Beiträge von Grdonal

April 2021 - Gewinne einen Lancer Evolution X (1:18) - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
Sakura Diamond - Fotowettweberb 2021 - alles weitere im Teilnahme - Thread.

    Naja, gegen eine Angstpandemie hilft ja auch keine Maske. Dazu gibt es keine Studien.

    Wie du schon sagtest, wir haben Stümper in der Regierung. Und das sind sicher keine Experten denen man vertrauen kann.

    Von daher ist es besser selber nachzudenken und sich eine Meinung zu bilden.

    Den korrupten Stümper würde ich nicht vertrauen....

    Hätten wir Experten da oben sitzen hätten wir ganz andere Maßnahmen... und damit vielleicht schon Corona "besiegt"

    Du brauchst Experten dir sagen was du zu tun hast?

    Einfaches nachdenken würde da schon ausreichen......dazu brauchst du niemand der dir sagt was zu denken hast.

    Interessantes Interview eines Polizisten.

    Das war eine Demo von Polizisten.


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    schmeiße ich einfach mal rein.....


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    Den wünsche ich mir schon seit ich denken kann:

    (hate aber einen Civic mit 110PS, den stelle ich demnächst rein)




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    Honda CRX - VTEC Daily

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    Wiedermal ein netter Artikel wie RKI Arbeitet......

    BUNDESPRESSEKONFERENZ, CORONA

    Wie die Regierung uns mit Taschenspielertricks in den Lockdown jagtIrreführende Angaben zu PCR-Tests

    VERÖFFENTLICHT AM 15. APRIL 2021



    https://reitschuster.de/post/w…cks-in-den-lockdown-jagt/


    Die Stelle musste ich mir gleich mehrmals anhören, weil ich nicht glauben wollte, was der Präsident der obersten deutschen Gesundheitsbehörde heute auf der Bundespressekonferenz sagte. „Die Fallzahlen nehmen nicht etwa zu, weil mehr getestet wird, denn dann würden wir ja nicht erwarten, dass der Anteil der positiven PCR-Testergebnisse zunimmt, tatsächlich nimmt er aber zu, und er lag vergangene Woche bei über zwölf Prozent“, sagte RKI-Chef Lothar Wieler. Mein sofortiger Verdacht: Das ist eine Irreführung. Dann da ja nun massiv Schnelltests stattfinden, und diejenigen, bei denen diese positiv ausschlagen, zum PCR-Test geschickt werden, ist die Zunahme der Positiv-Rate bei diesen geradezu zwangsläufig. Und hat eben doch genau mit der Zunahme der Tests zu tun – was Wieler aber explizit bestreitet. Da man sich als Laie leicht irren kann, befragte ich den Pharmakologen und Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz, ob meine Schlussfolgerung zutrifft. Seine Antwort: „Vollkommen. Ich würde hier sogar von einem Taschenspielertrick Wielers sprechen. Denn natürlich haben wir es hier mit einer starken Verzerrung der Zahlen zu tun, wenn so eine Vorselektion stattfindet, also wenn gezielt Menschen zum PCR-Test geschickt werden mit positivem Vortest. Dass dann eine ganz andere Positiv-Quote herauskommt, als wenn ohne vorherige Selektion PCR-Tests stattfinden, liegt doch für jeden auf der Hand.“

    Ein Epidemiologe, den ich befragte, um eine Zweitmeinung zu erhalten, bestätigte die Einschätzung von Hockertz. Er fügte hinzu: „Interessante Frage wäre ja, ob der Anteil der Erkrankten unter den Positiven zunimmt? Aber das kann ja niemand sagen…:“ Bemerkenswert ist, dass dieser Widerspruch heute nicht aufgegriffen wurde auf der Bundespressekonferenz. Ich selbst war heute nicht anwesend – die Veranstaltung war kurzfristig auf Donnerstag morgen gelegt worden, statt wie gewohnt auf Freitag. Ich werde aber um 14.30 Uhr dort sein, wenn Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die neue Kriminalitätsstatistik vorstellt.

    Massiv kritisierte Hockertz auch, dass Wieler offenbar absichtlich mit Begriffen manipulierte. „Die meisten Neuerkrankungen finden übrigens bei den 15- bis 49-Jährigen statt“, sagte der RKI-Chef heute. Dabei setzt er positive Testergebnisse mit Krankheit gleich, und das, obwohl Deutschland offenbar systematisch gegen die Empfehlung der WHO verstößt, Positiv-Getestete ohne Symptome noch einmal testen zu lassen. „Wieler verstößt damit gegen die Definitionen der Weltgesundheitsorganisation, denn denen zufolge bedeutet ein positives Ergebnis bei einem PCR-Test eben nicht automatisch eine Krankheit, und so zu tun, als sei das so, ist eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit“, so Hockertz.

