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    Debatte über Katastrophenschutz
    Hochwasserwarnung per SMS?


    Hätten die Menschen im Hochwassergebiet mit dem sogenannten Cell Broadcasting besser gewarnt werden können? Die Technik für das SMS-System wäre vorhanden. Doch eingesetzt wird es bisher nicht. Woran liegt's?

    Von Christian Feld, ARD-Hauptstadtstudio Berlin

    Angela Merkel und Armin Laschet stehen in Bad Münstereifel hinter Pulten mit Mikrofonen. Hinter ihnen reicht eine Menschenkette Eimer weiter. Diese Arbeiten stehen nach der Flut noch immer im Mittelpunkt. Doch eine Diskussion hat längst begonnen: Wie lassen sich in Zukunft möglichst viele Menschen mit Warnungen erreichen? Auch die Bundeskanzlerin wird in ihrer Pressekonferenz danach gefragt: Wird sie sich dafür einsetzen, das sogenannte Cell Broadcasting einzuführen?

    Etwas vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um eine Art SMS, die auf allen Mobiltelefonen in einem bestimmten Gebiet erscheint. Der IT-Sicherheitsexperte Manuel Atug beschreibt es im Gespräch mit dem ARD-Hauptstadtstudio so: "Das ist wie ein Streuschuss an alle Geräte im Empfangsbereich eines Mobilfunkmastes." Auf diese Weise können Menschen in einer bestimmten Region zielgenau mit Warnhinweisen versorgt werden.

    Merkel für Ergänzung offen

    Merkel verweist in Bad Münstereifel zunächst auf bestehende Warn-Apps wie Nina oder KatWarn. Die würden - über WLAN - noch funktionieren, wenn das Mobilfunknetz bereits zusammengebrochen sei. Merkel zeigt sich für Cell Broadcasting als Ergänzung zumindest offen. Laschet sagt: "Ich glaube, dass wir das sehr schnell machen müssen." Er habe am Vortag darüber auch mit dem Vorstandsvorsitzenden eines Telekommunikationsanbieters gesprochen.

    "Die Technik gibt es seit Jahrzehnten. Es ist überfällig, dass das eingeführt wird. Es fehlt offenbar der politische Wille," sagt Manuel Atug. Er ist auch Sprecher der unabhängigen Gruppe AG KRITIS, die sich mit Kritischen Infrastrukturen beschäftigt. Andere Länder wie beispielsweise die USA haben entsprechende Systeme.

    Technisch umsetzbar wären sie auch in Deutschland, eingeführt hat sie bisher jedoch noch kein Unternehmen. Ein Sprecher der Deutschen Telekom sagte dem ARD-Hauptstadtstudio: "Wir sind Partner der öffentlichen Hand und unterstützen dabei gern. Hierzu braucht es klare Anforderungen und Investitionen."


    Und der Datenschutz?

    Bedeutet im Klartext: Die Politik muss den Auftrag geben, und das kostet Geld. Armin Schuster, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), sprach zuletzt in einem Deutschlandfunk-Interview von 30 bis 40 Millionen Euro. Dass das Bundesamt seit geraumer Zeit mit den Telekommunikationsanbietern Gespräche führe, bestätigt die Deutsche Telekom. Von jetzt auf gleich lasse sich ein solches System aber nicht an den Start bringen. Es müsse gegen Angriffe Dritter geschützt werden und Authentifizierung vorsehen, um den Versand falscher und böswilliger Meldungen zu vermeiden.


    Spielen Datenschutz-Fragen beim Cell Broadcasting eine Rolle? Da die Warn-Nachrichten pauschal an alle in einer Funkzelle eingewählten Geräte geschickt werden, müssten diese dafür "weder adressiert oder anhand ihrer Telefonnummer identifiziert werden", heißt es von der Telekom. Datenschutzbedenken könnten somit ausgeräumt werden. Auch aus Sicht von IT-Sicherheitsexperte Atug fallen keine personenbezogenen Daten an: "Es ist die datenärmste und damit empfehlenswerteste Umsetzung einer Warn-Meldung."

