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    Digitaler Serviceprozess
    Papierlos durch den Werkstattalltag


    Die Auto-Bebion-Gruppe hat an ihren acht Standorten im Großraum Stuttgart das Papier aus dem Serviceprozess verbannt. Neben jeder Menge Zettel spart man sich dabei auch noch eine weitere wertvolle Ressource.

    In den Werkstätten der Auto-Bebion-Gruppe hat man Kugelschreiber und Papier gegen Zeigefinger und Tablet getauscht. Der Magstädter Händler hat an seinen Standorten den kompletten Serviceprozess digitalisiert, wie er vergangene Woche selbst mitgeteilt hat. So ließen sich pro Auftrag nicht nur bis zu 15 DIN-A4-Blätter einsparen, sondern auch noch rund zehn Minuten Zeit.

    Der Mitarbeiter muss den im System erstellten Auftrag also nicht mehr ausdrucken und in einer Auftragsmappe in die Werkstatt zuschicken, wo er dann händisch bearbeitet und um weitere Dokumente erweitert wird. All dies geschieht nun in digitaler Form. Hierfür wurden die Servicemitarbeiter mit einem Tablet ausgestattet und die benötigten Dokumente mithilfe der Software „Formondo“, einer Art Formulareditor, digitalisiert. Hierfür werden rund zehn Euro pro Monat und Lizenz fällig. Aktuell nutzt das Autohaus drei Formulare, zahlt also monatlich 30 Euro.
    Der Kunde unterschreibt den Auftrag direkt auf einem Tablet und erhält automatisch eine Auftragsbestätigung per Mail. Der Werkstattmitarbeiter kann sofort mit der Bearbeitung beginnen, Auftragserweiterungen erfassen oder Checklisten, Bilder und andere Dokumente anfügen. Auch die abschließende Auftragskontrolle durch den Serviceberater sowie die Rechnungsstellung erfolgen digital. Die Rechnung kann der Kunde dann direkt per Paypal oder Bank-Überweisung begleichen.

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    Neben der Ressourcen- und Zeitersparnis habe er mit der Software auch gute Möglichkeiten, Auswertungen und Statistiken zu erstellen, sagt der Händler. So könne er beispielsweise auswerten, an welchen Standorten bestimmte Kundeninformationen regelmäßig nicht erfasst werden (zum Beispiel E-Mail oder Mobilfunknummer), gezielt nachhaken und darauf aufmerksam machen.

    Hohe Akzeptanz bei Kunden und Mitarbeitern

    Das digitale System komme sowohl bei den Kunden als auch den Mitarbeitern sehr gut an, wie ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage von »kfz-betrieb« mitteilte. Auch habe sich der neue Prozess ohne Schwierigkeiten etablieren lassen. Er wurde im Frühjahr 2020 in einem Digital-Workshop erarbeitet. Zunächst hatte die Autohausgruppe ihren „Papierlos-Plan“ in den zwei durchlaufstärksten Betrieben pilotiert, bevor er dann in allen Filialen umgesetzt wurde.

    Die Auto-Bebion-Gruppe mit Sitz in Magstadt vertreibt die Marken Peugeot, Citroën und Mazda an insgesamt acht Standorten. Nach eigenen Angaben beschäftigt das Unternehmen mehr als 170 Mitarbeiter und zählte 2020 zu den größten Autohändlern Deutschlands.


    Kfz-betrieb.de

    Überwachung: Whatsapp verrät Online-Status an Stalker

    Verwendet eine bestimmte Person gerade Whatsapp? Über Apps kann dies von Dritten eingesehen werden. Whatsapp will das Problem nicht lösen.

    Wann der Messenger Whatsapp verwendet wird, lässt sich nicht verbergen, nicht vor den Kommunikationspartnern, nicht vor Stalkern, nicht vor jeder anderen x-beliebigen Person. Wie einfach sich die Informationen abfragen lassen, zeigt eine Studie des Sicherheitsunternehmens Traced.

    Demnach gibt es mehrere Apps und Webseiten, die nach der Eingabe der Telefonnummer einer Person anzeigen, ob diese gerade auf Whatsapp online ist oder nicht. Diese Anwendungen werben teils dezidiert mit der Überwachung von Kindern oder Partnern und werden als Stalkerware bezeichnet.

