Beiträge von Prelude

MFF - Gewinnspiel "Gewinnaktion August ´26 - Sommer-Paket" - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.

    Jungs - Ihr seid hier im Space Star Bereich.

    Der Space Star ist je nach Lesart ein Klein- oder Kleinstwagen und fährt serienmäßig (so auch meiner) mit 165/65/14 durch die Lande. In der Größe gibt es keine UHP's wie den S1 EVO.

    Vorteil der Kombi aus schmalen Reifen und kopflastigem Frontantrieb: Aquaplaning ist im Normalfall kein Thema.

    Naja, ganz so unempfindlich gegen Aquaplaning ist die kleine Möhre auch wieder nicht. Gerade mal 900kg Leergewicht und das kleine Motörchen auf der angetriebenen Vorderachse und 60/40 Achslastverteilung vorne/hinten sind nicht so ganz ohne, da sollte man schon aufpassen.

    Mag sein, leider bekommt man Google Maps aber nicht ins Navi integriert.

    Ich habe erst seit etwas über 1 Jahr ein Smartphone. Seitdem nutze ich Google Maps über Android Auto, indem ich einfach mein Smartphone an den USB-Anschluss stöpsele. Im Menü ist dann sofort Android Auto verfügbar und erscheint bei Anwahl gespiegelt im Display. Finde ich sehr bequem und hat den grossen Vorteil von immer aktuellen Kartendaten sowie aktuellen Verkehrsflussdaten mit entsprechenden Alternativrouten. Seitdem nutze ich das eingebaute Tomtom gar nicht mehr (Space Star 1.2 CVT Intro Edition+, Bj.2020).

    Das letzte Update ist fast ein Jahr her. Eine Anfrage bei TomTom ergab folgendes:

    "Für ältere Navigationssysteme wie in Ihrem Mitsubishi Space Star werden keine Kartenupdates mehr angeboten, da die Hardware nicht mehr unterstützt wird. Vielen Dank für Ihr Verständnis."

    :gut

    Ein Ölverbrauch von ca. 100ml/1000km ist noch als recht moderat einzustufen. Ich würde es erst mal beobachten und beim nächsten Ölwechsel explizit ein Öl mit einem geringen Verdampfungsverlust einfüllen (exakt bis Max.-Markierung) und dann sehen, was passiert.

    Empfehlenswert sind z.B. 5W30-Öle gemäss Longlife III-Norm, die müssen grundsätzlich einen niedrigen Verdampfungsverlust haben. Es kann aber natürlich auch sein, daß sich Verkokungen/Verklebungen an den Kolbenringen gebildet haben und dadurch ein etwas höherer Ölverbrauch entsteht. Auch hier sind o.g. Öle im Vorteil, da diese, neben geringen Verdampfungsverlusten, auch Ablagerungen wieder lösen können und grundsätzlich sehr hohe Anforderungen an die Kolbensauberkeit stellen.

    Ich nutze in meinem seit Anfang an die Kaufland-Eigenmarke "myProject Longlife III 5W-30", das bieten die alle paar Monate für 25,-€ im 5-Liter-Gebinde an. Ölverbrauch: praktisch Null und das nervige Steuerkettengerassel nach dem Kaltstart ist seitdem Geschichte.

    Hallo,

    mein Space Star, 1,0 Liter Motor, Baujahr 2019, Laufleistung 100 000 km, hat seit circa 10 k km angefangen Öl zu verbrauchen. Circa 100 ml auf 1000 km. Davor hatte er keinen messbaren Ölverbrauch zwischen den Intervallen.

    Was könnte die Ursache für den beginnenden Ölverbrauch sein? Sollte Ich beim Händler eine Überprüfung einfordern, da noch Garantie vorhanden ist?

    Vorab Danke für Eure Antworten.

    Der Ölverbrauch ist von zahlreichen Faktoren abhängig. So auch von der Fahrweise (ruhig oder viel Last und Drehzahl auf der Autobahn, viel Zuladung, höhere Außentemperatur).

    Und natürlich von der Qualität des Motorenöles (Stichwort: Verdampfungsverlust).

    Was für ein Öl wurde überhaupt eingefüllt? Wurde seit dem letzten Ölwechsel vielleicht ein anderes Öl eingefüllt als sonst (z.B. durch nicht kommunzierte einseitige "Kostenoptimierung" seitens der Werkstatt)? Besonders günstige Öle haben i.d.R. höhere Vedampfungsverluste. Oder handelt es sich nicht um Ölverbrauch, sondern Ölverlust durch kleinere Leckagen? Sind unter dem Fahrzeug nach einiger Standzeit kleinere Ölflecken? Wurde die Ablassschraube wieder richtig angezogen? Und der Ölfilter auch? Fragen über Fragen...

