Beiträge von Siggi

Mai 2022 - Gewinne einen japanischen CASIO Edifice Chronographen - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
Mitsubishi Fan Forum - Elbe-Treffen 2022.
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    Hallo zusammen,


    heute kam meine Schwester mit einer Hiobsbotschaft zu mir.

    In der Werkstatt wurde diagnostiziert, dass das Lenkgetriebe hin sei und es Öl verliert.


    Es ist das geliebte Erbstück unserer Mutter, ein CJ0 Facelift, 1,3 Liter, GLX.


    Kann uns da jemand helfen und hat evtl. noch ein gebrauchtes, gut erhaltenes, Lenkgetriebe liegen?

    Die Werkstatt will über 2000€ dafür, ohne Einbau.


    Falls auf gleichem Wege noch eine Auspuffanlage, Original, verfügbar ist, wären wir sehr glücklich.


    Dank euch schon einmal.

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    • Mitsubishi an der Spitze des Net-Promotor-Rankings
    • Vielseitigkeit, Funktionalität und Antriebsvielfalt als Erfolgsfaktoren
    • Eclipse Cross Plug-in Hybrid als Aushängeschild der breiten Modellpalette

    Friedberg, 18. Mai 2022. Mitsubishi ist die 2021 meistempfohlene Automobilmarke der Welt1. Wer auf der Suche nach einem Neuwagen ist, bekommt am häufigsten den Namen des japanischen Fahrzeugherstellers genannt. Mit einem Score von 32,4 Punkten landet Mitsubishi im renommierten Net-Promotor-Ranking von „Spirit für Brands“ souverän auf dem ersten Platz – und damit vor der Edelmarke Ferrari und allen anderen Autofabrikaten.


    Der Net-Promoter-Score gibt dabei Auskunft über die Weiterempfehlungsrate und somit auch über den nachhaltigen Erfolg eines Unternehmens. Für die Spitzenposition des Global Players sprechen insbesondere die Vielseitigkeit und hohe Funktionalität der Modelle, aber auch die alternativen Antriebe, so die Experten. Für alle Modelle bietet Mitsubishi eine umfassende 5-Jahres-Garantie an. Mit der bis zu 20 Jahre dauernden, kostenlosen Mobilitätsgarantie werden die Kunden zudem im Pannenfall schnell und unkompliziert an ihren Zielort gebracht.

    Mitsubishi offeriert in Deutschland ein modernes Produktportfolio, das vom City-Flitzer Space Star2, dem meistverkauften japanischen Modell 2021, bis zum robusten Pick-up L2003 reicht. Allein vom Profi-Pick-up hat der japanische Hersteller hierzulande in den ersten vier Monaten fast 1.000 Exemplare verkauft. Das Nutzfahrzeug bietet eine bis zu 1,85 Meter lange Ladefläche, eine hohe Zuladung und bis zu 3,1 Tonnen Anhängelast.


    Komplettiert wird das Modelltrio vom eleganten Eclipse Cross Plug-in Hybrid4. Er verkörpert die hohe Plug-in-Hybrid-Kompetenz der Marke, die in Kombination mit dem besonderen „Wir-kümmern-uns-Versprechen“ von Mitsubishi ein weiterer Grund für die hohe (Weiter-)Empfehlungsrate ist. Dank ausführlicher Beratung, die auch die Hilfe bei Förderanträgen einschließt, vereinfacht der Fahrzeughersteller den Einstieg in die Welt der Elektromobilität mehr als je zuvor. Das an der Steckdose aufladbare Crossover-Coupé verbindet das Beste zweier Welten: Rein elektrisches Fahren über bis zu 61 Kilometer (NEFZ) trifft auf eine hohe Gesamtreichweite von bis zu 750 Kilometern und uneingeschränkte Alltagstauglichkeit. Damit knüpft das Technologie-Flaggschiff an die lange Tradition in der Elektrifizierung von Mitsubishi Fahrzeugen an.


    Quelle: Mitsubishi Pressemappe

    Ich habe aktuell ein OnePlus 6.

    Das ist in einem neuwertigen Zustand.


    Ich bin auch gerade am Schauen nach einem neuen Handy.