    Auf manchen Webseiten können sogar mehrere Nummern angegeben und miteinander in Verbindung gebracht werden, wenn sie gleichzeitig online sind und sich möglicherweise gerade gegenseitig schreiben. Auch ein Tagesablauf lässt sich so rekonstruieren. Dieser wird teils grafisch aufbereitet ausgegeben.

    Whatsapp bietet keine Einstellungsmöglichkeit

    Zwar bietet Whatsapp Einstellungen zum Status, diese bezögen sich jedoch nur auf Status-Updates in der App, heißt es in der Studie. Bei diesen Status-Nachrichten lasse sich einstellen, wer sie zu sehen bekomme. Ob Kontakte oder Dritte beobachten könnten, ob eine Person Whatsapp gerade verwende oder nicht, lasse sich damit jedoch nicht kontrollieren.

    Dem Onlinemagazin Motherboard erklärte Whatsapp, die App sei so konzipiert, dass Nutzer immer sehen können, ob andere online seien oder nicht. In der offiziellen FAQ zur Konfiguration der Privatsphäre-Einstellungen schreibt Whatsapp, dass "es keine Möglichkeit gibt, zu verbergen, wann man online ist oder tippt".

    Whatsapp will das Problem nicht lösen

    Journalisten des Onlinemagazins hatten ihren Onlinestatus über eine entsprechende Webseite überwacht und darüber berichtet. Whatsapp teilte anschließend mit, die Webseite habe mehrere Whatsapp-Konten verwendet, um den Onlinestatus anderer Nutzer abzufragen. Diese seien nun gesperrt worden. Zudem sei der Person hinter dem Dienst eine Unterlassungserklärung geschickt worden.

    "Die Automatisierung von Whatsapp-Funktionen zum Scrapen von Informationen ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen, und wir werden weiterhin Maßnahmen ergreifen, um die Privatsphäre unserer Nutzer zu schützen und Missbrauch zu verhindern", teilte Whatsapp dem Onlinemagazin mit. Das zugrundeliegende Problem, dass die Informationen jederzeit verfügbar sind und ausgelesen werden können, löst Whatsapp indes nicht.


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    Dabei ist das Problem nicht neu. Bereits 2014 warnten Informatiker der Hochschule Ulm und der Universität Ulm vor der Abfrage des Onlinestatus bei Whatsapp. Diesen konnten sie mit einem selbstentwickelten Programm überwachen. Auch sie kritisierten, dass die Status-Einstellung irreführend sei, weil die meisten Nutzer dächten, sie könnten auch den Online-Status dort kontrollieren.

    "Werde ich diese Designentscheidung von Whatsapp als Beispiel für das Versagen eines Unternehmens, häusliche Gewalt und Stalking als Anwendungsfall zu durchdenken, in all meinen Vorträgen verwenden? Ja. Ja, das werde ich", schreibt die bei der Electronic Frontier Foundation (EFF) für Cybersicherheit zuständige Eva Galperin auf Twitter.

    Datenlecks durch Scraping

    Die Weigerung von Whatsapp, die Metadaten der Nutzer zu schützen, kam in einer aktuellen Diskussion um Datenlecks durch Scraping bei Facebook, Linkedin und Clubhouse auf. Bei diesen Diensten wurden massenhaft Informationen abgefragt, die im Falle von Telefonnummern auf Facebook eigentlich nicht öffentlich einsehbar waren.

    Gleichzeitig steht Whatsapp wegen einer geplanten Zustimmungspflicht zu neuen Datenschutzbedingungen in der Kritik. Das Unternehmen will Nutzer unter Druck setzen, diesen im Mai zuzustimmen. Derweil haben viele datensparsame Alternativen wie Signal oder Threema für sich entdeckt.


    https://www.golem.de/news/uebe…ocket-newtab-global-de-DE

    Check-In-Funktion und Impfzertifikat
    Die Corona-Warn-App wird aufgerüstet

    Schnelltest-Ergebnisse, Impfnachweis und Check-In-Funktion: Die Corona-Warn-App wird massiv aufgemöbelt

    Vielen galt sie schon als gescheitert, doch trotz vieler Unkenrufe wird die Corona-Warn-App intensiv genutzt. Mehr als 27 Millionen Mal wurde sie heruntergeladen, allein in den vergangenen vier Wochen haben 79.000 Nutzerinnen und Nutzer ihre Kontakte über ein positives Testergebnis gewarnt.