    Also Mitsubishi hat zwar die Freigaben für andere Öle beim Spacy gegeben, aber empfohlen wird 0w20.
    Meiner bekommt nur 0w20 seitdem der bei nem Versuch mit 5w40 jede menge öl gefressen hat.
    Hatte 5w40 zum test rein wegen viel Autobahn, und beim nächsten Ölwechsel kamen nur noch 1,5 Liter Plus filteröl raus.
    Danach wieder 0w20 rein und kaum nen messbarer Ölverbrauch. (mache alle 10k oder jährlich nen wechsel)
    Wenn du viel Autobahn fährst, kannst 5w30 nehmen. Aber 10w40 würde ich persönlich niemals in den spacy kippen.

    Geschichten aus´m Paulanergarten. Ich habe schon öfter Erfahrungsberichte gelesen, dass extrem dünnflüssige Motoröle bei bestimmten Motoren deutliche Ölverbräuche zur Folge haben, was technisch auch Sinn macht; aber nie andersherum. Vorausgesetzt natürlich, man erneuert die Dichtung an der Ablassschraube und zieht diese und den Ölfilter auch wieder richtig fest!

    Ich selber hatte vor fast 20 Jahren auch eine Erfahrung mit zu dünnflüssigem Öl; in meinem damaligen Suzuki Ignis (Neufahrzeug) beim ersten Ölwechsel statt der Werksempfehlung 10W40 mal ein damals von einem Hochstapler in Foren gehyptes, ach so tolles 0W40 von Mobil1eingefüllt. Die Folge: Ein Ölverbrauch von >1 Liter nach 9000km (Vorher mit 10W40 und später 5W40: Null).

    Die Motoren im Space Star haben keine Hydrostößel, sondern Tassenstößel. Und das "tickern" ist das Rasseln der Steuerkette und liegt daran, dass das extrem dünnflüssige 0W20 nach dem Kaltstart einige Sekunden braucht, um im hydraulisch betätigten Kettenspanner den nötigen Druck aufzubauen um die Steuerkette ausreichend zu spannen.

    Das war auch der Grund, warum ich bereits nach 1000km nach dem Neukauf das werksseitig eingefüllte 0W20 gegen ein 5W30 gewechselt habe. Bei mir rasselte der Motor, besonders im Winter bei Minusgraden, die ersten 4-5 Sekunden so laut wie ein Sack Nüsse, das ich dachte, der Motor wäre hinüber. Nach dem Wechsel auf ein 5W30 ist das Rasseln selbst nach einigen Tagen Standzeit nur für 1 Sekunde ganz schwach zu vernehmen und danach säuselt er leise vorsich hin. Ölverbrauch: Null.

    Ich habe interessehalber mal bei zwei grossen Anbietern von Motorenölen direkt angefragt, warum deren und fast alle anderen Ölfinder bei anderen Anbietern für den Motor, im Gegensatz zu Mitsubishi, kein 0W20, sondern 5W30 und 5W40-Öle empfehlen.

    Antwort: Mitsubishi empfiehlt das (ziemlich teure) 0W20 nur aus Gründen des (theoretisch und praktisch) marginal geringeren Flottenverbrauchs; beide Anbieter würden mir aus Gründen des Verschleissschutzes bei höherer Last und Temperatur und der Steuerkettenproblematik klar ein 5W30/5W40er empfehlen. Man sagte mir auch, dass Prüfstandsläufe einen Verbrauchsvorteil von ca. 50-60ml/100km (doppeltes Schnapsglas) eines 0W20 ggü. einem modernen 5W30 bringen würden.

    Bei einem so leichten Kleinstwagen wie dem Space Star (<1000kg) sind hintere Scheibenbremsen überflüssig und bringen keinen Mehrwert, wenn diese nicht bezüglich der Auslegung der Bremsleistung explizit für den Rennsport ausgelegt sind . Im Gegenteil; durch die geringe Belastung im Alltag rosten die Bremsscheiben viel schneller. Die Wahl der Reifen hat hier grösseren Einfluss auf den Bremsweg.