    BBK-Präsident Schuster sagte den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerkes Deutschland": "Mein Ziel ist es, über eine Machbarkeitsstudie festzustellen, ob eine Einführung von Cell Broadcasting sinnvoll und realisierbar ist." Mit einem Ergebnis sei im Herbst zu rechnen.


    https://www.tagesschau.de/inla…Ln3mJpojqHgo5u0hrmG3jD58s

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    SCHAM STATT STAUNEN

    Emojis werden oft falsch verwendet

    Viele nutzen täglich beim Chatten eines der mehr als 3300 Emojis. Einige der Gesichter, Figuren und Symbole werden aber immer wieder falsch verwendet. Wie lässt sich das vermeiden?

    Kleine Gesichter, bunte Herzen, niedliche Tiere und Handzeichen: Emojis sind allgegenwärtig. Sie kommen überall dort vor, wo Menschen in Messengerdiensten wie Whatsapp, Telegram oder Threema miteinander schreiben, auf Instagram Urlaubsbilder posten oder sich auf Facebook und Twitter austauschen.

    Mit den kleinen Gesichtern drücken wir unsere Gefühle aus. Einer der größten Vorteile von Emojis: Jeder versteht sie, egal ob jung oder alt oder woher man kommt. Also, das könnte man meinen. Doch ist das wirklich so?

    Manche, wie das klassische fröhliche Emoji oder das sehr beliebte „Tränen lachende“ Gesicht, erkennt jeder - bei einigen anderen ist die Bedeutung aber etwas missverständlich.

    Die müde Katze und die hilfsbereite Servicekraft

    Einige Beispiele: Die Katze mit der weit aufgerissenen Schnauze erschrickt nicht vor einem Hund, sondern ist in Wahrheit einfach nur müde. Das Gesicht mit den großen Augen und roten Wangen soll kein Erstaunen, sondern Scham ausdrücken. Der Mensch mit der abgeknickten Hand ist eigentlich eine Servicekraft, die gerne hilft. Stattdessen wird das Bildchen meist für den Ausdruck „Ist mir egal“ verwendet. Und das hochrote, böse guckende Gesicht sieht zwar wütend aus, soll jedoch Schmollen darstellen.

    Doch wer legt die Bedeutung eigentlich fest? Das gemeinnützige Unicode-Konsortium, das für die Entwicklung und Standardisierung der Emojis zuständig ist, gibt auch Hinweise darauf, wie die Bildchen korrekt eingesetzt angewendet werden sollten.

    Und dennoch: „Es gibt eine Reihe von Emojis, bei denen es durchaus zu Konflikten kommen kann. Da kann man ganz schnell ins Fettnäpfchen treten“, sagt Sprachwissenschaftler Steffen Pappert von der Universität Duisburg-Essen. Beispielsweise das Emoji, bei dem Zeigefinger und Daumen einen Kreis bilden. „Das gilt für uns als „Okay-Zeichen“, in anderen Ländern hat das allerdings dieselbe Bedeutung wie der Stinkefinger“, erklärt der Experte. Praktisch: Wer sich bei der Verwendung einiger Emojis unsicher ist, kann ihre Bedeutung auf „Emojipedia.org“ (in englischer Sprache) nachlesen.

    Auch wenn „Emoji“ wie auch „Emoticon“ (Bezeichnung für die Kombinationen von Buchstaben, Satz- und Sonderzeichen, die Gesichter ergeben) die Vorsilbe „Emo“ enthält, hat das aus dem Japanischen stammende Wort mit „Emotion“ und Gefühl erstmal nichts zu tun. Es heißt übersetzt einfach „Bildschriftzeichen“. Da die kleinen Piktogramme ursprünglich aus Japan stammen, kann es vor allem aufgrund der kulturellen Unterschiede zu Missverständnissen kommen.