    Beim Oneplus 10 Pro schrecken mich die Preise und die Kritiken ab.

    Die Nord Reihe bei OnePlus ist auch super-

    Das tolle bei OnePlus ist das fast reine Android. Fast keine Fremd-Apps und fast nichts am Betriebssystem verändert.


    Mein Auge schielt angesichts des Preises und der langen Supportzeit auf das Google Pixel 6 Pro.

    Das ist schon sehr cool und der Chip gerade hinsichtlich Bilder und Bildbearbeitung eine riesige Arbeit.

    Großes Danke an alle die hier und per Handy/WhatsApp und Chat an mich gedacht haben.

    Das freut mich, so viele Bekannte und Freunde in der doch kleinen Mitsubishi-Szene zu haben.


    Ich habe meinen besonderen Tag im sehr vollen und auch vollständig ausgebuchten Tropical Island verbracht.

    Immer wieder toll, wenn es auch hier und da hakt. Aber insgesamt immer wieder schön.


    Das späte Danke begründet sich aus einem Hardware-Schaden meines neuen PC's.

    Diesen musste ich aufgrund der Gewährleistung einsenden. Bearbeitungszeit ca. 35 Tage.

    Somit musste ich mir dann doch einen Laptop kaufen, den ich eigentlich nie wollte.

    Dieser kam heute an und die Platten aus dem PC konnte ich ohne Beschädigung auslesen und ein Backup erstellen.


    Also nochmals Danke an alle. :gut:thx:richtig

    Hallo zusammen,

    bei mir auch ein spätes Danke an das tolle Geschenk.

    Kam zu meinem Geburtstag und so dachte ich erst, dass das MFF mir etwas zum Geburtstag schenkt.

    Da hatte mich der Spieleleiter erst einmal aufgeklärt.


    Somit ein großes Danke an die Space-Maus und die Auszeichnung, obwohl ich hier nichts gemacht habe.


    Das späte danke begründet sich aus einem Hardware-Schaden meines neuen PC's.

    Diesen musste ich aufgrund der Gewährleistung einsenden. Bearbeitungszeit ca. 35 Tage.

    Somit musste ich mir dann doch einen Laptop kaufen, den ich eigentlich nie wollte.

    Dieser kam heute an und die Platten aus dem PC konnte ich ohne Beschädigung auslesen und ein Backup erstellen.


    Also nochmals danke und auf zum nächsten Spiel.

    MaGu kannst du denn so auch den ORF empfangen? Denn der ORF überträgt ja die anderen Formel 1 Rennen.

    Beim NordVPN gibt es aktuell eine Aktion. Da wäre das was.


    Vielleicht kannst du berichten und testen, ob du den ORF auch sehen kannst.


    Danke.

    Space-768x465.jpgDer Space Star verfügt über vier Türen.


    Der Mitsubishi Space Star kommt bieder daher. Doch das ändert nichts an seiner Attraktivität bei der Kundschaft – dafür trägt auch der Preis bei.

    Der Mitsubishi Space Star ist in doppelter Hinsicht ein altmodisches Auto. So uneitel, funktional und billig (ab 9.500 Euro) wie sich der japanische Fünftürer gibt, ist kein anderer Kleinstwagen auf dem deutschen Markt.


    Da stört sich die Kundschaft auch nicht am leicht altbackene Auftritt, wie deutschlandweit knapp 22.000 Neuzulassungen im Jahr 2021 zeigen.

    Auch nach Facelift kein Lifestyle-Flitzer

    Selbst für einen Kleinstwagen hat der Space Star mittlerweile ein relativ hohes Alter erreicht. Und das sieht man ihm an: Schon bei der Premiere 2012 war der 3,71 Meter lange Japaner kein Hingucker. Und auch die beiden Liftings 2016 und 2019, bei denen es unter anderem jeweils eine etwas prägnanteren Kühlerpartie gab, haben ihn nicht zum Lifestyle-Flitzer gemacht.

