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MFF - Gewinnspiel "Gewinnaktion August ´26 - Sommer-Paket" - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.

    Ich bin begeistert! Ein Politiker ist wirklich zum Blitzmerker geworden:

    Kretschmer: «Deutschland fährt sich gerade runter» dpa über msn

    "Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sieht Deutschland in einer Abwärtsspirale, «die im Desaster enden kann». «Deutschland fährt sich gerade runter», sagte der CDU-Vize der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Bisher sei es nicht gelungen, dem Land einen positiven Ruck zu geben. Es müssten endlich Verbesserungen her, die die Bevölkerung im täglichen Leben spüre.
    Aus Kretschmers Sicht sollte sich Deutschland ein Beispiel am polnischen Nachbarn nehmen. «Polen hat bis über drei Prozent Wachstum, und wir sind in der Rezession», sage er. «Also müssen wir schauen: Was sind deren Energiekosten, was sind deren Arbeitskosten? Wie viele Stunden arbeitet man? Und daraus die Konsequenzen ziehen.»

    Braunkohlestrom wieder günstiger machen

    In der Energie- und Klimapolitik führe der deutsche Weg durch ein «Tal des Todes», warnte Sachsens Regierungschef. «Die deutsche Industrie wird auf diesem Weg nicht überleben. Und darum darf Strom kein teures knappes Gut sein.» Er verwies darauf, dass etwa Strom aus Braunkohle durch die CO2-Abgabe verteuert werde. «Das könnte man ändern.» Preisliche Wettbewerbsfähigkeit sei das A und O.
    Weiteren Handlungsbedarf sehe er auch in der Flüchtlingspolitik. Hier sei es zwar gelungen, den Zuzug zu verringern. Die Rückführung abgelehnter Asylbewerber komme aber nicht in gleichem Maße voran. «Bis man also im Stadtbild sieht, dass sich die Sachen wirklich geändert haben, wird es noch eine Weile dauern», sagte Kretschmer."

    beeindruckend

    Danke west29 für die ausführlichen Erklärungen.

    Wenn ich ehrlich bin ist mir das zu kompliziert.
    Ich kann mich an Zeiten erinnern, da waren die Leute nicht in der Lage sich mit dem GDI Motor auseinander zu setzen, die haben es sich dann einfach gemacht und den als "Drecksmotor" bezeichnet und jetzt muss man so umfangreich Dinge beachten obwohl man eigentlich nur einen Stecker in eine Steckdose steckt. Auch die Abhängigkeit von Apps und dem Smartphone gefällt mir nicht und fällt einem im Zweifel auf die Füße, wenn man es gerade nicht brauchen kann. Da muss sich wirklich noch einiges tun.

    Ich finde das sehr schön, dass es dir noch nicht passiert ist, was im Artikel beschrieben wird.

    Also hat bei dir jede Ladesäule immer die Leistung gebracht, mit der geworben wurde, bei Auslastung des Ladeparks gab es keine Einschränkungen, somit waren die Ladezeiten immer gut planbar? Im Artikel ist von weit mehr als den Kosten die Rede, auch wenn ich bereits schon gelernt habe, dass es da böse Fallen gibt.

    Was spricht dagegen, dass die Sache wie an Tankstellen transparent gehandhabt wird und eine Tafel informiert, was die Ladeleistung kostet, gerne mit veränderten Preisen, je nach Ladeleistung (die dann natürlich seitens des Betreibers garantiert sein müsste). Es scheint unnötig kompliziert zu sein und das ist nicht gut für die angestrebten Ziele.

    Soweit ich weiß wird da nur Kerosin produziert, denke gibt kein russisch Öl mehr?

    Kasachstan ist nicht Russland, die Leitung geht nur durch russisches Gebiet und es wird nie aus Öl nur ein Produkt gemacht, der Prozess setzt am Ende immer viele Produkte frei, Schweröl, Diesel, Benzin, Kerosin und noch andere Produkte.

