Beiträge von Metternich

Oktober - Das GEISHA - Gewinnspiel 2021 - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.
Saisonabschluss des MFF 2021.
Weiteres hier im Forum im MFF - Saisonabschluss 2021. Wir freuen uns auf eure Vorschläge und Feedback.

    Hallo Gemeinde,


    Es würde mich mal interessieren, ob und welche Mängel und Defekte ihr alles schon hattet.


    Irgendwann nach 5 Jahren oder 100.000 km haben wir ja keine Garantie mehr und daher muss man sich fragen, ob man die Garantie evtl. auf die 150.000 verlängern soll oder nicht. Ich werde das Auto sicher fahren bist es ziemlich runter ist. Wunsch: 12 Jahre min.


    Mein alter Colt war bis zu 280.000 km Laufleistung extrem zuverlässig. Beim Cross steckt natürlich jede Menge mehr Elektronik drin und daher bin ich mir unsicher, ob ich ins Risiko gehen soll oder lieber eine Anschlussgarantie abschließe. Was meint ihr? Habt ihr bislang größere Probleme gehabt? Und damit meine ich jetzt nicht die Kleinigkeiten mit den knackenden Bremsen oder Batteriesachen, sondern handfeste Mängel, die in der Werkstatt finanziell deutlich wehtun.


    Bei mir war es bisher eigentlich nur ein defektes Bremsrelais, das das Fahrzeug komplett stillgelegt hat aus Sichehreitsgründen. Ansonsten scheint mir die beheizte Frontscheibe hin und wieder den Geist aufzugeben. Zumindest hat sie bei mir bei -15 Grad in Österreich versagt. Zurück zu Hause ging sie wieder und die Werkstatt konnte keinen Defekt feststellen. Aber ne Frontheizung ist meiner ansicht nach dann eher ein Luxusproblem, könnte auch ganz drauf verzichten


    Was hattet ihr noch so?


    Grüzi!

    Das Problem wird dann aber auf die Gebrauchtwagenkäufer verlagert. Ein Auto hält ja im Allgemeinen schon länger als nur 10 Jahre. Wenn allerdings dann ein kompletter Scheinwerfertausch (Voll-LED) fällig wäre, kann es durchaus sein, dass sich dies wirtschaftlich nicht mehr rechnet.

    Aber ich denke da nicht nur an die LED-Scheinwerfer, sondern auch an den ganzen anderen Firlefanz den moderne Autos heute so haben (dutzende Fahrassistenzsysteme mit verschiedenen Steuergeräten, Multimedia etc.) Je mehr Autos zu fahrenden Hightechprodukten werden, umso mehr werden sie auch zu Wegwerfprodukten, weil sich im Alter eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr lohnt.

    Gerade gefunden -ADAC fordert längere Lebensdauer von LED-Leuchten Soviel noch als Nachtrag zum Thema LED - Wollen wir mal hoffen, dass der Cross eher auf die 10.000 beschriebenen Betriebsstunden zugeht und nicht nur die 3000 Stunden und so wie es in dem Artikel steht nimmt auch die Leuchtkraft stetig ab. So 10-12 Jahre wollte ich ihn schon fahren

    Hi,


    Fährt hier jemand zufällig auf dem EC die als offizielles Cross-Zubehör zu kaufenden 20 Zoll Felgen mit der Größe 245/40 R20 ??

    Mich würde interessieren, wie sich die Teile in Bezug auf Komfort und Fahrverhalten zeigen. Vor allem ob der Komfort sehr stark zurückgeht und ich Angst um meinen Rücken haben muss.


    Viele Grüße!

    Was für Probleme gibt es denn mit dem Akku beim Outlander?

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    Mit einem DBCAM kann man sich temporär Abhilfe schaffen, aber es ist nur eine Frage der Zeit bis man am selben Punkt wieder ist (ich mache den DBCAM bei jedem Jahresservice).