    Bei uns Trotz, in anderen Kulturen Triumph

    Das schnaufende Gesicht, bei dem aus der Nase kleine Dampfwolken kommen, sieht trotzig aus. „Es wird im Japanischen aber ganz anders verstanden, nämlich als Triumph oder Sieg, bei uns jedoch eher als Wut oder schlechte Laune“, sagt Pappert. Selbst der kleine Hundehaufen mit dem lachenden Gesicht wird nicht überall gleich interpretiert. „In Japan verschickt man dieses Emoji wenn man jemandem Glück wünscht, so wie bei uns das Kleeblatt“, sagt Linguistin Christa Dürscheid von der Universität Zürich.

    Aber nicht nur der kulturelle sondern auch der individuelle Gebrauch einiger Emojis unterscheidet sich teilweise stark. Zu allem Überfluss sehen die Bildchen bei Google, Whatsapp, Facebook, Twitter und je nach Betriebssystem des verwendeten Smartphones auch noch anders aus. Wenn also jemand mit einem iPhone ein Emoji versendet, kann es sein, dass bei einem Empfänger mit einem Samsung-Smartphone ein etwas anderer Eindruck entsteht, als der Sender beabsichtigt hat.


    https://www.mz.de/leben/techni…rpLhKEg-5VSLYs6XfZjlQkIlA

    Ich verstehe einfach auch nicht, was die Politik jedesmal so lange braucht, um Steuermittel in solchen Sondersituationen

    frei zu geben. Bei der Griechenlandhilfe, der Lufthansa letztes Jahr oder bei Bankenrettungen gehts doch auch immer alles

    ganz schnell. Und die vergessen eins : Dieses Geld - den Etat dieses Landes - haben wir alle mit erwirtschaftet. Es ist UNSER

    Geld. Sie verwalten es nur.

    Es waren beeindruckende Bilder aus dem Katastrophengebiet: Hunderte Landwirte hatten sich spontan zusammengetan, ihre Traktoren angeworfen, die Frontlader aus den Scheunen geholt, ihre Güllefässer angehängt, Pumpen, Schippen, Äxte, Motorsägen, Brechstangen aufgeladen, die Notstromgeneratoren zusammengepackt und sind losgefahren. Aus dem gesamten Bundesgebiet machten sie sich auf den Weg nach Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, in die Eifel und in den Landkreis Ahrweiler. Der Sturzregen war noch nicht verrauscht, die Wassermassen noch nicht richtig abgelaufen, da waren die ersten Vorauskommandos der Landwirte schon im Katastrophengebiet, haben über die sozialen Netzwerke den Kollegen mitgeteilt, was von Nöten ist und Anlaufstellen benannt.

    Zwei der Landwirte hatten sich schon auf den Weg gemacht, bevor das Unwetter überhaupt über die Menschen in der betroffenen Region losbrach. Die beiden hatten aufmerksam die Wetterentwicklungen beobachtet, hatten die Ansage eines privaten Wetterdienstes ernst genommen und aus ihren Erfahrungen im Umgang mit der Natur erkannt, dass „da was ganz Großes auf uns zurollt“. Und so konnten sie unmittelbar erleben, was passierte und erkennen, was jetzt dringend gebraucht würde. Zuerst lag ihr Augenmerk noch auf der Hilfe für Berufskollegen. Innerhalb kurzer Zeit waren die Reaktionen auf facebook, bei WhatsApp und in telegramm-gruppen so rege, die Hilfsbereitschaft der Kollegen so überwältigend, dass dringend eine geregelte Koordination geschaffen werden musste.

    Gemeinsam stellte man im Rahmen der Bewegung „Land schafft Verbindung“ in unfassbar kurzer Zeit eine Art Börse, ein Forum für benötigte Güter und Hilfsdienste sowie Angebote von außerhalb auf die Beine: Es wurden Futter wie Heu und Kraftfutter an zentralen Verteilstellen gesammelt. Es kamen Einstreu wie Stroh und Sägemehl und es wurden Tiertransporte organisiert, für Landwirte denen die Ställe der Tiere vom Wasser weggerissen worden war.