    Immerhin bietet es Mitsubishi über Design-Ausstattungen und Zubehör an, seinen Kleinsten zumindest vorzeigbar zu gestalten. So gibt es knapp ein Dutzend verschiedener Felgen (bis 15 Zoll), Dekorfolien und zahlreiche Karosserie-Anbauteile wie beispielsweise Seitenschweller mit Carbon-Einsätzen.

    Unaufgeregter Innenraum

    Space-Star.jpgDas Cockpit im Mitsubishi Space Star ist schlicht gestaltet.


    Auch der Innenraum lässt sich mit Zierblenden in Knallfarben und bunten Polstern aufhübschen, was aber nicht über die eher schmucklose Grundsubstanz hinwegtäuschen kann. Die Materialien sind einfach, der optionale Navi-Bildschirm für heutige Verhältnisse winzig und die Sitze schmal und relativ konturlos.


    Aber: Die Bedienung ist einfach und intuitiv, ohne IT-Kenntnisse oder Studium der Anleitung nutzbar. Das Raumempfinden vorne ist trotz lediglich 1,67 Metern Breite ordentlich und hinten können es zwei Erwachsene mit angezogenen Beinen zumindest auf innerstädtischer Kurzstrecke durchaus aushalten. Weil der Mitsubishi anders als viele Wettbewerber als Fünfsitzer zugelassen ist, können sich mit etwas gutem Willen auch drei Kinder oder Jugendliche auf die Fondbank quetschen. Der Kofferraum ist klassentypisch klein, lässt sich aber mit diversen Schutzmatten und Organizern aufwerten.

    Gestrafftes Motorenprogramm

    Das Motorenprogramm hat Mitsubishi zuletzt kräftig gestrafft, einzige verbliebene Option ist ein leicht knurriger 1,2-Liter-Benziner mit 71 PS, der ohne Turbo auskommt und seine Kraft daher über hohe Drehzahlen entfalten muss. Wer flott vorankommen will, sollte die Hand also immer in der Nähe des Fünfgang-Schaltknüppels lassen, um den Dreizylinder im Wohlfühlbereich zwischen 3.000 und 4.000 Touren zu halten.


    Schon die kurze Testfahrt ließ vermuten, dass dadurch in der Praxis der Kraftstoffverbrauch deutlich über den optimistisch angesetzten Normwert von 4,7 Litern steigen dürfte. Wer lieber nicht selbst schaltet, kann für rund 1.100 Euro Aufpreis ein stufenloses Getriebe ordern. Allerdings nur in den beiden höchsten Ausstattungslinien.

    Angenehmes Fahrgefühl

    Beim Fahren selbst zeigt sich der Space Star anspruchslos und gutmütig. Auf schlechten Strecken rüttelt der Kleinstwagen mit seinem kurzen Radstand etwas, insgesamt ist die Fahrt über verschiedene Straßenarten aber überraschend ruhig. Lenkung und Pedalerie arbeiten sehr leichtgängig, was zwar etwas die Präzision beeinträchtigt, aber für ein Stadt- und Kurzstreckenauto durchaus angemessen ist. Nicht nur durch die geringen Bedienkräfte macht der Space Star den Alltag einfach; auch die Übersichtlichkeit ist gut, der Wendekreis klein und der Aus- und Einstieg durch die groß geschnittenen Vordertüren bequem.


    Größter Pluspunkt des Kleinstwagens ist sein Preis. Nach Abzug des Dauer-Rabatts von 2000 Euro liegt der bei 9490 Euro für das – zugegebenermaßen wenig ansprechend ausgestattete – Basis-Modell.

    Topausstattung für 17.000 Euro

    Space-Star-Heck.jpgDas Heck des Mitsubishi Space Star sieht ansprechend aus.


    Doch schon ab 10.790 Euro (ebenfalls inklusive Rabatt) sind zumindest Klimaanlage und Infotainmentsystem an Bord. Und selbst wer die komplette Optionsliste ankreuzt, kommt mit rund 17.000 Euro aus. Das mag für jemanden, der vor zehn Jahren seinen letzten Neuwagen gekauft hat viel klingen. In Zeiten, in denen auch ein nackter Kleinwagen kaum mehr unter 20.000 Euro zu haben ist, ist das aber ein attraktives Angebot. Vor allem, da Mitsubishi noch fünf Jahre Garantie obendrauf packt.