    Deutschland auf dem Weg in die Zukunft:

    "Behörden wurden benachrichtigt": Wie mich die Ladesäule plötzlich zum Verbrecher abstempelte (Chip Deutschland über msn)

    "....Die Ladepause stand schon vorher unter keinem guten Stern

    Ich fuhr mit einem Testfahrzeug, dem Kia EV9, durch den Schwarzwald. Zuvor hatte ich mir für die Fahrt nach München eine Routenplanung zurechtgelegt, die einen Ladestopp an der Rastanlage „Im Hegau West“ vorsah. So weit, so gut, schließlich betreibt mblty dort mehrere Schnellladesäulen. Für 59 Cent die Kilowattstunde beim AdHoc-Laden sogar vergleichsweise preiswert. Bis zu 300 kW können die Lader abgeben, der Stopp sollte entsprechend kurz ausfallen, denn der Kia kann bis zu 210 kW aufnehmen. Mit vorkonditioniertem Akku und entsprechend geringem Ladestand war eine gute Viertelstunde angepeilt. Daraus wurde jedoch nichts. Zunächst war ich bereits etwas frustriert, weil die Ladesäulen nicht die versprochene Leistung lieferten. Mehr als 150 kW kamen einfach nicht im Auto an. Ein anderer Elektroautofahrer stand wenige Meter weiter ebenfalls ratlos neben seinem Auto.

    Als ich wieder alleine war, wurde es jedoch vollends kurios. Denn urplötzlich brach der Ladevorgang ab. Ich ging zur Säule, um nachzusehen, was los war. Da erwischte mich erst einmal der Schrecken. Denn offenbar war ich zum Kabeldieb abgestempelt worden und die Polizei auf dem Weg. Den Eindruck erweckte zumindest die Meldung auf dem Display.

    „Kabeldiebstahl erkannt. Die Behörden wurden benachrichtigt.“

    Dort stand nämlich in großen Lettern: „SICHERHEITSALARM“, darunter etwas kleiner „Kabeldiebstahl erkannt. Die Behörden wurden benachrichtigt.“ Nach dem ersten Schrecken blickte ich mich verdutzt um. Das Kabel steckte immer noch im Auto, es floss lediglich kein Strom mehr. Was also tun? Ich rief den Kundenservice an. Kurz zuvor hatte ich bereits wegen der schwachen Ladeleistung mit einem netten Herrn gesprochen. Der versicherte mir nach erneutem Anruf, ich müsse mir keine Sorgen machen, das sei eine Fehlermeldung, die häufiger vorkomme. Ich könne sie einfach ignorieren. Auch sei die Polizei nicht eingeschaltet worden. ...."

    Ich habe hier nur einen Ausschnitt des Artikels weingestellt, ich denke, wen es interessiert, der kann ihn auch so vollständig lesen.

    Beeindruckend fand ich einen Kommentar, der die Sache auf den Punkt bring und aufzeigt, wie es funktionieren müsste:

    "Mir ist nicht bekannt, dass jemals ein Autofahrer eines Tankschlauch-Diebstahls an einer Tankstelle bezichtigt wurde. Bei Diesel oder Benzin benötigt man zum Bezahlen auch keine dutzende Ladekarten oder Apps, Abo-Modelle oder Roaming-Tarife. Die gängigen Zahlungsmittel, die auch in jedem Supermarkt funktionieren, werden auch beim Tanken akzeptiert. Der Komplettpreis pro Einheit (Liter) ist auch zweifelsfrei vorher erkennbar."

    Ach das wird noch lustiger.

    Die Drushba (Freundschaft) Ölleitung, über welche die Raffinerie Schwedt (Frankfurt / Oder) mit Öl aus Kasachstan versorgt wurde, bekommt ab ersten Mai nur noch eingeschränkt / überhaupt nicht Öl. Die "Partner" aus Kasachstan wussten das schon Mitte April, so lange hat es gedauert bis die deutsche Presse Putin dafür verantwortlich macht, was sie jetzt tut. Da wir es sowieso nicht genau wissen darf wie immer Jeder alles erzählen.

    Aber der Termin passt doch ganz genau, nicht war?

