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Gewinne ein DAB-Radio im Januar 2023 - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.

    Städtegründungen und (historische) Siedlungsgebiete der Deutschen nach Gründung des deutschen Reiches 1871.
    Die Karte zeigt nur Europa, aber es gab auch Siedlungsgründungen der Deutschen als Auswanderer in den USA, in Afrika (Kolonialzeit), als Auswanderer und nach dem 2. Weltkrieg in Argentinen, Brasilen, Paraguay und sogar in Ausstralien.

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    Bedenkliches Demokratieverständnis


    Der Klimawandel ist Realität. Und Braunkohle ist ein Klimakiller. Deshalb ist Protest dagegen verständlich. Doch was eine Sprecherin der Initiative „Lützerath lebt“ nun fordert, zeugt von linksextremistischer Gesinnung. Damit erweist sie der Klimaschutzbewegung einen Bärendienst - und offenbart ein höchstbedenkliches Staatsverständnis.

    Das Demonstrationsrecht ist ein wichtiges Gut unseres demokratischen Rechtsstaats. Der Weiler Lützerath ist das Symbol der Klimaschutzbewegung, das es für viele Braunkohlegegner bis zum Schluss zu verteidigen galt. Sogar Luisa Neubauer und Greta Thunberg waren zum großen Finale eigens angereist, um sich bei ihrem Protest öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen. Geschenkt ! Die Selbstinszenierung gerät ohnedies zur Farce, wenn im Nachgang deutlich wird, welcher Aufwand allein für einzelne Protagonisten betrieben wird, obwohl doch juristisch bereits alles klar und entschieden ist. In einer aussichtslosen Situation, die unausweichlich ist, stellen sich die Gallionsfiguren der Klimabewegung für einen lichtdurchfluteten Moment schnell vor die Kameras und verschwinden dann wieder. Das ganze Gehabe ist derart verlogen und heuchlerisch, dass es beinahe peinlich wirkt. Ob die Genannten sich und der Sache damit einen Gefallen getan haben, darf bezweifelt werden.


    Wenn jedoch aus den Reihen der Aktivsten Steine und Böller auf Polizisten fliegen, dann läuft etwas grundsätzlich schief. Vor allem, wenn sich diesselben Gruppen hinterher über angebliche Polizeigewalt beschweren. Dass es im Getümmel einer Räumung einer so großen Fläche mitunter ruppig zugeht, muss doch jedem klar sein. Leider gab es Verletzte. Auf beiden Seiten.

    Bis heute gibt es aber keine Bestätigung für „lebensgefährliche Verletzte“ aus den Reihen der Aktivisten, wie diese zunächst beklagten und später in Teilen zurückgenommen haben. Das Muster ist aber eindeutig: ständige Übertreibung. Immer wieder heißt es: „Polizeigewalt!“ Allein das ist schon gefährlich, weil es die staatlichen Sicherheitsorgane pauschal und als Ganzes diskreditiert und in eine Ecke stellt, in die sie einfach nicht hingehören.

    „Lützerath lebt“ gibt verstörende Mitteilung heraus

    Was nun eine Sprecherin von „Lützerath lebt“ in einer Pressemitteilung verlautbaren lässt, zeugt von einer tiefsitzenden antidemokratischen Haltung, die nicht unwidersprochen bleiben darf.

    Dort lässt sich die Klimaaktivistin wie folgt zitieren: „Im Zusammenhang mit Lützerath entlud sich die Polizeigewalt auch gegen weiße privilegierte Demonstrant*innen und bekommt deshalb eine derartige Aufmerksamkeit. Für von Rassismus Betroffene und anderweitig marginalisierte Menschen ist genau diese Gewalt jedoch Alltagsrealität, ohne dass darüber gesprochen wird."

    Und weiter: „Mittelfristig müssen wir die Polizei als Organ abschaffen, das in erster Linie die Interessen eines kapitalistischen Systems stützt und dafür immer wieder Gesundheit und Leben von Menschen aufs Spiel setzt.“

    Das ist ein ungeheuerlicher und völlig undifferenzierter Vorwurf, der in keiner Weise belegt ist. Die Polizei stützt sich nicht auf die Interessen eines kapitalistischen Systems und setzt dafür das Leben von Menschen aufs Spiel. Wenn wir in Deutschland eines nicht abschaffen sollten, dann die Polizei.

    Polizei schützt den Staat, der Aktivisten Demonstrationsrecht sichert

    Was die Verfasser dieser hanebüchenen Botschaft nicht verstanden haben: Die Polizei schützt auch ihre Interessen. Ohne sie würde unser Staatssystem zusammenbrechen. Genau jenes Staatssystem, das nicht nur diesen Aktivisten ihre Demonstrationsfreiheit sichert, sondern auch die wirtschaftlichen Grundlagen. Von denen sie ja ebenfalls profitieren. Zum Beispiel als Nutznießer eines kostenlosen Bildungssystems. Klar ist: Ohne Polizei gibt es keinen Rechtsstaat. Und auch Aktivisten werden sich mal auf ihre Rechte berufen.

    Es ist hochgradig gefährlich, sich mit einem solchen Polizei-Bashing in Szene setzen zu wollen. Extremistische Gruppen nehmen solche Gedanken gerne auf und fühlen sich in ihrer Staatsablehnung bestärkt. Wer das Klima schützen will, sollte auch die Demokratie und deren Exekutive verteidigen.

    Es sind nämlich genau diese Frauen und Männer in Uniform, die Menschen retten und mitnichten deren Gesundheit oder gar Leben aufs Spiel setzen.

    Bei ihrem Besuch im Rheinischen Revier haben sich Luisa Neubauer und Greta Thunberg mit „Lützerath lebt“ solidarisiert. Angesichts solcher linksextremistischer Äußerungen müssen sie sich von dieser Gruppe von Staatsfeinden distanzieren.


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