    Von der Bundesregierung gibt es nun auch erstmals Zahlen zur tatsächlichen Gesamtnutzung: Denn eine Befragung der Nutzerinnen und Nutzer hat ergeben, dass eine Positivmeldung im Schnitt zur Warnung von sechs Personen führt. 80 Prozent der Menschen, die eine rote Warnmeldung erhalten, ließen sich daraufhin testen, bei sieben Prozent war das Ergebnis positiv. Rechnet man das hoch, wurden durch die App 2,5 Millionen Menschen gewarnt und etwa 140.000 Coronainfektionen erkannt.

    Nun soll sie im Kampf gegen die Pandemie noch einmal kräftig aufgerüstet werden und in den kommenden Wochen zu einer Art Multifunktions-App in der Pandemiebekämpfung ausgebaut werden. So sollen demnächst auch Ergebnisse von Schnelltests an die App übertragen werden und künftig auch ein digitales Impfzertifikat in der App angezeigt werden können, das Auskunft darüber gibt, ob der oder die Nutzer:in einen vollständigen Impfschutz hat.

    „Wir wollen die Ergebnisse von Schnelltests zeitnah integrieren“, heißt es von der Regierung. Ergebnisse sollen dann nicht nur wie bisher per Mail, sondern auch in der App angezeigt werden können. Zudem können im Fall eines positiven Ergebnisses potenzielle Kontakte direkt gewarnt werden – mit dem Hinweis, dass sich die Meldung auf ein Schnelltestergebnis bezieht. Mit 80 Anbietern von Tests sind die Entwickler dazu im Gespräch, um deren bestehenden Lösungen anzubinden.

    Check-In-Funktion kommt diese Woche

    Schon weiter ist dagegen eine Check-In-Funktion, die voraussichtlich in der kommenden Woche mit einem Update der App aktiviert wird. Dann kann ein QR-Code gescannt werden, bevor man sich für eine bestimmte Zeit in geschlossenen Räumen wie Geschäften, Restaurants oder Kirchen aufhält. „Dass Problem ist, dass der Algorithmus in Innenräumen nicht richtig funktioniert“, erklären die Entwickler.

    Denn die App registriert bisher nur Menschen, die sich für längere Zeit im Abstand von zwei Metern befunden haben, als Risikokontakte. Doch wenn sich Personen länger in geschlossenen Räumen aufhalten, verbreiten sich die Aerosole auch über größere Distanzen.

    Solche Clustersituationen sollen künftig erkannt werden. Meldet ein Mensch eine Infektion in der App, erhalten alle die sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort eingecheckt haben eine rote Warnung. So können also auch Menschen gewarnt werden, die sich in größerem Abstand im selben Raum befunden haben und daher bislang über die CWA nicht gewarnt worden wären.

    Werden damit andere Check-In-Apps wie Luca, die an immer mehr Orten zur Registrierung genutzt werden überflüssig? Nein. Denn Luca & Co. ersetzen die bislang nötigen Papierlisten. Die Gesundheitsämter bekommen damit die tatsächlichen Daten der Besucher, um sie im Bedarfsfall persönlich kontaktieren zu können.

    Das ist bei der Corona-Warn-App nicht möglich, da die Kontakte weiter nur anonymisiert aufgezeichnet werden. Alles andere lassen auch die Vorgaben von Apple und Google nicht zu. In Großbritannien haben die Tech-Konzerne daher gerade auch eine neue Version der dortigen Warn-App blockiert, bei der Nutzer ihre besuchten Orte auf einen Server hochladen können sollten. Mit der deutschen Variante soll es diese Probleme nicht geben.