    Die Bundesregierung begründet ihren harten Kurs bei der Bekämpfung von Corona stets auch damit, dass eine Überlastung des Gesundheitswesens droht. Besonders im Augenmerk sind dabei die Intensivbetten. Es sei „eindeutig und nicht zu missinterpretierten“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heute auf der Bundespressekonferenz: „Die Zahl der Intensivpatienten mit Covid-19 liegt wieder bei fast 5.000.“ Dieses Aufrunden von 4.680 mag legitim sein. Weiter sagte Spahn: „Die Intensivmediziner rechnen damit, dass wir Ende des Monats, also in zwei Wochen, sogar 6.000 Covid-19 Patienten in den Intensivstationen werden versorgen müssen. Das heißt, schon jetzt können wir absehen, dass ohne einen Stopp dieser Entwicklung unser Gesundheitssystem an den Rand seiner Kapazität gelangen wird.“ Deshalb sei die Situation in den Intensivstationen einer der wichtigsten Parameter: „Das Hauptziel in dieser Pandemie ist, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Das ist die Priorität gewesen seit zwölf Monaten.“

    Diese Aussagen sind in jeder Hinsicht bemerkenswert: Wenn ein Hauptziel war, die Überlastung zu vermeiden, warum wurden dann Krankenhäuser geschlossen, und warum sind dann heute zwanzig Prozent weniger Intensivbetten verfügbar als im Herbst – ein Abbau mitten in der Corona-Krise? „Es wurden allein durch Schließung von Krankenhäusern seit Beginn der Pandemie 3.000 Betten deutschlandweit abgebaut“, beklagt Hockertz: „Wenn ich bei einer Pandemie, wenn wir sie mal so nennen wollen, das Gesundheitswesen nicht ausbaue, ist das ein Verbrechen, wenn ich aber die Kapazitäten abbaue, dann ist es ein vorsätzliches Verbrechen, und damit hat die Regierung jede Berechtigung verspielt, jetzt unter Hinweis auf das Gesundheitswesen, das sie seit einem Jahr schwächt, massive Beeinträchtigungen der Grundrechte vorzunehmen.“

    Seit vergangenem Herbst ist die Zahl der Intensivbetten in Deutschland um mehr als 20 Prozent gesunken. Spahn rechtfertigte dies vergangene Woche auf meine Frage hin mit mangelndem Personal. Aber was hat die Regierung getan, um beispielsweise Pflegepersonal, das wegen der sehr schlechten Bedingungen in dem Beruf abgewandert ist, wieder zurückzugewinnen? Die Antwort der Bundesregierung auf diese Frage von mir diese Woche empfand ich als ausweichend. Mit Stand vom 15. April sind laut DIWI bundesweit noch 2.864 Intensivbetten frei. Dazu kommt eine 7-Tage-Notfallreserve von 10.304 Betten – das sind Plätze in den Intensivstationen, die binnen sieben Tagen bereit gestellt werden können.

    Warum es heute 20.000 Intensivbetten weniger gebe als früher, fragte ein Kollege und verwies auf 56.000 Betten in Hochphasen: „Die gibt es nicht und gab es auch nicht“, antwortete Charité-Intensivmediziner Weber-Carstens, der mit auf dem Podium saß. Doch so oder so würden auch Notfallbetten nur dann etwas bringen, wenn man die entsprechende Betreuung leisten könne. „Wir hatten zum Jahreswechsel Medizinstudenten und Assistenzärzte, die geholfen haben, doch die Ressourcen sind endlich.“ Eines sollte man vermeiden: „Die Intensivkapazitäten bis ins Unermessliche auszureizen.“ Spahn fügte hinzu, dass man wohl noch einige tausend Patienten betreuen könne, wenn man das System ausreizen und unter schweren Bedingungen einige Zeit betreiben würde. „Aber was ist denn die Logik dahinter, wenn man das austestet und dafür sorgt, dass danach gar keiner mehr in Krankenhäusern arbeiten will? Das verstehe ich nicht.“

    Spahns Tenor, man solle nicht die Intensivkapazitäten bis ins Unermessliche ausreizen, hätte ich gerne mit einer Frage gekontert: Macht es Sinn, die Geduld der Gesellschaft und ihre Fähigkeit, Kolateralschäden zu ertragen, bis ins Unermessliche auszureizen? Kann man 83 Millionen Menschen eines normalen Lebens berauben, weil man ein „Austesten von Intensivkapazitäten“ vermeiden will? Müsste man nach dieser Logik dann nicht auch vieles andere überdenken? Etwa den legalen Verkauf von Alkohol und Tabak? Fragen über Fragen…