    Gerade weil sich der Japaner modische Mätzchen komplett verkneift, dürfte er für viele Kunden weiterhin interessant bleiben. Denn in den für sein Selbstverständnis wichtigsten Kategorien leistet er sich keine Schwächen: Als anspruchsloser Typ für den Alltag punktet er mit eingängiger Bedienung, sicherem und sogar einigermaßen komfortablem Fahrverhalten und vernünftigem Platzangebot. Dass ihm äußerlich Anziehungskraft und auf der Straße Charisma fehlen, ist angesichts eines vierstelligen Basispreises verschmerzbar.


    Quelle: autogazette.de

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    Für Fans der Marke waren es unruhige Zeiten. Im Juli 2020 hieß es, Mitsubishi wolle sich aus Europa zurückziehen und dem asiatischen Markt zuwenden. Mittlerweile sind derlei Pläne zumindest für Deutschland vom Tisch. Mehr noch: Die Strategie der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz sieht in den nächsten Jahren mehr als 30 Milliarden Euro für die gemeinsame Elektro-Offensive vor. Mitsubishi wird in dieses Bündnis vorrangig seine Kompetenzen in Sachen Plug-in-Hybride und Allradantrieb einbringen.


    Bis 2030 wollen die drei Unternehmen 35 neue E-Modelle entwickeln – 90 Prozent davon auf fünf gemeinsamen E-Plattformen. Dazu kommt eine einheitliche Stromspeicher-Strategie mit dem Ziel, die Herstellungskosten bis 2026 um 50 und bis 2028 um 65 Prozent zu senken. Weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung einer Feststoffbatterie mit doppelter Energiedichte gegenüber derzeitigen Lithium-Ionen-Akkus bei einem Drittel der Ladezeit. Bis Mitte 2028 soll die neue Technologie in Serie produziert werden, heißt es bei Mitsubishi.


    Nach derzeitigen Plänen stehen für die Marke drei Baureihen an. Im nächsten Jahr bekommt der ASX einen Nachfolger, der sich die Basis mit dem Renault Captur teilt. Dazu wird sich ein weiteres, noch nicht offiziell spezifiziertes Kompakt-Modell gesellen, das auch als Plug-in zu haben sein wird – und vermutlich 2024 soll dann auch ein reines E-Auto folgen. Alles unter dem Vorbehalt von Krieg und Krise.


    Noch nicht entschieden ist über den Outlander. Das neue Modell gibt es zwar seit 2021, ein Export nach Deutschland ist für den langjährigen Verkaufsschlager derzeit aber nicht vorgesehen. Wer also im Zeichen der drei Diamanten zumindest teilelektrisch unterwegs sein will, dem bleibt aktuell allein der Eclipse Cross.

    Den gibt es in zweiter Generation ausschließlich als Doppelherz. Dass postpandemisch ausgerechnet ein Modell ins Licht führen soll, dessen Übersetzung „Finsternis“ lautet, darf man eher nicht sprachlich betrachten, sondern als reine Reminiszenz an das gleichnamige Sportcoupé der 1990er-Jahre.


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    Gegenüber dem Vorgänger streckt sich der Eclipse Cross um 14 Zentimeter auf 4,55 Meter und trägt vorneweg das Konzerngesicht „Dynamic Shield“. Leider fiel dem Umbau auch das im Wortsinn schräge Heck zum Opfer. Zu viele hatten sich an der vom Lichtband dividierten Scheibe der ersten Generation gestört. Dabei bot diese rückblickend betrachtet mehr Durchblick als manch einteiliger Sehschlitz.


    Unterm Blech kooperiert ein 2,4-Liter Benziner (98 PS) mit zwei E-Motoren (82 PS vorne und 95 hinten) zu 188 PS Systemleistung und elektronisch gesteuertem Allradantrieb ohne die ehemals erforderliche Kardanwelle. Das klassische Getriebe entfällt ebenfalls – der im sparsamen Atkinson-Modus laufende Verbrenner schaltet sich nur bei Bedarf per Kupplung direkt an die Räder.

