Beiträge von the_MAD_one

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    Dann gratuliere ich doch auch glatt zum Neuerwerb. Die Baureihe ist ne echt zuverlässige Plattform sofern man die Wartung nicht schleifen lässt. Was Rost angeht gibts an sich zwei Stellen auf die man achten sollte, zum einen sind das die Radläufe hinten, kennst du ja denke ich vom Galant schon und zum anderen ist das der vordere Achsträger. Da deiner allerdings n Facelift ist sollte er eigentlich schon den von Mitsu mit Hohlraumschutz versiegelten Achsträger haben der nicht mehr so Rostanfällig ist. Aber zusätzlich noch mehr Hohlraumschutz reinjagen schadet eh nie.

    Servus zusammen,


    bin mal wieder an dem Punkt das ich zu viele Fahrzeuge bei mir habe und da ich mich dazu entschlossen habe meine Zeit nur noch älteren Mitsus zu widmen muss nun leider mein Outlander gehen.

    Der Wagen ist Baujahr 2004 und hat momentan knapp 204.000 KM gelaufen, wird von mir aber noch gefahren, es werden also noch ein paar Kilometer dazu kommen. Ich habe an dem Wagen einiges an Teilen erneuert, hier die Liste:


    - Achsträger vorne erneuert

    - beide vordere Querlenker sind neu

    - beide Spurstangenköpfe vorne erneuert

    - Spur wurde eingestellt

    - Alle Koppelstangen rundum sind ebenfalls neu

    - Bremsscheiben und Beläge vorne sind neu

    - Domlager vorne sind beide neu

    - Krümmer mit Hauptkat ist neu

    - beide Nachkatlambdasonden sind neu

    - Flexrohr ist neu

    - Mittelrohr und Endtopf sind neu

    - Reifen wurden rundum vor ca. 4000 KM erneuert, es handelt sich um Ganzjahresreifen

    - Motoröl, Ölfilter, Luftfilter, Innenraumfilter und Zündkerzen wurden vor ca. 2000 KM erneuert

    - Fahrzeug hat Tüv bis Oktober 2021


    Soweit zu den gemachten Dingen. Der Wagen steht auf 7.5x16" ET35 ARC Alufelgen vom Sigma mit 215 60 R16 Ganzjahresreifen. Es sind zusätzlich pro Rad 24mm Spurplatten verbaut, sowie eine Radabdeckung aus flexiblem Hartgummi. Die Radreifenkombination, samt Spurplatten und Radabdeckungen ist Tüvabgenommen und in die Papiere eingetragen. Der Wagen ist angemeldet und kann gerne Probegefahren werden, er wird vor der Übergabe aber von mir abgemeldet. Technisch und optisch steht er für seine Laufleistung echt gut da, das einzige was bald gemacht werden muss ist die Kupplung, im Solobetrieb greift sie noch gut, bei Anhängerbetrieb merkt man aber im 5. Gang das die Kupplung bald am Ende ist. Ich gebe aber nen Kupplungssatz von AP mit dazu (enthält Kupplung, Druckplatte und Ausrücklager). Auch fangen die Kunststoffgleitlager zwischen Domlager und oberem Federteller vorne langsam an Geräusche zu machen (die hatte ich leider nicht mitbestellt als ich die Domlager gewechselt habe).


    Preis ist 3.500€ VHB.

    Servus zusammen,


    Ford hat vor ein paar Stunden den neuen und lange angekündigten Mustang Mach E enthüllt und wenn ihr dachtet das die entrüstung in der Mitsucommunity Groß war als Mitsu den Eclipse Cross vorstellte, weils ein SUV war und kein Coupe, dann schaut euch mal an was gerade weltweit in der Ford Community abgeht denn der Mustang Mach E ist, richtig, ein elektro SUV :lool

    Das Ding sieht aus wie ein höher gelegter Focus, oder Jaguar i-Pace, bei dem man krampfhaft versucht hat die Front und das Heck nach Mustang aussehen zu lassen.


