Beiträge von TMC

Mai 2021 - Das große Transformers-Gewinnpaket - hol es dir - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
Sakura Diamond - Fotowettweberb 2021 - alles weitere im Teilnahme - Thread.

    Es ist irre:
    Ich sitze in einem vollbesetzten Flugzeug der Lufthansa. Wir sind 6 Passagiere in einer Reihe. Abstand der Körper 0 cm, Abstand der Köpfe 35 cm. Beim Essen und Trinken dürfen/müssen wir unsere Masken abnehmen. Wir pusten uns unseren feuchten Atem gegenseitig ins Gesicht. Anschließend im Freien müssen wir anderthalb Meter Abstand halten.


    Es ist irre:

    Zum Einkaufen in einem Klamottenladen braucht man einen Termin. In Blumengeschäften oder Schreibwarenläden nicht.


    Es ist irre:
    Schulen unterliegen einer Testpflicht. Betriebe nicht.


    Es ist irre:

    Bei BMW in München arbeiten 7800 Mitarbeiter. Aber fast alle Kleingeschäfte in München mussten monatelang schließen. Viele sind jetzt pleite. Obwohl es möglich gewesen wäre, jeweils einen Kunden mit Maske eintreten zu lassen.


    Es ist irre:

    In Rushhour-Zeiten werden die Menschen in S- und U-Bahnen zusammengequetscht wie Heringe in der Dose. Aber Fitnesseinrichtungen sind geschlossen.


    Es ist irre:

    Eine Frau in Freiburg kommt aus dem Supermarkt, nimmt kurz ihre Maske ab, um durchzuatmen und bekommt dafür einen Bußgeldbescheid von 128,50 Euro.


    Es ist irre:

    Laut dem Ex-Präsidenten der internationalen Gesellschaft für Aerosolforschung und vieler seiner Kollegen sind Corona-Infektionen ein „Innenraumproblem“. Er sagt: „Wenn wir Ausgangssperren verhängen, dann suggerieren wir der Bevölkerung: Achtung! Draußen ist es gefährlich. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn die Leute in Innenräumen bleiben, dann ist es gefährlich.“


    Es ist irre:

    Der Staat rechtfertigt einschränkende Maßnahmen gegen seine Bürger unter anderem mit der Überlastung der Intensivstationen. Gleichzeitig treibt er die Privatisierung der Krankenhäuser weiter voran und überlässt unser Gesundheitssystem zunehmend Investoren und Spekulanten. So wurden zwischen 2005 und 2019 insgesamt 206 öffentliche Kliniken und 38.000 Betten in öffentlichen Krankenhäusern abgebaut.



    Und so weiter und so fort. Frei nach Friedrich Schiller: Gegen soviel Dummheit kämpfen selbst Götter vergeblich.

    Dateien

    • Irre.jpg

      (57,46 kB, 11 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    25125769-senior-herr-steuer-wagen-symbolbild-2npiirzHFGa7.jpg

    Mann fällt zum 192. Mal durch Führerscheinprüfung – Fahrlehrer geht auf Barrikaden

    Aufgeben ist keine Option: Ein Pole hat 17 Jahre lang 192-mal die Führerscheinprüfung abgelegt – und ist jedes Mal durchgefallen. Sein Fahrlehrer geht auf die Barrikaden.


    Piotrków Trybunalski (Polen) – Das muss man erst mal schaffen: Ein Pole sorgt in mehreren lokalen Medien gerade für Furore: Denn er hat einen echten Rekord aufgestellt, wenn auch einen zweifelhaften. Denn der Mann ist zum 192. Mal zur theoretischen Fahrprüfung angetreten und wieder durchgefallen. Der Pole, über den nicht viel mehr bekannt ist als sein Alter (50 Jahre), versucht nun schon seit 17 Jahren, die Prüfung zu bestehen. Bisher allerdings erfolglos. Dennoch gibt der hartnäckige Auto-Fan nicht auf und soll bei seinem Versuch, endlich den ersten Teil der Führerscheinprüfung zu absolvieren, nicht nur eine lokale Berühmtheit geworden sein, sondern auch knapp 1.300 Euro hingeblättert haben.
    Die theoretische Fahrprüfung an sich ist für viele Fahranfänger und -prüflinge aufregend, da es die erste Hürde darstellt, um endlich den begehrten Führerschein in Händen zu halten, und daher viele Muffensausen haben durchzufallen. Doch tatsächlich: Während hierzulande nur mehr als ein Drittel an der theoretischen Führerscheinprüfung scheitern, sind es in Polen über die Hälfte aller Fahrschüler. Etwas weniger sind es, die bei der anschließenden praktischen Fahrprüfung in unserem Nachbarland durchfallen (rund 40 Prozent).