    Fazit zu dem Thema: Der Akku im Outlander ist materialtechnisch völlig i.O. Aber so wie es aussieht, erkennt die Software den Akku nicht korrekt und stellt deswegen mit der Zeit (kann schon nach 10.000 km sein) weniger Leistung/Reichweite zur Verfügung als möglich wäre. Sprich. Die Software reduziert die Akkuleistung "aus Sicherheitsgründen" immer weiter runter, sodass der Fahrer immer weniger Kilometer Reichweite per Strom erzielt. Das kann beim neuesten Modell des Outlanders schon vor der ersten Inspektion passieren, so dass die Akkuleistung nur noch um die 80% ist. Zuerst hat Mitsu das hartnäckig geleugnet, mittlerweile gibt es einen offiziellen von Mitsu vorgegebenen Workaround, den die Werkstätten bei jeder Inspektion durchführen können/müssen/sollen?? Dabei wird eine Art "Reset" durchgeführt, so dass der Akku danach wieder 100% Leistung anzeigt. Hilft oft, - wie ich von einem Fahrer erzählt bekommen habe - aber nicht immer.


    Das Fatale: Der Fahrer merkt das am Anfang nicht, da der Akku dann noch frisch ist. Dann wird der Akku schwächer, der Fahrer passt sich aber an das neue elektrische Fahren an und spart wo er kann Strom (Segeln usw.) Deshalb merkt man den Akkuverlust erst nach einer bestimtmen Zeit, wenn der Akku weiter runter ist, der Fahrer aber sein Sparpotential nicht mehr weiter steigern kann.


    So hab ich das Problem jedenfalls verstanden und deswegen vor einem Jahr auch nicht den neuen Outlander PHEV gekauft sondern den Cross - und es bisher nicht bereut. Den von Piccolo71320 oben verlinkten Videobeitrag habe ich einen Tag vor meiner geplanten Bestellung des PHEV entdeckt und bin heilfroh.

    Türendämmen würde sicher was bringen. Hat es noch immer bei jedem Auto. Evtl. lass ich das mal machen, wenn ich mich entschieden habe, was ich machen lassen muss/will.


    Konkret aber:


    Den Bass bekommt man einfach nicht richtig abgestimmt. Der Grundcharakter ist "Druck!!". Ein weicherer, tieferer Frequenzgang is nich. Dreht man die Regler nur dezent höher bläst es dir den Schädel weg und bringt Verkleidungen zum Klappern. Womöglich reicht dazu auch das Volumen im hinteren Radkasten nicht.


    Ich höre nicht gerne mit überdimensional lauten vorderen Lautsprecher. Die sind mir (bei jedem Auto) zu laut eingestellt, dafür kommt von hinten kaum was. Das finde ich unharmonisch und füllt den Raum nicht sauber aus. Wenn ich dann die Balance im Display auf weiter nach hinten regle, werden die hinteren nicht lauter und die vorderen bleiben so laut, sondern die vorderen werden nur leiser. Toll. Das ist wie gesagt eigentlich in jedem Auto so, ich finds trotzdem scheiße. Es wäre über die Endstufe eigentlich regelbar - Wenn sie z.B. wie ne schöne alte selbst eingebaute Endstufe aus dem Tuningbereich per Drehregler oder wie auch immer regelbar wäre.


    Stattdessen klatscht man jede Menge Firlefanz rein, der den Spieltrieb des Durchschnittsmannes antörnt:

    Der DSP/Raumklang/DTS/Dolby-Krempel ist ne nette Spielerei, aber wenn man da nach Wochen Testen durch ist, stellt man fest, dass der natürlichste Klang immer noch rauskommt, wenn man alles ausgeschaltet lässt oder extrem dezent einregelt. Nutzt man zusätzlich zum Raumklang noch die DSP-Presets mit den Klangprofilen, wird das Ergebnis ganz wüst. Fazit: Im Dauerbetrieb nutzlos. Irgendwelche Frequenzen gehen je nach Musikrichtung immer total in den Eimer damit.


    Ne Laufzeitkorrektur mit Einmesssystem wäre vielleicht auch noch nett gewesen, gibts auch schon bei billigeren Consumer-Radios - aber geschenkt.


    Könnte jetzt noch etwas weiter in die Details gehen, aber das dauert zu lange, und: Natürlich ist das alles Geschmackssache. Aber für den Aufpreis hätte ich mir trotzdem mehr "echte" Möglichkeiten der Klangjustierung erwartet, so wie sie auch in mittlerweile recht günstigen Autoradios/Endstufen möglich sind.