    Hier mal links zu zwei Bildern:

    Front

    Heck


    Und hier ne Galerie mit weiteren Bildern:

    *klick*

    Mal ein kurzer Zwischenstand, das letzte Update ist ein paar Tage her und das hatte einen Grund. Ich war tatsächlich kurz davor das ganze abzubrechen da die "paar Blasen" am hinteren Teil des Schwellers auf der Fahrerseite tatsächlich ein ausgewachsener Rostschaden an der tragenden Struktur der Karosse sind. Nach dem Freilegen des ganzen sah das so aus:


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    Nicht wirklich schön und schon garnicht mehr stabil. Nachdem ich ein bzw. zwei Nächte drüber geschlafen habe hab ich mir nun aber dazu entschlossen doch weiter zu machen und mir einen Plan überlegt wie ich das ganze stabilisieren kann und zwar so das man dort auch wieder nen Wagenheber verwenden kann ohne das man einbricht. Am inneren Mittelblech im Schweller werde ich Vierkant Stahlprofile (20mmx20mmx2mm) anschweißen zur Versteifung, der Falz wird mit hilfe eines Mini T-Trägers rekonstruiert (Materialstärke 2mm) und anschließend wird die Außenhaut des Schwellers mit 1,2mm Stahlblechtafeln wiederhergestellt. Das sollte dann insgesamt wieder stabil sein, vermutlich sogar stabiler als Serie.


    Und was lernen wir daraus? Die Sigmaten hier die es noch nicht gemacht haben sollten schleunigst alle Hohlräume und die Schweller mit Hohlraumwachs fluten damit es erst garnicht zu sowas kommt. Bei meinem sind die alle komplett trocken, die haben noch nie irgend eine Versiegelung bekommen.


    Das wird bis zum Frühling dann erstmal das letzte sein was ich am Sigma mache, denn ich hab da noch ein anderes Projekt welches Vorgezogen wurde, daher brauche ich den Platz in meiner Werkstatt der aktuell vom Sigma belegt ist. Um auf andere Gedanken zu kommen hab ich dann erstmal das Heck soweit "fertig" gemacht, sprich, gespachtelt, geschliffen, grundiert und vorübergehend lackiert. Das ganze sieht jetzt so aus:


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    Sieht doch schon viel besser aus als zuvor. Was die finale Lackierung angeht hab ich mich inzwischen umentschieden. Ursprünglich wollte ich den Wagen ja zum teil in R25 Morocco Red Pearl lackieren, sprich in dem dunklen Rotmetallic der frühen Sigma Limos. Da ich nun aber tatsächlich die originale Plakette mit dem Serienfarbcode gefunden habe (die war noch beim Vorbesitzer von der Haube abgefallen und lag wohl seitdem in der Stoßstange auf der oberseite der Frontlippe, erstaunlich das es die noch nicht weggeweht hatte, bin ja schon 200+ gefahren und die lag dabei dort rum) wird der Wagen wieder komplett im originalen Farbton HAY Marin Gray Pearl lackiert, außer die Motorhaube, die werde ich so lassen da ich das Airbrush eigentlich gut finde, nur da die Kotflügel und die Frontstoßstange nicht zu retten sind wird die Front und das Heck dann lackiert nachdem ich die Austauschteile dran habe.

    Natürlich, und bis dahin dann vermutlich mit 600000 KM, oder mehr, auf dem Tacho :) In Anbetracht der verbliebenen Stückzahlen an Sigmas hätte ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren können den Wagen nicht zu retten. Außerdem ist sowas auch immer ne gute Gelegenheit das eigene Wissen und Können in diversen Arbeitsbereichen zu vertiefen. Karosseriearbeiten sind nach wie vor nicht mein Lieblingsfeld (da zerleg ich lieber nen Motor bis runter zum Block und bau den komplett neu auf, das macht mir dann doch mehr Spass), aber auch sowas zu können ist immer gut.

    Dann hier mal der aktuelle Stand.