    IPPEN-Media

    MANN GEWINNT BRANDNEUES AUTO UND FÄHRT ES GLEICH WIEDER ZU SCHROTT

    Er hatte es gerade gewonnen und prompt wieder zu Schrott gefahren: Adam Griffiths (27) war eigentlich ein glücklicher Gewinner eines nigelnagelneuen Mitsubishi Lancer Evolution IX - bis zu einem dramatischen Unfall. Was genau war passiert?


    Den Sportwagen gewann der Waliser am Montag beim Kraftzeughersteller Dream Car Giveaways, der regelmäßig brandneue Autos in Gewinnspielen verlost. Satte 30.000 Pfund (umgerechnet rund 34.500 Euro) kostete der signalrote Neuwagen.

    Offenbar konnte es Griffiths kaum erwarten, mit seinem Gewinn eine rasante Spritztour zu starten. Am Mittwoch schnappte er sich einen Kumpel und sauste mit ihm über die Cardiff Road in Glyntaff, ein kleines Dorf südöstlich von Pontypridd.

    Doch dann kam es zum Unfall. Wie genau der ablief und was die Ursache war, ist nicht bekannt. Der 27-Jährige gab jedoch gegenüber Wales Online zu, dass er "Schuld" habe.

    "Es ist meine Schuld, ich habe mich bei dem Unfall verletzt und muss mit den Konsequenzen leben. Ich bin so glücklich, dass mein Beifahrer glimpflich davon gekommen ist - das Auto kann man ersetzen, aber manche Dinge nicht", erzählte er.

    Doch eines belastet den jungen Mann derzeit noch mehr: Viele Leute hätten ihm laut eigenen Angaben Hass-Nachrichten geschrieben, da er offenbar nicht sorgsam genug mit seinem Gewinn umgegangen sei. Deshalb musste er seinen Account auf Facebook löschen.

    "Ich wurde von Leuten belästigt, die meine Mutter kontaktierten und schrieben, ich solle sterben. Das alles nur, weil ich das Auto gewonnen habe. Wenn ich 25.000 Pfund dafür bezahlt hätte und das hier wäre passiert, hätte das niemanden interessiert", so Griffiths weiter.

    9e2lpfjx4f2eeqvrov70rsir05axdewg.jpg

    Zudem sei ihm unterstellt worden, er habe keine Versicherung gehabt und sei vom Tatort geflüchtet. "Das ist einfach nicht wahr. Ich habe die komplette Dokumentation und alles", versicherte er.

    Gewinner erhielt nach dem Unfall eine Anzeige

    Ein Sprecher der Polizei von South Wales bestätigte Wales Online: "Der Fahrer und der männliche Beifahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Der 27-jährige Mann, der das Auto fuhr, wurde wegen Fahrens ohne die erforderliche Sorgfalt und Aufmerksamkeit angezeigt."

    Auch Dream Car Giveaway äußerte sich in dem Fall: "Alle unsere Autos werden gründlich gewartet, bevor sie von den Gewinnern abgeholt werden. Der Evo wurde am Tag vor der Abholung einem TÜV unterzogen und mit einem Blatt versehen, das zur Vorsicht beim Umgang mit einem hochmotorisierten Fahrzeug mahnt."

