission als verlängerter Arm von Merkel und Berlin. Das könnte zwar auch mit dem Brexit zusammenhängen, aber ich vermute da hätte man auch ohne Fremdwort-Uschi das gleiche Ergebnis erzielt. Wertvoller ist sie für die Brücke nach Berlin in dieser pandemischen Krise, wo die Deutschen die Oberhand behalten wollen.

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    Batteriezellen-Forschung:
    China ist auf dem Weg zum Super-Akku

    Dass sich deutsche Autobauer lange nicht intensiv genug mit Batteriezellen beschäftigt haben, rächt sich jetzt: Meldungen über neue Technologien für reichweitenstarke Akkus häufen sich. Auffällig viele kommen aus China. Die nächsten E-Autos damit wohl auch.

    Ganz konkret: der BYD Han. Der Hersteller "Build your Dreams" (BYD), bei uns durch die Kooperation mit Daimler und dem zugehörigen Modell Denza bekannt, ist der größte Elektroautobauer Chinas. Der Konzern will neben dem SUV Tang auch die Limousine Han nach Europa bringen. Zunächst nach Norwegen, wo Elektroautos wegen staatlicher Förderung am meisten boomen. Die Reichweite soll dank einer 82 kWh großen Batterie nach NEFZ bei 600 Kilometern liegen, der Preis zwischen 45.000 und 55.000 Euro. Neben einer Version mit Frontantrieb und 163 kW (222 PS) soll die rund fünf Meter lange Limousine auch als 363 kW(494 PS) starker Allradler zu haben sein, 100 km/h soll der Viertürer in unter vier Sekunden erreichen.


    BYD bringt einfache Materialien in Auto-Akkus


    Hohe Leistung und blitzartige Beschleunigung ist man von E-Autos gewöhnt, der Preis mag bis zum konkreten Markstart noch steigen. Was aufhorchen lässt, ist die Batterietechnik. BYD nennt sie Blade-Technologie und behauptet, sie sei weniger brandgefährlich als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien ( Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt, Li-NMC). Im Han sitzt nämlich ein Lithium-Eisen-Phosphat-Akku. Bei diesem Typ ist tatsächlich das Brandrisiko geringer.

    Deshalb finden Lithium-Eisenphosphat-Akkus vor allem als Stationärspeicher für Photovoltaik-Anlagen in Häusern Verwendung. Dort stört ihre überschaubare Energiedichte nicht. Gängige Exemplare haben bei 11 kWh Kapazität etwa die Größe eines Hängeschranks. Wie gesagt: Die Batterie im Han hat gut 82 kWh.


    Spezial-Decke löscht brennende Elektroautos


    Maximilian Fichtner, Professor für Festkörperchemie und stellvertretender Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm sagt dazu: "Die neue Batterie von BYD ist offenbar nur etwas mehr als halb so groß wie die bisherige, schafft 600 km und passt in ein Auto, das in China umgerechnet nur 33.000 Dollar kostet und 0 bis 100 km/h in 3,9 Sekunden schafft. Wir müssen befürchten, dass die deutschen Hersteller hier erstmal raus sind aus dem Rennen. Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien sind ja noch dazu viel weniger empfindlich gegen Beschädigungen. Wenn Sie da einen Nagel reinhauen, geht die Temperatur an der Stelle gerade mal auf 50 Grad hoch. Eine Li-NMC Batterie geht in so einem Fall thermisch durch und brennt ab".


    Vom Stationärspeicher ins Auto


    Wie konnte BYD mit dieser Technik im Auto überraschen? "Lithium-Eisen-Phosphat gab es im Automobilbereich schon Ende der 2000er-Jahre: Als 2008 das KERS in der Formel 1 eingeführt wurde, wurde Lewis Hamilton Weltmeister – mit einer Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie im Rücken. Die Chinesen haben ursprünglich damit gearbeitet, sind dann aber mit der internationalen Gemeinde auf NMC geschwenkt, wegen der höheren Speicherkapazität. Offenbar hat man in China jedoch nicht ganz aufgehört, sich mit Eisen-Phosphat zu beschäftigen und es durch irgendein Verfahren geschafft, die Batterien klein und kompakt zu bekommen. BYD nennt es Blade-Batterie, übersetzt also "Klingen"-Batterie. Damit kommen sie offenbar in den für mobile Anwendungen interessanten Bereich", so Fichtner.

