Beiträge von Grdonal

Oktober - Das GEISHA - Gewinnspiel 2021 - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
Saisonabschluss des MFF 2021.
Weiteres hier im Forum im MFF - Saisonabschluss 2021. Wir freuen uns auf eure Vorschläge und Feedback.

    Ich weiß nicht ob es hier rein passt, aber ich dachte schon......Spiegelbild......


    https://reitschuster.de/post/s…en-nicht-am-ber-arbeiten/


    Berlin, GesellschaftBerlin, Empfohlen, Gesellschaft, Neu, Top-Thema


    Schilda in der Hauptstadt: Berliner Taxis dürfen nicht am BER arbeiten

    Wie ich illegal mit einem Taxi vom Flughafen nach Hause kam

    VERÖFFENTLICHT AM 26. Okt 202181 Kommentare

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    Von Ekaterina Quehl

    Dass es schwer ist, vom Berliner Flughafen über die Luft wegzukommen, mussten vor kurzem viele Gäste erfahren. Dass es aber genauso schwer ist, über die Straße den BER zu verlassen, ist eine neue Erfahrung, die ich vor ein paar Tagen selbst machen musste.

    Nicht selten benutze ich Carsharing, wenn ich am Berliner Flughafen lande. Auf einem speziellen Parkplatz kann man dort in der Regel unzählige Fahrzeuge von vielen gängigen Anbietern finden. Doch am Abend meiner Landung waren sie alle wie vom Winde verweht. Also entschied ich mich für ein Taxi.

    Als ich gerade auf dem Weg zum Taxi-Stand war, kam ein junger Mann auf mich zu und fragte: „Brauchen Sie vielleicht ein Taxi?“

    Als russischer Mensch, der in den 90er Jahren aufgewachsen ist und Schwarzgeschäfte nicht nur vom Hörensagen kennt, war ich sofort etwas misstrauisch. Am St. Petersburger Flughafen Pulkovo werden Gäste immer noch von verschiedensten Taxi-Anbietern angesprochen. Häufig arbeiten sie schwarz und man kann ganz schnell in eine Kosten-Falle tappen.

    Ich fragte den jungen Mann höflich: „Ja, gern! Aber was ist der Unterschied zwischen Ihnen und den Taxis da drüben?“ Ich zeigte auf den Taxi-Stand rechts vor dem Ausgang.

    Was ich dann hörte, hat mich dermaßen ins Staunen gebracht, dass ich endgültig die Hoffnung verlor, am BER würde jemals etwas vernünftig ablaufen.

    „Das sind Brandenburger Taxis und wir sind Berliner Taxis. Wir dürfen keine Fahrgäste hier aufnehmen und auch nicht am offiziellen Taxi-Stand stehen.“

    Das klang nach einem Witz. „Wie bitte? Wieso dürfen Sie keine Fahrgäste aufnehmen?“

    „Weil der Flughafen sich nicht im Land Berlin befindet und wir Berliner Taxis sind.“

    Aber auch dann verstand ich die Erklärung nicht.

    „Kennen Sie das nicht? Taxianbieter dürfen nur in einem bestimmten Bereich fahren. Wenn ich Sie von Berlin nach Hamburg fahre, darf ich als Berliner Taxi keinen Fahrgast mitnehmen, wenn ich zurück nach nach Berlin fahre. So ist es hier auch. Ich darf sie zum Flughafen fahren, darf aber keinen Fahrgast vom Flughafen aufnehmen.“

    „Aber es sind doch bestimmt neunzig Prozent Gäste, die nach Berlin fahren möchten“, sagte ich.

    „Ja, natürlich!“, erwiderte der Taxifahrer.

    „Aber es macht doch keinen Sinn!“, staunte ich weiter.

    „Da es aber viel zu wenig Brandenburger Taxis gibt, nehmen wir trotzdem Fahrgäste vom Flughafen auf. Es ist eigentlich illegal, die Flughafen-Administration weiß es aber und die Brandenburger Taxis wissen es. Wir dürfen auch nicht am offiziellen Taxi-Stand stehen, nur am mittleren Streifen. Deshalb gehen wir immer auf unsere Fahrgäste selbst zu. Danke, dass Sie mit mir fahren.“

    Ich begann langsam, das Problem zu verstehen.

    „Kennen Sie den Skandal nicht? Den gibt es schon seit Schönefeld-Zeiten. Aber damals hat man ausgehandelt, dass Berliner Taxis neben den Taxis aus dem Kreis Dahme-Spreewald auch eine Ladeberechtigung bekommen“, fuhr der Taxifahrer fort. „Als dann der BER eröffnet wurde, ging das Ganze von vorne los. Wir sind sogar auf die Straße gegangen, aber es hat nichts gebracht.“

    Ich nahm mein Handy und suchte nach „Berliner Taxi BER“. Google gab mir dann unzählige Schlagzeilen raus.

    „Taxi-Zulassung am Flughafen BER muss neu geregelt werden“, schreibt rbb24 im Dezember 2020.

    „Flughafen BER lohnt sich für Berlins Taxis kaum“, schreibt die Berliner Morgenpost im Juni 2021.

    „Taxi-Notstand am Flughafen BER: Wie sich Berlin und Brandenburg blamieren“, schreibt die Berliner Zeitung im Juli 2021.

    „GDL-Streik: Sonderregelung für Berliner Taxis am BER“, schreibt die Berliner Morgenpost im September 2021.

    Ich las, dass es deshalb so wenige Taxis gibt, weil der Landkreis Dahme-Spreewald, auf dessen Gebiet der BER liegt, und das Land Berlin eine Vereinbarung getroffen haben. Jeweils bis zu 300 Taxis sollen am BER Fahrgäste aufnehmen dürfen. Eine weitere begrenzte Anzahl durfte nur mit einer vorübergehenden Ausnahmegenehmigung Gäste aufnehmen.

    „Unfassbar! Als Fahrgast macht man sich keine Gedanken, mit welchem Taxi man fährt. Und hier kämpfen Berliner Taxifahrer um jeden Gast. Und das auch noch illegal“, sage ich dem Taxifahrer.

    „Genau!“, sagt er. „Es ist ein Irrsinn, wenn man einen Fahrgast zum Flughafen bringt, eine 200 Meter lange Warteschlange sieht und man trotzdem als Berliner Taxi keinen Fahrgast aufnehmen darf.“

    Diese Absurdität hat alles übertroffen, was ich bisher am BER erlebt habe. Berliner Taxis dürfen am Berliner Flughafen keine Gäste aufnehmen, weil sich der Berliner Flughafen nicht in Berlin befindet. Sie nehmen aber Gäste illegal auf, weil die Taxis, die es legal dürfen, es nicht schaffen, weil es zu wenige sind.

    Wer sich diese Regel ausgedacht hat, muss sich im Klaren darüber sein, dass es sich hier um eine Millionen-Metropole handelt, um Berlin, die Hauptstadt eines entwickelten europäischen Landes, in der täglich über den Luftweg zehntausende Gäste ankommen. Man fragt sich, wie dieses Land dann der selbst gestellten Aufgabe gewachsen sein kann, in vielen Bereichen Vorreiter und Weltretter zu werden, wenn es seit über einem Jahr nicht mal in der Lage ist, genügend Taxis den Gästen seiner Hauptstadt zur Verfügung zu stellen.

    Das erinnert mich an den Film Idiocracy aus dem Jahr 2005. Die Handlung erzählt von einer Gesellschaft, in der der Bildung und Intelligenz keine Bedeutung mehr zugeschrieben wird, was zur Folge hat, dass die Welt sich in wenigen Jahrhunderten in eine Ruine verwandelt. Selbst rudimentäre Infrastrukturen wie die Müllabfuhr brechen zusammen und sämtliche Felder werden mit Limonade „bewässert“.

