Beiträge von KB0T

Juni 2022 - Fast & Furious - Paket - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
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    Mitsubishi Espaná schließt sich der Kampagne an - mit einigen Details !


    Das neue ASX, das in Spanien hergestellt werden soll, wird im September vorgestellt. Hier ist eine Vorspeise, aber wir kommen dir vor, der fünf Motor- und Getriebekombinationen mit zwei elektrischen Versionen, inklusive einem neuen PHEV, anbieten wird.

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    Deutschlands Top-Virologe

    Drosten zieht sich aus Gremium zu Corona-Maßnahmen zurück

    Wissenschaftler sollten die staatlichen Corona-Beschränkungen auswerten. Eine Charité-Sprecherin teilte nun mit, Drosten halte Ausstattung und Zusammensetzung des Gremiums für nicht ausreichend für eine hochwertige Evaluierung.

    Der Virologe Christian Drosten zieht sich aus einer Kommission zur wissenschaftlichen Beurteilung der staatlichen Corona-Beschränkungen in Deutschland zurück. Leider habe ihm Drosten mitgeteilt, dass er die Auswertung des Infektionsschutzgesetzes für die Bundesregierung und das Parlament nicht weiter begleite, teilte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Donnerstag bei Twitter mit. „Das ist ein schwerer Verlust, weil niemand könnte es besser.“ Der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin bleibt aber Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung.

    Der Bundestag hatte im Infektionsschutzgesetz festgelegt, dass es eine externe Evaluation der Vorgaben im Rahmen der mehrere Monate lang geltenden epidemischen Lage von nationaler Tragweite geben soll. Dafür war ein Sachverständigenausschuss eingesetzt worden, der laut Gesetz bis zum 30. Juni einen Bericht vorlegen soll. Dem Gremium gehören Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen an.


    Eine Charité-Sprecherin bestätigte auf Anfrage, dass Drosten dem Ausschuss seinen Rückzug mitgeteilt hat. Er sei zu der Überzeugung gelangt, dass Ausstattung und Zusammensetzung nicht ausreichten, um eine wissenschaftlich hochwertige Evaluierung gewährleisten zu können.

    Darüber hinaus seien in den vergangenen Wochen wiederholt und in umfangreicher Form Inhalte der Beratungen zum Gegenstand einer irreführenden und falschen Berichterstattung geworden. „Dies steht aus Sicht von Prof. Drosten einer konstruktiven, zielgerichteten Zusammenarbeit im Gremium entgegen.“ Schließlich seien die Mitglieder an strikte Vertraulichkeit gebunden.


    https://www.faz.net/aktuell/po…ocket-newtab-global-de-DE

    Als Ursula von der Leyen noch nicht so hieß und lange vor ihrer politischen Karriere.....
    Hatte sie eine Art "Kelly-Family-Moment" !

    Kaum zu glauben, oder ?? Diese Frau, die mit ihrer Familie eine Platte mit modernisierter christlich-volkstümlicher Musik aufnahm, war später die "Flinten-Uschi", Deutschland Verteidigungsministerin und - jetzt kommts - regiert heute die EU !!

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    Hohe Spritpreise
    So knöpft sich das Kartellamt jetzt die Mineralölkonzerne vor


    ngesichts der außergewöhnlich hohen Spritpreise will das Bundeskartellamt die Preisbildung und das Verhalten der Mineralölkonzerne genauer untersuchen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Raffinerien und der Großhandel. Anlass ist, dass zwar die Rohölpreise in den vergangenen Wo­chen wieder deutlich gesunken sind, sich dies aber nur mit großen Verzögerungen in den Tankrechnungen der Au­tofahrer widerspiegelt.

    Kartellamtspräsident Andreas Mundt sagte: „Wir verfolgen diese Entwicklungen mit hoher Aufmerksamkeit. Rohölpreise, die Abgabepreise der Raffinerien und die Preise an der Tankstelle sind in den vergangenen Wochen deutlich auseinandergelaufen.“

    Die Bonner Wettbewerbsbehörde werde nun eine „Ad-hoc-Sektoruntersuchung mit klarem Fokus auf die Raffinerie- und Großhandelsebene“ einleiten. Ei­nen ähnlicher Vorstoß hatte es schon vor zehn Jahren gegeben, damals war er aber im Sande verlaufen.

    Günstige Tankstellen bleiben eine gute Wahl

    Das Kartellamt reagiert nun auch auf das Drängen der Politik. Schon Mitte März hatte Bundwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) verlangt, die Preisgestaltung zu prüfen. Sektoruntersuchungen richten sich nicht gegen ein bestimmtes Unternehmen oder auf ei­nen konkreten Verdacht, dass Marktmacht missbraucht wird oder gar Ab­sprachen im Spiel sind. In der Regel verschafft sich das Kartellamt damit aber eine Datengrundlage für weitere Verfahren. Ziel sei es, die Gründe für die jüngsten Markt- und Preisentwicklungen genau auszuleuchten, hieß es am Dienstag weiter.

