Beiträge von mcb

Januar 2022 - Pajero Sakura Gewinnspiel - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.

    Ich frage mich immer, ob es nichtwichtigeres gibt, als sich über sowas einen Kopf zu machen ?
    Und warum dann immer solche komischen Vergleiche gezogen werden. Grade das Internet hat dochseit seinem Bestehen immer wieder bewiesen, welche Eigendynamik es hat und das es entkoppelt von bestehenden Denkmustern seinen Weg geht.

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    Ja so ein Zufall....oder ??


    Fun-fact des Tages:

    Einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels war die Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die zuerst einen Riesenhaufen fiktive Betten angemeldet und dann mit der Gesetzesänderung schlagartig fast die Hälfte der realen Betten abgemeldet hat.

    Und damit mehr als 70 Millionen Euro Steuergelder abgesahnt. Der Vorstandsvorsitzende der Firma heißt Scholz.

    Ratet mal, was sein Bruder Olaf beruflich so macht ?

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    Zwei Drittel der Bürger unterstützen Böller-Verbot

    • Laut einer aktuellen Umfrage unterstützen zwei Drittel aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland das beschlossene Böller-Verbot.
    • Es handelt sich dabei um eine Corona-Maßnahmen, die größere Menschengruppen und zusätzliche Behandlungen in Kliniken wegen Böller-Unfällen verhindern soll.
    • 27 Prozent der Befragten halten die Maßnahmen für falsch.

    Zwei Drittel der Bürger in Deutschland unterstützen das umfassende Verkaufsverbot für Böller zu Silvester. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur stellten sich 66 Prozent der Befragten hinter die Maßnahme, auf die sich Bund und Länder wegen der Corona-Pandemie verständigt haben.

    Nur 27 Prozent halten die Entscheidung für falsch. 7 Prozent machten keine Angaben.

    Böller-Verbot bereits beschlossen

    Der Bundesrat hatte den Bund-Länder-Beschluss am Freitag gebilligt. Damit dürfen wie schon wie im Vorjahr vor dem Jahreswechsel keine Feuerwerkskörper über die Ladentheken gehen. Ziel ist es, Unfälle durch den unsachgemäßen Gebrauch von Knallkörpern und Raketen zu vermeiden und damit die durch Corona bereits extrem belasteten Krankenhäuser zu entlasten.

    Unter den Grünen-Wählern ist die Unterstützung für das Böller-Verbot mit 84 Prozent besonders groß. Dahinter folgen die Anhänger der SPD (76 Prozent), der Linken (72), der CDU/CSU (68) und der FDP (58 Prozent). Nur die Wähler der AfD lehnen das Verkaufsverbot für Feuerwerkskörper mehrheitlich ab: 59 Prozent von ihnen sind dagegen.


    RND/dpa/Rheinische Post


    Wie sehr ihr das ??
    Silvester ganz ohne Feuerwerk ? Macht das überhaupt Spaß ?

    Das Finale der Formel-1-Saison wurde den Erwartungen gerecht: spannend bis zur letzten Runde und mit einem spektakulären Finish. Leider sind sich die Beteiligten über das Ergebnis und wie es zustande kam uneins.


    Was sagst du zu Verstappens Sieg? Sollten Autorennen nach Paragraphen entschieden werden? Sollte die Formel 1 vereinfacht werden?

    Mit oder ohne Stecker

    Mitsubishi ist in Europa längst nur noch ein Nebendarsteller, denn die Musik wird von Kooperationspartner Renault gemacht. Aus dem trüben Einerlei konnte in den vergangenen Jahren allein der Outlander ausbrechen. Er bot eine seinerzeit nahezu konkurrenzlose Mischung aus Plug-In-Hybrid und SUV. Wir zeigen, was die zweite Generation kann.