    Aber mein Gott: Man kann damit leben ;-)

    Wenn dir das mit der Musik so wichtig ist, warum kauft man sich das Auto nicht gleich mit der Rockford Fosgate Anlage?


    Weil auch diese Anlage für Musikkenner Müll ist und gedämmt ist da auch noch nichts. ;)

    Es reicht das es den Soundkenner gefällt. Über Musik Geschmack lässt sich streiten.

    (Klugscheißer-Alarm) Richtig müsste es immer heißen: Über Geschmack lässt sich NICHT streiten. ;-) Aber ich gehöre auch zu denen, die die Rockford Fosgate Anlage drin haben und sie als "Müll" bezeichnen würden. Ich bin von RF schon früher recht begeistert gewesen und weiß, dass die gute Sachen bauen, aber im Cross haben sie sicher nicht das Beste abgeliefert. Ich hatte das schon früh angemerkt im Forum, dass ich da ganz und gar nicht zufrieden bin.


    Daher: Hat schonmal jemand die Fosgate-Anlage verbessert? Wäre für Tipps dankbar

    Hm... Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt. Man könnte zur Not damit leben, aber:


    Das Heck ist eindeutig weniger markant als das bisherige - Geschmack hin oder her. Sowas würde mir im Straßengetümmel gar nicht mehr auffallen. *Gähn*


    Die Front ist bissl "too much", wie Flohtaxi schön schreibt "überschlitzt". Keine Ahnung, ob diese schmalen Scheinwerfer da oben die Hauptscheinwerfer sind. Sieht für mich schon so aus. So oder so sehen zu schmale Scheinwerfer bei einem Fahrzeug mit höherer Karosserie wie bei SUVs nicht gut aus. Das passt zu flachen, knackigen Sportwagen. Dafür haben sie jetzt bei den Lampen unten je zwei völlig verspielte Chromumrandungen gesetzt - vermutlich wollen sie damit das Frontgesamtbild ausgleichen, weil es bei der Hauptscheinwerferfläche "weggeschlitzt" wurde und fehlt.

    Die horizontalen Kühlergrillleisten sind jetzt scheinbar nur noch schwarz und chrom nicht vorgesehen.


    Innenraum: Naja - Das Grunddesign, Sitze, Mittelspange, Lenkrad, Cockpit scheint das gleiche, die Knöppe am Radiodisplay dann endlich für alle verständlich, die mit den 3 verschiedenen Varianten der bisherigen Lautstärkeregelungen nicht gut klargekommen sind - looool - aber gut. Wäre mir alles wurscht. Das sind kleine Anpassungen.


    Wenn die km-Reichweite von 57,3 km stimmt, die ich auf der Japanseite gelesen habe, ist mir das für meine Strecken leider zu wenig, und in der Regel kommt man ja auch nie an die Max-Reichweite ran, also für mich dann vieeel zu wenig. Wenn dann noch das Akkuproblem aus dem Outlander PHEV auf den Cross überschlägt, dann ist die Sache für mich absolut gestorben. aber das werden wir dann ja von den ersten Fahrern nach 10.000 - 40.000 km mitkriegen

    Mich würde mal interessieren wie sich der 4WD herhält. Wenn der EC als 2WD schon so gut das meistert müsste ja der 4WD mit dem S-AWC nochmal besser sein, da gerade in solchen Situationen der Allrad von Vorteil ist.

    Mich auch - zumal auf dem Testfahrzeug auch noch die nach Tests nicht gerade besten Reifen der Welt "Yokohama Bluearth" (Standardausrüstung) aufgezogen waren. Andere fahren da mit Michelin, Pirelli und Co durch. Aber bei dem Test ist wohl eher das Fahrwerk als die Reifenqualität das Maßgebliche.


    Vielleicht liegt das gute Abschneiden auch ein bisschen an den Rally-Erfahrungen von Mitsubishi und sie wollten den Eclipse in dieser Richtung etwas knackiger auslegen.


    Am Rande erwähnt sei: Ich bin auch mit den Yokohama rundum zufrieden. Laufen ruhig, leise und bisher auch sicher bei Regen. Frage mich daher, ob ich überhaupt die Marke wechseln soll, wenn sie runter sind.

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    Einer der besten ergebnisse.