    Vielleicht ist an der Filmthese tatsächlich etwas Wahres dran und man sollte sich von den Werten der Vernunft abwenden. Damit die Erwartungen an eine grüne und smarte Zukunft nicht von einer Lawine von Enttäuschungen überrollt werden.

    Nun weiß ich das auch.....

    Letztes Wochenende ging es wieder ein wenig voran. Dadurch das ich die Nebler so schick gemacht hatte, kam ich nicht um hin die Scheinwerfer auch schick zu machen.

    Zudem hat der Sigma endlich wieder sein Gesicht wiederbekommen..... <3:love::love:<3

    schreckus

    das hast du bestimmt schon gewusst durch BR Funk oder Volksverhetzer...oder ähnliche?

    Jedenfalls bringt es https://de.rt.com/


    Oder ist es tatsächlich bekannt was Pfizer da so treibt?

    Sie wurden auch vor ein oder zwei Jahren wegen Korruption zu 2Mio. oder 2 Milliarden verurteilt...

    Weiß das jemand?




    https://de.rt.com/nordamerika/…pfizer-kundigt-offiziell/



    COVID-19: Whistleblowerin über Pfizer-Impfstoff erhält offizielles Kündigungsschreiben

    22 Okt. 2021 15:36 Uhr

    Der Impfstoffhersteller Pfizer hat die Whistleblowerin entlassen, die E-Mails von Führungskräften des Unternehmens veröffentlicht hatte. Darin tauschten sich die Spitzenkräfte aus, wie man das Bekanntwerden der Verwendung von Zellen aus durch Abtreibung gewonnenen Föten bei der Entwicklung des COVID-19-Impfstoffs am besten vor der Öffentlichkeit verbergen könnte.

    COVID-19: Whistleblowerin über Pfizer-Impfstoff erhält offizielles KündigungsschreibenQuelle: Gettyimages.ru © NurPhoto / Kontributor Symbolbild

    Anfang des Monats veröffentlichte die US-amerikanische Enthüllungsplattform Project Veritas das mittlerweile fünfte Video in ihrer Enthüllungsreihe über COVID-Impfstoffe, das ein Interview mit Melissa Strickler, einer ehemaligen Qualitätsprüferin bei Pfizer, zeigt. Sie hatte interne E-Mails veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass Pfizer-Führungskräfte ihre Mitarbeiter angewiesen haben, die Verwendung von menschlichem fötalem Gewebe bei Labortests des COVID-19-Impfstoffs geheim zu halten.


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    Nach Stricklers Enthüllungen, die von Project Veritas am 6. Oktober veröffentlicht wurden, räumte der Wissenschaftliche Leiter von Pfizer Philip R. Dormitzer ein, dass im Impfstoffprogramm des Unternehmens Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten verwendet wird. Er betonte aber zugleich, dass sich Mitarbeiter strikt an die ausgefeilte Darstellung von Pfizer halten sollten, was jede Erwähnung von Gewebe abgetriebener Föten ausschließt, um Akzeptanzprobleme mit der Öffentlichkeit zu vermeiden:


    Zitat
    "Die HEK293T-Zellen, die für den IVE-Test verwendet werden, stammen letztlich von einem abgetriebenen Fötus. Auf der anderen Seite hat der Vatikan bestätigt, dass er es für akzeptabel hält, wenn Gläubige, die für das Leben eintreten, geimpft werden. Die offizielle Erklärung von Pfizer fasst die Antwort gut zusammen und ist das, was als Antwort auf eine externe Anfrage gegeben werden sollte."

    Strickler enthüllte auch, dass Vanessa Gelman, die bei Pfizer als leitende Direktorin für weltweite Forschung tätig ist, die Mitarbeiter ermahnte, vorsichtig zu sein, wenn sie über menschliche fötale Zellen im Impfstoffprogramm des Unternehmens sprechen. Gelman teilte dazu wörtlich mit:


    Zitat
    "Aus der Sicht der Unternehmensführung wollen wir vermeiden, dass Informationen über fötale Zellen in Umlauf kommen. Das Risiko, dies jetzt zu kommunizieren, überwiegt jeden potenziellen Nutzen, den wir sehen könnten, insbesondere für die Öffentlichkeit, die diese Informationen auf eine Weise verwenden könnte, die wir nicht wollen. Wir haben in den letzten Wochen keine Fragen von politischen Entscheidungsträgern oder den Medien zu diesem Thema erhalten, daher möchten wir es nach Möglichkeit vermeiden, dieses Thema anzusprechen."

    In einer anderen E-Mail-Konversation hatte Gelman noch einmal betont, dass diese Informationen unbedingt geheim gehalten werden sollten:


    Zitat
    "Wir haben so weit wie möglich versucht, die fötalen Zelllinien nicht zu erwähnen... Eine oder mehrere Zelllinien, deren Ursprung auf menschliches fötales Gewebe zurückgeführt werden kann, wurden in Labortests im Zusammenhang mit dem Impfstoffprogramm verwendet."

    Strickler sagte, sie sei sich nicht sicher, ob Gewebe von abgetriebenen Föten letztendlich in den COVID-19-Impfstoff gelangt sei. Laut Strickler:


    Zitat
    "Sie sind in ihren E-Mails so verwirrend, dass es fast so aussieht, als sei es im endgültigen Impfstoff enthalten. Ich traue dem Ganzen nicht mehr."

    Am Samstag, dem 9. Oktober, veröffentlichte Project Veritas ein weiteres Video mit einer Audioaufnahme einer Nachricht aus Melissa Stricklers Voicemail-Account, in der ihr mitgeteilt wurde, dass sie nicht zur Arbeit zurückkehren solle. Die Audionachricht wurde ihr von K. J. Wigglesworth aus der Konzernzentrale von Pfizer in New York City hinterlassen. Er sprach im Namen von Ian MacKellar, dem Vizepräsidenten und Standortleiter des Pfizer-Werks in McPherson/Kansas, wo Strickler beschäftigt war. Wigglesworth sagte wörtlich:


    Zitat
    "Wir wurden angewiesen, Ihnen mitzuteilen, dass Sie unter keinen Umständen an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren werden. Ihre Kündigung wird derzeit bearbeitet. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Herrn MacKellar im Werk McPherson, und ich bin sicher, dass er Ihnen die Gründe dafür erklären wird."


    sddefault.jpg

    In dem Video, das ihr Unternehmen bloßstellt, wurde Strickler von James O'Keefe, dem Gründer von Project Veritas, auch gefragt, ob sie sich Sorgen mache über die möglichen Folgen ihrer Entscheidung, mit ihm zu sprechen.

    FDA-Mitarbeiter:FDA-Mitarbeiter: "Ungeimpfte registrieren wie mit Judenstern in Nazideutschland"

    "Ich weiß nicht, ob das schon einmal jemand getan hat", sagte O'Keefe: "Ich sehe nicht viel investigative Berichterstattung in der großen Pharmabranche, schon gar nicht E-Mails von Führungskräften."

    Der Gründer von Project Veritas fragte Strickler direkt, ob sie Angst davor habe, "bei Pfizer auszupacken", da sie zu diesem Zeitpunkt doch noch bei Pfizer angestellt war, woraufhin Strickler antwortete, sie sei "ein wenig ängstlich und nervös, was sie denken oder tun könnten".

