Beiträge von KB0T

Ralliart-Paket II zu gewinnen - mach mit - Aktion im Mai 2024 - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
Das nächste Treffen: MFF - Elbetreffen 2024
Alle Infos hier im Forum Mitsubishi Elbetreffen 2024 Thema oder auf der Elbetreffen-Webseite unter www.elbe-treffen.de

    Immer wieder schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig die Ehrungen und Orden zuschanzen.

    Wenn das nicht alles so widerlich, inszeniert und heuchlerisch wäre, könnte man es sogar genießen. Dann wäre es im besten Falle Entertainment.
    Aber mir wird einfach nur schlecht, wenn ich sowas sehe.
    Und ja, ich würde manchmal gern wissen und Mäuschen sein, um zu hören, was die wirklich reden und denken.

    Neuigkeiten zu Elektroautos aus aller Welt, die kein eigenes Thema brauchen
    E-Auto-News .... Sammelthread


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    Maschinenbauprofessor: Wenn der „Verbrenner verboten ist, wird gegen das Elektroauto gehetzt“

    Ein Maschinenbauprofessor aus Karlsruhe ist sich sicher, dass der Verbrenner noch lange gebraucht wird. Statt reinem Fokus auf E-Autos, pocht er auf den Einsatz klimaneutraler Kraftstoffe.

    Vor wenigen Monaten sind die Mitgliedsstaaten der EU zur Übereinkunft gekommen, ab 2035 nur noch klimaneutrale Neuwagen zu erlauben. Auf dem Papier müssen die Autohersteller bei ihren neuen Fabrikaten demnach beweisen, dass die Modelle der Umwelt nicht schaden, de facto bedeutet der Entschluss aber nahezu das Verbot herkömmlicher Verbrennungsmotoren. Die großen deutschen Autokonzerne haben sich ohnehin bereits für ein Ende der Verbrenner-Produktion entschieden.

    Trotz der Entscheidung der EU und dem Fokus der Industrie auf die Produktion von E-Autos sehen nicht alle die Verbrenner als Auslaufmodell. Bosch-Chef Stefan Hartung machte bereits deutlich, dass es Autos mit Verbrenner weiterhin geben werde. Dieser Meinung ist auch Thomas Koch, Motorenexperte und Maschinenbauprofessor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), wie bw24.de berichtet. Statt sich nur auf die Produktion von E-Autos zu konzentrieren, sollten auch Verbrenner, die mit klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden, weiterhin eingesetzt werden, sagte er im Gespräch mit Daniel Gräber vom Cicero Wirtschaft Podcast.

    E-Autos und synthetische Kraftstoffe: Technologieoffenheit für einen CO₂-neutralen Verkehr

    Die Debatte, ob in Zukunft nur noch elektrische Modelle erlaubt sein werden, oder auch solche, die mit synthetischen Kraftstoffen – sogenannten E-Fuels – angetrieben werden, dauert bereits lange an.

    Maschinenbauprofessor Thomas Koch sprach sich im Cicero Podcast dagegen weiterhin für eine Technologieoffenheit aus, da E-Autos allein nicht die Lösung seien. Für das große Ziel eines CO₂-neutralen Straßenverkehrs seien Verbrennungsmotoren mit klimaneutralen Kraftstoffen zusätzlich zur E-Mobilität der beste Weg.

    Dass die EU mit ihrer Entscheidung neue Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ab 2035 de facto verbieten will, kritisierte der Ingenieur aus Karlsruhe deutlich. Umweltschutzorganisationen hätten durch Lobbyarbeit Einfluss auf die Entscheidung zu Ungunsten der E-Fuels ausgeübt. „Das ist nicht nur technologiefeindlich, es ist aktive Klimaschutzverhinderungspolitik“, sagte Thomas Koch. Er geht im Podcast sogar so weit, den Lobbyorganisationen das Ziel einer vollkommenen Abschaffung des Autos vorzuwerfen. „An dem Tag, an dem der Verbrenner verboten ist, wird auch gegen das Elektroauto gehetzt werden“, machte er deutlich. „Denn wir haben nicht ansatzweise genügend Grünstrom. Das wird auch im Jahr 2035 noch so sein.“



    Wer soll denn sowas noch melden, wenn immer der Bote für die schlechte Nachricht erschalgen wird ? Und dann wundern die sich nach Jahren wieder wenn da innere eigene Strukturen über Jahre unbemerkt entstehen.
    Und die Högel gehört im Grunde sofort abgesetzt, denn sie war es doch, die ich die Bekämpfung des Rechtsextremismus innerhalb der Bundeswehr auf die Fahnen geschrieben hat. Und dann ist sie es, die die eigene Zuständigkeit plötzlich nicht mehr erkennt ? Sie blendet damit ihre eigene Agenda völlig aus. Also besser kann ein Politiker nicht "Verrat" begehen.