    Wie zuletzt geschrieben hab ich heute einen Blechstreifen eingesetzt der Heckblech und Rückleuchtenblech verbindet. Nach den ersten paar Schweißereien sah das dann so aus:

    20191025_114433.jpg20191025_114439.jpg


    Da mein Schweißgerät langsam in die Jahre kommt (ist immerhin schon 22 Jahre alt) und seit kurzem Probleme mit der Schweißdrahtförderung macht (Schweißdraht bleibt immer wieder stecken), ist die Schweißerei nicht so sauber wie ichs gern hätte, aber fürn neues das auch was taugt ist gerade kein Geld da. Wie dem auch sei, nach verschleifen des ganzen hab ich dann mal testhalber die Rückleuchte montiert:

    20191025_123050.jpg20191025_123111.jpg


    Schaut doch schonmal ganz gut aus. Um mal was "anderes zu machen als nur Rückleuchtenübergang hab ich dann kurz das Blechstück fürs Antennenloch gemacht und eingesetzt, natürlich mit dem leichten Karosserieknick der da an der Stelle ins Blech gehört:


    20191025_123119.jpg20191025_123134.jpg


    Dann das ganze fertig zusammengeschweißt und alles verschliffen. Hinterher sah das dann so aus:

    20191025_161618.jpg20191025_161628.jpg20191025_161637.jpg


    Und hier nochmal wie es aktuell mit eingebauter Rückleuchte vom Karosseriespalt her aussieht:


    20191025_161811.jpg


    Hab nun erstmal alle bearbeiteten Stellen von innen und außen mit Rostschutz behandelt. Morgen wird das ganze gespachtelt, geschliffen, gespachtelt, geschliffen usw. bis es Grundierfertig ist. Dannach als nächstes kommt dann die blasenschlagende Stelle am Schweller auf der Fahrerseite dran.

    Zitat

    Beim 12V wäre es auch Quatsch, die Ansaugbrücke ab zu nehmen.

    Kommt drauf an. Bei meinem musste ich die Ansaugbrücke abbauen zum Kerzenwechsel weil die alten Kerzenstecker so auf den Kerzen festgebacken waren das ich die Dinger mit ner Zange und ordentlich Hebelei runterziehen musste. Mit montierter Ansaugbrücke kam man da einfach nicht gut genug ran. Hab daher dann damals beim Kerzenwechsel auch gleich nen neuen Satz Zündkabel verbaut.

    Wie oben geschrieben hab ich heute das Außenblech komplett vom Rücklichthalter getrennt, dann weiter bearbeitet und anschließend ein gutes Stück rausgetrennt. Danach sah das ganze dann so aus:


    20191023_125156.jpg20191023_125214.jpg


    Mal das Rücklicht drangehalten um zu prüfen ob das verbliebene Blech von der Form her ungefähr passt und anschließend aus Pappe ne Schablone für das äußere Reparaturstück gefertigt:


    20191023_125242.jpg20191023_125352.jpg


    Anschließend dann aus meiner Blechtafel ein entsprechendes Stück rausgetrennt, eingeschweißt und nach viel schweißen, schleifen und anpassen sah das dann so aus:


    20191023_160948.jpg20191023_160956.jpg20191023_161030.jpg20191023_161128.jpg


    Für Morgen hab ich bereits den Blechstreifen vorbereitet mit dem das Außenblech wieder mit dem Lampenhalter verbunden wird. Auch werde ich morgen dann das Loch von der originalen Stabantenne zuschweißen. Je nachdem wie lange das dauert fang ich dann noch mit den Arbeiten an den weiter oben genannten Roststellen an.

    Nachdem ich dann den größten Teil der Spachtelmasse abgeschlagen hatte kam die Flex mit Schrubscheibe zum Einsatz um das Blech komplett blank zu bekommen. Nebenbei bermerkte ich dann auch wieso das ABS bei meinem Sigma nicht mehr funktioniert hat, denn das ABS Modul sitzt, wie die meisten wissen dürften, hinten links im Seitenteil. Meins war zwar vorhanden, hatte aber bei dem damaligen Unfall nen derben Schlag abbekommen und war total verformt. Zum Glück hab ich aber noch das Modul von der 92iger Limo hier die ich damals geschlachtet habe, also darf das nach Abschluss der Blecharbeiten da einziehen.