    Strickler erwähnte in dem Video mehrmals, alles, was sie über ihr eigenes Unternehmen herausfand, hätte sie so sehr schockiert, dass sie eine "mentale Auszeit" nehmen musste:


    Zitat
    "Ich war wirklich traumatisiert und angewidert von den Dingen, die ich gesehen habe, und ich musste gehen, aber ich wollte nicht kündigen, weil ich nicht wusste, was ich tun sollte, also habe ich mich einfach beurlauben lassen, um meine Gedanken zu sammeln und angesichts dieser Informationen zu ordnen."

    Pfizer-Wissenschaftler:Pfizer-Wissenschaftler: "Ihre Antikörper sind wahrscheinlich besser als der Impfstoff"

    O'Keefe bezeichnete ihre Aktion als "außergewöhnlichen Akt" und erklärte nochmals, dass Strickler zwar zunächst beschlossen hatte, sich beurlauben zu lassen, dass aber die Veröffentlichung von E-Mails des Vizepräsidenten dieses Unternehmens "ein ganz besonderer Schritt" gewesen wäre.

    Auf die Frage von O'Keefe, wie sie mögliche Reaktionen auf die durchgesickerten E-Mails einschätze, antwortete Strickler:


    Zitat
    "Ich bete dafür, dass es uns vereint ... dass wir (uns) fragen können: 'Warum glauben sie, dass sie uns dazu bringen können, so etwas zu benutzen, wenn sie nicht einmal ehrlich sind, was sie tun oder was darin ist?'"

    Strickler beendete das Video mit einer direkt an Pfizer gerichteten Äußerung:


    Zitat
    "Sie legen großen Wert auf Integrität und sind sich sicher, dass alles richtig gemacht wird und dass die Dinge immer doppelt geprüft werden. Aber ich bin nur eine einzelne Person, ein Gesicht von vielen Ihrer Mitarbeiter, die bereit sind, dagegen anzukämpfen und der Welt zu zeigen, was vor sich geht. Und alles, was wir wollen, ist nur, dass Sie transparent und ehrlich zu uns sind und das Richtige tun."

    Nun hat Strickler gestern ihr offizielles Kündigungsschreiben von Pfizer per Einschreiben erhalten.

    Mehr zum Thema - Pfizer-Wissenschaftler: "Ihre Antikörper sind wahrscheinlich besser als der Impfstoff"


    Im Osten ist die Melkus-Geschichte kein Geheimnis.
    Der Wagen war eine Ikone der DDR-Mobilität

    Nun ja, für mich war er das bis ich das Teil im Netz gefunden hab. Und den würde ich mir gerne in die Garage stellen.

    ich find Ihn recht schick für Sonntagsfahrten oder auch ml zur Arbeit zu stinken....

    Schönes Teil.... :gut

    Und nun kommt der Söder zum Einsatz......


    https://de.rt.com/inland/12598…sgrundlage-mehr-fur-ganz/

    Keine Rechtsgrundlage mehr für "ganz normale Ideen"? Söder warnt vor Ende der epidemischen Lage

    21 Okt. 2021 10:06 Uhr

    Wenige Wochen nach dem Urteil zur Unrechtmäßigkeit der bayerischen Ausgangssperren hat Ministerpräsident Söder vor einem Ende der epidemischen Notlage gewarnt. Damit werde dem Staat die Rechtsgrundlage für "ganz normale Ideen wie 3G plus, 2G oder 3G" genommen.

    Keine Rechtsgrundlage mehr fürQuelle: http://www.globallookpress.com © Rolf Poss via www.imago-images.d/www.imago-images.de

    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warnt vor einem Auslaufen der epidemischen Lage auf Bundesebene. Wenn dies passiere, "gibt es de facto keine Rechtsgrundlage mehr – egal für was. Weder für das Testen in der Schule, noch für Masken, noch für ganz normale Ideen wie 3G plus, 2G oder 3G", sagte er am Donnerstagmorgen im Bayerischen Rundfunk. In diesem Moment sei dann "nicht einfach Freedom Day, sondern dann gibt es gar keine Möglichkeit mehr. Ein Stück weit ist die Gesellschaft dann auch wehrlos". Dann müsste jeder Einzelne für seinen Schutz sorgen.

    615d811448fbef6a626ac79c.jpg"Fragwürdiges Menschenbild" – Söders Ausgangssperre war rechtswidrig

    Söder sagte, man müsse nicht schon jetzt, vier Wochen im Voraus, eine Prognose treffen. Die Zahlen stiegen deutlich an und die Lage werde schwieriger. Er betonte, dass man eine "saubere, vernünftige Rechtsgrundlage" brauche, um nicht "wehrlos" zu sein, wenn die Zahlen im Winter wieder steigen würden. Dabei hängt er aber nicht am Ausdruck epidemische Lage. Wie man die Grundlage nenne, sei nicht entscheidend.

    Die epidemische Lage ist Grundlage für Verordnungen und zentrale Corona-Maßnahmen in Deutschland. Sie wurde erstmalig vom Bundestag im März 2020 festgestellt und später mehrfach vom Parlament verlängert. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte sich am Montag bei Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder dafür ausgesprochen, dass es nicht zu einer erneuten Verlängerung kommt. Damit würde die bundesweite Corona-Notlage am 25. November auslaufen.

    Der bayerische Ministerpräsident verwies im Interview auch auf die Lage an den Schulen. Dort gebe es "sehr, sehr hohe Inzidenzen" – auch gerade bei den Kindern, die sich nicht impfen lassen könnten. "Würde jetzt die Testpflicht wegfallen, würde Schule mit ruhigem Gewissen schwer möglich sein."

    Bleibt 2G für immer? Gesetz ermöglicht das auch ohne NotstandMeinung Bleibt 2G für immer? Gesetz ermöglicht das auch ohne Notstand

    Söder sagte auch, er habe Verständnis, dass die Leute von den Maßnahmen genervt seien. Es werde aber keinen weiteren Lockdown geben. Es gehe um Sicherheit und darum, vor dem Winter, in dem die Zahlen wieder steigen würden, ein ruhiges Gewissen zu haben.

    Der Verwaltungsgerichtshof hatte Anfang Oktober geurteilt, dass die Ausgangssperren in Bayern unzulässig waren. Vor allem habe die in der Bayerischen Infektionsschutzverordnung festgeschriebene Regelung zum Verlassen der eigenen vier Wände gegen "das Übermaßverbot aus höherrangigem Recht" verstoßen. Daher sei die Regelung "unwirksam". Söder hatte angekündigt, gegen das Urteil in Revision zu gehen.

    Mehr zum Thema - Verfassungswidrige Ausgangssperren: Söder will gegen Urteil in Revision gehen

    (rt de/dpa)

    Na der ist doch mal interessant:

    http://www.mcmili.de/amw-eisenach.htm

    Die sächsische Flunder - der Melkus RS 1000

    DSC035000001.JPGDSC035020001.JPG

    Der Sportwagen Melkus RS 1000 wurde von dem Dresdner Rennfahrer Heinz Melkus auf der Basis des Wartburg 353

    als zweisitziges Sportcoupé entwickelt und von 1969 bis 1980 in 101 Exemplaren gebaut.

    Er wurde auch Zonen Ferrari oder sozialistischer Flachmann genannt.


    Drei interessante Artikel zu diesem besonderen Fahrzeug sind hier zu finden :

    http://www.die-besten.de/wartburg/melkus/rs1000/rs1000-1.htm

    http://www.spiegel.de/auto/akt…r-flachmann-a-276736.html

    http://www.faz.net/aktuell/sti…nen-ferraris-1758031.html


    Melkus RS 1000

    Wenn jemand nähere Informationen oder Bildmaterial über die Entstehung und die Renngeschichte der RS 1000, oder auch der früheren Melkussportwagen, besitzt bitte eine e-mail an mich.



