Beiträge von Vectrab74

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Gewinne einen GT-Mitsubishi PHEV Evolution Concept - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.

    Aufgrund deiner Beschreibung ist davon auszugehen, dass elektrisch alles in Ordnung ist, lediglich die Schlösser haken? Da hab ich gute Erfahrungen mit Ballistol gemacht, einmal im Jahr angewendet pflegt und schützt es die Mechanik, einfrieren wird auch nicht mehr möglich.
    Andere schwören auf Graphitpulver, das ist mir aber eine zu große Sauerei, jedesmal beim Schlüssel rausziehen haste dann was von dem schwarzen Zeug am Schlüssel hängen und versaust dir die Hose.

    Komplett unabhängig davon könntest du dir auch überlegen, deinen Spacy umzurüsten auf Funkfernbedienung. Dann interessiert es nicht, was die Schlösser tun, denn die Öffnung wird von der FFB übernommen. Du schonst also deine Schlösser sogar :)

    Wenn es sowieso einphasig werden soll, warum dann überhaupt eine Wallbox für unnützes Geld, und nicht einfach eine Steckdose? Ist bei dir kein Ladekabel an Bord? Ich mein, eine Wallbox hat da keine Vorteile gegenüber einer Steckdose. Die Laderegelung übernimmt das Auto ja sowieso selbst, die Timer-Funktion ist fürn Poppes, denn wenn dein Stromnetz die 3700 Watt nicht ab kann fackelt es spätestens beim Herd einschalten ab, und warum sollte man die Stromstärke regulieren wollen? Um Strom zu sparen? Das wäre dann lächerlich.

    Eure Beschreibung hört sich für mich erst mal so an, als könnte es auch mit einer versifften Lambda-Sonde zusammenhängen. Vollgas, längere Autobahnstrecken können da schon für soviel Hitze im Abgasstrang sorgen, dass sie wieder frei wird, zumindest eine Zeitlang.
    Das wäre auch eine Erklärung dafür, dass man über die Probleme nur beim 1.3er liest, der 1.1er, der ja eigentlich bis auf den fehlenden Zylinder baugleich ist, kennt das eigentlich nicht - wird aber durch die fehlenden PS auch meist mit schwererem Fuß gefahren.

    Ich kann mir da gerade nicht allzu viel darunter vorstellen, was du meinst mit "flexible Leiterbahn" - hab auch keinen solchen Tacho hier, kann es mir also nicht selbst anschauen. Kannst du daher bitte mal zur Visualisierung ein Foto anfügen? Meinst du eine Leiterbahn auf Kunststofffolie (wie dick, wie dünn, ...), da gibt es manchmal schon Möglichkeiten diese zu reparieren, z.b. mit Silberleitlack, oder, beim kompletten Abriss, indem man die abgerissenen Enden übereinander legt und dann feine Nadeln als Leiter durch die Bahnen drückt (selbst ein Tacker funktioniert, vorausgesetzt man hat den Platz und sie sind danach noch lang genug). Auch kann man so was manchmal komplett ersetzen, indem man die Original-Lötpunkte hernimmt und feine Kabel/ isolierten Draht anlötet, da kommt es aber dann auf die Befestigung auf beiden Seiten an.

    Wenn du schon sagst der kostet einen Tausender: Der Neupreis war vermutlich mal bei um die 13.000 Euro, da war er zu 100% in Ordnung, und was nicht in Ordnung war, war durch die Garantie abgedeckt.

    Du zahlst 1000 €, also ~7,7% des Neupreises - und das 14 Jahre später. Das kann gut gehen, ich hab hier selbst zwei 1.3er in der Nachbarschaft mit knapp 250tkm und 312tkm, die sind beide noch gut fahrbar (auch wenn es natürlich keine Neuwagen mehr sind). Das muss aber nicht gut gehen, und bei so alten Wägelchen hat die Antwort auf die Frage "könnt ihr mir sagen ob der zuverlässig ist" immer einen faden Beigeschmack, denn keiner kennt das Auto hier, keiner weiß, wie er gefahren, gepflegt wurde, keiner hier hört den Motor, wie sich das Getriebe anfühlt, wie verschlissen die Synchronringe sind, wie das Fahrwerk ist, ob an der Elektrik gebastelt wurde, ob demnächst die Radlager, Bremsen kommen, die Lagergummis durch sind uvm. Da geht es ja nicht nur um den Motor ...
    Wenn du also ein zu 100% zuverlässiges Auto suchst, müsste man dir an dieser Stelle eigentlich abraten vom Kauf, denn 200tkm sind für einen Kleinwagen schon einiges, auch die 14 Jahre zehren natürlich ordentlich an der Karosse.
    Gute Pflege und ordentliche Fahrweise - auch mal mit Langstrecke - vorausgesetzt, schafft er aber durchaus auch locker die 300tkm und mehr. Von der Qualität her ist es zum Glück kein Punto, die Chance, einen ordentlichen Mitsubishi mit 200tkm zu finden ist ganz klar erheblich höher als bei Fiat.