    Im Regelfall bewegt sich der Eclipse Cross mit Strom. Es sei denn, man bunkert die Energie per Tastendruck für die spätere Fahrt in der City. Der 13,8-kWh-Akku reicht für 45 Kilometer (WLTP), im reinen Stadtverkehr mit viel wiedergewonnener Energie sollen es sogar 55 sein. Das ist – zumindest bei halbwegs ordentlichen Temperaturen – kein aussichtsloses Unterfangen, erfordert aber ein Mindestmaß an innerer Ruhe. Es gilt die Präambel elektrischen Fahrens: Gelassen kommt man weiter.


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    Für die schneidige Fahrt ist der Eclipse Cross mit seinen knapp zwei Tonnen ohnehin nicht gedacht. Mit der Kraft des Akkus – und viel Gefühl – kommt man auf Tempo 135, unter Volllast sind 162 drin. Im Vergleich nicht üppig, absolut betrachtet aber mehr, als die meisten im Alltag je brauchen. Dieser Philosophie folgt auch die Abstimmung. Das Fahrwerk gewährt jede Menge Komfort, hält den Wagen im schnellen Bogen aber ordentlich im Lot. Und bei gut 19 Zentimetern Bodenfreiheit darf auch mal Ungemach unter die 18 Zoll großen Räder kommen.


    Auch innen geht Annehmlichkeit vor. Vorne thront man wie der Tenno, nur die Längsverstellung des Volants könnte weitreichender sein. Dafür bleibt dank guter Dämmung der Lärm der Straße da, wo er soll: draußen. Neben schickem Interieur und der üblichen Assistenz gibt es schon in der Basis-Version Klimaanlage, Touchscreen und Rückfahrkamera – aber zum Glück auch noch klassische Schalter.


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    Trotz kühner Linie sitzt man auch hinten auskömmlich. Nur beim Einsteigen muss man dort das Haupt ein wenig senken – als kleine Verbeugung vor dem Design. Wer lieber Ladung befördert als Leute: An den Haken dürfen 1,5 Tonnen, im Stauraum finden 359 Liter Platz, bei flachgelegter Rücklehne sind es 1108. Das ist ein bisschen weniger als beim Vorgänger – aber da war ja im Boden auch noch kein Akku verbaut.


    Apropos: Zur artgerechten Haltung des Eclipse Cross gehört beständiges Laden. Alles andere wäre das Schlechte aus zwei Welten. An der Power-Säule dauert die 80-Prozent-Füllung der Batterie 25 Minuten, für die volle Dröhnung vergehen an der Wallbox vier Stunden, an der heimischen Steckdose locker sechs und mehr.


    Los geht’s bei offiziellen 39.990 Euro. Abzüglich staatlicher Prämie und Hersteller-Zuschuss bleiben unterm Strich aber nur 30.990 Euro. Beim Basis-Modell mit 2000 Euro Extra-Rabatt sogar nur 28.990 Euro. Zusätzlich gibt’s das „Wir-kümmern-uns-Versprechen“. Soll heißen: Förderanträge, Wallbox, Installationsservice und auf Wunsch einen Ökostrom-Tarif organisiert der Händler. Auch das ist in diesen Zeiten alles andere als finster.


    Quelle: elektroauto-news.net

    Der Friedberger Importeur hat seine besten Vertragspartner des Jahres 2021 ausgezeichnet. Für die Wertung waren mehrere Kriterien ausschlaggebend.


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    Mitsubishi hat seine besten Vertragspartner des Jahres 2021 ausgezeichnet. Wie der Friedberger Importeur mitteilte, fand die Preisverleihung im Berchtesgadener Hotel Kempinski statt.


    Ausschlaggebend für die seit 2015 vergebene Ehrung sind unter anderem Kundennähe und -zufriedenheit. Ein besonderer Fokus liegt aktuell auf der Beratung rund um den Eclipse Cross Plug-in-Hybrid. Die Mitsubishi-Händler informieren dabei unter anderem über Wallboxen, Förderprogramme, Stromtarife und vermitteln bei Bedarf einen Elektriker.


