Beiträge von ASX 211

November 2021-Gewinne ein Eclipse Cross-Paket - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.

    Wenn wir jetzt bei der Omikron-Variante sind, haben wir ja von den 10 dazwischen liegenden Buchstaben/Varianten gar nichts mitbekommen.
    Oder wurden die einfach übersprungen? :Yp

    Es wurde doch hier schon gesagt, das "Epsilon-Variante" irgendwie doof klingt. Vielleicht ist das schon die Erklärung ?

    Genau genommen wirkt, wenn wir hier nicht auch belogen werden, diese Impfung eher wie ein Medikament, denn sie verhindert weder die Ansteckung noch die Übertragung an andere. Sie lindert nur die Beschwerden und mindert die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs.

    Nochmal : Immer angenommen, das ist, wie so vieles in dieser Pandemie, nicht auch gelogen.

    "Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Aufbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern."
    Die Bundesregierung am 7.5.2021.


    Intensivbetten-Zahl:
    7.5.2020: 32.077
    7.5.2021: 23.708
    19.11.2021: 22.178 (davon belegt mit corona-positiven Patienten: 3.509).

    Es wurden in der schwersten Gesundheitskrise, dieses Land je gesehen hat innerhalb eines Jahres fast ZEHNTAUSEND
    intensivmedizinische Betten in den Kliniken abgebaut.


    Die Regierung begründet die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen vor allem mit einer drohenden Überlastung der Intensivstationen.

    Schuld daran seien vor allem die Ungeimpften, so die Bundesregierung.

    Auf eine Frage nach der politischen Verantwortung der Regierung antwortete Herr Spahn heute auf der Bundespressekonferenz mit keinem Wort.

    Das was der Politik in der Corona-Pandemie halt auch immer wieder auf die Füße fällt, ist, dass sie Versprechen machen, die sie am Ende nicht halten können, weil sie von Dingen reden, von denen sie keine Ahnung haben.

    Dateien

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    Dieter Hallervorden mischt sich erneut in Gender-Debatte ein

    Der Schauspieler hält nichts vom Gendern. Für ihn ist das schlechter Stil und „eine unökonomische Vergeudung sprachlicher Ressourcen“, wie er jetzt sagte.

    Schauspieler Dieter Hallervorden hat sich erneut in die Debatte um politisch korrekte Sprache eingeschaltet und beklagt „eine Art Empfindsamkeitskult“ in der Öffentlichkeit.

    „Man weiß nicht mehr, welchen Slalom man verbal nehmen soll, um alle Fettnäpfchen gekonnt zu umrunden“, sagte der 86-Jährige („Mein Freund, das Ekel“) im Podcast „Die Wochentester“ von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „RedaktionsNetzwerk Deutschland“.

    „Es fing an mit der Political Correctness, ging dann über in die Debatte über Frauenfeindlichkeit, bis hin zur Eliminierung von althergebrachten Ausdrücken wie Zigeunerschnitzel. Bevor es dann jetzt in die unsägliche Debatte übers Gendern einmündete.“ Das Gendern sei „eine unökonomische Vergeudung sprachlicher Ressourcen. Es ist schlechter Stil, Bürokratendeutsch.“

    Hallervorden hatte im August Aufsehen erregt, als er Gendern als Vergewaltigung der Sprache bezeichnete. „Natürlich entwickelt sich Sprache“, hatte der Schauspieler und Theaterbetreiber damals gesagt. „Aber sie entwickelt sich nicht von oben herab auf Befehl. Es hat in der letzten Zeit nämlich zwei Versuche gegeben. Einmal von den Nazis und einmal von den Kommunisten. Beides hat sich auf Druck durchgesetzt, aber nur temporär - und zwar auf Zwang.“

    Seit längerer Zeit läuft in Deutschland eine Diskussion, wie die männlichen Formen in der Sprache durch weiter gefasste Begriffe ersetzt werden - um Frauen einzubeziehen und etwa auch Transmenschen. Das Gendersternchen wie bei Lehrer*innen ist eine Möglichkeit. Manche setzen an die Stelle auch einen Doppelpunkt oder einen Unterstrich. In gesprochener Sprache steht dafür eine kurze Pause mitten im Wort.

    Hallervorden hat sich schon mehrfach kritisch zum Thema geäußert. Er stößt sich nach eigenen Worten vor allem an gegenderten Formen in den Medien.