    SPORT

    blkpixel.gif Sächsische Flunder

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    Rennsportwagen aus Dresden:

    Melkus RS 1000


    ipixel.gif


    blkpixel.gif ipixel.gif


    Heinz Melkus, Inhaber der gleich-
    namigen halbstaatlichen Dresdner
    Firma, war einer der erfolgreichsten
    Automobil-Rennsportler der DDR.
    Er entwickelte und fuhr zahlreiche
    Sport- und Rennwagen, deren An-
    trieb immer hochgezüchtete Wart-
    burg-Zweitakt-Motoren besorgten.
    Fast 80 solcher Sportfahrzeuge ent-
    standen in Dresden. Höhepunkt sei-
    ner Konstrukteurstätigkeit war das
    Jahr 1969: Melkus stellte ein eigen-
    entiwickeltes, flaches Mittelmotor-
    sportcoupe auf die Räder. Nur in ge-
    ringer Stückzahl gefertigt, ist dieser
    Zweisitzer über die DDR-Grenzen
    hinaus kaum bekannt geworden.

    Die Rennsport-Szenerie im östlichen Nach-
    barland konnte nicht gerade mit besonde-
    ren Höhepunkten aufwarten. An Grand-
    Prix-Rennen ist dort seit Jahrzehnten nicht
    mehr zu denken. Aber die Motorsportbe-
    geisterung blieb - und so mußte sich auch
    der allgewaltige Allgemeine Deutsche Mo-
    ipixel.gif
    Flügel und Motorhaube hoch
    ipixel.gif
    Flügeltüren und Dach des Coupés bestehen
    aus Leichtmetall. Vorder- und Heckteil sind
    aus Kunststoff.
    ipixel.gif
    torsportverband (ADMV) - eine Art östli-
    ches Gegenstück des ADAC - etwas ein-
    fallen lassen, um den Blick der Fans nicht
    ausschließlich ins Ausland schweifen zu las-
    sen. 1968 regte der Verband den Dresdner
    Maestro an, doch über einen seriennahen
    Rennsportwagen nachzudenken. Heraus
    kam erst einmal ein 1:5-Gipsmodell, das -
    nachdem Mitarbeiter der Kraftfahrzeug-
    technischen Anstalt der Technischen Uni-
    versität und der Verkehrshochschule Dres-
    Draufsicht
    ipixel.gif
    Der Flügeltürer aus Dresden basiert auf dem
    Großserienfahrzeug Wartburg 353.
    ipixel.gif
    den, Techniker des Automobilwerks Eise-
    nach (Wartburg) und Designer der Kunst-
    hochschule Berlin-Weißensee ihre Hilfe zu-
    gesagt hatten - in einer neugegründeten
    "Arbeitsgemeinschaft Sportwagen" ver-
    vollkommnet wurde. Nach fünf Monaten
    rollte der erste Prototyp aus der sächsi-
    schen Edel-Schmiede.
    Gemessen an diesem Aufwand verwundert
    das Ergebnis nicht: Es entstand ein straßen-
    taugliches Sportcoupé, das speziell für
    Renneinsätze der damaligen Gruppe 4 nach
    FIA-Reglement (später Gruppe B 5) präpa-
    riert werden konnte. Wesentliche Baugrup-
    pen, wie der verstärkte Rahmen, Radauf-
    hängungen, Bremsanlage, Lenkung, Mo-
    tor, Getriebe sowie Armaturen und Elek-
    trik, ja sogar die Frontscheibe, stammten
    vom Wartburg 353. Gestalterische Kom-
    promisse waren darum bereits vorprogram-
    miert.
    Die Leistungssteigerung des anfangs 992
    ccm kleinen Dreizylinder-Zweitakt-Motors
    von 50 auf 70 PS wurde durch Teilefeinst-
    bearbeitung, Veränderung am Ansaug-
    trakt, geändertes Auspuffsystem (Doppel-
    auspuff) und MZ-Dreifachvergaser er-



    RS 1000 steht und fährtDie Auspuffahne verrät es:
    Den Antrieb besorgt ein
    Zweitakt-Motor.
    ipixel.gif
    Konzipiert wurde der Melkus
    RS 1000 für den Rennsport.
    ipixel.gif


    In die Bundesrepublik

    gelangte wahrscheinlich nur

    ein Exemplar des sächsi-

    schen Renners.


    RS 1000

    Bericht aus Oldtimer Markt 11/1989

    MARKT 11/89

    SPORT

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    RS 1000 Seitenansicht

    ipixel.gif

    Schaf im Wolfspelz: Von außen sieht der Melkus RS 1000 viel schneller aus, als er tatsächlich ist.

    Entstanden war er als Gemeinschaftsprodukt einer Arbeitsgemeinschaft.  




    reicht. Die mindestens 170 km/h schnelle
    Rennversion mit Rennvergaser und -aus-
    puff kam auf immerhin 90 PS. In den letz-
    ten zwei Baujahren vergrößerte Melkus die
    Zylinderbohrung von 73,5 auf 78 mm -
    dies ergab einen Hubraum von 1119 ccm.
    Die Leistung blieb die gleiche, aber das ma-
    ximale Drehmoment wuchs von 12 auf 13
    mkg bei 3500 U/min. Für die "zivile" Ver-
    sion getankt werden mußte 1:33-Zweitakt-
    Gemisch (Normalbenzin). Bei gemäßigter
    Fahrweise kam der RS 1000 mit 12 Litern
    auf 100 km aus.
    Vorder- und Heckteil des Coupés bestan-
    den aus glasfaserverstärktem Polyester,
    hergestellt im früheren Phänomen-Werk,
    dem jetzigen Lkw-Hersteller Robur in Zit-
    tau. Flügeltüren und Dach waren aus
    Leichtmetall gefertigt, für die Bodenteile


    Melkus RS 1000
    Motor

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    Hubraum
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    Bohrung x Hub

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    PS bei U/min
    Getriebe
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    Karosserie


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    Vorderrad-
    aufhängung



    ipixel.gif
    Hinterrad-
    aufhängung


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    Länge x Breite
    x Höhe
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    Radstand
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    Leergewicht
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    0 - 100 km/h
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    Spitze
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    Bauzeit
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    Stückzahl
    Dreizylinder-Zweitakt-
    Reihen-Motor
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    992 ccm (später 1119 ccm
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    73,5 x 78 mm
    (später 78 x 78)
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    70 bei 4750
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    Fünfgang-Synchrongetriebe
    ipixel.gif
    Zweisitzige Stahl-LM-GFP-
    Karosserie auf
    Kastenrahmen-Chassis
    ipixel.gif
    Einzelrad-Aufhängung mit
    oberen Schraubenfedern
    und unteren Dreiecks-
    Querlenkern, Teleskop-
    Stoßdämpfer
    ipixel.gif
    Einzelrad-Aufhängung mit
    Schräglenkern, Schrauben-
    und Gummizusatzfedern,
    Querstabilisator
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    4000 x 1700 x 1070 mm

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    2450 mm
    ipixel.gif
    690 kg
    ipixel.gif
    13,4 Sekunden
    ipixel.gif
    158 km/h
    ipixel.gif
    1969 bis 1973
    ipixel.gif
    101
    wurde Stahlblech verwendet. Beidseitig un-
    terhalb der Türen befanden sich zwei Ben-
    zintanks. Direkt unter der sehr flachen
    Heckscheibe lag eine großflächige Ablage,
    und hinter der Rückwand fand sich der für
    Sportwagen vorgeschriebene Kofferraum,
    der allerdings - mit 60 x 40 x 20 cm - die-
    se Bezeichnung keineswegs verdiente. Für
    den RS 1000 wurde im Windkanal der TU
    Die Hinterachse erhielt einen zusätzlichen
    Querstabilisator, die Federwege wurden er-
    heblich gekürzt. Das derart straff abgefe-
    derte Fahrzeug übersteuerte stark in schnell
    gefahrenen Kurven - dem Fahrer blieb nur
    die energische Kurbelei am kleinen Drei-
    speichen-Sportlenkrad. Sportliches Flair
    sollten auch die beiden Schalensitze und die
    6.50-13-Rennreifen aus dem Riesaer Rei-
    Der MotorraumDer Hubraum des Motors
    wuchs von zunächst 992 auf
    1119 cm.
    Der Motor
    ipixel.gif
    Änderungen am Ansaugtrakt, Doppelauspuff
    und Dreifachvergaser sorgten für mehr Power.