    Auch wenn sich der Mitsubishi Outlander in den vergangenen Jahren gerade in Europa eher als Hybridpionier der SUV-Mittelklasse einen Namen gemacht hat, gibt die Schlagzahl der neuen Generation zunächst ein 2,5 Liter großer Vierzylinderbenziner ohne Elektrounterstützung vor. Er leistet 133 kW / 181 PS und ein maximales Drehmoment von 245 Nm, das bei 3.600 U/min anliegt. Aus dem Drehzahlkeller geht bei der empfehlenswerten Allradversion des Outlander 2.5 SEL S-AWC nicht allzu viel, denn zum einen sind die 181 PS nicht viel für einen 1,8 Tonnen schweren Allradler mit zäher CVT-Automatik und unverändert verzichten die Japaner auf den Einsatz eines Turbomotors und belassen es bei variablem Ventiltrieb. Immerhin sparsam der Normverbrauch: 7,8 Liter Super auf 100 Kilometern.

    Im Frühjahr folgt die Variante mit Plug-In-Hybridmodul, die aus drei Motoren den entsprechenden Vortrieb generiert. Die Hauptarbeit leistet der 2,4 Liter große Vierzylinderbenziner, die die Vorderachse mit 98 kW / 133 PS antreibt. Weitere Elektromotoren an Vorder- wie Hinterachse werden aus dem 20-kWh-Akkupaket im Unterboden gespeist und steuern 85 kW / 115 PS / 255 Nm (vorn) sowie 100 kW / 136 PS / 195 Nm Leistung (hinten) bei. Damit sind über 80 Kilometer rein elektrisch drin. Über eine Schnellladefunktion nebst 350-Volt-Technik lässt sich das Akkupaket in 40 Minuten wieder auf 80 Prozent erstarken. Wie schon beim Eclipse Cross PHEV ist trotz der 220 PS Systemleistung jedoch ab Tempo 160 km/h Schluss mit dem Vortrieb.


    Mehr noch als der bisherige Mitsubishi Outlander ist auch der 4,70 Meter lange Nachfolger ein entspannter Familiencruiser, den nichts aus der Ruhe bringen kann. Fahrwerk, Lenkung, Bremsen und Geräuschniveau - der neue Outlander 2.5 SEL mag es dezent im Hintergrund ohne große Ambitionen. Die Lenkung arbeitet etwas besser, weil präziser als bisher, ist aber nach wie vor zu indirekt. Das Fahrwerk drückt selbst unangenehme Querfugen recht souverän weg und die bisher allzu nervigen Nick- und speziell Wankbewegungen sind ebenfalls deutlich reduziert. Die einzelnen Fahrprogramme lassen sich über einen Drehcontroller auf dem Mitteltunnel nach den lokalen Gegebenheiten oder den Wünschen des Fahrers anpassen. Sehr übersichtlich und modern zugleich präsentieren sich die animierten Instrumente mit verschiedenen Ansichten hinter dem Lenkrad und einem neun Zoll großen Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel, über das sich die wichtigsten Komfortfunktionen sowie Navigation und Unterhaltung steuern lassen.


    Gewonnen hat jedoch nicht nur das Außendesign mit seinen gelungenen Proportionen, sondern auch der deutlich verbesserte Innenraum. Mehr Platz, ein wertiger Gesamteindruck und moderne Instrumente sowie Bedienelemente lassen den Mitsubishi Outlander deutlich zeitgemäßer erscheinen als seinen Vorgänger, der speziell durch die starke Konkurrenz in den vergangenen zwei Jahren mächtig ins Hintertreffen geraten war. Das Ladevolumen ist auf dem Niveau der europäischen Konkurrenz. Die Steppungen an Sitzen und Verkleidungen sollen einem Premiumcharme vorgaukeln - was durchaus gelingt. Wer die Notsitze eingeklappt lässt, hat hinter den beiden normalen Sitzreihen stattliche 950 Liter (US-Norm) zur Verfügung, während hinter der elektrischen Heckklappe auf Wunsch bei umgelegten Reihen sogar bis zu 2.200 Liter zur Verfügung stehen. Preislich geht es bei rund 26.000 US-Dollar los. Für 1.800 US-Dollar Aufpreis gibt es bei allen Ausstattungsvarianten die Möglichkeit, den sinnvollen Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung zu ordern. Das Topmodell Mitsubishi Outlander 2.5 SEL S-AWC kostet inklusiv 20-Roll-Radsatz, klimatisierten Ledersitzen, LED-Scheinwerfern, Panoramadach und Fahrerassistenzpaket 36.445 US-Dollar - nebst eindrucksvoller Zehn-Jahres-Garantie. Mal schauen, wie das Paket für Europa aussehen wird.