    Redaktionsnetzwerk-Deutschland, MZ

    Hier mal beide Modelle im direkten Vergleich


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    Zumindest der Innenraum wirkt wesentlich moderner als der bisherige ASX und Outlander.
    Den würde ich gerne mal live sehen. Sind denn schon irgendwelche technische Daten zu dem Wagen bekannt ?

    *** Basic Specs ***GAC AION V
    Engine DisplacementEV
    GearboxSingle speed
    Num. of Doors/Seats & Body Type5/5 SUV
    Body Size (L*W*H)4586×1920×1728mm
    Wheelbase2830mm
    Fuel Consumption (L/100km)14.3-14.9 (kWh/100km)
    Curb Weight (kg)1725-1930
    Trunk / Boot capacity (L)trunk size: 790×960×740mm
    *** Engine ******
    Engine CodeTZ180XYA1202
    Max. Power184PS or 135kW
    Max. Torque350N.m
    Fuel TypeElectricity
    *** Body ******
    Drive wheels – TractionFWD
    Front SuspensionMcPherson Independent
    Rear SuspensionTorsion beam non-independent suspension/Multi-link
    Body structureIntegral
    Front BrakesVented Discs
    Rear BrakesDiscs
    Front Tyres235/55 R19, 255/45 R20
    Rear Tyres235/55 R19, 255/45 R20
    Range400/500/530/600km, battery type: ternary lithium battery, battery capacity: 73/80kWh, charging time: fast: 0.58hour


    So oder sehr ähnlich wird das auch beim Mitsubishi aussehen.

    Auf Phönix kamgrad ein 1stündiges Special alsDoku, was wir in dieser Pandemie unseren Kindern antun.
    Da wurden weinende Kinder interviewed. Ehrlich - ichbin gespannt, was das alles mit dieser Generation macht, die da heranwächst ?
    Ich denke da werden zahlreiche psychisch kaputte Erwachsene draus werden. Grausam - einfach nur grausam.

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    Es existiert wohl ein internes Papier der Auto Alliance von Renault-Nissan-Mitsubishi, wonach es nun auch diese Autogruppe trifft und teilweise keine Halbleiter und Chips mehr verfügbar sind. Oder das zumindest ein Engpass auftritt. In erster Linie sind davon die Elektroautos von Renault Nissan betroffen. Und wohl auch die Kleintransporter-Sparte die voll-Elektrisch und teilelektrisch mit Hybridantrieb angeboten wird.
    Obwohl Mitsubishi selbst mit seinen Modellen nicht direkt betroffen ist, hat diese Entwicklung Einfluss auf die Modellpalette des Herstellers, die derzeit bei den deutschen Händlern angeboten wird. Der L200 soll nicht mehr so offensiv angeboten werden, da er in der Modellpalette den höchsten Schadstoffaustoß verzeichnet. Damit will die Auto-Alliance versuchen die Emmissions-Richtwerte der EU und Deutschlands für die Gesamtverkaufszahlen in 2021 nicht zu überschreiten. Auch bei Renault und Nissan werden Modelle betroffen sein. Vor allem im SUV-Segment.

    Ein Überschreiten der Grenzwerte hätte Mehrkosten für den gesamten Konzern zur Folge. Entweder in Form von Emmissions-Zertifikaten, um die Fehlzahlen auszugleichen, im schlimmsten Falle könnten aber auch Strafzahlungen der EU auf die Autobauer zukommen, die heftig ins Kontor schlagen. Der Verkaufsstopp für den L200 istzur Zeit bis Ende des Geschäftsjahres befristet.
    Also im günstigsten Fall nur anderthalb Monate. Dennoch ist das ein Schlag, den Mitsubishi erst mal wegstecken muss, denn der L200 ist ein attraktives Flottenmodell für das Bauhandwerk und den Mittelstand mit einem Fahrzeugprofil, das speziellen Anforderungen gerecht wird. Gerade in diesem Segment, sind Flottengeschäfte zwar nicht von großem Volumen geprägt aber dennoch sehr wertvoll. Hinzu kommt, dass Mitsubishi mit dem L200 den beliebtesten Pickup in Deutschland seit Jahren anbietet. Er ist in diesem Segment der Platzhirsch und Dauersieger.

    Gerade am Jahresende lassen die Budgets von Behörden und Unternehmen oftmals noch Ausgaben zu, die dann in der Anschaffung neuer Technik mündet, um das neue Geschäftsjahr nicht gleich zu Beginn mit Investitionen zu belasten. Der Zulassungsstopp für den L200 ist deshalb für Mitsubishi in mehrfacher Hinsicht kein Grund zum jubeln !