    Und haben gleichzeitig das eine oder andere Rohstoffproblem weniger. Eisen ist ungleich leichter zu bekommen, als Mangan, Nickel oder gar Kobalt. Was sich offenbar im Preis niederschlägt.


    GAC – mit neuen Materialien zu 1000 Kilometer Reichweite


    Die Guangzhou Automobile Group (GAC) verkündete neulich auf einem Technologietag, dass man unter Verwendung von Silizium als Anodenmaterial quadratische Hartschalen-Zellen mit einer Energiedichte von 275 Wattstunden (Wh) pro Kilogramm hergestellt habe. Zum Vergleich: Tesla schafft knapp 160 Wh/kg. Autos mit Batterien dieser Technologie sollen laut GAC 1000 Kilometer Reichweite schaffen.

    Silizium ersetzt an der Anode Graphit und verspricht laut Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) "nahezu eine Verzehnfachung der spezifischen Ladekapazität der Anode". Allerdings dehnt sich das Material enorm aus bzw. schrumpft beim Laden und Entladen. Dadurch zerstört sich der Materialverbund recht schnell und es kommt so zum Zellversagen. Das FEP hat daher "einen kosteneffizienten und umweltschonenden Prozess entwickelt, um so poröse Siliziumschichten herzustellen, die nicht so schnell kaputtgehen". Offenbar hat GAC einen vergleichbaren Weg gefunden. Beim Technologietag gab Mei Untong, Leiter der Batterieforschung bei GAC jedenfalls an, für die nächste Generation von Batterien einzigartige Schlüsseltechnologien für Materialien, Zell-Aufbau, Produktionsprozesse entwickelt zu haben, so dass man weltweit erstmals Silicium-Anoden bei der Herstellung großer, leistungsstarker Batteriezellen verwenden könne. Neben der höheren Reichweite sollen damit auch mehr Sicherheit und geringere Kosten die Folge sein.


    Turbo-Aufladung dank spezieller Mischung


    Darüber hinaus versprach GAC bereits vor einigen Monaten einen Durchbruch bei der Schnellladefähigkeit. Die GAC Group erforsche bereits seit 2014 die Herstellung von Graphen im großen Maßstab und verfüge über zahlreiche Patente. Graphen besteht aus nur einer Lage von Kohlenstoffatomen und gilt als Wundermaterial. Erst 2004 gelang es einer Gruppe um André Geim und Konstantin Novoselov an der University of Manchester, erstmals einatomige Graphenlagen herzustellen. Dank der besonderen Leitfähigkeit und der speziellen Struktur von Graphen hat GAC angeblich eine super schnell zu ladende Batterie entwickelt. Sie soll in acht Minuten zu 80 Prozent, in zehn Minuten zu 100 Prozent geladen sein und eine Reichweite von 200 bis 300 Kilometern erlauben. Kompromisse müssen eventuell bei der Lebensdauer und Zyklenfestigkeit gemacht werden.

    Schwarzer Phosphor und Graphit sollen laut Hengxing Ji, Professor der University of Science and Technology of China, die perfekte Mischung für einen Super-Akku darstellen. Dank ihr sollen E-Auto-Besitzer in Zukunft innerhalb von zehn Minuten ihre Fahrzeuge sogar mit einer Reichweite von 500 Kilometern beladen können. Im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus besitzt schwarzer Phosphor mehr Elektronen, die mit mehr Lithium-Ionen reagieren können. Dies soll die Effizienz und somit die Reichweite steigern. Zum Einsatz kommen konnte der Stoff aktuell noch nicht, da er die Neigung hat, sich entlang seiner Schichtkanten zu verformen, wodurch die Übertragung von Lithium-Ionen ineffizient wird. Um die Lebensdauer des Akkus zu erhöhen, haben die Wissenschaftler nun eine Mischung mit 15-prozentigem Graphit-Anteil entwickelt. Sie soll die problematische Kantenveränderung verhindern.