    OK - Hab grade mal in andere Videos geschaut - Übel!!! Der Cross wirft mit 80 km/h keine Hütchen um und läuft sauber in der Spur. Manche Autos ähnlicher SUV-Bauart schaffen auf Anhieb noch nicht mal den gleichen Parcours mit 72. Alle Jeeps furchtbar. Die einzigen, die es dank krass einschaltender Elektronik so lalala schaffen sind Tiguan und X5 - (bei unter 80 km/h) Bei 80 km/h muss selbst der X5 passen und reißt die Hütchen. Auch der Porsche Macan ist schlechter - Wooooooow - Jetzt verstehe ich, warum ich mich im Range Rover meines Vaters auf der Autobahn unwohler gefühlt hab als im Cross - Danke für den Videohinweis!!

    Hi alle,


    Dem Forum entnehme ich, dass es die meisten mit dem Cross gemütlich angehen auf den deutschen Straßen. Das tu ich auch bei meinen normalen Fahrstrecken. Raserei fand ich noch nie toll, aber ich finds toll, auf langen Strecken so flott wie möglich anzukommen anstatt ganze Tage auf der Autobahn zu verbringen. Also hab ich auf einer 650km-Fahrt Richtung Nordsee den Diesel mal deftiger rangenommen, um zu sehen, wie sich der Wagen so schlägt. D.h. bis zur Tempo-Höchstgrenze von ca 195km/h, wann immer es geht Vollgas, über die Kassler Berge und in die Kurven.


    1. Fahrwerk: Das wird ja unter normalen Fahrbedingungen oft als holprig/polternd beschrieben. Kann ich nachvollziehen, aber auf der Autobahn durch die Kasseler Berge mit Vollgas durch die Kurven samt AWD liegt die Kiste echt gut auf der Straße, und man fühlt sich nie unsicher. Da ist man zusammen mit den ganzen 0815-Audi-Ärsc* und BMW/Benz-Fahrern ganz gediegen mit dabei. (Nicht dass ich das anstreben würde, aber der Cross hält da von Leistung und Fahrgefühl recht gut mit - wenn auch nicht in den Grenzbereichen über 190 - das macht er eh nicht und die Verkehrssituation macht das auch auf 95% der Strecke unmöglich.


    2. Komfort. Auch nach 6 Stunden härterem und weicherem Ritt steigt man aus dem Wagen frisch und fit aus. Geräuschpegel, Sitze, Fahrwerk sind absolut langstreckentauglich - auch ohne multiple Einstellungsmöglichkeiten am Sitz und/oder Fahrwerk. Mein Rücken fands toll.


    3. Assistenzen: Das HUD zeigt bei rasanter Autobahnfahrt seine Stärken. Normal fahre ich es nie aus, auf langen Fahrten schon. Bei sehr schnellen Autobahnfahrten ist es eigentlich am sinnvollsten, da man gar nicht mehr von der Straße zum Tacho schauen muss und den Verkehr nie aus den Augen verliert. Der Abstandshalte-Tempomat ist vermutlich das Unsinnigste, was in dem Auto drin ist, weil er viel zu schlecht/hart regiert. Nach wenigen Kilometern verliert man bei dem Teil die Geduld und nutzt den herkömmlichen Tempomat, der aber nicht so schön hoch/runter zu regulieren ist. Wenns nach mir ginge, würde ich den Abstandshalte-Tempomat zur Option machen und den altmodischen normalen Tempomat zur Standard-Einstellung. Allein in laaaangen Baustellen von 12 und mehr Kilometern Länge macht er vielleicht Sinn, dann gondelt man gemütlich hinter dem ganzen gleichmäßig fahrenden Autotross her bis zum Baustellenende. Vielleicht ist das Teil auch in anderen Ländern mit Tempolimit sinnvoller, aber auch da reagiert er meiner Ansicht nach zu schlecht und zu wenig harmonisch. Warum beschleunigt der "normale" Tempomat z.B. gaaaanz sanft und entspannt auf die eingestellte Geschwindigkeit, während der adaptive Abstands-Tempomat beschleunigt wie blöd und dafür dann auch noch zurückschaltet. Ein sehr arges Hin- und Her (Wo ist das Kotz-Smiley??)