    Unsere Bundeswehr setzt Zeichen:

    „HETHEX“ und „ORANGE ROAD“: Bundeswehr übt Autobahn- und Kolonnen-Fahren (Auto Motor und Sport über msn)

    "Zwei groß angelegte Militärübungen sorgen für mehr Fahrzeuge der Bundeswehr auf Straßen und Autobahnen. Während im Südwesten die Militärpolizei im Einsatz ist, sind später bundesweit Kolonnen auf Landstraßen und Autobahnen unterwegs.
    Im Mittelpunkt steht zwischen dem 24.4. und dem 26.4.2026 die Übung "HETHEX 2026" ("Hesse-Thuringia-Exercise"). Dabei werden militärische Verbände gezielt im öffentlichen Straßenverkehr bewegt. Beteiligt sind rund 900 Soldaten sowie bis zu 400 Fahrzeuge. Die Fahrten finden auf Abschnitten der Autobahnen A4, A5, A7 und A38 statt. Hier ist besonders ist mit verstärktem Kolonnenverkehr zu rechnen."....

    In Zeiten von Diesel- und Energiemangel und den daraus resultierenden Preisen zeigt unsere Bundeswehr hier einmal dem Bürger wem das total egal ist und wer die dicksten Tanklager hat. Mal abgesehen davon, dass gerade militärisches Gerät äußerst CO² intensiv ist, würde ich mich freuen wenn unsere Bundeswehr etwas mehr Empathie zeigen würde, nicht jeder Bürger hat Verständnis dafür, dass gerade in solchen Zeiten dergleichen energieintensive Dinge geübt werden müssen. Am Ende fehlen uns noch die Ressourcen im viel propagierten bevorstehenden Ernst - ähhh Verteidigungsfall.

    Als Bürger an sich würde mich noch interessieren in wie weit denn die Zeiten- und Energiewende bei der Truppe angekommen ist. Ich kann doch davon ausgehen, dass wenn der Bürger zu den Steckerfahrzeugen geführt wird auch staatliche Einrichtungen mit gutem Beispiel in hohem Umfang voraus gehen? Zukünftige Konflikte werden sich schließlich alle um die nächste funktionierende Ladestation bzw. Steckdose drehen, oder?

    Abgesehen davon wünsche ich der Truppe natürlich maximale Erfolge, viele Erkenntnisse usw. bei den anstehenden Übungen.

    Ich würde auch mal fragen wie das so aussieht in der Stadt, den Parkhäusern oder gar auf dem Supermarkt Parkplatz wenn jeder mit Anhänger da steht :clear

    Wenn ich den Artikel richtig gelesen habe sollen die Anhänger nur geliehen werden und nur auf der Autobahn betrieben werden, also gibt es solche Probleme nicht. Man fährt praktisch zwischen zwei Anhägerstationen auf der Autobahn, läd damit und gibt ihn wieder ab.

    Außerdem weise ich darauf hin, dass ich die Meldung nicht geschrieben habe und der erste April vorbei ist. Für ein "Start - Up" braucht es ja nur eine verrückte Idee heutzutage, sonst passt es nicht zum hippen Begriff, dann wäre es ja eine Firmenneugründung oder eine junge Firma.

    Ich sehe eine solche Lösung pragmatisch. Es gehört zu den Privilegien und der Überlegenheit des neuen alten Antriebskonzeptes dazu, sich mal eben 300kg extra Treibstoff hinten dran zu hängen und damit praktisch während der Fahrt nach zu tanken. Ist der Zusatztank leer gibt man ihn wieder ab. Wenn einem da nicht das Grinsen ins Gesicht steigt. Weil nämlich jedes andere Antriebskonzept darf nicht einfach einen 300l Tankanhänger mit sich führen, das ist dann nämlich ein Gefahrgut - Transport, dazu muss man aus gutem Grund befähigt sein und eine entsprechende Qualifikation haben.