    QR-Codes sollen bald doppelt gescannt werden

    Die Bundesregierung sieht die Funktion als Ergänzung zu anderen Check-In-Lösungen. Der mögliche Vorteil liegt darin, dass Warnungen Risikokontakte schneller erreichen, als die Anrufe der Gesundheitsämter, die auch bei den digitalisierten Listen mit dem Hinterhertelefonieren oft überlastet sind. Dafür müssen jedoch möglichst viele Nutzerinnen und Nutzer auch mit der Corona-App einchecken und künftig also doppelt QR-Codes scannen.

    An Geschäften oder bei Veranstaltungen soll dafür nur ein Code hängen, der in den verschiedenen Apps funktioniert. Gespräche dazu gab es zwischen den Warn-App-Entwicklern und Luca bereits. Allerdings sollen die Codes für die Warn-Apps an bestimmten Orten nach gewissen Zeiträumen wechseln. So sollen Szenarien eingeschränkt werden, wie das bei dem der Satiriker Jan Böhmermann den QR-Code vom Osnabrücker Zoo verbreitete und Menschen zum virtuellen Besuch per Luca-App animierte, die sich ganz woanders befanden.

    Wie die regelmäßige Änderung und der Austausch der QR-Codes in der Praxis funktioniert, muss sich noch zeigen. Nutzer der Warn-App können zudem für eigene Veranstaltungen und Treffen auch selbst QR-Codes generieren.

    EU-weiter Corona-Impfpass in Planung

    Derzeit arbeitet zudem ein Konsortium aus mehreren Unternehmen an der Entwicklung eines digitalen Impfzertifikats, das über eine eigens entwickelte Impfpass-App abrufbar sein soll. Darüber hinaus soll dieses Zertifikat „so schnell wie möglich“ in die Corona-Warn-App implementiert werden, heißt es aus dem Bundesgesundheitsministerium. Wie genau die technische Integration der persönlichen Impfdaten in der auf Anonymität basierenden Corona-Warn-App erfolge, sei noch in Planung. Klar ist jedoch, dass persönliche Daten immer nur auf dem eigenen Smartphone gespeichert werden und nicht auf den Warn-App-Servern.


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    Grundlage für die Anzeige eines Impfzertifikats in der CWA ist die Entwicklung eines digitalen Impfpasses. Am 21. Januar hatte der Europäische Rat beschlossen, unter dem Stichwort „Grünes Zertifikat“ einen interoperablen Impfnachweis für ganz Europa auf den Weg zu bringen. Vorrangiges Ziel ist es, einen sicheren grenzüberschreitenden Personenverkehr innerhalb der EU zu gewährleisten.

    Die Mitgliedsstaaten sind dabei aufgrund der unterschiedlichen Gesundheitsdatensysteme für die jeweilige Ausgestaltung des digitalen Impfpasses zuständig. Er soll jedoch auf einheitlichen Mindestanforderungen aufbauen, die eine EU-weite Nutzung möglich machen.

    In Deutschland wurde ein Unternehmenskonsortium aus den Firmen IBM, Ubirch, govdigital und Bechtle mit der Entwicklung des digitalen Impfnachweises beauftragt. Die Kosten dafür belaufen sich laut Auftrag auf 2,7 Millionen Euro. Laut BMG soll dieser digitale Impfpass zwischen Mitte Mai und Ende Juni, und damit vor der Hauptreisezeit, zur Verfügung stehen. Das Projekt ist wie die Corona-Warn-App als Open-Source-Projekt geplant.

    Zertifikate werden dezentral gespeichert

    Laut Projektentwickler soll der digitale Impfpass wie folgt funktionieren: Impfzentren oder Hausärzt:innen wird ein Impfzertifikationssystem zur Verfügung gestellt. Über dieses können sie, nach einer vollständig durchgeführten Impfung, ein Zertifikat in Form eines QR-Codes generieren, das der Geimpfte mit der Impfpass-App abscannen oder aber als Ausdruck mitnehmen kann.

    Das Zertifikat sowie Informationen über die Impfungen, etwa Zeit, Ort und Chargennummer des Impfstoffes, würden ausschließlich auf dem Handy des Nutzers gespeichert, bestätigten die Projektentwickler. Vom Tisch ist damit auch die Verwendung einer Blockchain-Technologie, die noch bei der Vergabe als technische Option angedacht war.