    pressinform/Stern.de


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    HOCHGESCHWINDIGKEITSJETS
    Chinas Hyper-Triebwerk bringt einen Jet in nur zwei Stunden an jeden Punkt der Welt


    Chinesische Wissenschaftler haben das Konzept der Hyperschallantriebe so modifiziert, dass ihr Sodramjet-Triebwerk 16-fache Schallgeschwindigkeit erreicht. Damit könnten auch Weltraumfähren angetrieben werden.

    In China wurde ein neuartiges Hyperschalltriebwerk getestet. In nur zwei Stunden könnte ein Jet mit dem Antrieb jeden Punkt der Erde erreichen.

    Hyperschall-Raketen sind der große Trend der Militärtechnik. Mit Geschwindigkeiten von fünffacher bis hin zu über zehnfacher Schallgeschwindigkeit erreichen sie ihre Ziele sehr schnell. Das verkürzt die Vorwarn- und Reaktionszeit bei Angriffen. Hinzu kommt, dass der sehr teure Raketenabwehrschirm der USA diese Flugkörper nicht abfangen kann.

    US-Konzept in China zu Ende gedacht

    Chinesische Ingenieure haben nun auf einem Prüfstand ein neuartiges Triebwerk in Betrieb genommen, welches noch weit schneller fliegen kann als die bisherigen Hyperschallwaffen. In dem Versuch hat es die neunfache Schallgeschwindigkeit erreicht, möglich soll Mach 16 sein. Doch das konnte man auf dem Versuchsstand nicht simulieren. Ein Flugzeug könnte mit diesem Antrieb in nur zwei Stunden jeden beliebigen Ort auf der Welt erreichen. Mit dem Sodramjet (standing oblique detonation ramjet engine) würden echte Hyperschallflugzeuge möglich sein, aber vor allem könnten sie Weltraumfähren antreiben.


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    "Mit wiederverwendbaren transatmosphärischen Flugzeugen können wir horizontal von einer Landebahn eines Flughafens abheben, in eine Umlaufbahn um die Erde beschleunigen, dann wieder in die Atmosphäre eintreten und schließlich auf einem Flughafen landen. Auf diese Weise wird der Zugang zum Weltraum zuverlässig, routinemäßig und erschwinglich", so die Wissenschaftler vom Institut für Mechanik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften zu den SCMP. Ihre Studie wurde im Chinese Journal of Aeronautics veröffentlicht.

    Doch Hyperschall ist nicht Hyperschall

    Die bisherigen Raketen oder Gleiter mussten irgendwie "angeschoben" werden, um auf das Hyper-Tempo zu kommen. Wiedereintrittskörper werden von einer Rakete in den nahen Weltraum getragen und stürzen von dort auf die Erde zurück. Diese Gefechtsköpfe wurden schon im Kalten Krieg hyper-schnell – neu ist jetzt, dass sie lenkbar sind und nicht mehr einer ballistischen Bahn folgen müssen. Andere Geschosse nutzen ein sogenanntes Scramjet-Triebwerk. Anders als bei herkömmlichen Triebwerken wird hier kein Verdichter benutzt. Das bedeutet aber auch: Das Triebwerk kann nicht bei Tempo null starten, es muss entweder von einem Jet ausgeklinkt oder von einer Boosterrakete auf Geschwindigkeit gebracht werden. So ein Einweg-Booster ist für Militärraketen denkbar, aber für einen Jet, der häufig starten soll, ob nun zivil oder militärisch, ist das keine Option.