    Außerdem fließt in die Bewertung der besten Händler die Umsatzentwicklung ein, die unter Berücksichtigung der regionalen Gegebenheiten und der Betriebsgröße beurteilt wird. Weitere Kriterien sind unter anderem die Präsentation der Marke im lokalen Umfeld, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie das Engagement in der Region.


    „Die Mitsubishi-Händler verstehen sich als faire Partner auf Augenhöhe, die stets mit großer Kompetenz und hohem Engagement für ihre Kunden da sind“, erklärt Werner Frey, Geschäftsführer von Mitsubishi in Deutschland. Mit diesem Ansatz habe man die Position als zweitgrößter japanischer Hersteller in Deutschland im dritten Jahr in Folge halten können. „Das ist eine großartige Leistung all unserer Partner, auf die wir sehr stolz sind.“


    Ausgezeichnet wurden die folgenden Autohäuser (in alphabetischer Reihenfolge):

    • AIDA Autohaus GmbH, Berlin
    • Auto Behrendt GmbH, Soest
    • Auto Harke GmbH, Hamburg
    • Auto Marhenke GmbH & Co. KG, Celle
    • Autocenter Mothor GmbH, Stendal
    • Autohaus am Rüsterbaum Kloos, Ingelheim
    • Autohaus Berger GmbH, Hofkirchen
    • Autohaus Claas Penning GmbH, Zetel-Neuenburg
    • Autohaus Dinkel GmbH & Co. KG, Großheirath
    • Autohaus Frascoia GmbH & Co. KG, Kappelrodeck
    • Autohaus Jörg Buschmann, Trierweiler
    • Autohaus Jörg Lessing GmbH, Berlin
    • Autohaus Kirschstein GmbH, Bad Hersfeld
    • Autohaus Kraban GmbH, Chemnitz
    • Autohaus Leiber GmbH, Emmingen-Liptingen
    • Autohaus Lönnecker, Waren
    • Autohaus Maier GmbH & Co. KG, Schlüsselfeld
    • Autohaus Mommerskamp GmbH, Mönchengladbach
    • Autohaus Nieß GmbH, Hoyerswerda
    • Autohaus Nordstadt GmbH, Magdeburg
    • Autohaus Peter GmbH, Nordhausen
    • Autohaus Schneider GmbH, Bremen
    • Autohaus Schwalbach GmbH, Schwalbach
    • Autohaus Seitz GmbH, Obernburg
    • Autohaus Siebrecht GmbH, Uslar
    • Autohaus Zilm GmbH, Neuruppin
    • Auto-Neumaier GmbH, Bad Aibling
    • Auto-Notz OHG, Lechbruck
    • Brüggemann TS GmbH, Düsseldorf
    • Evers Automobile GmbH & Co. KG, Bocholt
    • Fahrzeughaus An der Trift GmbH, Mühlhausen
    • Schmidt Automobile GmbH, Weisenburg
    • Schütt & Ahrens GmbH, Stralsund


    Quelle: kfz-betrieb.vogel.de

    Na das war doch mal ein feines Rennen.

    Bei so nasser Strecke noch so viel Grip. Hat echt Spaß gemacht da zuzusehen.


    Hätte es der Marquez im Training und Warmup nicht übertrieben, wär es mein Kandidat für den ersten Platz gewesen.


    Eure Meinung?

    Mitsubishi Jeep CJ3-B J38 1975 Oldtimer - Ein US-Oldtimer-Händler verkauft einen klassischen Jeep – made by Mitsubishi. Der Oldie im Top-Zustand ist bemerkenswert preisgünstig.

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    Eingefleischten Fans der Marke Jeep zu Instant-Stresspickeln zu verhelfen, ist verhältnismäßig einfach: Man muss nur erwähnen, einen Suzuki-Jeep zu besitzen. Oder einen Mitsubishi-Jeep. Das führt üblicherweise zu einer längeren Belehrung im frostigen Ton, nicht umsonst setzt sogar der Hersteller selbst auf den Slogan "Only a Jeep is a Jeep".