    Und weiter: "Wir haben mit Adam gesprochen und waren erleichtert zu hören, dass es ihm gut geht, nachdem es nach einem schrecklichen Unfall aussah."


    https://www.tag24.de/thema/kur…d_0NwavQwpFACNxrInCBE-vF0

    S O N D E R M Ü L L ❗

    UMWELTSCHUTZ mit WIND - eine glatte LÜGE❗
    Windräder sind NICHT recycelbar, auch die Betonsockel können NICHT zurückgebaut werden❗
    Die Flügel sind zum Teil sehr giftig und werden einfach im Boden vergraben(unter den Teppich gekehrt),

    denn schmelzende Glasfasern in den Rotorblätter stellen Verbrennungsanlagen vor unüberwindliche

    Probleme und das Verbrennen ist tatsächlich auch verboten - wegen dem " U m w e l t s c h u t z " ❗



    Weitere Bilder

    Dateien

    • I5_011.jpg

      (110,22 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_012.jpg

      (110,32 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_013.jpg

      (134,26 kB, 3 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_014.jpg

      (138,4 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_015.jpg

      (69,43 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_016.jpg

      (143,6 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_017.jpg

      (52,89 kB, 0 Mal heruntergeladen)
    • I5_018.jpg

      (147,73 kB, 0 Mal heruntergeladen)

    HYUNDAI IONIQ 5
    800 Volt und 1,6 Tonnen Anhängelast


    Mit dem Ioniq 5 führt Hyundai den ersten Stromer auf seiner neuen 800-Volt-Plattform E-GMP ein – und hüllt den über 4,6 Meter langen Viertürer in ein Kompaktklasse-Design im Mittelklasse-Format. Erste Fahrt in einem fast fertigen Vorserienmodell.

    Am neusten Modell von Hyundai ist alles, wirklich alles komplett neu: Die technische Plattform, die Baureihe, selbst die Marke, Verzeihung Submarke, denn Ioniq steht hier nicht für das Modell – ein solches gibt es bei Hyundai ebenfalls –, sondern für die neue Elektro-Submarke von Hyundai, deren erstes Auto eben die Nummer 5 trägt, so schlicht wie uninspiriert. Wesentlich origineller präsentiert sich das Auto selbst, und die erste Überraschung gelingt ihm, sobald es das erste Mal leibhaftig vor einem steht.
    Auf den ersten Blick sieht der Ioniq 5 mit seinem Steilheck-Design nach einer Kompakt-Limousine der Golf-Klasse aus. Aber der Maßstab passt nicht, denn alle Abmessungen entsprechen nahezu einem Mittelklasse-SUV wie dem Mercedes GLC. Eine mutige Entscheidung, zumal er damit nicht einmal wie ein Crossover, geschweige denn ein SUV auftritt. Nur die abgesetzten Radläufe über den üppigen 20-Zöllern und das Design der Stoßflächen tragen dem Zeitgeist ein wenig Rechnung.

    Rundum liebevoll-praktische Details

    Doch im Detail hat das Design des Ioniq 5 noch viel mehr zu bieten, etwa Tagfahrleuchten aus kleinen Lichtbausteinen oder eine dezent hinterleuchtete Spange, die von einem Voll-LED-Scheinwerfer zum anderen reicht. Die muschelförmige Motorhaube mit großem Hyundai-Logo, unter der sich auch ein kleines Staufach für Ladekabel verbirgt, reicht seitlich bis an die Radläufe heran. Die Türen tragen versenkbare Griffe und am Heck treten die Leuchten erst in Erscheinung, sobald das Auto fahrbereit ist.

    Im hell und luftig eingerichteten Interieur wird es noch heller, wenn statt des Solardachs wie im Vorserienwagen – es soll unter optimalen Bedingungen Strom für 2.000 km zusätzliche Reichweite im Jahr generieren – wahlweise eine Panorama-Frontscheibe weiter ins Dach bis vor die Köpfe der vorderen Passagiere ragt. Wer schon einmal einen Citroën C3, Opel Astra GTC oder Tesla Model X mit diesem Extra bewegt hat, weiß das außergewöhnliche Fahrgefühl zu schätzen, das damit verbunden ist.