    Je deutlicher das gesamte Ausmaß der Zerstörung und die Wucht der Katastrophe wurden, umso mehr dehnten die Bauern ihre Hilfe aus. Sie räumten Straßen frei, pumpten Häuser leer, holten Menschen aus ihren Wohnungen, die dort zwei Tage lang „vergessen“ worden waren und bargen Tote. Sie sahen Tot und Verderben, waren mit verzweifelten Menschen konfrontiert, die in einer Nacht alles – ihr gesamtes Hab und Gut – verloren hatten und nur noch das besitzen, was sie am Leibe tragen.

    Und dann erfuhren sie Unglaubliches: Selbst zwei Tage nach der Heimsuchung gab es im Landkreis Ahrweiler noch immer Ortschaften und Siedlungen, die derart von den Wassermassen betroffen waren, dass noch kein Offizieller bis zu ihnen durchgedrungen war. Und so machten sie sich zu Fuß auf, erklommen Weinberge, stiegen auf der anderen Seite ins Tal und trafen dort auf völlig traumatisierte Menschen, die völlig abgeschnitten von offizieller Hilfe, alleine ihrem Schicksal ausgeliefert waren. Und wieder „machten“ die Landwirte „einfach“.

    Sie setzten sich auf ihre Trecker, schlugen sich über Waldwege und durch Weinberge durch, um den Menschen Hilfe zukommen zu lassen. Sie begannen den drei Meter hoch aufgetürmten Schutt, das Geröll, die verkeilten Bäume und weggeschwemmten Fahrzeuge aus den engen Straßen und Gassen der Weiler abzufahren. Um die Lage zu entschärfen und den Trupps der Katastrophenhilfsorganisationen einen schnellen Zugang zu ermöglichen, unternahmen sie große Anstrengungen, eine weggespülte Bundesstraße wiederherzustellen, die die einzige Verbindung zu diesen Orten darstellte.


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    Und während man über die sozialen Netzwerke beinahe just in time von den Landwirten über die fürchterliche Lage, die Not, die Sorgen im Katastrophengebiet unterrichtet wurde, musste man auf der anderen Seite erfahren, dass Katastrophenschutzeinheiten, Feuerwehr und THW aus anderen Landkreisen und Bundesländern noch auf der Anfahrt zurückgeschickt wurden, weil „man sie nicht brauche“, die „offiziellen Stellen hätten ausreichend Personal und „alles im Griff“. Da bleibt man sprachlos zurück. Und dann ging das abstoßende Gezerre der Politik los, das man leider erwartet haben musste. Doch darauf soll hier nicht weiter eingegangen. Es kommt eh noch schlimmer.

    Irgendwann merkten die Baggerfahrer, dass die Hängerfahrer nicht mehr auftauchten, um das Räumgut abzufahren. Polizei und Feuerwehr hatten sich soweit durchgeschlagen, dass sie zumindest mal da für Ordnung sorgen und die privat organisierte Schuttabfuhr unterbinden konnten. Ein Landwirt meinte: „Das ist der Ort, den Merkel morgen besuchen will. Da darf es nicht zu aufgeräumt aussehen.“ Ja, da war Bitternis zu spüren. Und es kommt noch dicker: Die behelfsmäßige Wiederherstellung der Bundesstraße musste etwa eine Stunde vor Fertigstellung beendet werden, weil niemand bereit war, dem Bauunternehmer, der mit Maschinen und Mitarbeitern erst von weit her angefahren war und dann drei Tage auf eigene Rechnung gearbeitet und seine Maschinen zu Schanden gefahren hatte, für die kommenden Tag zumindest die Kostenübernahme zuzusichern.

    Das ist Deutschland 2021! Der Bauunternehmer hat seine Maschinen- bzw. das, was von ihnen noch übrig ist – aufgeladen und ist gefahren, nachdem man ihm deutlich gemacht hatte, dass „das das THW auch könne“. Vom THW war da aber weit und breit niemand zu sehen. Ein Teil der Bauern hat die Faxen jetzt offenbar auch dicke und entscheiden, die Segel zu streichen, weil eine sinnvolle Weiterarbeit unter diesen Umständen verhindert wird.