    Wieler sagte auf der Bundespressekonferenz weiter: „Die Todeszahlen stagnieren, gehen aber nicht zurück.“ Spahn führte aus: „Selbst in den USA, Kanada und in Chile steigen die Fallzahlen“. Er verwies aber nicht darauf, dass es etwa in den USA in vielen Bundesstaaten kaum Corona-Maßnahmen gibt – und die Fallzahlen etwa in Texas nach der Aufhebung der Corona-Maßnahmen gefallen und seitdem kontinuierlich auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau sind:Bildschirmfoto-2021-04-15-um-12.39.27-300x184.png

    Ein Wahnsinn !!

    Was für eine Recourcenvergeudung und was für Müll da produziert wird.....


    Mal abgesehen von dem Müll, wir alle bezahlen diese Scheiße! Jede Woche grob geschätzt
    100 Millionen, Hut ab, da verdienen einige Leute richtig gut Kohle.

    Was nicht vergessen werden darf......das zahlen wir auch.....

    Viel Spaß bei Meeresfrüchten und Fisch essen........!!


    COVID-19 Facemasks & Marine Plastic Pollution


    https://oceansasia.org/covid-19-facemasks/


    Estimated 1.56 billion face masks will have entered oceans in 2020 - OceansAsia Report For Immediate Release: December 7, 2020



    facemasks2-1024x384.jpg




    Maskendrama im Ozean: Corona-Maulkörbe verpesten 450 Jahre die Welt


    https://www.wochenblick.at/mas…esten-450-jahre-die-welt/



    Die Corona-Politik sorgte 2020 dafür, dass etwa 1,56 Milliarden „Mundnasenbedeckungen“ die Ozeane zusätzlich verschmutzen. Laut einem neuen Bericht von Oceans Asia sind allein im letzten Jahr zwischen 4.680 und 6.240 Tonnen Gesichtsmasken in die Weltmeere gelangt. Laut dem Bericht dauert es bis zu 450 Jahre, bis eine solche Maske zerfallen ist. Bis dahin schaden die Maulkörbe den Weltmeeren und können Tieren gefährlich werden, die diese bei der Nahrungsaufnahme verschlucken.

    Die Weltmeere werden bis Ende 2020 mit geschätzten 1,56 Milliarden Gesichtsmasken überschwemmt sein. Die Meeresschutzorganisation Oceans Asia veröffentlichte den Bericht am 7. Dezember. Laut den Umweltschützern führen die Masken zu zusätzlichen 4.680 bis 6.240 Tonnen Plastikverschmutzung im Meer, es wird bis zu 450 Jahre dauern, bis sich jede Maske aufgelöst hat. Eine Tonne entspricht dem Gewicht eines durchschnittlichen Kleinwagens.


    All dies steht in krassem Kontrast zu inhaltsleerer Symbolpolitik wie dem Verbot von Plastik-Einkaufstaschen und Plastik-Trinkhalmen in hochentwickelten Industrienationen. Im Rahmen der vorgeblichen Corona-Pandemie ist echter Umweltschutz offenbar völlig egal.




    Gefährlicher Maskenwahn: Millionenfache Körperverletzung und Müllberge


    https://www.wochenblick.at/gef…erletzung-und-muellberge/



    Seit fast 10 Monaten werden sie uns im Namen eines fragwürdigen Infektionsschutzes verpflichtend aufgebunden, als für die „Volksgesundheit“ unverzichtbare Alltagsbegleiter: Die Corona-Schutzmasken – zuerst nur in Vlies-, dann in vielseitiger kreativer Stoffausführung und seit kurzem gar als Partikelfilter. Tatsächlich schaden sie weit mehr, als sie nützen. Denn zu den zahlreichen Gesundheitsrisiken vor allem der FFP-Masken kommen nun noch weitere Gefahren hinzu, wie neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen.

    Das Hamburger Umweltinstitut (HUI) stellte jetzt in ausführlichen Untersuchungen fest, dass Masken (und zwar sowohl die medizinischen Varianten, wie auch die nach Arbeitsschutzkriterien entwickelten Standards FFP2 und KN95/N95) bei längerem Tragen Schadstoffe abgeben. Silberchlorid und vor allem Mikroplastik werden von der Haut aufgenommen und reichern sich in der vorm Gesicht aufgestauten Atemluft an, berichtet die „Frankfurter Rundschau“ (FR). Die Wissenschaftler fordern die Hersteller daher dringend auf, die Produktion entsprechend umzustellen. Denn für den von der Politik verordneten Einsatzzweck – stundenlanges, alltägliches Tragen – waren die Masken generell nie gedacht, und schon gar nicht wurden sie unter Umwelt- und Gesundheitsaspekten entwickelt.