    Die beiden großen Displays erinnern an das Widescreen-Cockpit von Mercedes, doch die wichtigsten Infos sind im großen, um Augmented-Reality-Funktionen erweiterten Head-up-Display zusammengefasst. Statt eines Mitteltunnels gibt es zwischen den bequemen, an den Lehnen mit kräftig ausgeformten Wangen versehenen Vordersitzen große Ablagen, eine Handy-Ladeschale sowie eine Armlehne auf einer Konsole, die sich ebenso verschieben lässt wie die Rückbank. Letztere bewegt sich wie der Beifahrersitz elektrisch angetrieben. Für beides gibt es – für Fahrer wie Fondinsassen gut erreichbar – auch Bedientasten in der Vordersitzlehne. Auf der Fondsitzbank mit ausklappbarer Mittelarmlehne herrscht ebenfalls keine Raumnot, lediglich die Füße haben unter den Vordersitzen kaum Platz. Und beim Blick in den Kofferraum kommen Zweifel an der Inhaltsangabe von mindestens 499 Litern in den vorläufigen technischen Daten, denn die Ladehöhe unter der Rolloabdeckung reicht gerade mal für einen Kasten Wasserflaschen.

    800 Volt Systemspannung wie im Taycan

    Denn der Ioniq 5 kann dank bidirektionaler Ladefähigkeit auch Strom abgeben – und zwar mit bis zu 3,6 kW. Mit Hilfe eines Adapters ist das auch außerhalb des Ioniq 5 über den Ladeanschluss hinten rechts möglich. Über den bekommen die flach im Boden stecken die Akkus der neuen Elektroplattform E-GMP ihre Energie zugeführt, die wie im Porsche Taycan mit 800 statt der bislang üblichen 400 Volt Systemspannung arbeitet.

    Der Testwagen wartet mit dem größeren (72,6 statt 58 kWh) und schwereren (453 statt 370 kg) der beiden erhältlichen Akkupakete und dem stärksten Antrieb auf: zwei Motoren mit insgesamt 225 kW (306 PS) und Allrad- statt Heckantrieb. Bei Verzicht auf den vorderen E-Motor bleiben 160 kW (217 PS), wohingegen die Reichweite nach WLTP auf 485 statt 462 km steigt. Mit dem kleineren 58-kWh-Akku, Heckmotor und Hinterradantrieb lauten die Daten 125 kW (170 PS) und 400 km, mit Allradantrieb 173 kW (235 PS) und 362 km. Auch nicht uninteressant: Die zweimotorigen Ioniq 5 dürfen 1.600 kg ziehen, die einmotorigen 750 kg. Stützlast: jeweils 100 kg.

    Dämpfer lassen sich nicht beeinflussen

    Doch zurück zur Topversion: Drehschalter am dicken Lenkstockhebel auf D, Strom geben und ab geht‘s. Ansatz- und lautlos stürmt der 2,1 Tonner davon, bis bei 185 km/h die Elektronik den Riegel vorschiebt. Zwischendurch irritiert er nur bei Geschwindigkeiten um 100 km/h mit ungewöhnlich angestrengt klingenden Geräuschen aus dem Antriebsstrang, die aber noch dem Vorserienstatus geschuldet sein sollen. Ebenfalls noch nicht auf dem finalen Stand: das komfortorientierte Fahrwerks-Set-up mit homogener, aber rückmeldungsarmer Lenkung und konventionellen Dämpfern, die auf ruppigem Asphalt bei flottem Tempo mitunter Mühe haben, dass die Federung bei kräftigen Stößen an der Hinterachse nicht auf Block geht.

    Wer Einpedalfahren mag, kann den Ioniq 5 in den meisten Situationen nur übers Strompedal beschleunigen und verzögern. Über die Wippen hinter dem Zweispeichenlenkrad lassen sich aber auch drei unterschiedlich starke Rekuperationsstufen einstellen. Oder per Auto-Modus dem Ioniq 5 die Wahl der passenden elektrischen Verzögerung überlassen. Weitere Fahrmodi hält eine separate runde Taste unter der linken Lenkradspeiche bereit, wobei die Wahl zwischen Eco, Normal und Sport in erster Linie das Ansprechverhalten der E-Motoren verändert. Die Dämpfer lassen sich hingegen mangels Adaptivfunktion nicht beeinflussen.