    ...mmmmhh.... ich sach es mal so..... mit Anhänger max. 100 km/h ..nicht Autobahngeschwindigkeit...dazu der erhöhte Verbrauch, wegen der schlechteren Aerodynamik ..bis zu 30%..... macht aus meiner Sicht den Anhänger komplett überflüssig ..... :nick

    Jetzt sei mal den neuen Erfindungen gegenüber etwas aufgeschlossener, sonst klappt das mit der Wende nicht.
    Für 100 benötigen Anhänger in Deutschland zumindest eine besondere Zulassung, normal ist 80. Wie im Artikel zu lesen war, der ist ja recht ausführlich, geht sich das auf der Autobahn fast mit Null aus, was die Entladung betrifft. Schließlich führt das höhere Gewicht beim Bremsen ja zu mehr zusätzlichem Strom als sonst, zumindest laut Artikel. Und wenn es so weiter geht mit Deutschland dann haben wir eh bald eine absolut umweltfreundliche Begrenzung der Geschwindigkeit auf der Autobahn.

    Und es wird ein wesentliches Problem zumindest ansatzweise gelöst, man braucht nicht wie beim Verbrenner diese unpraktischen Benzinkanister mitführen sondern hat immer sauberen Strom für mehr Reichweite dabei. Powerbank, wie wir sie kennen, geht ja schließlich nicht.

    300 km Reichweite in 2 Minuten: Franzosen wollen das E-Auto-Laden überflüssig machen (Chip Deutschland über msn)

    "Die grundlegende Idee von Far-a-Day ist schnell erklärt: Das französische Unternehmen will Powerbanks für das E-Auto bauen, also externe Akkus, die den internen Akku unterstützen. Natürlich ist das beim Auto etwas komplizierter als beim Handy: Die angestrebte Kapazität von 60 kWh bringt alleine über 300 kg an Akkuzellen auf die Waage. Die zusätzliche Kapazität braucht das Auto beim Fahren, allein schon wegen der begrenzten Zuladung kann die Zusatzbatterie nicht ins Fahrzeug. Also kommt der Akku als Anhänger hinten an das Auto.
    Das größte technische Problem ist aber der elektrische Anschluss. Die naheliegende Idee, den Far-a-Day-Akku über den Standard-Ladeanschluss ans Auto zu hängen, ist aus mehreren Gründen nicht praktikabel: Ladeanschlüsse können im vorderen Kotflügel platziert sein, oder so wie bei der Renault Zoe gleich ganz vorne unter dem Markenlogo. Kein E-Auto fährt mit eingestecktem Ladekabel, was man per Software womöglich verändern könnte. Eine offene Ladeklappe ist für den Winddruck bei Autobahngeschwindigkeit aber nicht gebaut.
    Far-a-Day sieht deshalb einen eigenen Anschluss vor, der Teil der besonderen Anhängerkupplung für den Akkuanhänger ist. An welcher Stelle der Ladeanschluss im Auto andockt, erklärt das Unternehmen nicht. Offensichtlich gibt es eine direkte Gleichstrom-Verbindung mit dem Akku, ähnlich dem Schnellladeanschluss. Die korrekte Spannung für das Auto zur Verfügung zu stellen, ist keine triviale Aufgabe: Der Far-a-Day-Anhänger muss dafür einen DC-DC-Spannungswandler integriert haben, der sich an das Spannungsniveau des Auto-Akkus anpasst und eine Leistung von mindestens 30 kW liefern kann.".....

    Informationen zu weiteren Kosten und anderen wichtigen Themen im Artikel

    Ich habe es angefangen zu lesen, nach über 20 Seiten aufgehört. Das ist schwere Kost. Das Papier befasst sich auf der einen Seite mit vielen Dingen, mit denen der normale Bürger (weil er Glück hatte) nicht in Berührung kommt. Für die, die darauf angewiesen sind ist es eine Katastrophe, hauptsächlich für behinderte Mitmenschen, Kinder und Jugendliche.
    Zwischendrin wird dann noch eingestreut, dass sich die Leistungen für die Betreuung von unbegleiteten nicht volljährigen Migranten von 2010 bis 2024 um fast 140 Prozent gesteigert haben, was gerundet einen Sprung von 11 auf 26 Milliarden Euro entspricht. Vielleicht hätten sich die Verantwortlichen vor "Wir schaffen das!" einmal Gedanken machen sollen, wie das bezahlt werden soll.

    Auslöffeln darf es jetzt der Bürger.