    Mikropartikel gelangen in die Lunge

    Die Warnungen sind wohlbegründet: Denn mit zunehmender Tragezeit sondern die Masken teilweise „erhebliche Mengen Schadstoffe“ ab, so die Forscher – darunter flüchtige organische Kohlenwasserstoffe und Formaldehyd. Die Probleme treten bereits weit unter den empfohlenen Haltbarkeits- und Nutzungszeiten auf. Schon beim Tragen über wenige Stunden und erst recht bei Mehrfachnutzung werden kleinste faserige Mikroplastikpartikel freigesetzt, die unweigerlich eingeatmet werden und sich in der Lunge festsetzen. „In Versuchen haben wir bis zu 2.000 Fasern pro Tag festgestellt, die teils mit der Atemluft in die Lungen gelangen“, zitiert die FR den HUI-Vorsitzenden Professor Michael Braungart.


    Gesundheits- und umweltschädlich gleichermaßen

    Zudem führt antimikrobiell wirkendes Silberchlorid zur Schädigung der Hautflora und fördert Resistenzen gegenüber Krankheitskeimen, die dann schlimmstenfalls zu schweren Entzündungen, Sepsis und Organversagen führen können (ganz so wie die nosokomalen multiresistenten Krankenhauskeime). Der HUI-Chef, selbst Chemiker und Verfahrenstechniker, findet es „empörend, dass gerade im Gesundheitsbereich wenig auf gesundheits- und umweltverträgliche Materialien geachtet wird“.


    Kriminelle Politik?

    Tatsächlich ist das nicht nur empörend, sondern höchstwahrscheinlich sogar kriminell: Wenn sehenden Auges weltweit Milliarden Menschen durch politische Zwangsmaßnahmen real krank gemacht werden, um eine diffuse Virusgefahr zu bannen, dann handelt es sich nämlich um Körperverletzung, womöglich gar mit unzähligen Todesfolgen.

    Die Masken bringen eine weitere Problematik mit sich: Eine gigantische Umweltkontamination durch Plastikmüll – eigentlich ja eines der großen umweltpolitischen Themen unserer Zeit. Doch in der Corona-Hysterie interessieren sich ausgerechnet so die öko-affinen Linken, denen die Pandemieauflagen und Verbote meist ja nicht hart genug sein können, so gar nicht mehr für diese globalen Nebenwirkungen … Und das, obwohl die in Singapur firmierende Naturschutzorganisation „OceansAsia“ errechnete, dass von den im vergangenen Jahr weltweit hergestellten rund 52 Milliarden Masken mehr als 1,5 Milliarden in den Ozeanen gelandet sind (Wochenblick berichtete) – und so als Plastikmüll in der Nahrungskette enden. (DM)


    Und das nur wegen den Mutanten.......in der Regierung......



    Studien: Britische Mutation B.1.1.7 weder gefährlicher noch tödlicher

    https://www.epochtimes.de/poli…-a3492638.html?telegram=1


    Von Tim Sumpf15. April 2021 Aktualisiert: 14. April 2021 23:17

    Facebook Twittern Telegram Emai

    Jüngsten Studien aus Großbritannien zufolge ist die britische Corona-Mutation B.1.1.7 zwar ansteckender, aber weder tödlicher noch geht sie mit mehr oder schwereren Erkrankungen einher. Die dem neuen Infektionsschutzgesetz zugrunde liegende „Verbreitung besonders gefährlicher Virusmutationen“ scheint somit nicht zu existieren.

    Im neuen Infektionsschutzgesetz beruft sich die Bundesregierung auf die „Verbreitung von besonders gefährlichen Virusmutationen“. Bereits zuvor wurde festgestellt: „Virusvarianten sind infektiöser und tödlicher“. [Epoch Times berichtete.] Diese unter Regierenden und in den Medien vorherrschende Sichtweise bekommt nun ein gewichtigen Dämpfer aus dem Ursprungsland der SARS-CoV-2-Mutation B.1.1.7, aus Großbritannien.

    So veröffentlichten britische Wissenschaftler jüngst zwei Studien in den renommierten Fachzeitschriften „The Lancet Public Health“ und „The Lancet Infectious Diseases“. Darin kommen sie unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, dass B.1.1.7 weder tödlicher ist noch mit mehr oder schwereren Erkrankungen einhergeht. Von der Verbreitung einer besonders gefährlichen Virusmutation kann daher nicht die Rede sein.