    Ein echter Mitsubishi-Jeep

    Wer sich allerdings ein bisschen in der Materie auskennt, kann da trefflich kontern. Denn dank der in den 1950er Jahren eifrig von Willys Jeep vergebenen Produktionslizenzen für den damaligen vierschrötigen CJ 3B unter anderem an den indischen Hersteller Mahindra durften tatsächlich auch andere Marken ihren eigenen Jeep bauen. So wie Mitsubishi.


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    Anfänglich produzierte Mitsubishi die Lizenz-Jeep noch als Linkslenker im CKD-Verfahren, später folgten zahlreiche Rechtslenker-Versionen.

    Im Jahr 1953, als Willys Motors den CJ-3B vorstellte, erhielt der japanische Hersteller Mitsubishi eine Lizenz, das Modell für den japanischen Markt zu produzieren. Hintergrund war auch, den damals aufkommenden Wettbewerbern Nissan Patrol und Toyota BJ (der spätere Land Cruiser) Paroli bieten zu können. In den Anfangsjahren produzierte Mitsubishi den Lizenz-Jeep noch als Linkslenker, die später folgenden Modelle wurden dann auf Rechtslenker-Layout umgestellt.


    Satte 45 Jahre lang hat Mitsubishi in Folge den CJ-3B in immer neuen Varianten gebaut, insgesamt waren es über 30 Versionen mit verschiedenen Radständen, Aufbauten und unterschiedlichen Motoren. Erst im Jahr 1998 endete die Produktion des CJ-3B bei Mitsubishi, bis dahin hatte der japanische Autobauer rund 200.000 Exemplare des vierschrötigen Geländewagens gebaut. Einige davon fanden sogar über verschlungene Pfade den Weg nach Europa und in die USA, während die allermeisten dieser Allradklassiker im Asien-Pazifik-Raum eingesetzt wurden und zum Teil bis heute fahren.

    Zweifarben-Lack und rotes Interieur

    Bei dem Modell, über das hier berichtet wird, handelt es sich um einen Mitsubishi Jeep J38, gebaut in den Jahren 1970 bis 1983. Der von Duncan Classics in Christiansburg, Virginia angebotene J38 ist ein 1975er Modell. Die J38 waren dabei Modelle mit festem Stahlaufbau und langem Radstand in einer charakteristischen Zweifarblackierung und waren in einer Drei- oder Sechssitzer-Variante lieferbar.


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    Sehr schick: Rotgepolsterte Sitzbank vorne


    Der aufgerufene Preis von 29.000 Dollar, umgerechnet rund 26.200 Euro, darf angesichts des bemerkenswert guten Zustands des 47 Jahre alten Oldtimers durchaus als Schnapper gelten, wenn man sich die Preise für Willys Jeep in ähnlichem Zustand ins Gedächtnis ruft. Ein paar Kleinigkeiten wie der nachgerüstete Lenkungsdämpfer, das billige CD-Radio und der nachträglich eingebaute Drehzahlmesser dürfte von Originalitäts-Fetischisten auch gerne wieder entfernt werden, doch insgesamt ist der Eindruck des Klassikers ziemlich gut.

    Eigentlich ein Schnäppchen

    Das gilt sowohl für den Zustand der Inneneinrichtung (die roten Möbel sind tatsächlich Serie) wie auch den augenschleinlich rost- und lochfreien Zustand von Karosserie und Rahmen – auch wenn dort offensichtlich fleißig mit Unterbodenschutz gearbeitet wurde. Auch die Technik zeigt sich auf dem Bildern mit intakten, frisch wirkenden Manschetten, Gummiteilen und Leitungen in gutem Zustand.


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    Eigengewächs: Originaler Mitsubishi Vierzylinder-Benziner mit 110 PS.

    Weiterer Vorteil: Mitsubishi hat in die Autos ziemlich robuste Japan-Technik installiert, in das hier beschriebene Exemplar zum Beispiel den 4G53 Astron-Benziner mit obenliegender Nockenwelle, ein 2,4-Liter-Vierzylinder mit robusten 110 PS.