    Quelle: 2020 Motor-Presse Stuttgart

    Weitere

    Hab mal wieder ein paar neue

    Dann komme ich mal mit denen hier

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    Spionage im Mobilfunknetz

    Überwachungsfirmen können den Standort vieler Millionen Handys heimlich ermitteln. Weil sich immer mehr Provider wehren, müssen die Spione ihre Technik ändern.
    Mit heimlichen Mobilfunkabfragen und stillen SMS können Angreifer den Standort von Hunderten von Millionen Mobiltelefonen ermitteln. Auf dem remote Chaos Communication Congress (rC3) berichtete der Sicherheitsforscher Cathal Mc Daid von AdaptiveMobile Security vom Kampf gegen die heimliche Überwachung.

    Die Attacken auf die Mobilfunknetze stehen seit Jahren unter Beobachtung des CCC. Bereits 2014 präsentierte Karsten Nohl auf dem 31C3, wie offen das Mobilfunk-Protokoll SS7 für Missbrauch aller Art bis zum Abfangen von SMS und dem Umleiten von Gesprächen war. Bei der Nachfolgeversion des SS7-Protokolls für 4G-Netze namens Diameter existieren einige der gleichen Probleme. Die Kernannahme ist immer noch, dass prinzipiell nur berechtigte Firmen auf das System Zugriff haben und es nur für reguläre Zwecke nutzen. Doch in der Praxis nutzen sowohl Überwachungsfirmen, Kriminelle als auch Regierungen Zugänge zum Zweck der Spionage.

    Indirekte Attacken über Cell-ID oder IMEI

    Immerhin: Viele Provider setzen mittlerweile Technik gegen Missbrauch ein, die zum Beispiel von AdaptiveMobile Security bereitgestellt wird. In der Praxis sei Missbrauch immer noch alltäglich, mache aber nur einen winzigen Bruchteil des SS7-Traffics aus, erklärte Mc Daid. Um die Entdeckung durch Mobilfunkprovider zu vermeiden, versuchten die Angreifer inzwischen immer öfter eine indirekte Attacke, bei der sie zuerst Informationen über das Mobiltelefon eines Überwachungsziels wie die Cell-ID oder die IMEI (International Mobile Equipment Identity) abfragen. Die eigentlich gewünschte Information wie den Standort des Mobiltelefons wird erst später abgeschöpft.

    Die Angreifer haben dazu eine komplexe Infrastruktur aufgebaut. So berichtete Mc Daid von einem Fall, bei dem versucht wurde mit Anfragen aus Großbritannien, Kamerun, Israel und Laos den Standort eines ehemaligen französischen Geheimdienst-Mitarbeiters zu ermitteln. Doch wegen der Gegenmaßnahmen des Providers war keine der Attacken erfolgreich. Dass der Kampf gegen die kommerzielle Spionage erfolgreich ist, zeige der Schwarzmarkt für SS7-Abfragen. So steigt der Preis, je mehr SS7-Anfragen gestellt werden sollen, da die Anbieter befürchten müssen ihren Zugang zu verlieren, wenn ihre Geschäfte auffliegen.

    Schwachstelle im S@T Browser

    Ein relativ neuer Angriff machte dieses komplexe Vorgehen eigentlich unnötig. Die im vergangenen Jahr publizierte Simjacker-Attacke kam ganz ohne Eingriff in Mobilfunksysteme aus: Über eine speziell präparierte SMS konnte das Mobiltelefon eines Opfers angewiesen werden, seinen eigenen Standort an den Angreifer zurückzusenden. Genutzt wird dafür eine Schwachstelle des so genannten S@T Browser (SIMalliance Toolbox Browser), der von Mobilfunkprovidern in vielen Ländern direkt auf der SIM-Karte installiert wird. Wie bei den Mobilnetz-Attacken merkt das Opfer überhaupt nichts von der Abfrage, da die SMS nicht angezeigt, sondern direkt auf der SIM-Karte verarbeitet und beantwortet wird. Die Angreifer benötigen lediglich die Telefonnummer ihres Ziels. Ob man selbst von der Attacke betroffen sein kann, kann man etwa über das Tool SIMtester von SRLabs herausfinden.

    Nach einem Jahr Beobachtung ist Mc Daid zu der Überzeugung gelangt, dass bisher nur eine einzige Überwachungsfirma diese Technik einsetzt. Das macht sie allerdings in großem Ausmaß. So seien viele Simjacker-Attacken auf wenige Provider auf dem amerikanischen Kontinent konzentriert. Bei einem Provider zählte der Sicherheitsforscher gar 400 Attacken pro 100.000 Kunden innerhalb eines Jahres. Vor der Veröffentlichung der Lücke soll die Zahl sogar bei 1300 Abfragen pro 100.000 Kunden gelegen haben. Dies spricht dafür, dass diese Methode zur Breiten- und Dauerüberwachung genutzt wurde.