    B.1.1.7: ansteckender, aber nicht tödlicher

    Das Auftreten von „Varianten mit spezifischen Mutationen“ gab auch in Großbritannien Anlass zu Bedenken. Daraufhin untersuchten Forscher um Dr. Dan Frampton von der Fakultät für Medizinische Wissenschaften, Abteilung für Infektion und Immunität am University College London das Auftreten von B.1.1.7 – offiziell „Variant of Concern [Variante von Besorgnis] VOC 202012/01“.

    Die Forscher verglichen virologische Eigenschaften und klinischen Schweregrad bei gleichzeitig hospitalisierten Patienten mit und ohne diese Variante. Ihre Ergebnisse veröffentlichten Dr. Frampton et al. am 12. April in „The Lancet Infectious Diseases“. Darin heißt es:

    Wir fanden keinen Hinweis auf eine Assoziation zwischen schwerer Erkrankung und Tod und [Virusabstammung]. Wir fanden keine B.1.1.7-definierenden Mutationen bei 123 chronisch ausscheidenden immunsupprimierten Patienten oder bei 32 Remdesivir-behandelten Patienten. Die Viruslast war in B.1.1.7-Proben höher als in Nicht-B.1.1.7-Proben.“

    Mit anderen Worten, B.1.1.7 ist zwar ansteckender, aber nicht tödlicher.

    Von insgesamt 496 Patienten konnten die Forscher 341 Proben vollständig sequenzieren und auf das Vorhandensein von Mutationen prüfen. 198 Patienten (58 Prozent) waren mit B.1.1.7 infiziert, 143 (42 Prozent) mit einer anderen Virusvariante. Auch unter Beachtung des behandelnden Krankenhauses sowie Geschlecht, Alter, Komorbiditäten und Ethnizität der Patienten zeigten sich keine Häufungen hinsichtlich Schwere der Erkrankung oder Todesfällen. Im Gegenteil, unter den B.1.1.7-Patienten starben tendenziell weniger Patienten.

    Diese Ergebnisse decken sich mit den Zahlen aus Deutschland. Nach Angaben der Akkreditierten Labore in der Medizin e.V. (ALM) lassen sich hierzulande „deutlich über 80 Prozent“ der Neuinfektion auf B.1.1.7 zurückführen. Anfang März lag dieser Wert noch bei 22 Prozent, ohne dass sich seither die Bettenbelegung oder die Todesfallzahlen wesentlich geändert haben.

    Weder gefährlicher noch re-infektiöser

    Forscher um Dr. Mark S. Graham vom King’s College London werteten Daten von 36.920 Nutzern der britischen Corona-App „COVID Symptom Study App“ aus. Ziel war es, „den Zusammenhang zwischen dem regionalen Anteil der Infektionen mit der SARS-CoV-2 B.1.1.7-Variante und den berichteten Symptomen, dem Krankheitsverlauf, den Raten der Reinfektion und der Übertragbarkeit zu untersuchen“. In ihrer am 12. April in „The Lancet Public Health“ veröffentlichten Studie erklären die Forscher:

    Wir fanden keine Veränderungen bei den berichteten Symptomen oder der Krankheitsdauer in Verbindung mit B.1.1.7.“

    Weiter schrieben die Forscher: „Für den gleichen Zeitraum [Anm. d. Red.: 28. September bis 27. Dezember 2020] wurden mögliche Reinfektionen bei 249 von 36.509 App-Nutzern identifiziert (0,7 Prozent). Aber es gab keinen Hinweis darauf, dass die Häufigkeit von Reinfektionen für die B.1.1.7-Variante höher war als für bereits vorhandene Varianten.“ Das Auftreten von Reinfektionen hänge demnach eher mit dem allgemeinen regionalen Anstieg der Fälle zusammen. Das deute darauf hin, dass „B.1.1.7 das Risiko einer Reinfektion nicht wesentlich verändert“.

    Weltweit liegt die Infektionssterblichkeit (IFR) nach Analysen des Medizin-Wissenschaftlers und Stanford-Professors John Ioannidis bei 0,15 Prozent. Dieser Wert sei mit „einer mittleren bis stärkeren Grippe“ vergleichbaretd-empty-img.gif. [Epoch Times berichtete.]

    ........das würde mich auch interessieren.........



    (KaiserTV) https://t.me/gunnarkaisertv/2953


    Zeig es mir.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass der PCR-Test Infektionen nachweisen kann.


    Zeig mir die Dokumente, die belegen, dass der PCR-Test zuverlässig mit einem ct-Wert von <35 durchgeführt wird.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass Inzidenzwerte das tatsächliche Infektionsgeschehen abbilden.


    Zeig mir die Belege dafür, dass Antigen-Schnelltests zuverlässig und aussagekräftig sind.