    Sie werden jetzt wohl einige Zeit benötigen, bis sie die platt gefahrenen Reifen, die zerrissenen Hydraulikschläuche, die verbogenen Laderschaufeln, die abgescherten Kipperbolzen und die erschütterten Seelen zumindest so weit gerichtet haben, dass sie zuhause die liegengebliebene Ernte einholen können. Übrigens: Keiner, kein einer der vielen Politiker, die sich da im Katastrophengebiet unter großer medialer Anteilnahme ablichten ließen, hat auch nur mit einem Wort das großartige Engagement der Landwirte, der Bauunternehmer, der Gartenbaubetriebe, der Forstwirte, der Elektriker, der Klempner und Installateure erwähnt. Kein Danke, kein nichts! Nicht von Angela Merkel, nichts von Malu Dreyer, nichts von Svenja Schulze, kein Wort von Steinmeier oder von Laschet. Nicht. Gar nichts. Was für ein Signal an Menschen, die ihre Expertise und ihr eigenes Vermögen für Mitmenschen eingesetzt haben. Was für eine Missachtung, ja was für eine Verachtung gegenüber den freiwilligen Helfern.

    Noch ein paar

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    Und gleich noch mehr

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    Dann hab ich hier neue

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    „Monumentales Systemversagen“
    Deutschland war präzise gewarnt – die Menschen aber nicht

    Eine britische Forscherin erhebt schwere Vorwürfe: Die Flut sei präzise vorhergesagt worden – doch die Reaktion blieb aus. Wer ist politisch verantwortlich?

    Die ersten Zeichen der Hochwasserkatastrophe in Deutschland wurden bereits neun Tage zuvor von Satelliten erfasst. Vier Tage vor den Fluten warnte das Europäische Hochwasser-Warnsystem (Efas) die Regierungen der Bundesrepublik und Belgiens vor Hochwasser an Rhein und Meuse. 24 Stunden vorher wurde den deutschen Stellen nahezu präzise vorhergesagt, welche Distrikte von Hochwasser betroffen sein würden, darunter Gebiete an der Ahr, wo später mehr als 93 Menschen starben.

    Das sagte Hannah Cloke, Professorin für Hydrologie an der britischen Universität Reading und eine der Entwicklerinnen des Europäischen Hochwasser-Warnsystems. Ihr Urteil in der „Sunday Times“: „Monumentales Systemversagen“ ist der Grund für eine der tödlichsten Naturkatastrophen in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg. „Die Tatsache, dass Menschen nicht evakuiert wurden oder die Warnungen nicht erhalten haben, legen nahe, dass etwas schiefgegangen ist.“

    Dem ZDF sagte sie am Sonntagabend, man habe die Daten zur Warnung über ein umfassend großes Gebiet an Deutschland übermittelt. Aber „irgendwo ist diese Warnkette dann gebrochen, sodass die Warnungen nicht bei den Menschen angekommen sind“.


    Auch das nordrhein-westfälische Innenministerium räumt inzwischen ein, dass die Überflutungen nicht überraschend kamen. Amtliche Warnungen vor extremem Unwetter hätten sich am vergangenen Montag um 10:28 Uhr konkretisiert, zitiert die "Bild" das Ministerium. Da ein solches Ereignis abzusehen gewesen sei, sei am Dienstag eine "Landeslage" eingerichtet worden. Das Ziel: frühzeitig erkennen, ob in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt überörtliche Hilfe benötigt wird. Damit stellt sich die Frage, ob die vielen Toten der Katastrophe hätten verhindert werden können. Und, ob der Katastrophenschutz in Deutschland systematisch versagt hat - und wer dafür verantwortlich ist.