    Aber, wie schon erwähnt, ungesehen eine Kaufempfehlung auszusprechen ist da einfach nicht möglich.
    Fazit: Ja, es besteht durchaus die reelle Chance, einen vernünftigen 1.3er Colt mit 200tkm für 1000€ zu finden, wirkliche Probleme sind beim Colt auch nicht bekannt, bis auf eine manchmal etwas hakelige Schaltung und eine gewöhnungsbedürftige Lenkung. Auch die Teile sind günstig (Tipp: Der Z30 ist von der Bodengruppe, Elektrik, Antriebsstrang etc. absolut baugleich mit dem Smart W454, also dem Forfour, und manchmal ist der Mercedes-Händler nochmal günstiger als der Mitsu-Händler), und wenn du handwerklich ein bisschen begabt bist, kannst du im Endeffekt da auch alles selbst machen - Anleitungen haben wir zur Genüge im Forum :gut

    Ist zu 50% der Kurbelwellensensor, zu 40% der Nockenwellensensor und die restlichen Prozentpunkte verteilen sich auf andere Fehlerquellen. Die kannste beim Corsa eigentlich auch beide mal einfach so auf Verdacht wechseln, kostet nicht viel (je Sensor ab 10€), ist nur ein bisschen fummelig.

    Ich glaub nicht dass die da heute noch Unterschiede machen. Das war vermutlich nur relevant zur Anfangszeit, als es noch keine Aftermarket-Anbieter kam, mittlerweile werden die aber sowieso nur noch die verstärkte Version herstellen und das dann einfach für alle. Wegen der 5 Abnehmer, die es da noch gibt wäre alles andere auch unrentabel.
    Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst (was ich bei Fahrwerksteilen doch nachvollziehen kann), schreib NK doch einfach mal an und frag nach.

    100 Watt RMS sind die theoretisch mögliche Musikleistung der/des Lautsprechers, aber nicht der Leistungsbedarf des Verstärkers, und nur der ist interessant.
    Sollte der auch so um den Dreh herum liegen kannst du das Plus aber einfach im Sicherungskasten im Innenraum abgreifen, wären ja lediglich 8,3 A, eine 10 Ampere-Sicherung würde da also genügen. Bis 30 Ampere (~360 Watt) kannst du da im Innenraum-Sicherungskasten ruhig abgreifen, das hält der Mitsu locker aus.

    Na, gehen tut schon vieles, der 4G92 hat einiges an Zubehör verfügbar, von Schmiedekolben, Schmiedepleuel bis 250 PS je Zylinder, Nockenbearbeitung, Zylinderkopf planen, evtl. sogar größere Kolben, Kurbelwelle feinwuchten und plasmanitrieren, Ein-/Auslasskanäle polieren uvm., bis hin zum Turbokit - das ganz klassische "Frisieren" eben. Das hat schon bei den ersten Nachkriegs-Hot-Rods funktioniert und tut es auch heute noch.
    Die Frage ist da viel eher, was sowas kosten darf. Denn, ganz klar, für den Preis eines ordentlichen und haltbaren, also alltagstauglichem Tunings bekommt er auch viel einfacher ein anderes Auto mit mehr Leistung, "rentabel" ist so etwas eigentlich nur für Hobbyschrauber, denen das Geld egal ist oder für die Rennstrecke, wenn man sich was aufbauen möchte und der Sponsor bezahlt :D

    Möglichkeit 1, und auch die praktikabelste für den Privatanwender ist eine ordentliche Reinigung mit Teppichschaum, Oberflächenwäsche und anschließend Febreze als Neutralisator.
    Möglichkeit 2 ist ein Ozongenerator, wobei ich dir da nur anraten kann das erst zu versuchen wenn Möglichkeit 1 versagt und dann das möglichst Profis zu überlassen. Wenn Gummiteile (Schalter, Lenkrad, Cockpit etc.) oder unbehandeltes Alu, Eisen, Stahl vorliegen wirkt es da auch stark oxidierend. Gummiteile werden dabei stark klebrig, Alu unansehnlich und was mit Eisen bzw. Stahl bei einer Oxidation passiert braucht man in einem Autoforum glaub nicht zu erklären.

    Wenn es ein Originalteil ist hat er mit Sicherheit auch eine E-Nummer und benötigt damit weder ABE noch Teilegutachten. Und wenn es ein Bauteil eines Drittherstellers ist, dann sollte der auch die ABE bzw. ein Gutachten liefern können.

    partsouq.com
    mmc-manuals.ru
    mmc-autoelectric.org.ua/
    auto-handbuch.blogspot.com/
    thomas-peterson.de

    Sind alles hilfreiche Seiten, man muss sie aber zu benutzen wissen - sprich, man sollte einen guten Translator kennen bzw. wissen, wie man sucht. Thomas Peterson hat z.b. massig Inhalte im Netz, aber keinen Seitenindex. Wenn man ungefähr weiß was man sucht gibt man daher am besten das Suchwort gefolgt von "site:thomas-peterson.de" bei Google ein.

    Da ist eigentlich nichts merkwürdig dran. Die Temperatur wird bestimmt vom Thermostat, das bei dir offensichtlich eine Öffnungstemperatur von 98°C hat. Wird es heißer, macht es auf und lässt ein bisschen kaltes Wasser aus dem Kühler nachfließen, wird es kälter, macht es wieder zu. Die Lüfter selbst sind eigentlich (bei den derzeitigen Temperaturen) nur interessant im Stand, da bei Fahrtwind mehr als genug Kühlung entsteht.

    Dein Kühler selbst kühlt das Wasser über eine Oberfläche von mehreren Quadratmetern, auch wenn der erst mal so klein erscheint. Die ganzen Lamellen darin sind aber eigentlich nur dafür da, die Oberfläche desselben zu vergrößern. Und wenn du jetzt mal 10 Liter heisses Wasser nimmst, das über 5 m² ausleerst, ist das auch ziemlich sofort kalt - auch ohne einen Ventilator zu Hilfe zu nehmen :)