    Zeig mir die Studie, die belegt, dass es eine asymptomatische Ansteckung gibt, dass Asymptomatische vermehrungsfähige Viren übertragen und dass diese Form der Übertragung für das Infektionsgeschehen relevant ist.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass hohe Infektionszahlen mit hohen Todesraten korrelieren.


    Zeig mir die Belege dafür, dass Coronatote tatsächlich hauptsächlich AN Corona gestorben sind.


    Zeig mir die Belege dafür, dass die Übersterblichkeit in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen signifikant höher war.


    Zeig mir die Belege dafür, dass die Gesundheitssysteme in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen kollabiert sind.


    Zeig mir die Belege dafür, dass die Horrorprognosen in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen eingetroffen sind.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass bisherige Influenzaepidemien nach der neuen WHO-Definition nicht auch schon Pandemien waren.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass nur der mRNA-Impfstoff uns retten kann.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass die nach der Impfung Verstorbenen nicht AN der Impfung verstorben sind.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass Herdenimmunität nur durch Massenimpfungen erreicht werden kann.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass ALLE Menschen geimpft werden müssen, bevor die Pandemie vorbei ist.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass andere Heilmittel und -methoden wirkungslos sind.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass die teilanonymisierte Kontaktverfolgung effektiv für die Pandemiebekämpfung ist.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass offene Schulen wesentlich zum Infektionsgeschehen beitragen.


    Zeig mir die Studien, die belegen, dass Maskenzwang für Kinder sinnvoll ist und sie nicht physisch oder psychisch schädigt.


    Zeig mir die Belege dafür, dass Ausgangssperren die Infektionszahlen senken.


    Zeig mir die Belege dafür, dass Lockdowns mehr Nutzen als Schaden verursachen.


    Zeig es mir. Zeig mir die Belege.


    Wenn du die Maßnahmen befürwortest und „der science followest“, zeig mir, was „die Wissenschaft“ sagt. Wenn du denkst, „die Wissenschaft“ sollte das letzte Wort in unserer Demokratie haben, zeig mir, wie dieses Wort lautet.


    Zeig es mir.


    Wenn du unsere Freiheiten einschränken und die Gefährdung der Gesundheit unserer Kinder, die Isolation der Alten, erhöhte Armut und Arbeitsloigkeit, eine wirtschaftliche Totalrezession sowie den Tod des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Kauf nimmst, zeig mir, dass es nötig ist und es nicht anders geht.


    Zeig es mir.


    Wenn du unser Grundgesetz aussetzen, unsere Bürgerrechte und Freiheiten verletzten willst, liegt die Beweislast an dir.


    Zeig es mir. Alles andere ist Willkür und Unterdrückung.

    Wiedermal ein netter Artikel wie RKI Arbeitet......


    https://de.rt.com/meinung/1159…e-weiter-nichts-zu-sehen/


    Schnelltest-Pandemie mit dem RKI: Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen


    15 Apr. 2021 06:45 Uhr

    Trotz massenhaftem Einsatz verfügt das Robert Koch-Institut nach eigenen Angaben über keinerlei Daten zu Schnelltests. Auf Fragen zu Symptomlosen und der Testqualität reagierte es ebenfalls abweisend. Die Auswirkungen dieses Datenchaos auf die Maßnahmen könnten verheerend sein.


    von Susan Bonath

    Kein Zutritt ohne negativen Corona-Schnelltest: Schüler dürfen ohne diesen nicht in die Schule, Besucher nicht in Pflegeheime, Bewohner oft nicht raus, manch ein Beschäftigter nicht zu seinem Job und Kunden nicht in bestimmte Läden. Allein für elf Millionen Schüler in Deutschland wären schon jetzt 22 Millionen SARS-CoV-2-Schnelltests pro Woche fällig. So will man Positive herausfischen, um sie mit der PCR-Methode nachzutesten. In der Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) erscheinen dabei nur die PCR-Tests, was zu einer weit höheren Positivenrate führen dürfte, als in der Bevölkerung vorhanden ist. Man würde erwarten, die oberste Gesundheitsbehörde erfasst zumindest die Zahl der Schnelltests, um die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ zu bewerten. Auf ihre Expertise stützt die Bundesregierung immerhin seit einem Jahr ihre rigiden Maßnahmen. Doch Fehlanzeige: Eine magere Antwort des RKI auf Anfrage der Autorin lässt sich inhaltlich wie folgt übersetzen: Wir wissen nichts, wir sagen nichts und das ist uns auch egal.