    Wenn da mal die Högel nicht Weisungen von oben bekommen hat, ihre einstigen Ziele zu vergessen ? Irgend einen Grund muss dieses peinliche Fehlverhalten ja haben, wenn Högel ihr einst wichtigstesZiel plötzlich so schlampig verfolgt. Pistorius als Verteidigungsminister und Duz-Freund des Kanzlers hat ja schon zwei unliebsame hochrangige Beamte im Bendler-Block rausgeschmissen. Den Generalinspekteur der Bundeswehr, also den ranghöchsten Soldaten der Bundesrepublik, und die Chefin des Bundeswehr Beschaffungsamtes. Vielleicht hat Högel jetzt einfach nur Schiss, dass sie die nächste ist ?

    Wieder ein Concept, dass nicht zur Serie wird.
    Man möchte Mitsubishi anschreien : Weniger Konzepte - mehr Praxis, sprich Autos, die man auch kaufen kann.
    Es wird zu viel experimentiert und sich zu wenig getraut.

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    VERBRAUCHERSCHUTZ
    Schufa verkürzt Speicherdauer von Privatinsolvenzen

    Vor dem Hintergrund laufender Gerichtsverfahren verkürzt die Schufa ab sofort die Speicherdauer für die Einträge zu abgeschlossenen Privatinsolvenzen von drei Jahren auf sechs Monate. Der Bundesgerichtshof gab bekannt, dass er ein Verfahren zu der Frage vorerst aussetzt.

    Bundesgerichtshof setzt Verfahren vorerst aus. Mann aus Norddeutschland zog wegen Speicherung der Daten vor Gericht. Schufa speicherte Restschuldenbefreiung bislang für drei Jahre. Die Schufa will Einträge zu abgeschlossenen Privatinsolvenzen ab sofort schneller löschen. Eine Sprecherin sagte, die Speicherdauer für die Einträge solle von drei Jahren auf sechs Monate verkürzt werden. Mit diesem Schritt wolle man Klarheit und Sicherheit für die Verbraucherinnen und Verbraucher schaffen.Am Dienstagmorgen hatte der Bundesgerichtshof (BGH) bekanntgegeben, dass er ein Verfahren zu der Frage vorerst aussetzt, um eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in zwei ähnlichen Fällen abzuwarten.

    Keine Mietwohnung wegen Restschuldbefreiung Den Richterinnen und Richtern in Karlsruhe liegt der Fall eines früheren Selbstständigen aus Norddeutschland vor, der sich mit der Wirtschaftsauskunftei streitet. Seine Restschuldbefreiung wurde in das bundesweite Insolvenzportal eingetragen, wo die Schufa die Informationen abrief. Während die Daten im Insolvenzportal nach sechs Monaten gelöscht wurden, speicherte die Schufa sie drei Jahre lang. Der Mann bekam nach seinen Angaben deswegen eine Mietwohnung nicht. Gegen die Praxis der Schufa zog der Mann vor das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht und hatte dort Erfolg. Gegen das Urteil geht die Schufa nun vor dem BGH vor. Dieser könnte darüber entscheiden, ob eine spezielle Regelung für Wirtschaftsauskunfteien notwendig ist. Speicherung bislang für drei Jahre Durch eine Verbraucherinsolvenz können sich Privatleute von ihren Schulden befreien, auch wenn sie nicht alles zurückzahlen können. Am Ende steht die sogenannte Restschuldbefreiung. Die Information darüber wird sechs Monate lang auf einem amtlichen Internetportal veröffentlicht. Die Schufa und andere Auskunfteien erheben diese Bekanntmachungen und speichern sie drei Jahre lang. Früher war das zulässig, aber seit Mai 2018 gilt EU-weit ein neues Datenschutzrecht. Mitte März hatte sich der zuständige EuGH-Generalanwalt sehr kritisch zu der langen Speicherung geäußert. Für Betroffene habe das erhebliche negative Folgen. Die EuGH-Richter sind nicht an die Einschätzung des Generalanwalts gebunden, folgen ihr aber oft.

    dpa, AFP (yvo) - MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 28. März 2023 | 10:00 Uhr