    Entspanntes Fahren und flottes Nachladen

    Über einen Mangel an Assistenzsystemen kann man sich hingegen kaum beklagen. Neu ist unter anderem ein Autobahnassistent der zweiten Generation, mit dem der Ioniq 5 ebenso kompetent wie unauffällig Spur und Abstand hält. So lassen sich gut 300 Kilometer entspannt zurücklegen, bevor die nächste 350-kW-Schnellladesäule den Akkustand unter Idealbedingungen in 18 Minuten von zehn auf 80 Prozent hebt – 800-Volt-System sei Dank. Da lohnt es sich kaum, die bequemen Vordersitze samt Stützpolster für die Unterschenkel per Knopfdruck automatisch in die Relax-Liegeposition zu fahren. Länger dauert es nur beim Laden mit Wechselstrom. Der Onboard-Lader ermöglicht hier dreiphasiges Laden mit bis zu 11 kW, was für die gleiche Energiemenge (10 bis 80 Prozent) zwischen fünf (58-kWh-Akku) und gut sechs Stunden (72,6 kWh) dauern soll.


    Zum Start im Juni kommt die gefahrene Top-Antriebsvariante mit speziellem Project-45-Paket und 5.000 Euro Preisvorteil für 59.550 Euro – viel Geld für viel Auto samt üppiger Ausstattung. Weitere Preise nennt Hyundai bislang noch nicht, bis auf einen – und der liegt deutlich niedriger: 41.900 Euro lautet der Basispreis mit 58-kWh-Akku und Heckantrieb.

    Mit dem neuen Ioniq 5 geht Hyundai selbst innerhalb rein elektrisch angetriebener Modelle ungewöhnliche Wege: 800-Volt-Plattform mit hoher Ladeleistung, eigenwilliges Design, pfiffige Details. Und ein attraktiver Einstiegspreis von gut 32.000 Euro nach Abzug der Förderprämie.

    Auto-Motor-und-Sport




    Dateien

    • I5_001.jpg

      (98,24 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_002.jpg

      (153,46 kB, 0 Mal heruntergeladen)
    • I5_003.jpg

      (143,06 kB, 0 Mal heruntergeladen)
    • I5_004.jpg

      (123,34 kB, 0 Mal heruntergeladen)
    • I5_005.jpg

      (91,1 kB, 0 Mal heruntergeladen)
    • I5_006.jpg

      (133,18 kB, 3 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_007.jpg

      (111,2 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • I5_008.jpg

      (142,06 kB, 0 Mal heruntergeladen)
    • I5_009.jpg

      (171,91 kB, 0 Mal heruntergeladen)
    • I5_010.jpg

      (153,01 kB, 1 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Problem an der rechten spur, und da habe ich langsam auch Verständnis für Mittelspurfahrer, ist dass da wegen des hohen LKW-Aufkommens oft schon Spurrillen in der Fahrbahn sind. Und was auch zugenommen hat, sind LKW-Fahrer, die die Finger nicht vom Handy oder Tablet lassen können. Die sind eine echte Gefahr für den Verkehr. Ich würde auch ungern zwischen zwei von denen zerquetscht werden, weil Pavel aus Osteuropa wieder mit seiner Irina in Bratislava texten muss.

    ducati-elektromotorrad.jpg


    Nachhaltige Biker

    Mehr als die Hälfte der Motorradfahrer will auf Elektro umsteigen



    Motorradfahren weckt Assoziationen: Heulende Motoren, der Geruch von Benzin, quietschende Reifen. Doch fast jeder zweite Motorradfahrer will auf E-Mobilität umsteigen.


    Stuttgart - An der Elektromobilität scheiden sich die Geister (BW24* berichtete). Die einen preisen das E-Auto als Symbol einer grünen, besseren Zukunft. Die anderen wollen sich nicht vom Verbrenner verabschieden.* Der beißende Geruch von Benzin, das Heulen des Motors - das gehört für viele PS-Fans einfach dazu.