    Ansonsten kann ich heutzutage ebenfalls, wie die meisten Fachanwälte für Verkehrsrecht, nur dazu raten mit einer Dashcam durch die Gegend zu fahren. Ich fahre mittlerweile selber seit 12 Jahren mit einer und diese hat mich bisher in 4 Unfällen (zzgl. einer Falschbehauptung einer aggressiven Radfahrerin in Berlin, welche nachweislich den Straftatbestand der "Vortäuschung einer Straftat" erfüllte ) sehr schnell und problemlos aus der Affäre gezogen.

    Das Beweismittel in Form einer solchen Aufnahme erleichtert die Wahrheitsfindung vor Gericht ganz ungemein und beschleunigt die Unfall,- und Schadensabwicklung ganz erheblich. Egal, was die gegnerische Seite für Tricks versucht.

    Reine Geldmacherei. Die Menge an Aktivkohle ist dermaßen gering, dass das maximal 2 Wochen bei normalem Lüftungsverhalten hilft, danach gehen die Schadstoffe wieder genauso durch wie beim normalen Filter auch. Das basiert ja rein auf dem Prinzip der Kohle, dass die Oberfläche enorm vergrößert wird und sie so Schadstoffe binden kann. Bei der Menge an Aktivkohle, die da verbaut ist dauert es aber nur wenige Tage bis Wochen, bis die Aktivkohle übersättigt ist und man keinen Vorteil mehr davon hat.

    Wem das der Mehrpreis wert ist - klar, warum nicht. Hat aber schon seinen Grund, dass man diese Aktivkohlefilter insbesondere im Zubehör und nur selten in der Originalausstattung der Hersteller findet.

    Das ist kompletter Blödsinn. Ich nutze Aktivkohle-Pollenfilter seit 2006 und innerhalb des jährlichen Wechselintervalles innerhalb der angegebenen 15.000km war bisher kein Nachlassen der Filterleistung festzustellen.

    Bevor man die richtigen Erklärung Anderer als "kompletten Blödsinn" abtut,sollte man dessen Ausführungen lesen und verstehen.Oder sich mal über Filtertechniken schlaumachen.

    Ich gehe davon aus, daß die Markenhersteller von Filtern und ihre Entwicklungsabteilungen erheblich mehr Ahnung haben als selbsternannte Möchtegernexperten in Internetforen. In den letzten 15 Jahren gab es bei der Nutzung dieser Filter meinerseits nicht den geringsten Grund an den Aussagen der Hersteller zu zweifeln.

    Zitat

    war bisher kein Nachlassen der Filterleistung festzustellen

    Mal darüber nachgedacht, weswegen Dunstabzugshauben einen Aktivkohlefilter in der Dicke von mehreren Zentimetern haben und man diesen dennoch alle 3-6 Monate wechseln muss?
    Die Angabe "15.000 Kilometer" ist übrigens total stumpf, man kann die 15.000 Km nach 100 Stunden (~4 Tagen) erreichen, manch anderer braucht 5 Jahre oder länger dafür.

    Schon mal darüber nachgedacht, daß Innenraumluftfilter für PKWs und Küchendunstabzugshauben für stark fetthaltige Abluft so rein gar nicht vergleichbar sind? Allein dieser Vergleich ist so albern, daß sich jegliche weitere Diskussion erübrigt.

    Reine Geldmacherei. Die Menge an Aktivkohle ist dermaßen gering, dass das maximal 2 Wochen bei normalem Lüftungsverhalten hilft, danach gehen die Schadstoffe wieder genauso durch wie beim normalen Filter auch. Das basiert ja rein auf dem Prinzip der Kohle, dass die Oberfläche enorm vergrößert wird und sie so Schadstoffe binden kann. Bei der Menge an Aktivkohle, die da verbaut ist dauert es aber nur wenige Tage bis Wochen, bis die Aktivkohle übersättigt ist und man keinen Vorteil mehr davon hat.

    Wem das der Mehrpreis wert ist - klar, warum nicht. Hat aber schon seinen Grund, dass man diese Aktivkohlefilter insbesondere im Zubehör und nur selten in der Originalausstattung der Hersteller findet.

    Das ist kompletter Blödsinn. Ich nutze Aktivkohle-Pollenfilter seit 2006 und innerhalb des jährlichen Wechselintervalles innerhalb der angegebenen 15.000km war bisher kein Nachlassen der Filterleistung festzustellen.

    Es empfiehlt sich, für eine möglichst gute Luftqualität gleich einen Aktivkohle-Innenraumluftfilter zu verwenden. Ist nur ein wenig teurer, filtert aber feinen Staub noch besser und zusätzlich noch z.B. Kraftstoffdämpfe, Ozon und Stickoxide raus, was die Luftqualität besonders im Sommer erheblich verbessert.