    Nachdem nun das Blech komplett blank war hab ich mich mit meinen Blechwerkzeugen drann gemacht das Seitenteil zu bearbeiten um so viele Beulen und Unebenheiten wie Möglich aus dem Seitenteil rauszubekommen. Am Ende des heutigen tages sah das dann so aus:


    20191022_154432.jpg20191022_164027.jpg20191022_164044.jpg20191022_164051.jpg


    Morgen gehts dann weiter, auf dem Plan steht das Blech vom Seitenteil am Übergang zum Rücklicht aufzutrennen damit ich an den verbliebenen eingedellten Stellen das Blech noch glätten kann, anschließend werden die eingerissenen Stellen ausgetrennt und ich fange an passende Reparaturbleche anzufertigen und einzuschweißen.

    Dann mal weiter im text.

    Ich hab mich nun drann gemacht das Heck des Wagens zu entrosten und den alten Unfallschaden hinten links vom Vorbesitzer zu richten. An Rostschäden die zu Richten sind hab ich folgendes gefunden:


    - die "Kästen" am hinteren Ende vom Schweller brauchen beide nen neuen Boden, da das untere Blech auf beiden Seiten komplett durchgerostet ist

    - der innere Radkasten hinten auf der Beifahrerseite hat mehrere Durchrostungen

    - der Übergang wo Heckblech und Schweller bei der hinteren Tür aufeinandertreffen hat auf der Fahrerseite Blasen

    - Radlauf hinten auf der Beifahrerseite ist auf Höhe der Tür durchgerostet


    Als erstes hab ich mich an den ehemaligen Unfallschaden gemacht, da das Gespachtele vom Vorbesitzer großflächig am Aufbrechen war. Und ich war ehrlich gesagt geschockt davon wie heftig da gepfuscht wurde. Hier mal Bilder davon wie das ganze nach entfernen der Rückleuchte, abkratzen von tonnenweise Dichtmasse und entfernen von einigen "Spachtelplatten" ausgesehen hat:

    20191022_123536.jpg20191022_123543.jpg20191022_123603.jpg20191022_123619.jpg20191022_123632.jpg20191022_123639.jpg


    Anstatt den Blechschaden vernünftig zu beheben wurde ein "Blechfetzen" mit Dichtmasse aufgeklebt, an vier Stellen angepunktet und anschließend alles Großzügig zugegipst, äh zugespachtelt mein ich. Wer auch immer das gemacht hat wollte wohl ursprünglich mal Maurer werden, denn mit Karosseriebau hatte das nix zu tun, eher mit Mauerwerk verputzen.


    Als nächstes nahm ich dann die Stoßstange ab und da drunter sah es so aus:

    20191022_151907.jpg20191022_151914.jpg


    Die Seitenwanne ist noch komplett eingedrückt, da wurde (wohl zum Glück in diesem Fall) nix drann gemacht. Da steckte sogar noch die zerstörte Entlüftungsklappe drin. Netterweise ist er aber ansonnsten am Heckblech unter der Stoßstange ohne Rost, noch nichtmal Rostansätze sind da zu finden. Nachdem die Stoßstange nun ab war konnte ich das Blechstück entfernen und mit Hammer und Schraubendreher fröhlich weiter die Spachtelmasse von der Karosse abmeißeln. Nach einiger Arbeit sah das dann so aus:


    20191022_151921.jpg20191022_151932.jpg


    Teil2 mit weiteren Bildern folgt sogleich.

    Moin zusammen,


    kurze Frage, wie sind die Chromleisten beim Sigma Kombi die rund um die Fenster laufen befestigt? Sind die geclipst oder sind die verklebt? Würde die zur Lackierung gerne runtermachen, hab aber bedenken das die verklebt sind und sich bei der Demontage verbiegen könnten. Mir gehts da auch und vorallem um die Leisten beim seitlichen hinteren Fenster und die über den Türen. Bei der Limo waren die ja, zumindest bei dem den ich zerlegt habe, mit dem hinteren Dreiecksfenster verbunden, aber wie schauts da beim Kombi aus?