    Über ein paar lässig verlegte Kabel, nachträglich montierte Schläuche oder die etwas lustlos angetackerten Türverkleidungen kann man bei einem Auto in diesem Alter hinwegsehen, das werden kleine kosmetische Korrekturen für den Neubesitzer. Wer sich jetzt aus dem Stand in dieses Schätzchen verliebt hat: Duncan Classics liegt eine Tagesreise von etlichen Übersee-Häfen an der US-Ostküste entfernt und so ein Mitsubishi-Jeep passt problemlos in einen Container.


    Einen Jeep-Oldtimer fahren, den sonst so schnell keiner hat: Mit dem Mitsubishi-Jeep ist das in Europa möglich. Zwar hat Mitsubishi in 45 Jahren fast 200.000 Exemplare des Lizenzbaus in diversen Varianten produziert, doch die allermeisten blieben im Asien-Pazifik-Raum. Nach Europa hat sich in den allerseltensten Fällen ein echter Mitsubishi-Jeep verirrt, der Autor dieser Zeilen kann sich an nur ein einziges Exemplar erinnern, dessen Weg er einmal kreuzte. Und das war ein "schnöder" kurzer und offener CJ-3B-Nachbau, kein so hinreißender Bicolor-Familienwagen wie dieses Exemplar.

    Quelle: Auto Motor Sport

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    • Eclipse Cross Plug-in Hybrid in den Top5 der meistverkauften Plug-in-Hybridfahrzeuge Deutschlands
    • Space Star im Privatkundensegment gleichauf mit Volumenmodellen deutscher Hersteller
    • Mitsubishi wächst um 69% und ist weiterhin zweitgrößter japanischer Hersteller in Deutschland

    Friedberg, 10. März 2022. Ob City-Flitzer oder Pick-up, konventioneller Antrieb oder Plug-in Hybrid: Die Mitsubishi Modelle gehören zu den absoluten Favoriten deutscher Autofahrer. Insgesamt 5.776 Kunden haben sich in den ersten zwei Monaten für ein Fahrzeug mit den weltbekannten drei Diamanten entschieden und bescheren der Traditionsmarke ein Wachstum von über 69%. Damit ist Mitsubishi nicht nur zweitgrößte japanische Marke auf dem deutschen Markt, sondern eine der wachstumsstärksten Automobilmarken überhaupt. Auch im Februar 2022 haben die Fahrzeuge wieder Spitzenplatzierungen auf dem deutschen Markt eingefahren.


    Vom Eclipse Cross Plug-in Hybrid beispielsweise wurden im zweiten Monat des Jahres insgesamt 982 Einheiten verkauft. Damit gehört das elegant geschnittene Crossover-Coupé, das elektrisches Fahren mit alltagstauglichen Reichweiten ermöglicht, zu den fünf beliebtesten Plug-in-Hybridfahrzeugen in Deutschland. Mitsubishi erzielt in diesem wichtigen Wachstumssegment auch einen beachtlichen Marktanteil von 4,5 Prozent.


    Bestseller der Marke ist und bleibt der Space Star mit 1.935 Kunden im Februar. Davon entfallen allein 1.366 Neuzulassungen auf den Privatmarkt, wo der Mitsubishi-Bestseller im Februar 2022 auf dem sechsten Platz des klassen- und antriebsübergreifenden Gesamtrankings landet – gerade einmal 16 Zulassungen trennen den City-Flitzer vom langjährigen Spitzenreiter aus Norddeutschland. Auch der Marktanteil von 1,9 Prozent bestätigt seine große Beliebtheit bei privaten Kunden.


    Das dritte Erfolgsmodell im Bunde ist der Pick-up L200, der den zweiten Platz in seiner Fahrzeugklasse verteidigt hat – eine herausragende Position, die er seit Jahresbeginn einnimmt.

    „So unterschiedlich die Mitsubishi Modelle auf den ersten Blick auch sind, haben sie eines gemeinsam: Sie verbinden eine umfassende Serienausstattung mit hohem Fahrkomfort und einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis sowie 5
    Jahren Garantie. Diese Markentugenden machen die Fahrzeuge zu Bestsellern und Kundenlieblingen in ihrem jeweils relevanten Segment“, erklärt Werner H. Frey, Geschäftsführer von Mitsubishi in Deutschland.


    Quelle: Mitsubishi Presse Mappe