    Ist es erst einmal beschlossen und die Gesetze geändert, die zu erwartenden Klagen abgeschmettert, dann hat auch eine mögliche Bundesregierung, die potentiell aus Parteien besteht, die noch nie dran waren, kaum eine Chance solche Dinge in vernünftige Bahnen zu lenken. Gerade bei diesen "Reformen" steuert die ganze Angelegenheit auf eine soziale Katastrophe zu mit den Folgen Ausgrenzung, Armut und steigende Gewalt, um nur einige zu nennen.

    Ich als Bürger habe nie "Sondervermögen" gefordert, auch nicht Rüstung, Kriegstreiberei und die Versenkung gewaltiger Summen im Ausland. Diejenigen, die das fordern und befürworten mögen gerne dafür zahlen, das wäre "gerecht" (das Wort wird derzeit ja gerne gebraucht um Dinge zu verdrehen). Die derzeitige Situation erinnert an einige geschichtliche Ereignisse in diesem Land, von denen man gehofft hat, dass es nie wieder soweit kommen wird. Was kommt als nächstes?

    Ich weiß nicht, was du dir davon versprichst oder warum du so einen steinigen Weg dem Wagen antun möchtest.

    Der Outlander wird durch größere Reifen und oder Höherlegung kein Geländewagen. Die Belastung für die Antriebe, Getriebe, Fahrwerksteile verschieben sich in Bereiche, für die sie nicht gebaut wurden. Bei Geländewagen oder Offroadumbauten professioneller Natur werden dergleichen Dinge mit angepasst. Das kostet dann natürlich auch Geld, dafür hält es. Die vielen "Kunstgriffe" bei einer solchen Änderung verringern außerdem Fahrkomfort und Fahrstabilität, zusätzlich treiben sie den Verbrauch in die Höhe.

    Lohnt sich das wirklich?

    Nicht, dass ich die Frage nicht schon einmal gestellt hätte, aber es wäre hilfreich neben den ganzen erwähnten Bestimmungen und den sehr optimistischen Schilderungen, die man sonst so liest, was kostet den der ganze Spaß den Verbraucher so am Ende? Letztendlich drucken ja die wenigsten Bundesbürger Geld selbst, aber kalkulieren muss Jeder.

    Natürlich kann ich mir die Dinge auch zusammenreimen um dann hier zu lesen neiiiin, da liegst du total daneben, Paragraph, Gesetz, Preisbremse, Sonderrabat, Unterstützung usw..
    Am Ende handelt es sich um ein Produkt, das uns derzeit gerne verkauft werden soll/möchte, weil Konsum ja Wachstum ist.

    Und da interessiert mich nur, was es den kostet.

    Es gibt ja wahnsinnig viele Leistungsangaben bzw. Werte um seine Produkte an zu preisen.

    Dein Woofer ist mit 300Watt RMS angegeben, die Endstufe laut der geposteten Bedienungsanleitung mit 500 Watt Sinus. Die Werte sind zwar rein messtechnisch, bzw. wie sie ermittelt werden, nicht das Gleiche, aber ungefähr vergleichbar. Grundsätzlich ist es gut, wenn ein Verstärker mehr Leistung abgeben kann als der Lautsprecher verträgt, weil der Lautsprecher dann gut unter Kontrolle ist. Dazu muss aber auch der Rest stimmen und das ist vor allem die Stromversorgung. Die Endstufe ist mit 60 Ampere abgesichert. Da würde ich 35mm² verlegen bzw. wie schon angesprochen mindestens ein gutes 20 mm² Kabel. Essentiell ist dabei auch zu wissen, wo das Fahrzeug wirklich einen brauchbaren Massepunkt hat. Dazu kommt eine leistungsfähige Batterie, eventuell ein Power Cap, der die Stromspitzen abfedert und im Extremfall eine größere Lichtmaschine. Du hat einen Kleinwagen, der auf Effizienz und niedrigen Preis seitens des Herstellers ausgelegt ist. Deswegen passen meiner Meinung nach die gewählten Komponenten nicht zum Fahrzeug, sie sind überdimensioniert. Natürlich könnte man die erforderlichen Dinge vielleicht nachrüsten, aber willst du das? Auf der anderen Seite kommt es natürlich auch auf die Betriebsbedingungen an. Nutzt du das Potential der Komponenten nur moderat aus, dann wirst du keine Probleme bekommen.