    Was die Modellpalette und die fixierung auf Kleinwagen und SUV angeht ist Mitsubishi aber beileibe nicht die einzige Marke die das Modellprogramm so aufgestellt hat. Bei den Asiatischen Herstellern sieht es eigentlich fast durchgehend so aus, große Limousinen, Kombis (damit mein ich die Fahrzeugklasse vom VW Passat oder größer) oder Vans gibts da eigentlich bei keinem mehr, da mit Fahrzeugen in diesen Klassen hierzulande für nicht deutsche Marken eigentlich kein Blumentopf zu gewinnen ist. Die meisten dieser Fahrzeuge werden als Firmenwagen gekauft und bei vielen Firmen gibts da recht enge Vorgaben was gekauft werden darf (angefangen bei Dingen wie mögliche Karosseriefarben, erlaubte Ausstattungsversionen, maximal erlaubte Motorisierung bis hin zu Einschränkung auf bestimmte Marken wegen besserer Einkaufskonditionen). Die einzige asiatische Marke die mir einfällt bei denen man noch große Kombis und Limos bekommt ist KIA, die haben mit dem Optima Kombi und der Stinger Limousine noch Fahrzeuge im Programm die von den Abmessungen und der Fahrzeugklasse her nem Sigma entsprechen.

    So, wird mal wieder Zeit für ein Update hier und diesmal sogar mit Bildern :D


    Am Sigma gibt es inzwischen einige Änderungen, auch wenn ich noch nicht alles geschafft habe was auf meiner Liste steht. Er hat nun rundum neue Stoßdämpfer und zwar hab ich Gasdruckdämpfer verbaut, Kayaba Excel-G um genau zu sein. Das Fahrverhalten ist mit den Gasdruckdämpfer deutlich anders und meiner Meinung nach auch deutlich besser als mit den alten Öldruckdämpfern. Er ist damit etwas straffer aber immer noch Komfortabel, hat aber eine deutlich "sattere" Straßenlage. Dann wurden die orangen Seitenblinker durch Seitenblinker in weiß ersetzt. Sind die Serienblinker vom Outlander 1, der hat lustigerweise genau die selben Seitenblinker wie der Sigma, nur halt in weiß statt orange. Dann durfte der Antennenstummel von der vom Vorbesitzer auf dem Dach verbauten Funkantenne ausziehen, stattdessen ist dort nun eine Stummelantenne mit eingebauten Verstärker montiert. Da ich vorhabe den Sigma ein wenig zu "modernisieren" bleibt die elektrische Stabantenne nämlich weg und da ich das Heck sowieso lackieren muss kann ich vorher auch noch das Loch zuschweißen. Dann ist der Lederschaltknauf aus dem Outlander den ich verbaut hatte wieder rausgeflogen, stattdessen zog ein Echtholzschaltknauf ein im selben Farbton wie die ganzen Fakeholzblenden im Innenraum.(davon hab ich allerdings kein Bild gemacht) Und zu guter letzt hat der Dicke nun auch noch neue Räder bekommen. Es sind Brock RC07 in 8x17" ET35, Bereift mit 225/45 R17 94Y. Die Teile passen komplett ohne das ich was an der Karosse machen muss, stehen schön Bündig im Radhaus und im zugerhörigen Gutachten ist der Sigma auch mit aufgeführt. Die auf den Bildern fehlenden Nabendeckel liegen bei mir und warten ansich nur noch auf die bestellten Aufkleber mit Mitsulogo und die schon recht "Blinden" Scheinwerfer hab ich durch welche aus meinem teilelager ersetzt die gute 150 TKM weniger runter haben, die sind noch richtig schön Klar und durchsichtig und nicht mehr so milchig wie die alten.


    Auch hab ich mit der Entrostung angefangen, denn da ich für den Dämpferwechsel sowieso die vorderen Federbeine draußen hatte hab ich direkt die Roststellen an den Domen beseitigt. Ich musste ein paar stellen der oberen Bleche raustrennen und hab diese dann mit angefertigten Blechstücken wieder suaber verschweißt und hinterher alles schön mit Brantho Korux 3in1 eingestrichen. Damit dürfte an den Stellen Ruhe sein.