    Dresden übrigens der cw-Wert von 0,30 ge-
    messen.
    Den Kühlwasserumlauf zum flachen Wa-
    benkühler im Fahrzeugbug besorgte die
    Wasserpumpe am Zylinderkopf. Das elek-
    trische Gebläse hinter dem Kühler war bei
    Bedarf zuschaltbar. Zugang zu Kühler, Ge-
    blase, Batterie, Elektrik, Heizung, Schei-
    benwaschanlage, Radaufhängung und Len-
    kung hatte man durch die große Klappe im
    Vorderteil.
    fenwerk vermitteln. Mankos blieben immer
    noch genügend. Beispielsweise: Auch wenn
    man hier schon - anders als beim Wart-
    burg - eine Zweikreisbremsanlage einbau-
    te, konnte von optimaler Verzögerung
    nicht die Rede sein. Als Extra wurden dar-
    um später vordere Scheibenbremsen (vom
    Polski-Fiat 125p) angeboten.
    Der RS 1000 war kein Auto für den Alltags-
    betrieb. Sehr straff gefedert und wenig
    komfortabel, mit einem winzigen Koffer-
    raum und unzureichend geräuschgedämpft,
    wurde er nur bis 1973 in Kleinserie gefer-
    tigt. In den freien Verkauf gelangten diese
    Autos nie - sie waren nur über den ADMV
    zu beziehen. Die wenigen Glücklichen hat-
    ten etwa doppelt so viel wie für einen Wart-
    burg 353 zu bezahlen - also etwas über
    30.000 DDR-Mark.
    RS 1000 aus zweiter Hand wurden so
    schnell zu begehrten Sammlerstücken -
    was sie heute natürlich erst recht sind.

    Und hier auch nochmal.......

    Was braucht es denn noch das die Leute es endlich kapieren.....



    https://de.rt.com/meinung/1259…r-trick-epidemische-lage/

    Spahns PR-Trick: "Epidemische Lage" beenden – Corona-Maßnahmen beibehalten

    21 Okt. 2021 06:45 Uhr

    Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln: Jens Spahn möchte gerne derjenige sein, der die ''epidemische Lage von nationaler Tragweite'' beendet. Diesen Rechtsbegriff hat das von Spahn geleitete Ministerium als Teil des Infektionsschutzgesetzes im März 2020 selbst initiiert. Damit soll es nun bald vorbei sein – mit den Maßnahmen aber nicht. Derartige Manöver kennt man bereits zuhauf.

    Spahns PR-Trick:Quelle: http://www.globallookpress.com © Ina Fassbender 20. Oktober 2021, Berlin: Jens Spahn (CDU), Bundesgesundheitsminister, trägt eine FFP2-Maske, als er zur wöchentlichen Kabinettssitzung im Kanzleramt eintrifft.

    von Kaspar Sachse

    Die Liste der medialen Aufreger von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn während der Corona-Krise nimmt auch zum Ablauf seiner Amtszeit kein Ende. Erst zu wenig, dann viel zu viele Masken besorgt, die gefloppte Corona-Warn-App, Spenden-Dinner samt Corona-Infektion in Leipzig.

    Dazu steht sein Ministerium wegen unbezahlter Beschaffungsdeals vor Gericht. Orchestriert wird das Ganze oft von großartigen grammatikalischen und rhetorischen Ergüssen. Unvergessen der freudsche Versprecher im Frühsommer 2020 bezüglich der Corona-Tests:


    Zitat
    "Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen – klingt jetzt total ... da muss man erstmal um zwei Ecken denken – durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runtergeht, und Sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive."

    Wenn die Masken fallen: Spahns Ministerium wegen unbezahlter Beschaffungsdeals vor GerichtWenn die Masken fallen: Spahns Ministerium wegen unbezahlter Beschaffungsdeals vor Gericht

    Das RKI, das dem Gesundheitsministerium untersteht und dessen R-Werte, Neuinfiziertenzahlen oder Sieben-Tage-Inzidenzen monatelang zur besten Sendezeit über deutsche Bildschirme flackerten, verkündete vor zwei Wochen, dass quasi über Nacht die Impfquote in Deutschland wegen bislang fehlender Meldungen Geimpfter an das RKI bei Erwachsenen um 5 bis 10 Prozent gestiegen sei.

    Einerseits sind dem RKI also Millionen deutscher Geimpfter monatelang durch die Lappen gegangen, anderseits kann es aber die Sieben-Tage-Inzidenz auf die Kommastelle genau und im Vergleich zum Vortag berechnen. Diese liegt am Mittwoch übrigens bei 80,4. Am Vortag war sie noch bei 75,1. Ob infektiöse Masken oder die Güte von PCR-Tests, Spahn ging und geht seinen eigenen Weg durch die Krise:


    Zitat
    "Die Realität ist aber sehr viel komplizierter. Es geht nicht um absolute Wahrheiten."

    Das hat sich auch am Montag gezeigt: Da hatte Spahn das Auslaufen der "epidemischen Lage von nationaler Tragweite" gefordert. Sie war im März 2020 mit einer von Spahns Bundesministerium für Gesundheit erarbeiteten Formulierungshilfe vom Bundestag beschlossen und mehrfach verlängert worden, zuletzt im August dieses Jahres.

    Medienbericht:Medienbericht: "Epidemische Lage von nationaler Tragweite" soll enden – aber nicht Ausnahmezustand

    Sie ist die Grundlage für die zahlreichen Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens und der Grundrechte, womit die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 und der von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelösten Krankheit COVID-19 gebremst werden soll.

    Der Gesundheitsminister soll gegenüber seinen Länderkollegen laut Bild gesagt haben: "Damit wird ein seit dem 28. März 2020 und damit mithin seit fast 19 Monaten bestehender Ausnahmezustand beendet."

    Doch gleichzeitig erklärte er, dass die sogenannten 3G- und AHA-Hygiene-Regeln in Innenräumen "unbedingt weiter nötig" seien. "Wir kommen vom Ausnahmezustand also in einen Zustand besonderer Vorsicht", wird der Minister zitiert. Und:


    Zitat
    "Der Normalzustand wird aus heutiger Sicht erst im Frühjahr nächsten Jahres möglich sein."

    Das bestätigt ein Bericht der Bild vom Mittwoch. Dort wurde geschildert, wie Spahn in einem Brief an die Spitzen von SPD, Grüne und FDP – die momentan Sondierungsgespräche für eine mögliche Ampelkoalition führen – vom 15. Oktober schrieb:


    Zitat
    "Die epidemiologische Lage bestätigt die weitere Notwendigkeit dieser Maßnahmen in diesem Herbst und Winter."

    Es sei "unbedingt erforderlich, dass insbesondere die Rechtsgrundlage des § 28a Infektionsschutzgesetz (IfSG) weiterhin durch die Länder und Kommunen angewendet werden kann".