    Dass nun ausgerechnet Motorradfahrer den Umstieg auf die E-Mobilität* bereitwillig mitgehen wollen, kommt überraschend. Genau das ist aber das Ergebnis einer Umfrage der britischen Versicherung Bikesure. Das Unternehmen befragte 673 Motorradfahrer in Großbritannien zum Thema elektrische Zweiräder. Dabei kam heraus: 50,3 Prozent der Befragten würde gern ein elektrisches Motorrad, Moped oder einen E-Roller besitzen - oder fahren bereits so ein Fahrzeug.

    Motorradfahrer sehen im elektrischen Antrieb Vorteile

    Der elektrische Antrieb hat für Motorräder durchaus Vorteile. So erreicht das Drehmoment quasi aus dem Stand heraus 100 Prozent - eine Leistung, an die kein Verbrenner herankommt. Zudem ist die Beschleunigung des Elektromotors gleichmäßig und nicht so ruckartig wie bei seinem benzinbetriebenem Gegenstück. Als Beispiel nennt Bikesure die Zero SR/F, die in knapp 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt.

    Fast 60 Prozent der Motorradfahrer sind laut Umfrage begeistert von dieser Beschleunigung. Einer der Befragten sagte über seine erste Fahrt mit einem E-Motorrad: „Es war der beste Antrieb, den ich bei einem Motorrad in 40 Jahren erlebt habe.“ Als weitere Vorteile elektrische betriebener E-Motorräder nannten die Befragten niedrigere Betriebskosten auf lange Sicht, eine unkomplizierte Wartung - und natürlich den verringerten Schadstoffausstoß.

    Elektrische Motorräder bringen laut Umfrage auch Probleme mit sich

    Zahlreiche Motorradfahrer äußerten sich in der Umfrage kritisch über E-Mobilität. So bemängelten 65 Prozent die niedrige Reichweite elektrisch betriebener Zweiräder. Auch der Ladevorgang und die Infrastruktur der Ladestationen sind für viele ein Nachteil. 44 Prozent der Befragten sind zudem gegen ein generelles Verbot von Verbrennern.

    Es besteht also unter Motorradfahrern durchaus noch Skepsis gegenüber der E-Mobilität. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei Autofahrern und ihrer Einstellung zum E-Auto. Doch insgesamt hat in den vergangenen Jahren ein Umdenken stattgefunden - zugunsten einer elektrisch angetriebenen Zukunft.

    *bw24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.



    Patent für neue Scheibenwischer-Technologie
    Revolution in Sicht ??

    Seit vielen Jahren funktionieren Scheibenwischer nach dem gleichen Prinzip. Doch ein von Tesla eingereichtes Patent könnte bald für eine Revolution sorgen. Nun hat der amerikanische Autobauer das Patent für ein neues Scheibenwischerkonzept zugesprochen bekommen.Bereits 2019 wurde über das neue Scheibenwischer-Patent von Tesla berichtet - nun hat der amerikanische Autobauer das Patent offiziell zugesprochen bekommen, so berichten einvernehmlich diverse Auto-Medien-Portale.

    t.png

    Das ist Teslas-Patent für den neuen Scheibenwischer

    Das Konzept hinter der Funktionsweise von Scheibenwischern hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten kaum verändert. Tesla - Elon Musks Unternehmen für Elektroautos sowie Stromspeicher- und Photovoltaikanlagen - strebt nun jedoch die Modernisierung eben dieses Konzepts an und bekam dafür bereits ein Patent für einen elektromagnetischen Scheibenwischer zugesprochen.

    Teslas neues System basiert auf elektromagnetischen Schwenkarmen, die die Scheibe von links nach rechts in einer linearen Bewegung wischen sollen. Benötigt wird hierfür lediglich ein besagter Wischarm, der bei Bedarf unter der Haube hervorkommt und die Scheibe mittels eines elektromagnetischen Schienensystems von Wasser befreit.