    Die FDP sieht die Schuld bei Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). „Die rechtzeitigen Warnungen der Meteorologen sind weder von den Behörden noch vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk hinreichend an die Bürgerinnen und Bürger kommuniziert worden“, sagte Fraktionsvize Michael Theurer der Deutschen Presse-Agentur. „Es bietet sich das Bild eines erheblichen Systemversagens, für das der Bundesinnenminister Seehofer unmittelbar die persönliche Verantwortung trägt.“ Die Linke fordert bereits seinen Rücktritt. Entweder habe die Regierung die Warnung nicht ernst genommen, oder sie sei nicht mit dem nötigen Nachdruck an die zuständigen Behörden weitergeleitet worden, erklärt Linkspartei-Chefin Susanne Hennig-Wellsow. "Beides wäre unverzeihlich und ein gravierender politischer Fehler. Und der wiegt angesichts der Ausmaße der Katastrophe so schwer, dass ein Rücktritt des zuständigen Ministers mehr als angemessen ist."


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    Auch der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fällt ein hartes Urteil: „Beim Katastrophenschutz sind wir genauso schlecht vorbereitet wie beim Pandemie-Schutz.“ Deutschland müsse sich besser auf künftige Pandemien und Naturkatastrophen vorbereiten. „Die Infrastruktur dafür muss geschaffen und ausgebaut werden, der Katastrophenschutz hat hier eine zentrale Bedeutung“, sagte er der „Rheinischen Post“.

    Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) räumt zwar Verbesserungsbedarf beim Katastrophenschutz in seinem Bundesland ein, sieht hier aber keinen großen grundsätzlichen Probleme. Im „Bild live“-Politiktalk „Die richtigen Fragen“ sagte der CDU-Politiker am Sonntagabend: „Es kann nicht alles 100-prozentig funktioniert haben.“ Denn dann dürfte es keinen Toten gegeben haben. Aber: „Es gab nach meinem heutigen Erkenntnisstand keine großen grundsätzlichen Probleme.“


    Der Leiter des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, verteidigt sich ebenfalls. „Unsere Warninfrastruktur hat geklappt im Bund“, betonte Schuster am Sonntagabend im „heute journal“ des ZDF. „Der Deutsche Wetterdienst hat relativ gut gewarnt.“ Das Problem sei, dass man oft eine halbe Stunde vorher noch nicht sagen könne, welchen Ort es mit welcher Regenmenge treffen werde.

    Ein Sprecher des DWD sagte dem ZDF, dass das Warn-Management von Seiten seiner Behörde sehr gut gelaufen sei. „Wir haben getan, was zu tun war.“ Man habe Gemeinde-genau mit genug zeitlichem Vorlauf vor Regenmengen von bis zu 200 Litern pro Quadratmeter gewarnt. Vielerorts habe die höchste Warnstufe gegolten.


    „Wir haben 150 Warnmeldungen über unsere Apps, über die Medien ausgesendet“, sagte Schuster. Er verwies darauf, dass die Warn-App "Nina" des BBK neun Millionen Nutzer habe. Nach dem Bundes-Warntag in 2020 sie die Katastrophen-Schutzapp Nina nun zum zweiten Mal negativ durch einen Totalausfall in der Kritik. Man müsse das System überdenken. Allerdings konnte er nicht sagen, wo die Menschen auch durch Sirenen gewarnt wurden - und wo nicht.

    Auch Hartmut Ziebs, von 2016 bis 2019 Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, macht der Bundesregierung schwere Vorwürfe. Diese habe die Bevölkerung nicht genug in den nationalen Katastrophenschutz eingebunden, weil man die Menschen damit nicht „belasten“ wolle. In einem offenen Brief, aus dem „Bild“ zitiert, heißt es: „Der Bund hat jahrelang Übungen unter dem Titel Lükex durchgeführt. Das Undenkbare wurde durchgespielt und analysiert. Es wurden Forderungskataloge aufgestellt. Konsequenzen? Fasst Null! Kann nicht passieren, darf nicht passieren, können wir der Bevölkerung nicht erklären, kostet zu viel Geld, die Liste der Ablehnungsgründe ist fast unerschöpflich.“