    Als nächstes steht nun eigentlich "nur" noch die Entrostung der restlichen Karosse, die Umlackierung vom Fahrzeugheck und den Einstiegen, sowie der Umbau der kompletten Bremsanlage auf Outlander 1 an. Bevor ich das alles angehen kann will ich aber mal bei Stefan vorbeischauen ob ich bei ihm nicht die Teile finde die ich auf meiner Liste habe. Muss ihn noch anschreiben wann es ihm am ehesten passen würde das ich vorbeikomme.
    Die Liste sieht momentan so aus:
    - beide vordere Kotflügel, am besten in R25 Morocco Red Pearl da das die Farbe der anderen Teile ist die ich schon hier habe
    - Seitenteile Kofferraumverkleidung
    - Innenverkleidung Heckklappe
    - Kabelbaum vom Heckspoiler fürs dritte Bremslicht
    - Heckspoiler ohne Rost in Grau Metallic (genauen Farbcode kenn ich nicht, da bei meinem die Plakette mit dem Farbcode fehlt)
    - Armlehne für die Mittelkonsole da bei meiner die Feststeller abgebrochen sind


    Das wars ansich, ist ja garnicht mal mehr so lang die Liste :)

    Der Umbau ansich ist Plug&Play da die Grundkarosse bei Facelift und Vorfacelift gleich ist. Und das Cabrio ist von den Frontteilen her Identisch zu den anderen Modellen. Vorallem wenn du nen kompletten facelift Colt da hast von dem du alles rüberbauen kannst ist das ganze total simpel da selbst der Schlossträger beim Z30 nur ein angeschraubtes Teil ist und nicht wie bei sogut wie allen anderen Mitsus eingeschweißt. Für den Umbau brauchst du ansich vom Facelift die Kotflügel, Motorhaube, Stoßstange, Scheinwerfer, Haubenschloss, beide Lampenträger und den Zentralrahmen/Kühlerträger(der war, wenn ichs richtig in erinnerung habe beim Facelift auch minimal abgeändert), also quasi alle geschraubten Teile der Front.


    Der Umbau den du da vorhast ist ansich genau der der mir auch schon vorgeschwebt war, sprich nen CZC auf Facelift umbauen, denn ich war immer der Meinung das gerade der CZC wie gemacht ist für die Facelift Front aufgrund der schmalen und eher breitgezogenen Heckleuchten ddie optisch gut dazu passen.

    Warum müssen die Roller nicht zum Vermieter zurück gebracht werden? :dk
    Ist das Mietmodell wirklich so aufgebaut, dass man die Teile überall stehen lassen kann?


    Das ganze ist so gedacht das man die Dinger benutzt wenn man z.B. mit dem Zug am Hauptbahnhof angekommen ist und noch ein paar KM bis zum Ziel hat und die nicht laufen will, gerade keine Öffis fahren und einem n Taxi zu teuer ist. Da kann man die Dinger dann einfach per App anmieten, da hinfahren wo man hinmuss und das Teil dann am Zielort einfach stehen lassen. Es gibt für die Teile keine Zentrale Stelle wo man die Anmietet und auch wieder hinbringt, die Dinger stehen einfach so in der Gegend rum und werden per App angemietet, ähnlich wie die vor einigen Jahren in vielen Städten plötzlich auftauchenden China Mieträder die quasi über Nacht auch überall rumstanden, per App gemietet werden konnten und dann im Anschluss ziemlich schnell ein "Müllproblem" verursachten, weil die Dinger nix getaugt haben, ziemlich schnell kaputt gingen und die Vermietunternehmen alle Bankrott gegangen waren.


    Was diese Mietroller angeht, die durchschnittliche Lebensdauer für die Dinger wird von den Vermietern übrigens mit ca. 1 Jahr angegeben ehe die E-Roller ausgetauscht werden müssen. Ökologisch also ne total sinnvolle Sache mit dem ganzen E-Schrott der da ab nächstes Jahr anfallen wird.

    Was passiert mit den Dingern ?
    Kommt da abends ein Transporter, der alle leeren Roller einsammelt damit die über Nacht wieder geladen werden können ?


    Jap, genau das. Die Firmen beschäftigen Minijobber, so genannte "Juicer" die Abends mit nem Transporter durch die Gegend fahren und die ganzen verteilten E-Roller wieder einsammeln, zu Hause aufladen und zum vorgesehenen Standort bringen. Die Mietroller sind alle mit nem GPS Sender ausgerüstet und auf die Art können auch die Juicer feststellen wo die Teile abzuholen sind.