    4. Motor und Getriebe: Ich kann nur für den Diesel sprechen und der läuft einfach toll. Das Getriebe schaltet echt butterweich, und zusammen mit dem 2.2 Liter Hubraum ist die Elastizität im höheren km/h-Bereich immernoch beeindruckend und wirklich schön. Unglaublich harmonisch abgestimmt.


    5. Verbrauch: Unter normalen Fahrbedinungen liegt der Durchschnittsverbrauch bei mir bei 7,2 Liter. Manchmal fahre ich ihn mit 6,6, manchmal mit 7,5 und der Rest liegt dazwischen. Auf den 650km der Fahrt hab ich ihn mit 7,5 gefahren. D.h. Vollgas, wo geht, anonsten an Tempolimits gehalten. Das ist für diese Fahrzeugkategorie toll, wie ich finde. Ach ja - Klima war auch dauerhaft an während der Fahrt.


    Alles in allem muss ich sagen, dass ich in dem Range Rover meines Vaters bei 200-220 km/h schon eher mal Ängste bekommen hab, dass es das Teil aus der Kurve hebt. Ok - der war etwas schneller und am Ende natürlich auch performanter vom Fahrwerk und Motor. Von einem besserem Auto spreche ich dabei bewusst nicht nach den regelmäßigen Reparaturkosten im vierstelligen Bereich :lool


    Fazit: Bis dahin echt ein super Auto. Zieht meinen Wohnwagen, ist langsteckentauglich, Schnellfahrtauglich, Verbrauch ok, Wintertauglich mit AWD und jedem nötigen und unnötigen Komfort - Respekt! Hoffe er hält nun auch 10-12 Jahre ohne zum Mängelriesen zu mutieren.

    ne H4 birne und nen LED Scheinwerfer in der Haltbarkeit gleich zu setzen find ich schon bissel krass. aber gut hat jeder so seine Ansichten.:five


    grüße schreckus

    Schon klar, das die H4/H7 vielleicht nicht so lange halten - Mein Colt war da geradezu ein Birnenfresser. Spätestens alle 2 Jahre waren sie hin. Aber ich hätte bei nem 2-jährigen Wechselintervall in 20 Jahren dann rund 140,- Euro für Birnen ausgegeben bei angenommenen 14,- Pro Paar. Was passiert, wenn im gleichen Zeitraum 2 LEDs im Cross hinübergehen, will ich mir finanziell nicht ausmalen.


    Und natürlich finde ich die LEDs im Cross bezgl. Lichtausbeute um Klassen besser. Es gehr mir auch nicht darum, ob eine neue Technik besser oder schechter ist, sondern ob das "Besser" in irgendeiner vernünftigen Relation zu den potentiellen Kosten/Reparaturkosten liegt. Am Ende hat mein Colt auch Licht gemacht und ich hab nachts gesehn. Jetzt seh ich halt ein bisschen besser und schöner - Trotzdem würde mir ne H4/H7 auch reichen.

    Also nicht dass ich jetzt über die Elektronikprobleme moderner Autos ausgiebig lästern wollte: Dass Elektrik- und Elektronikprobleme Fehlerquelle Nummer 1 bei modernen Autos sind, ist ja weithin bekannt und in der Tüv-Statistik einsehbar, und daher erfüllt sich "natürlich" nun auch im bekannten statistischen Rahmen meine persönliche Prohezeiung. Das nehme ich dem Eclipse Cross oder der Firma Mitsubishi auch gar nicht übel. Es war für mich halt einfach nur "erwartbar". Und ich erwarte in dieser Hinsicht noch weitere Defekte im Laufe der Jahre. Deshalb werde ich auch den Rat einiger Schrauber beherzigen und den Wagen nach Ablauf der Garantiezeit möglichst schnell ersetzen. Das gilt jetzt nicht speziell dem Eclipse Cross, sondern generell modernen Autos egal welcher Hersteller. Am Ende ist halt immer die Frage, ob Neuwagen besser ist oder Reparieren. Aber ich hab eigentlich keine Lust, z.b. einen LED-Hauptscheinwerfer mitsamt Steuergerät für einen vierstelligen Betrag zu erneuern, wenn das Problem in meinem alten Colt ne neue H4 für 14,- Euro von der Tanke gelöst hat ;-) - Oder ein elektronisches Bauteil im Automatikgetriebe den Geist aufgibt und ähnliche Kosten hervorruft. Das werde ich mir dann wohl eher sparen.