    Der Vorteil ist, dass dadurch die komplette Scheibe gereinigt werden kann. Laut Angaben von Tesla soll das neue System außerdem zu einer größeren Reichweite bei E-Autos führen, da durch die neuen Scheibenwischer weniger Energie beim Säubern der Scheibe verloren geht. Zusätzlich verbessert der Wischer unter der Haube weiterhin die Aerodynamik.

    Einsatz des neuen Scheibenwischers noch unklar

    Wie futurezone außerdem berichtet, ist das Release-Datum der neuen Scheibenwischer-Technologie allerdings noch unklar. Gerüchten zufolge könnte der neue Tesla Roadster der erste Wagen sein, der diese neue Wischtechnik eingebaut haben könnte.

    Der bereits 2017 angekündigte Tesla Roadster sollte ursprünglich bereits letztes Jahr auf den Markt kommen. Verfolger von Tesla-Nachrichten dürften solchen Informationen allerdings inzwischen nicht mehr allzu viel Vertrauen entgegenbringen, denn, wie bei Tesla üblich, kommt es auch beim Roadster zu Verzögerungen. Das Startdatum der Verkäufe von Roadster-Modellen soll inzwischen ins Jahr 2022 verlegt worden sein, wie Elon Musk kürzlich in einem Interview mit Joe Rogan verriet.


    Redaktion finanzen.net

    953a3283-06b2-4ccd-9474-ef3db5074a14.jpeg

    DEBATTE ZU INFEKTIONSSCHUTZGESETZ

    Haseloff kritisert „Tiefpunkt in der föderalen Kultur der BRD“

    Berlin - Bundesratspräsident Reiner Haseloff (CDU) hat die Kompetenzverlagerung in der Pandemiebekämpfung auf den Bund durch das Infektionsschutzgesetz scharf kritisiert. „Der heutige Tag ist für mich ein Tiefpunkt in der föderalen Kultur der Bundesrepublik Deutschland“, sagte der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt am Donnerstag in der Sondersitzung des Bundesrats. Die Länderkammer berate ein Gesetz, „dessen Entstehung, Ausgestaltung und Ergebnis unbefriedigend sind“.


    Zwar seien bei den Beratungen im Bundestag noch Korrekturen vorgenommen worden. „Doch drängt sich nunmehr noch deutlicher die Frage auf, worin der Mehrwert dieses Gesetzes für die Menschen in Deutschland liegt gegenüber der im vergangenen Jahr im Grundsatz bewährten Abstimmung zwischen der Bundesregierung und den Landesregierungen.“

    Berlins Regierungschef Michael Müller bezeichnete das Gesetz als „eine Ergänzung - vielleicht eine wichtige Ergänzung unseres eigenen Handelns, ein Baustein mehr, nicht mehr und nicht weniger als ein Baustein“. Der SPD-Politiker betonte: „Und im übrigen bleibt die Ministerpräsidentenkonferenz wichtig.“

    Nach der Neuregelung dürfen ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in einem Kreis oder einer Stadt Menschen ab 22.00 Uhr die eigene Wohnung oder das eigene Grundstück in der Regel nicht mehr verlassen. Spaziergänge und Joggen alleine bleiben bis Mitternacht erlaubt. Es darf sich höchstens noch ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen, wobei Kinder bis 14 Jahre ausgenommen sind. Läden dürfen nur noch für Kunden öffnen, die einen negativen Corona-Test vorlegen und einen Termin gebucht haben. Ab einer Inzidenz von 150 soll nur noch das Abholen bestellter Waren möglich sein. Präsenzunterricht an Schulen soll ab einer Inzidenz von 165 gestoppt werden. Ausnahmen für Abschlussklassen bleiben möglich.

    Das Gesetz ist ein sogenanntes Einspruchsgesetz. Das heißt, eine Zustimmung des Bundesrates ist nicht nötig. Die Länderkammer könnte aber den Vermittlungsausschuss anrufen und das Gesetz damit zeitlich aufhalten.


    Mitteldeutsche Zeitung - (dpa)