    Volle Kinder-Intensivstationen: Corona ist nicht der GrundMeinung Volle Kinder-Intensivstationen: Corona ist nicht der Grund

    Übersetzt heißt das: Wir geben der Sache einen anderen Namen, lassen aber sonst alles beim Alten. Wie das funktioniert, erklärt Susan Bonath:

    "Nun mag sich mancher fragen, wie man Grundrechte mit 2G oder 3G, mit Abstandsregeln und Maskenpflicht ohne epidemische Notlage weiter beschränken kann? Möglich macht es das am 18. November geänderte IfSG. Eingefügt wurde beispielsweise der neue Paragraf 28a. Darin heißt es im letzten Abschnitt:


    Zitat
    Nach dem Ende einer durch den Deutschen Bundestag nach § 5 Absatz 1 Satz 1 festgestellten epidemischen Lage von nationaler Tragweite können die Absätze 1 bis 6 auch angewendet werden, soweit und solange die konkrete Gefahr der epidemischen Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) in einem Land besteht und das Parlament in dem betroffenen Land die Anwendbarkeit der Absätze 1 bis 6 für das Land feststellt.

    Bleibt also zukünftig auch ohne Jens Spahn als Gesundheitsminister "alles beim Alten"? Mit Blick auf den möglichen neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach scheinen sich sogar noch ganz andere Optionen aufzutun. Doch wie auch immer, mit einer Aussage hatte der scheidende Gesundheitsminister bereits im April 2020 definitiv recht:


    Zitat
    "Wir werden einander wahrscheinlich viel verzeihen müssen in ein paar Monaten"

    Wie wahr, wie wahr, Jens!

    "epidemische Notlage von nationaler Tragweite"

    soviel dann dazu.....


    https://www.bild.de/politik/in…frecht-78007672.bild.html



    BRIEF AN DIE AMPEL-PARTEIEN

    Spahn will Corona-Maßnahmen doch behalten

    Jens Spahn (41, CDU) fordert das Ende der empidemischen Lage, obwohl er in Wahrheit die Corona-Regeln aufrechterhalten willJens Spahn (41, CDU) fordert das Ende der empidemischen Lage, obwohl er in Wahrheit die Corona-Regeln aufrechterhalten willFoto: AFP via Getty Images

    veröffentlicht am20.10.2021 - 11:40 Uhr

    Nix mit Corona-Ende: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte zwar am Montag das Auslaufen der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ gefordert. Doch das scheint nur ein PR-Trick zu sein: Den Spitzen der Ampel-Parteien gibt er gleichzeitig Tipps und Vorschläge, damit sie die Corona-Maßnahmen weiter aufrechterhalten!

    In einem Brief an die Spitzen von SPD, Grüne und FDP vom 15. Oktober, der BILD vorliegt, schreibt Spahn: „Die epidemiologische Lage bestätigt die weitere Notwendigkeit dieser Maßnahmen in diesem Herbst und Winter.“ Es sei „unbedingt erforderlich, dass insbesondere die Rechtsgrundlage des §28a Infektionsschutzgesetz weiterhin durch die Länder und Kommunen angewendet werden kann.“

    LESEN SIE AUCH

    Spahn schlägt unter anderem vor, das Infektionsschutzgesetz so zu ändern, dass es keiner „epidemischen Lage“ bedarf, um „notwendige Schutzmaßnahmen“ gegen die Verbreitung des Coronavirus zu beschließen.

    Das ruft scharfe Kritik unter Rechtswissenschaftlern hervor. Staatsrechtler Franz Josef Lindner sagte zu BILD: „Hier wird den Bürgern ein X für ein U vorgemacht.“ Der Staat schaffe sich die Möglichkeit, „die scharfe Waffe dauerhaft in der Hand zu behalten“ – auch ohne „epidemische Lage“. „Für den Bürger ist das nicht mehr nachvollziehbar.“

    AUCH INTERESSANT

    Die FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus wirft Spahn in BILD vor, er habe noch Ende August für eine Verlängerung der epidemischen Lage geworben: „Jetzt tut er so, als sei er vom Saulus zum Paulus geworden. Diese politische Inszenierung kaufen wir ihm nicht ab.“


    SPAHN WILL EPIDEMISCHE LAGE BEENDEN

    „Freiheitseinschränkungen sind weiterhin möglich“

    02:043,w=1512,q=low,c=0.bild.jpg
    Quelle: BILD

    Auf BILD-Anfrage verwies ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums darauf, dass sich die Ministerpräsidenten für den kommenden Winter auf bestimmte Regeln geeinigt hätten. Weiter gelten solle die 3G-Regel sowie AHA+L. Bundesweite Regeln seien nicht mehr nötig.


    BILD-MEINUNGS-CHEF

    „Staat will Corona-Macht nicht mehr abgeben“

    10:542,w=1512,q=low,c=0.bild.png

    Aber sie verliert sonst ihr Job und in die Uni kommt sie dann auch nicht mehr rein. :X

    Das nennt man Erpressung......und sollte was dabei schief gehen, dann hat sie weder vom Job oder der Uni etwas. Also ne 50/50 Chance. Mit Corona hat sie ja bis her keine Probleme gehabt wie die meisten dieser Welt, so ca 99,9%.

    Um Corona oder irgend ne Gesundheit geht hierbei schon laaange nicht mehr oder vielleicht gings nie drum......


    Ich persönlich würde meiner Tochter raten abzuwarten und das Studium später oder gar woanders weiterzumachen. Genauso den Job zu wechseln....

    Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden ob er sich erpressen lässt oder seiner Selbst dahinter steht. Denn irgendwann muß man sich wieder im Spiegel anschauen können.

    So heißt doch der Titel dieses Threads:




    Unsere Regierung verlangt nach ihrer Ablösung.....



    ich frage mich welche Regierung damit gemeint ist.....die gehende oder die kommende?


    den es zeichnet sich bisher noch keine in Zukunft positive Veränderung ab.....oder irre ich mich?

    Was glaubt Ihr wo die Reise hingeht?

    Mit Beispiel geht man vorran......

    Bei uns im Geschäft ist es mittlerweile so, das sich die Gäste ausweisen müssen oder einen Test machen müssen um bei uns rein zu kommen.

    Das gilt aber noch nicht für Mitarbeiter. Nur eine Frage der Zeit........


    Zu dem wird Österreich die 3G Regel am Arbeitsplatz wie in Italien übernehmen. Wurde auch schon von den Amtierenden Parteien dort abgesegnet.....

    Somit schauen wir mal ob der Faschismus wie früher von Italien über Österreich bis nach DE kommt......


    https://de.rt.com/inland/12592…g-neuen-bundestages-soll/

    Erste Sitzung des neuen Bundestages soll mit 3G-Regelung stattfinden

    20 Okt. 2021 09:23 Uhr

    Die erste konstituierende Sitzung des Bundestages am 26. Oktober soll unter Einhaltung der 3G-Regelung stattfinden. Abgeordnete, die ihren Impfstatus nicht preisgeben und sich nicht testen lassen wollen, müssen auf der Tribüne Platz nehmen.