    Im laufenden Betrieb wirst du dann über kurz oder lang feststellen, was alles sich so mit bewegt und rappelt, manche Sachen fangen durch den Sub auch erst an damit. Normalerweise ist also eine entsprechende Überarbeitung der Inneneinrichtung mittels Dämmung erforderlich, wenn es am Ende einen exakten vielfältigen Bass haben soll und nicht nur irgendwie brummt und dröhnt.

    Aber das ist am Ende alles deine Sache.

    Stellt sich die Frage warum nicht bei uns.

    Nun, offensichtlich regiert der Preis.

    Es soll Tanker gegeben haben, die haben von Kurs Europa nach Asien umgedreht, weil da mehr für die Fracht geboten wurde. Dann waren da noch die Tanker der Spekulanten vor Rotterdam auf Rede, die darauf warten (oder gewartet haben) wer den besten Preis bietet obwohl man bestehende Verträge hat. Wie sagte unser Wirtschaftsministerin so schön: "Der Markt regelt das!"

    Und wer nun denkt, dass der Rohölpreis seit Gestern deutlich unter 100 Dollar gesunken ist und dieser sofort wie bei Beginn der Krise an die Verbraucher weiter gegeben wird :lool:lool:lool

    Und das Handelsblatt, welches es ja besser wissen müsste, leistet sich dann einen solchen Kommentar von einer / einem Krapp, Catiana auch noch abzudrucken:

    Kommentar: Lasst die fossilen Preise hoch! (Handelsblatt über msn)

    "Angesichts von Rekordpreisen beim Sprit und Kostensprüngen beim Gas diskutieren Politiker Preisbremsen und Subventionen. Damit konterkarieren sie wichtige Marktsignale.

    Die durch den Irankrieg verursachten hohen Preise für Öl und Gas lösen falsche, politische Reflexe aus: Es gibt Forderungen nach Preisdeckeln und einen Fokus darauf, fossile Brennstoffe bezahlbar zu halten. Das ist genau falsch herum gedacht.
    Teure Energie ist schmerzhaft und doch in vielerlei Hinsicht heilsam. Der naheliegendste Beweis dafür ist der Boom bei erneuerbaren Energien, der sich gerade zeigt: Der Energiekonzern Eon etwa hat im März sowohl bei Privatleuten als auch bei Unternehmen eine so hohe Nachfrage nach Photovoltaik verzeichnet wie zuletzt 2023. Jeder Verbraucher, der sich heute grüne Alternativen sucht, ist in der nächsten Öl- und Gaskrise resilienter.
    Wer Klimaschutz als vergleichsweise nachrangiges Thema betrachtet, kann auch anders argumentieren: Hohe Ölpreise tragen auch dazu bei, Raffinerien am Leben zu halten, die sich hierzulande immer schwerer tun. Solange Deutschland und Europa im Ernstfall verteidigungsfähig sein wollen, sollten sie jene, die den nötigen Treibstoff produzieren, nicht vollends um ihre Wirtschaftlichkeit bringen.
    Auch volkswirtschaftlich sind die hohen Preise wichtig. Sie senden ein Signal, das lautet: Öl und Gas sind knapp – sie sollten sparsamer verbraucht werden als normal. Dem Weltmarkt stehen seit Beginn des Irankriegs rund 20 Prozent weniger Öl und Gas zur Verfügung als sonst.
    Einer zahlt immer die Rechnung

    Noch ist das zwar eher in Asien spürbar als in Europa. Aber wenn das so bleiben soll, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder, der Verbrauch wird reduziert, oder jemand bezahlt die höhere Rechnung. Wenn das nicht Bürger und Unternehmen sind, ist es der Staat – dem dann noch weniger Geld für andere wichtige Themen zur Verfügung steht.