    Nach der Entdeckung konnten Mobilfunkprovider auch diese SMS-Attacken abwehren. Deshalb versuchen die Angreifer wieder ihre Eingriffe besser zu verstecken. So beobachtet Mc Daid in der Praxis mittlerweile Abfragen, die Simjacker und SS7-Attacken vereinen. Für das 5G-Netz sieht Mc Daid zwar große Fortschritte beim Sicherheits-Design. Allerdings sei die Technik auch wesentlich komplexer als 4G, so dass auch neue Schwachstellen zu erwarten seien. "Provider müssen damit rechnen, Ziel von Attacken zu werden – und müssen deshalb an ihren Verteidigungsmechanismen arbeiten", warnt der Sicherheitsforscher.

    Heise-Online.de

    Geil !!
    Und in Deutschland ? Da sollen die Kinder in die Mediathek gehen.
    Hallo ? Wir haben angeblich eine der nachhaltigsten Krisen, die dieses Land je gesehen hat.
    Aber es ist natürlich wichtiger, das die ProSieben-Media-Group die Schar ihrer XYZ-Promis Gehirnwäsche-Spots drehen lässt,

    die zum Durchhalten und bald wohl auch zum Impfen aufrufen und ermuntern. Damit Abends dann Systemhuren wie Joko und

    Klaas wieder mit irgend einer Sinnlos-Show die Massen ablenken können.
    Ganz wichtig auch das das Polarisierungs-TV mit HartzIV-Sendungen bereits am Vormittag dazu beiträgt, das die ganzen Assis

    sich schon Mittags mit Alkohol zugeballert wohl auf der Couch fühlen, weil es immer noch jemanden gibt,dem es schlechter geht

    als ihnen. Das die Kinder das alles mitbekommen und dieses Verhalten als normal antizipieren - Geschenkt !

    Aber was willste auch machen ? Den privaten das Bildungsfernsehen überlassen ??? BITTE NICHT !!!

    Übernehmen das auch bald die Harz4 Sender? Die Trovatos - Detektive rechnen durch? mieten, kaufen, leasen - Prozentrechnung für die Oberstufe? Auf Streife - Grammatik Spezial? RTL Explosiv - Chemie für Klassen 5 bis 6? Germanys Next Top Lateiner? Kann ich die GEZ-Gebühr von 17,50 in ein Disney+ Abo umtauschen? Hab ich eindeutig mehr von....

    Und die öffentlich rechtlichen ?? Da is nicht viel !!

    Was bekomme ich in Deutschland für 210 EUR Jahreszwangsabo bei der GEZ als Schüler ?
    Alte Telekolleg-Sendungen von 1967 auf Youtube? Nein, die halbe Stunde auf ARD Alpha zählt nicht, den Sender kuckt sowieso keiner.


    Nie wäre die Infosteuer sinnvoller zum Einsatz gekommen als mit einer umfassenden Bildungsfernsehn-Unterstützung der Schulen in dieser Krise.

    Mitsubishi und Lada gehören ja beide zur Auto-Alliance von Renault. Und Lada zog sich offiziell 2018 vom deutschen Markt zurück.
    Auffällig ist aber das Mitsubishi seit 2015 seine Modelle mit einem neuen Design verkauft, dass sich "Dynamic Shield" nennt. Stillistisches Merkmal sind in der Fahrzeugfront sind von außen eingerückte "Backen" unter den Scheinwerfern, die den Kühlergrill flankieren. In der Tat wirkt dieses Design recht dynamisch. Auch bei anderen Herstellern taucht es in abgewandelter Form auf. Was offenbar bisher unbeachtet blieb : LADA, der kleine russische Partner in der Auto-Alliance, hatte dieses Design bereits vor Mitsubishi für verschiedene neue Studien auf Automessen vorgestellt, ehe es bei Mitsubishi in Großserie auftauchte.


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    Was haltet ihr von diesen Überlegungen.
    Hat Mitsubishi das Design von den Russen übernommen ?
    Ist Lada am Ende störend für den deutschen und europäischen Markt gewesen und deshalb zum Rückzug angehalten gewesen ?

    Und diese noch

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