    Statistisches Bundesamt: Aktuell keine Übersterblichkeit trotz PandemieStatistisches Bundesamt: Aktuell keine Übersterblichkeit trotz Pandemie

    Robert Koch-Institut: Wir haben keine Daten

    Der Reihe nach: Immer mittwochs gibt das RKI die Zahl der durchgeführten PCR-Tests und eine Positiv-Rate an. Erstere schwankte zuletzt wöchentlich zwischen 1,2 und 1,4 Millionen, in Kalenderwoche 13 fielen gut elf Prozent davon positiv aus. Die Schnelltests sind darin nicht enthalten. Mit ihnen findet eine Vorabauswahl statt: Nur bei wem dieser Test positiv anschlägt, wird mit dem PCR-Verfahren erneut untersucht. Das heißt: Millionen von Negativtests, Tendenz wohl steigend, fallen hinten runter. Sie erscheinen nirgendwo, fließen in die Gesamtbewertung des dafür zuständigen RKI nicht ein.

    Dabei hätte dies einen massiven Einfluss auf die Analyse. Wären beispielsweise in der ersten Aprilwoche zehn Millionen Menschen zusätzlich per Schnelltest negativ getestet worden und würde dies hinzugezogen werden, betrüge die Positiv-Rate nicht elf, sondern nur 1,1 Prozent. Die Autorin wollte vom RKI wissen, wie viele Schnelltests seit November wöchentlich eingesetzt wurden. Behördensprecherin Susanne Glasmacher antwortete lapidar: „Dazu hat das RKI keine Daten.“

    Diese Daten zu erheben, ist offenbar auch nicht im Interesse der obersten Gesundheitsbehörde. Auf die Frage nach dem Grund der Nichterfassung verwies Glasmacher just auf die Antwort zur ersten Frage. Klingt wie: Wir wissen einfach nichts und basta. Ob die Positiv-Rate so nicht viel höher erscheine, als sie in Wahrheit sei? Die Sprecherin übermittelte als Antwort einen Link zur Webseite ihres Instituts. Unter der Rubrik „Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2/Krankheit COVID-19“ möge die Autorin selber suchen. Das Problem: Dort wird die gestellte Frage nicht beantwortet.

    Angebliche „asymptomatische Virusüberträger“: Alle unter Verdacht

    Der Strategie des uferlosen Schnelltestens beruht auf der Annahme, dass Menschen ohne Symptome sowohl infiziert sein als auch andere anstecken könnten. Jeder ist also erst einmal verdächtig. Wissenschaftlich plausibel belegt ist das bislang nicht. Im Gegenteil: Eine Studie im chinesischen Wuhan an rund zehn Millionen Einwohnern kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die nicht krank sind, auch SARS-CoV-2 nicht nennenswert verbreiten.

    Auf seinem täglich erneuerten Dashboard weist das RKI sogenannte Neuinfektionen teils mit dem Datum des von Gesundheitsämtern erfragten Erkrankungsbeginns (blau), teils mit dem Tag der Meldung (gelb) aus. Seit November, also dem Beginn der sogenannten „zweiten Welle“ sind mehr als die Hälfte der Fälle gelb markiert. Das heißt: Offenbar gab es hier gar keine Krankheitsanzeichen, welche die kommunalen Behörden irgendwie datieren konnten. Die Autorin bat RKI-Sprecherin Glasmacher um konkrete Zahlen, wie viele positiv Getestete denn nun tatsächlich Symptome hätten und wie viele nicht. Sie konterte: „Die Frage der Symptome wird im Lagebericht jeweils dienstags erläutert.“

    Trotz intensiver Warnungen: Einzelhändler fühlen sich von Bundesregierung übergangenTrotz intensiver Warnungen: Einzelhändler fühlen sich von Bundesregierung übergangen

    Beantwortet ist die Frage damit auch nicht. Denn konkrete Zahlen gehen aus den Pamphleten nicht hervor. Im aktuellen Bericht vom Dienstag, den 13. April 2021 heißt es zwar, seit Beginn der Pandemie sei bei rund 855.000 positiv Getesteten Husten aufgetreten, 555.000 hätten Fieber, 620.000 Schnupfen bekommen. Etwa 456.000 Betroffene klagten demnach über Halsschmerzen, 393.000 über „Geruchs- und Geschmacksverlust“. Eine Lungenentzündung, das „Worst-Case-Szenario“, trat laut RKI bei rund 29.000 Menschen auf – seit März 2020, unter inzwischen mehr als drei Millionen gefundenen Positiv-Fällen. Das ist weniger als ein Prozent.