    Auch weitere Apps könnten Zertifikat anzeigen

    Über die Impfpass-App (und später auch über die Corona-Warn-App) kann dann dieses Impfzertifikat abgerufen werden und Dienstleistern, etwa Fluggesellschaften, zur Prüfung vorgelegt werden. Den Dienstleistern steht dabei ebenfalls eine gesonderte von IBM, Ubirch, govdigital und Bechtle entwickelte Prüf-App zur Verfügung. Zur Prüfung wird außerdem ein Ausweisdokument notwendig sein. Da die Anwendung Open Source sei, könne sie auch in weitere Drittapps, über die CWA hinaus, integriert werden.

    Die Nutzung des Impfzertifikats ist freiwillig – auch in welcher Form es genutzt wird, mittels App, als Ausdruck oder in einer Drittapp, kann der Geimpfte frei wählen. Unberührt dabei bleibt die Eintragung im analogen (gelben) Impfausweis. Auch den geplanten digitalen Impfpass in der elektronischen Patientenakte ersetze der Corona-Impfpass nicht, bekräftigte das BMG. Man plane aber die Informationen aus dem Corona-Impfpass in den vollumfänglichen digitalen Impfpass übertragen zu können.

    https://www.tagesspiegel.de/wi…ocket-newtab-global-de-DE

    Und dann noch diese hier

    Und noch ein paar mehr

    Geht gleich weiter hier

    Hier kommen noch mehr

    Ich habe auch mal wieder neue

    Derzeit schachern sie um die Änderung des Infektionsschutzgesetzes und das was so durchsickert, macht deutlich, dass die Krankheit ein Witz ist und es nie wirklich um Corona ging.
    Wäre es was ernsthaftes, würden sie nicht um einzelne Stunden für die Ausgangssperre feilschen.
    Noch abstrakter ist das Geschacher bei den Inszidenz-Werten. Bei den Schulen reden wir inzwischen von einem IW von 165. Wahrscheinlich müssen wir froh sein wenn die Technokraten im Bundestag in ihren Ausschüssen noch nicht von Kommastellen reden.
    Das ganze macht deutlich, wie unglaubwürdig dieses ganze Theater ist.

    Um ein haar wäre die 6. Generation des Galant ein Peugeot geworden.
    Die beiden Bilder zeigen eine Studie, die für den Galant, den wir ab 1988 als E30-Reihe kennen, angelegt wurde.
    Während die Front ein sehr eigenwilliges Design zeigt, das an den Galant von 1982 anknüpft, könnte man bei der Heckansicht denken,

    einen Peugeot 405 zu sehen.

    Der Peugeot erschien 1987 und damit 1Jahr vor der besagten Galant-Generation. Vielleicht haben die Ingenieure in Japan das noch schnell geändert.
    Aber wie wir wissen, ist der 88ér Galant dann völlig anders geworden, so daß es sehr wahrscheinlich mehrere Entwürfe gab.

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    Frische Bilder

    Passt vielleicht auch ganz gut hier rein :


    Der Hamburger Rapper Disarstar war auch Schulabbrecher. Vier Mal ist er von der Schule geflogen. Das erste mal in der 5. Klasse. Als Teenager wird Disarstar kriminell und kommt in die Obhut des Jugendamts. Ein Sozialarbeiter hilft ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Mit 25 holt Disarstar sein Abi auf dem Abendgymnasium nach und ist mittlerweile an der Uni für Jura eingeschrieben.

    Die Doku "Jugend ohne Abschluss" von Noura Mahdhaoui und Klaas-Wilhelm Brandenburg findet ihr in der ARD Mediathek! ⁣⁣⁣⁣

    Japanisches Food

    Hier kommen neue

    Neue Bilder.

    Mit einen Ausblick auf die verfügbaren Farben des Fahrzeugs.
    Das schöne kräftige Orange / Kupfer des letzten ASX fehlt leider wieder. Das war mal ein Hingucker.
    Interessant auch, dass die dritte Sitzreihe komplett ungeschützt und ohne Airbags auskommen muss.
    Wahrscheinlich ist das bei anderen Herrstellern ähnlich, aber wenn da mal hinten einer drauf knallt, ist das bestimmt

    nicht witzig, falls da jemand sitzt,

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