    Erfahrungsgemäß ziehen sich Sektoruntersuchungen lange hin, nicht selten über mehrere Jahre. Die Bundes­regierung will dem Amt aber auch zu­sätzliche Befugnisse an die Hand ge­ben. Unter anderem sollen die Mineralölkonzerne der „Markttransparenzstelle“ künftig nicht nur regelmäßig die ak­tuellen Kraftstoffpreise an den Tank­stellen melden, sondern auch die Ver­kaufsmengen. Davon verspricht sich das Amt, besser beurteilen zu können, wie die Wettbewerbsverhältnisse an den Tankstellen aussehen.


    An den üblichen Preismustern an den rund 15.000 deutschen Tankstellen hat sich wenig verändert. Wie aus dem Jahresbericht der Markttransparenzstelle hervorgeht, welche die Preisdaten über Apps und Vergleichsportale zur Verfügung stellt, ist das Tanken morgens zwischen 5 und 8 Uhr besonders teuer, während die Preise am Abend zwischen 18 und 22 Uhr in der Regel am niedrigsten sind. „Im Laufe eines Tages gibt es in einer Stadt oder Region Preisunterschiede von um die zwanzig Cent pro Liter“, sagte Mundt.

    An ein und derselben Tankstelle seien im Tagesverlauf Preisunterschiede von acht bis dreizehn Cent je Liter der typische Fall. Auch ohne regelmäßigen Preisvergleich lasse sich sparen, weil einmal gefundene vergleichsweise günstige Tankstellen in der Regel auch in Zukunft eine gute Wahl blieben. An Autobahntankstellen kostet der Sprit dem Kartellamt zufolge im Schnitt meistens etwa 25 Cent mehr als an Straßentankstellen. Autohöfe in Autobahnnähe nähmen typischerweise 2 bis 3 Cent mehr als Straßentankstellen.


    Quelle: FAZ.NET

    Klar - er hats wegen des Geldes gemacht.

    Aber diese Meldung ist trotzdem entlarvend - in mehrfacher Hinsicht !

    - die Nebenbwirkungen der Impfung können nicht so gravierend sein, wenn der sich dasZeug so oft spritzen läßt und ihm nichts passiert. Von wegen Gen-Manipulation und der ganze Quatsch. Der müßte mit so vielen Impfungen inzwischen der Super-Mutant sein.


    - auch das der Impfstoff selbst die Infektion auslöst, kann nicht unbedingt stimmen, denn dann müsste der Typ permanent infiziert sein und kaum noch aufrecht gehen können, so wie sie den voll gepumpt haben.

    - wie unsagbar schlecht sind unsere Kontrollen, wenn der im Abstand von wenigen Tagen immer wieder den nächsten Schuss bekommt ?

    Die USA oder Westen, hätte Russland noch vor 2005 angreifen müssen um sie unten und abhängig halten zu können. Aber um Russland einzunehmen, bedarf es die volle Aufmerksamkeit. Aber die hatten zu viele andere offene Baustellen in Europa und Nahem Osten zu dieser Zeit.

    Das hat Russland viel Zeit gegeben um sich wieder auf die Füße zu stellen.

    Selten soviel Geschwurbel auf einmal gelesen !
    Sag mal merkst du es noch ?
    Auch 2005 war Russland schon eine Atommacht.
    Dieses Land ist allein seiner Größe wegen eigentlich uneinnehmbar. Darin sich sich alle - auch westliche - Militärexperten einig.
    Auch die Historie der Kriege gegen Russland zeigt das. Da sind schon ganz andere gescheitert.
    Russland ist allein seiner physischen Größe wegen so uneinnehmbar, wie es unregierbar ist. Die Regierungsfähigkeit dieses Landes stützt sich im wesentlichen auf das halbwegs zivilisierte Viertel im Westen des Landes mit den großen Städten. Und ein paar Dutzend größere Siedlungen hinter dem Ural bis zur Berendsee.
    Wenn du Russland angreifen willst, musst du 100% sicher sein, dass in den Weiten der sibierischen Wälder nicht irgendwo noch ein Bunker existiert, von dem auch ein (atomarer) Gegenschlag (bzw.Endschlag) möglich ist.

    Also lass das Geschwafel von möglichen Angriffen gegen Russland, die deiner Fantasie nach auch noch zu gewinnen sind.
    Das ist Unsinn in Tüten !

    Und der Ausverkauf der Russischen Werte, allen voran den Bodenschätzen, war nur möglich durch den versoffenen Jelzin, der jeden da rein gelassen und alles verhökert hat, was irgendwie Geld brachte. Das wird Russland kein zweites mal zulassen. Mit Putin nicht, und auch mit jedem weiteren Machthaber nicht. Dieser Prozess wäre auch ohne Putin so abgelaufen. Jelzin wurde nicht ohne Grund abgesägt. Dahaben ganz andere im Hintergrund die Strippen gezogen, kein Putin und kein Medwedew. Zweifellos ist Putin gewachsen und hat seine Machbasis in den letzten 22 Jahren gestärkt. Ich denke aber, dass auch er austauschbar ist. Die Frage ist, was käme nach ihm ?