    Erste Sitzung des neuen Bundestages soll mit 3G-Regelung stattfindenQuelle: http://www.globallookpress.com © Rolf Zöllner Plenarsaal des Deutschen Bundestages

    Nein, diesen Nachbarn mag ich nicht – Die FDP will sich im Bundestag umsetzenMeinung Nein, diesen Nachbarn mag ich nicht – Die FDP will sich im Bundestag umsetzen

    Die konstituierende Sitzung des Deutschen Bundestages am 26. Oktober soll mit der 3G-Regelung stattfinden. In den Plenarsaal eingelassen werden nur jene Abgeordnete, die einen Nachweis über eine Corona-Impfung, eine Genesung oder einen negativen Test vorweisen. Dies geht aus einer E-Mail des Direktors beim Deutschen Bundestag an die Abgeordnetenbüros hervor, die der dpa vorliegt. Zuvor hatte Business Insider darüber berichtet. Die Entscheidung haben demnach die Fraktionen getroffen. Um die 3G-Zugangskontrollen zu beschleunigen, sollen sich die Abgeordneten bereits im Vorfeld der Sitzung ein Armband besorgen. Auch ungeimpfte Abgeordnete ohne Genesenennachweis, die sich nicht testen lassen wollen, können an den Bundestagssitzungen teilnehmen. Im Schreiben dazu heißt es:


    Zitat
    "Abgeordnete, die ihren Immunisierungsstatus nicht preisgeben und sich auch nicht testen lassen möchten, erhalten Zugang zu den hierfür zur Verfügung stehenden Plätzen auf den Tribünen des Plenarsaals."

    Beim Einnehmen der Plätze seien jedoch die Abstandsregeln zu beachten. Von dort aus sollen die Abgeordneten auch an den Abstimmungen teilnehmen und Redebeiträge halten können. Angehängt an das Schreiben war demnach auch eine Umfrage der Bundestagsverwaltung über den Impf- oder Genesenennachweis der Parlamentarier, an der sich 541 der 735 Abgeordneten beteiligten. Demnach sollen 514 Bundestagsabgeordnete nach eigenen Angaben vollständig geimpft sein. Auf die Frage, ob man eine vollständige Impfung erhalten habe, antworteten außerdem 22 Abgeordnete mit Nein, keine Antwort gaben fünf der Abgeordneten. Auf die Frage an die Abgeordneten, die weder einen vollständigen Impf- noch einen Genesenennachweis besitzen, ob sie bereit wären, sich testen zu lassen, antworteten sieben Abgeordnete mit Nein. Die Teilnahme an der Umfrage, die vom 1. bis zum 12. Oktober durchgeführt wurde, war freiwillig und anonymisiert.

    Der neue Shit.....


    https://de.rt.com/meinung/1259…t-das-auch-ohne-notstand/


    Bleibt 2G für immer? Gesetz ermöglicht das auch ohne Notstand

    19 Okt. 2021 16:14 Uhr


    Gesundheitsminister Jens Spahn stellte das Ende der epidemischen Notlage in Aussicht. Etliche Maßnahmen, darunter auch Gesundheitsnachweise für gesellschaftliche Teilhabe, seien dennoch fortzuführen. Und das ist nach dem geänderten Infektionsschutzgesetz auch möglich.

    Bleibt 2G für immer? Gesetz ermöglicht das auch ohne NotstandQuelle: http://www.globallookpress.com © Christian Ohde via www.imago-ima/www.imago-images.de

    von Susan Bonath

    Mit Wasserwerfern und Pfefferspray war die Polizei gegen die Demonstranten in Berlin angerückt. Fast 400 Teilnehmer wurden vorübergehend festgenommen. Damals, vor knapp einem Jahr, am 18. November 2020, hatten Tausende Menschen gegen die an diesem Tag im Bundestag beschlossene Neuauflage des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) protestiert. Politiker und Journalisten taten ihre Ängste als "Verschwörungstheorien" ab, Medien stellten sie als Spinner dar und mit Rechtsextremen auf eine Stufe. Doch heute sind einige ihrer Befürchtungen bereits Realität. Und weitere könnten nun wahr werden: Ein Ausnahmezustand weit über ein Ende des vom Parlament proklamierten Gesundheitsnotstands hinaus – 2G für immer sozusagen. Der vor einem Jahr eingeführte Paragraf 28a im IfSG würde das ermöglichen.


    Spahn erwartet "Zustand besonderer Vorsicht"

    Tatsächlich spricht die Politik erstmals darüber, die im März 2020 beschlossene und seither fortgeführte "epidemische Notlage von nationaler Tragweite" zum 25. November auslaufen zu lassen. Am Montag bestätigte die Nachrichtenagentur AFP einen Bild-Bericht, wonach Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor der Konferenz mit seinen Ministerkollegen der Länder diesen Plan in Aussicht stellte. Grund sei: Das Robert Koch-Institut (RKI) stufe das Risiko für geimpfte Personen als moderat ein. Die Impfquote unter Erwachsenen beziffert das Bundesinstitut aktuell auf rund 75 Prozent.

    Medienbericht:Medienbericht: "Epidemische Lage von nationaler Tragweite" soll enden – aber nicht Ausnahmezustand

    Doch die Betonung liegt wohl auf "geimpft", was genauso aufhorchen lässt wie Spahns weitere Ausführungen. Demnach setzt der Noch-Gesundheitsminister weiter auf die sogenannten 3G- und AHA-Regeln in Innenräumen, die "unbedingt weiter nötig" seien. Kurzum: Menschen sollen zu öffentlich genutzten Innenräumen weiterhin nur Zutritt erhalten, wenn sie nachweisen, dass sie entweder geimpft, genesen oder (kostenpflichtig) getestet sind. Und überall dort, wo Ungeimpfte nicht grundsätzlich ausgeschlossen sind, muss weiterhin Abstand gehalten und Maske getragen werden. Spahn sagte:


    Zitat
    "Wir kommen vom Ausnahmezustand also in einen Zustand besonderer Vorsicht."

    Corona-Maßnahmen ohne Notstand

    Ein Normalzustand könnte "aus heutiger Sicht frühestens im Frühjahr nächsten Jahres möglich" sein, so der Minister weiter. Nun mag sich mancher fragen, wie man Grundrechte mit 2G oder 3G, mit Abstandsregeln und Maskenpflicht ohne epidemische Notlage weiter beschränken kann? Möglich macht es das am 18. November geänderte IfSG. Eingefügt wurde beispielsweise der neue Paragraf 28a. Darin heißt es im letzten Abschnitt:


    Zitat
    "Nach dem Ende einer durch den Deutschen Bundestag nach § 5 Absatz 1 Satz 1 festgestellten epidemischen Lage von nationaler Tragweite können die Absätze 1 bis 6 auch angewendet werden, soweit und solange die konkrete Gefahr der epidemischen Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) in einem Land besteht und das Parlament in dem betroffenen Land die Anwendbarkeit der Absätze 1 bis 6 für das Land feststellt."

    In den Absätzen 1 bis 6, die danach von den Bundesländern weiter angewendet werden können, sind folgende Einschränkungen aufgelistet: Abstandsgebot, Maskenpflicht, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen im privaten und öffentlichen Raum, Verpflichtung von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zu Hygienekonzepten, Verbot von Veranstaltungen. Außerdem können 2G- oder 3G-Regeln weiter angeordnet werden. Um also öffentlich zugängliche Räume zu betreten, können "Impf-, Genesenen- oder Testnachweise" verlangt werden. Das bedeutet: Der Ausschluss von Ungeimpften, wie er mancherorts bereits sogar in Geschäften der Grundversorgung erlaubt ist, ist im IfSG bereits gesetzlich verankert.

    Der Beschluss von Beschränkungen wird damit zwar auf die Bundesländer verlagert, theoretisch könnten diese aber die Maßnahmen fortlaufend, praktisch endlos verlängern. So heißt es weiter in dem Paragrafen:


    Zitat
    "Die Feststellung nach Satz 1 gilt als aufgehoben, sofern das Parlament in dem betroffenen Land nicht spätestens drei Monate nach der Feststellung nach Satz 1 die weitere Anwendbarkeit der Absätze 1 bis 6 für das Land feststellt; dies gilt entsprechend, sofern das Parlament in dem betroffenen Land nicht spätestens drei Monate nach der Feststellung der weiteren Anwendbarkeit der Absätze 1 bis 6 die weitere Anwendbarkeit der Absätze 1 bis 6 erneut feststellt."