    Im Übrigen haben sich Vertreter der aktuellen Bundesregierung vor ihrer Wahl stets für eine Politik durch Preissignale ausgesprochen: Klima-Transformation etwa wollten sie über steigende CO₂-Preise anreizen. Diese politisch durchzuhalten, gestaltet sich schon jetzt als schwierig. Hohe fossile Preise durch einen von den USA und Israel begonnenen Krieg hingegen lassen sich einfacher wegargumentieren – und der Effekt auf die Transformation ist ähnlich.

    Was kann der Staat tun? Strom sollte vergünstigt werden. Überlegungen von Wirtschaftsministerin Reiche, die Stromsteuer nun doch auch für private Haushalte zu senken, gehen in die richtige Richtung. Auch sollten die rechtlichen Voraussetzungen für Unternehmen, die Photovoltaik oder Windräder installieren, einfacher werden. Im Endeffekt ist es einfach: Der Staat sollte Bürger und Unternehmen jetzt bei der Abkehr von Öl und Gas unterstützen – statt in alten Verhaltensmustern hängen zu bleiben."

    Ich habe schon lange nicht mehr so einen Menschen verachtenden Blödsinn gelesen (die Leute in den Kommentaren auch nicht).Der Autor sollte sich einmal vor Augen halten, wo der Strom im Netz für die Grundlast her kommt. Davon abgesehen, warum soll der Verbraucher die Raffinerien für die Verteidigungsfähigkeit mit seinem Geld wirtschaftlich halten? Verteidigung ist Bundessache, wo sind die ganzen E-Fahrzeuge und Flugzeuge für unsere Bundeswehr? Der Autor scheint an zu nehmen, dass die Bürger Krösus sind, jeder Einzelne versteht sich, und mal eben sich das Geld für eine Solaranlage (mit Speicher versteht sich, man will ja unabhängig sein) und ein E-Auto aus dem Handgelenk schüttelt. Dabei dreht mittlerweile fast jeder Bundesbürger jeden Euro dreimal um, bevor er ausgegeben wird.

    Und das sind nur ein paar Gedanken zu einem geringen Teil des Textes.

    Für solche Beiträge in der Presse habe ich kein Verständnis. Ja, es ist ein Kommentar, der muss nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln, aber ein wenig Feingefühl kann ich von so einer Redaktion bezogen auf das Thema und unsere Zeit schon erwarten.

    Vielleicht regt sich ja was:

    Juristen kritisieren Genehmigungspflicht für Auslandsreisen (dts über msn)

    "Berlin/Oldenburg (dts Nachrichtenagentur) - Verfassungsrechtler kritisieren eine mögliche Genehmigungspflicht für Auslandsreisen für junge Männer.

    "Insgesamt halte ich die aktuelle Regelung außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalles nicht für verhältnismäßig", sagte Alexander Thiele, Professor für Öffentliches Recht an der Business & Law School Berlin, der "Welt".
    Ziel der Regelung sei die Sicherung der Kenntnis über den Aufenthalt potenzieller Wehrpflichtiger sowie die Sicherung einer ausreichenden Zahl an Wehrpflichtigen, so Thiele. "Gerade außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalles erscheint mir dieses Ziel allerdings auch durch eine Informationspflicht des Wehrpflichtigen erreichbar zu sein, die kombiniert wird mit der Möglichkeit, den Auslandsaufenthalt im Einzelfall zu untersagen."

    Problematisch sei zudem, dass aus dem Gesetz nicht klar werde, aus welchen Gründen eine Genehmigung versagt werde, so Thiele. "Es kann ja durchaus etwas dauern, bis eine solche Genehmigung erteilt wird - auch das ist eine zusätzliche Belastung, die ja erhebliche finanzielle Konsequenzen haben kann."
    Kritik äußerte auch Volker Boehme-Neßler, Professor für öffentliches Recht an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. "Die Genehmigungspflicht dient dazu, den Überblick über die Aufenthaltsorte der Wehrpflichtigen zu haben und sie schnell erreichen zu können", sagte er der "Welt". Man wolle zudem verhindern, "dass sich Wehrpflichtige ihrer Einberufung entziehen, indem sie ins Ausland gehen". Im Moment würden Wehrpflichtige aber gar nicht einberufen.".....

    Es gibt noch ein wenig mehr Text zusätzlich zu meinem Zitat.