    Die britische Wissenschaftlerin Cloke sieht in Deutschland Versagen auf mehreren Ebenen. „Es fehlt eine bundesweit einheitliche Herangehensweisen an Flutrisiken. Es braucht unterschiedliche Flutpläne für verschiedene Szenarien“, meint sie.


    https://www.tagesspiegel.de/po…-aber-nicht/27433034.html

    Hamilton lässt es sich nicht nehmen seinen Sieg in Silverstone ausgelassen zu feiern.
    Dabei war genau er der Verursacher des Unfalls von Verstappen.

    Dieser konnte sich die Show nach seinem Crash nur aus dem Krankenhaus ansehen.


    Was hältst du von Hamiltons Verhalten?


    Hier erfährst du mehr über die Reaktionen auf die Siegesfeier >>> https://bit.ly/2UWdJOo


    Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person, steht, Motorrad und Text „PETR -yages Euphorische Sieges-Party Party bei Hamilton während Verstappen im Krankenhaus liegt“

    Hier ein offizielle Meldung der Polizei Hamburg


    Sind Hamburger Helfer in den Überschwemmungsgebieten unerwünscht ?

    Kräfte der Polizei Hamburg kehren nach 2 Tagen zrurück


    Hamburg / NRW - Die 70 Beamten der Polizei waren effektiv nur einen Tag vor Ort - Die Kräfte der Feuerwehr Hamburg sind gar nicht angefordert worden.

    Es ist schon etwas seltsam. Während in vielen Orten in den Überschwemmungsgebieten händeringend nach Helfern gesucht und in den sozialen Medien aufgefordert wir sich zu melden werden die Hamburger Helfer nicht gewollt und wieder nach Hause geschickt ? Die 70 Einsatzkräfte der Polizei Hamburg waren jedefalls bereits am Samstag abend wieder zuhause. Dies wurde auch durch die Polizeipressestelle den Medien gegenüber auf Anfrage bestätigt. Gründe dafür wurden nicht genannt.

    Es stellt sich die Frage ob hier nicht möglicherweise der "Tatbestand der unterlassen Hilfeleistung" besteht? Wenn Helfer an vielen Ecken und Enden fehlen muss hinterfragt werden wer hier die möglichen Fehlentscheidungen getroffen hat. Kompetenzgerangel zum falschen Zeitpunkt an den falschen Stellen?

    Die Bilder zeigen die Einsatzkräfte der Polizei Hamburg bei der Abfahrt in Hamburg (Donnerstag 15 07 2021) in Richtung NRW.

    Es ist auch schon seltsam das der Hamburger Polizeipräsident in einem Fernseh Interview am Freitag Abend sich so ausdrückt das auch er nicht weiß wieviele Tage die Kräfte noch dableiben werden aber es so klingt als ob es mehrere Tage werden. Wusste er evtl. schon am Freitag abend das diese bereits am Samstag abend zurück in Hamburg sein werden?

    Das diese Fragen unbequem sind und evtl. einigen Behördenvertretern nicht passen ist uns klar - trotzdem ist es legitim diese Fragen zu stellen.

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    Anschlauliche Darstellung


    Nur noch ein Mal so zur bildlichen Darstellung für all Jene, die mir immer wieder erzählen,

    dass mein Festhalten an Verbrenner- Motoren dem Planeten den Gar aus macht...

    Der grüne kleine Hühnerschiss da, das ist Deutschland.

    Und dieser Klecks dort, möchte mit einer Steuer, dem Verkauf von Elektromobilen und dem

    Fremdversorgen aus den Nachbarländern mit Strom, das Klima für diese ganze Kugel positiv

    beeinflussen...
    Das Bild lasst euch bitte gaaanz lange einwirken. Es zeigt auch nur 70 Prozent der Welt.

    Der Rest auf der abgewandten Seite ist auch grau.

    Hat schon mal jemand gesehen, wie eine Ameise versucht einen Elefanten zu würgen?