    Steigende Inzidenz trotz Massenimpfungen

    Dass Notstandsmaßnahmen damit auch ohne festgestellten bundesweiten Notstand in den Bundesländern möglich sind, also der Notstand in den Normalzustand integriert wurde, ist aber nur eine Seite der Medaille. Spahn äußerte sich wohl sehr bedacht nur im Konjunktiv. Denn die Parameter, mit denen die epidemische Notlage begründet wird, stehen auf wackeligen Füßen.

    Gemeint sind die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Anzahl der Positivfälle in Bezug auf 100.000 Einwohner, die binnen Tagen ermittelt werden, und die Auslastung der Intensivstationen. Auch eine erneute Erhöhung der Impfquoten-Maßgabe, von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) anfangs mit "etwa 60 Prozent" beziffert, könnte zu einer weiteren Verlängerung der bundesweiten Notstandsmaßnahmen führen.

    Gutachten:Gutachten: "2G"- und "3G"-Regeln verstoßen gegen das Grundgesetz

    Diese Parameter lassen derzeit nichts Gutes erahnen. So stieg beispielsweise die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz binnen Wochenfrist von 65,8 am 12. Oktober auf 75,1 am 19. Oktober. Und die Erkältungssaison im Herbst und Winter steht erst noch bevor, sodass ein weiterer Anstieg sehr wahrscheinlich ist – trotz Massenimpfungen.

    Wegen Personalmangels: Medizinische Versorgung in Gefahr

    Die Intensivbettenbelegung bezifferte die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in ihrem Intensivregister auf insgesamt 20.803 Patienten, davon gut 2.000 Kinder. Trotz eines Anteils von fast 1.500 positiv Getesteten sind die Intensivstationen damit nicht stärker ausgelastet als vor einem Jahr und sogar um gut drei Prozent geringer als etwa am 15. Juli 2020, als nur etwa 250 COVID-19-Fälle verzeichnet wurden. Damals lag die Gesamtzahl der Intensivpatienten bei knapp 21.500.

    Damit sorgt zwar das Coronavirus nicht für mehr belegte Intensivbetten als gewöhnlich – und tat dies übrigens die gesamte Pandemie über nicht. Die Sache hat einen anderen Haken: fortgesetzten Personalmangel. Deshalb können Kliniken immer mehr Intensivbetten nicht betreiben.

    Das Ärzteblatt berichtete vor einigen Tagen von einem akuten Notstand bereits vor der anstehenden Grippesaison. Dies habe eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) ergeben. Danach ist aktuell jedes dritte Intensivbett gesperrt – so viele wie nie, Tendenz steigend. Wörtlich resümiert das Fachblatt:


    Zitat
    "Dies führt zumindest vorübergehend zu einer Einschränkung der Notfallversorgung und zum Verschieben von Operationen. (…) Die aktuelle Umfrage unterstreicht die zunehmende Verschlechterung der Situation in der Intensivmedizin. Somit ist in absehbarer Zeit mit einer spürbaren Einschränkung in der Versorgung der Bevölkerung zu rechnen."

    Ungeimpfte als Sündenbock für wachsenden Mangel

    Für den Notstand auf den Intensivstationen sind also keineswegs "die Ungeimpften" verantwortlich, wie es zuletzt immer wieder zahlreiche Medien, etwa die Fuldaer Zeitung, suggerierten. Die FAZ legte Ende September sogar eine Triage von Ungeimpften (Priorität für Geimpfte bei der Behandlung) nahe, auch das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) spekulierte darüber.

    Der Notstand in Kliniken hatte in Wahrheit lange vor Corona begonnen. So hatte die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) Ende 2019 vor einer "ernsten Versorgungskrise" gewarnt. Ähnliche Nachrichten hatte es auch im Jahr davor gegeben, und das Ärzteblatt hatte schon 2018 vor drohender Unterversorgung speziell in der Intensivpflege gewarnt. Man könnte also vermuten, dass die Ungeimpften als willkommener Sündenbock für die medizinische Versorgungskrise herhalten sollen.

    Bundesregierung erhöht Impfquoten-Vorgabe erneut

    Der dritte Punkt ist die Impfquote. Anfänglich hatte die Bundesregierung die Aufhebung aller Maßnahmen (übrigens für alle) bei einer Durchimpfung von 60 Prozent der Erwachsenen in Aussicht gestellt. Später, als die Wirkung der COVID-19-Impfstoffe sich als weniger hoch als erwartet herausstellte, steigerte sie ihre Erwartung auf 80 Prozent bei den Älteren. Auch davon ist jetzt keine Rede mehr.

    Pandemie der Ungeimpften? – Wagenknecht kritisiert offiziellen Umgang mit ZahlenPandemie der Ungeimpften? – Wagenknecht kritisiert offiziellen Umgang mit Zahlen

    Bemerkenswert hierzu ist eine wenig beachtete Antwort der Bundesregierung vom 4. Oktober 2021 auf eine Anfrage der AfD-Fraktion. Sie berief sich darin auf neue "mathematische Modellszenarien" des RKI, in denen "der Einfluss der Impfquote auf die COVID-19-Inzidenz und die Intensivbettenbelegung bis Frühjahr 2022 simuliert" werde. Das Ergebnis zeige, so die Bundesregierung in ihrer Antwort,


    Zitat
    "dass unter den getroffenen Annahmen, die vor allem eine zunehmende Dominanz der Delta-Variante zugrunde legen, eine Zielimpfquote von mindestens 85 Prozent der 12- bis 59-Jährigen bzw. 90 Prozent der über 60-Jährigen Personen, die vollständig gegen COVID-19 geimpft sind, angestrebt werden sollte".

    Kurzum: Die Bundesregierung hat, gestützt auf mathematische Modelle, nicht nur die angestrebte Impfquote weiter erhöht. Sie unterscheidet inzwischen nicht einmal mehr zwischen Minderjährigen und Erwachsenen und setzt damit auch schon Zwölfjährige unter Druck.

    Ursprüngliche Zielvorgaben längst erreicht

    Die ursprünglichen Zielvorgaben sind dabei längst erreicht. Das RKI bezifferte am 19. Oktober 2021 die Quote der doppelt Geimpften bei den Erwachsenen insgesamt bundesweit auf 76,4 Prozent. Einmal geimpft waren danach sogar 79,7 Prozent der Über-18-Jährigen. Bei den Über-60-Jährigen registrierte es eine Quote von 84,9 Prozent doppelt und 86,5 Prozent einmal Geimpften, bei den jüngeren Erwachsenen von 71,9 beziehungsweise 79,7 Prozent. Von den Minderjährigen zwischen zwölf und 17 Jahren sind demnach aktuell 38,8 Prozent doppelt und 43,3 Prozent einmal geimpft.

    Somit steht überhaupt in Frage, ob der epidemische Notstand verlängert wird oder nicht. Aber selbst, wenn er aufgehoben wird: Ein Ende der Maßnahmen bedeutet dies dank des Infektionsschutzgesetzes nicht.

    Die frage ist doch wie viele CDU Politiker es schon aus der Pharmaindustrie schon gab bzw. Lobbyisten sind. Diese werden wahrscheinlich auch wieder dort hin zurückgehen. Oder manche werden sogar komplett gestrichen, weil sie nichts auf die Reihe gebracht haben.....

    Der alte von der Leyen ist son Typ.


    Aber nicht vergessen. Son Politiker der sich heutzutage auch hervorgetan hat war dieser hier:


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    ganz ne andere Lady Gaga


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    geil!!!!!


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    alter...wie geil....irgendwo in einer Schule taucht so eine Hammer Stimme auf....

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