    Daraus lässt sich schwerlich ableiten, wie viele positiv Getesteten tatsächlich keinerlei Symptome hatten – schließlich können verschiedene Symptome auch zusammen auftreten. Den Meldungen nach zu urteilen, dürften jedenfalls mehr als die Hälfte der sogenannten COVID-19-Fälle klinisch weitgehend gesund geblieben sein. Was die Diagnose „COVID-19“ ausschließt: Vor Monaten erklärte die Glasmacher gegenüber der Autorin nämlich, dass Symptomlose nicht krank seien und somit auch kein COVID-19 hätten. Weshalb sie trotzdem als „COVID-19-Fälle“ bezeichnet werden? Dies sei „internationale Praxis“ und da halte man sich dran, so Glasmacher damals. Mit anderen Worten: Weil es alle so tun.

    Trotz wiederholter Kritik: RKI hat auch zu Ct-Werten „keine Daten“

    Die fortgesetzte bloße Vermutung, dass Positive ohne Symptome andere anstecken könnten, führt auch zu massenhaften Quarantänen. Der Autorin sind Familien bekannt, die mit ihren klinisch gesunden Kindern drei- oder gar viermal jeweils für zwei Wochen in die Isolation der eigenen vier Wände geschickt wurden, weil irgendwo im Umfeld der Kleinen ein Positivfall gemeldet wurde, meistens im Kindergarten oder in der Schule.

    Wie sogar die Tagesschau bereits im Spätsommer 2020 berichtet hatte, geben die sogenannten Ct-Werte im PCR-Testverfahren Auskunft über die Viruslast. Der Ct-Wert beziffert die Anzahl der Vervielfältigungszyklen, die nötig sind, um den gesuchten Virus-Schnipsel im Labor überhaupt zu entdecken. Einige Forscher halten Werte Ct-Werte von über 35 für nicht mehr aussagekräftig, andere sehen die Grenze bereits bei 25. Die Kritik lautete schon damals: Viele Labore stoppten die Analyse erst nach 37, 40 oder mehr Zyklen. Und diese Werte geben sie meistens nicht einmal weiter.

    Geändert hat sich daran offensichtlich nichts. Und das RKI scheint kein Interesse daran zu haben, die Ct-Werte zu erfahren, um dies eventuell in seine Bewertung der Pandemie einfließen zu lassen. Auf die Frage der Autorin, ob es inzwischen eine einheitliche Praxis der Labore in Sachen Ct-Wert gebe, verwies Sprecherin Glasmacher auf RKI-Angaben unter der Rubrik „Hinweise zur Testung“. Einen Link gab es diesmal nicht dazu. Gemeint sein dürften diese Ausführungen.

    Darin heißt es sinngemäß zwar, Positiv- und Negativkontrollen seien zur Qualitätssicherung „wesentlich“. Der Ct-Wert sei aber wegen unterschiedlicher Leistungsfähigkeit der Tests für jedes Labor anders zu gewichten. Deshalb sei er als abschließendes Kriterium für die Bewertung einer Probe untauglich. Um eine Antwort zu erhalten, hakte die Autorin nach: Übermitteln die Labore inzwischen wenigstens die Ct-Werte zu ihren Positivfällen? Die Antwort war ernüchternd aber wenig verwunderlich: „Das RKI hat dazu keine Daten.“ Mit anderen Worten ausgedrückt: Gehen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen.


    nun ja, das mit dem Stoßdämpfer stelle ich immer noch in Frage.

    Aber wenn, dann muss das Domlager nicht mitgetauscht werden wenn es sonst in Ordnung ist.

    Nur sollte man dann beide Stoßdämpfer vorne tauschen. Sonst verhält er sich komisch auf der Straße. Ausser die haben recht wenig km auf der Uhr.

    Wenn du 2500 bekommst, ist er Repariert ohne selbst hand anzulegen. Oder eben einen für 500 zum ausschlachten kaufen und ummontieren und lackieren....

    Du hast doch kürzlich Ein Facelift Grill usw. Verkaufen wollen. Kannst doch einsetzen wenn du das noch hast. Oder zumindest vorerst, bis was anderes zur Verfügung steht.


    Was bekommt der ASX von der Versicherung?

    :X Die haben ein Knall !!


    Die rechnen locker bis mitte Juni mit einem Lockdown https://www.tagesspiegel.de/po…juni-dauern/27086232.html


    Langsam wird es unerträglich.

    Das Schrieb ich im Januar........

    Die fahren die Strategie das wenn sie mehr Panik und Angst verbreiten und zusätzlich mehr Einsperrungen machen, das die Impfbereitschaft steigt.

    Ich glaube eher das der Schuß nach hinten los geht.

    Deswegen wird es bei Ostern nicht bleiben. Das geht sicher bis Juni.

    Mal schauen was für Pandemiescheibchen die noch ausgraben....

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