    Lösung von Verbrennungsproblemen

    Die staatsnahe South-China-Morning-Post (SCMP) berichtet, dass der Sodramjet auf jahrzehntelange Arbeit an Scramjets basiert. Ein Konzept, das in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde. In der Überschallphase wird die einströmende Luft beim Supersonic Combustion Ramjet (Scramjet) nicht auf unter Schallgeschwindigkeit abgebremst, die Verbrennung findet als Überschallverbrennung statt. Aber damit gab es ab einer gewissen Geschwindigkeit große Probleme, der Forscher Jiang Zonglin war der Meinung mit den Scramjet-Konzepten in eine Sackgasse geraten zu sein. Er nahm eine von der NASA 1980 veröffentlichten Idee auf. "Jiang und seine Kollegen sagten, dass sie die fatale Konstruktionsschwäche der Scramjets satt hatten. Der Scramjet konnte bei einer Geschwindigkeit von Mach 7 oder mehr kaum noch Schub erzeugen. Der Treibstoffverbrauch war so hoch, dass kein kommerzielles Luftfahrtunternehmen die Rechnung bezahlen konnte." Hinzu kam, dass die Überschallschockwellen die Verbrennung "ausblasen" konnten, so das neu gestartet werden musste.


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    Der Grund dafür sind Probleme der Verbrennungsprozesse im Triebwerk, die bei dieser Geschwindigkeit auftreten. Die chinesischen Forscher entwarfen die Verbrennungskammer von Grund auf neu. Ihre Konstruktion nutzt den Überschallknall, um die Verbrennung zu verstärken. Ihr Sodramjet-Triebwerk bedeutet "stehendes Schrägdetonations-Staustrahltriebwerk". Die Schockwellen entstehen nicht mehr als Störung, sondern sind eingeplant. Sie erzeugen sich in einer permanenten Detonationsschleife immer wieder selbst und treiben so den Motor voran. Wenn man mag, kann man hier die Hightech-Wiedergeburt der Prinzipien des alten Pulsstrahltriebwerks erkennen, das in der der V1 "Fliegenden Bombe" aus dem Zweiten Weltkrieg verwandt wurde. "Indem sie die Schockwelle zum Freund machten, konnten sie die Verbrennung bei Hyperschallgeschwindigkeit aufrechterhalten und stabilisieren", so die "SCMP". "Je schneller das Triebwerk flog, desto effizienter verbrannte der Wasserstofftreibstoff. Das neue Triebwerk war auch viel kleiner und leichter als frühere Modelle."

    Das Triebwerk steht auch nach dem Test noch am Anfang seiner Entwicklung.


    Quelle: SCMP, Chinese Journal of Aeronautics

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    Seit 48 Jahren ist Wilfried Könnig ohne Panne mit seinem Skoda S100 auf Tour

    Der Quarnebecker hat mit seinem Skoda S 100 bis heute fast 190.000 Kilometer zurückgelegt. Seit 48 Jahren fährt der Quarnebecker Wilfried Könnig einen Skoda S 100. Einmal in der Woche geht es damit zum Einkauf nach Klötze und Gardelegen. Das soll auch in Zukunft so sein. Denn Ersatzteile hat der 76-jährige noch reichlich in der Garage gelagert.

    Zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk ist der Skoda S 100 von Wilfried Könnig. Seit November 1973 dreht der heute 76-jährige Quarnebecker mit seinem grünen Viertürer seine Runden. „Nächste Woche muss ich mit dem Auto zum TÜV“, sagte der bescheidene Rentner.