    Feststellbremse hab ich nie drin beim Parken - außer am Berg (jaja . ich weiß, man soll sie nutzen, die Feststellbremse - aber ich hatte persönlich mehr die Probleme, wenn ich sie genutzt hab anstatt sie nicht zu nutzen, daher mach ichs hin und wieder im meist aber nicht)

    Nur mal so zur Info mein "erwartbarer!?" "erster!" Elektronikdefekt, der ein Abschleppen zur Folge hatte.


    Ich bin grundsätzlich kein Freund moderner Autos mit dem ganzen Elektronikquatsch drin. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich steh halt persönlich nicht drauf, dass Fensterheber, Radio und zentrale Steuerelemente des Fahrzeugs miteinander verbunden sind --- aber was solls. Die potentiellen Probleme von mehr als 80 (oder mehr) miteinander kommunizierenden Steuergeräten sind ja bekannt, und irgendwann muss man ja ein neues Auto kaufen, und da sind sie ja auch irgendwie alle gleich mit dem Elektronik-Overkill.


    Also: Wollte von der Arbeit heim und drücke den Start-Knopf. Nix passiert, Motor bleibt aus, alle Systeme zeigen nacheinander Fehler im Display an und fordern mich zum Werkstattbesuch auf - aber wirklich jedes System im Auto. Ein dritter Druck auf den Start-Knopf startet tatsächlich den Motor, nur bewegen lässt sich die Kiste keinen Meter, weil der Automatik-Wählhebel stur auf P bleibt.


    Also mit Mobilitätsgarantie und Kran abschleppen lassen.


    Nach einem Tag beim Mitsu-Techniker, der diesen Fehler bis dato nicht kannte, stellt sich heraus, dass das Rückbremslicht-Relais, das beim Drücken der Bremse die entsprechende Info an die Rücklichter gibt, immerwieder eine Sicherung zerschossen hat. Nach Erneuern des Relais funktioniert jetzt wieder alles. Natürlich ist ein ausgefallenes Rücklicht sicherheitsrelevant, insofern kann ich die Weigerung des Fahrzeugs verstehen, wenn es sich nicht mehr bewegen will ;-)


    Ich bin dann die kommenden Tage einfach mit meinen Liebhaber-gepflegten 25 Jahre alten Chevy Tahoe gefahren. Der schwitzt zwar ein paar Tropfen Öl aus seinem Motor, fährt aber zuverlässig - auch ohne viel Elektronik mit Klima und Automatik (was braucht man mehr?) und ohne dass die Motorhaube bei 120km/h flattert oder die stinkende Abgasreinigung meine Nase belästigt. Und technische Probleme deuten sich immer früh genug an, dass man noch nach Hause kommt oder weitere 2000 km fahren kann bis er deutlicher nach einem Schraubenschlüssel ruft (nicht nach einem PC) ;-)


    Allseites gute Fahrt - mal schauen, wann welches Elektronikbauteil als nächstes ausfällt. Vielleicht fehlerhafter Regensensor löst Öffnen des Panoramadaches aus, das sich dann nicht mehr schließen lässt o.ä. :lool

    Stimme da Flohtaxi und Gauner 0815 zu. Das Heck war für mich direkt ein Hinkucker - "Wasn das?"- als ich ihn das erste Mal sah. Schön oder nicht schön war dabei nie das Kriterium. Da ich den anderen Heckspoiler aus dem Zubehör drauf hab, finde ich das Heck jetzt sogar richtig gut, sieht von direkt hinten wie ne Wand und von der Seite fast Jet-mäßig aus. Und die Rückleuchtensignatur ist bei Nacht einfach nur einzigartig. Selten sieht man Autos, die da aus der Masse herausstechen.


    Das Facelift gefällt mir aber vor allem wegen des etwas verlängerten Hecks ganz und gar nicht. Das macht ihn irgendwie langweiliger. Vorn vorne wird er schon ganz gut aussehen. Da sieht ja auch der neue ASX ganz gut aus.

    Was mich sehr wundert. In einigen Berichten ist zu lesen, dass den betroffenen Fahrzeugen Fahrverbote oder Stillegung droht. Ich kann mich nicht erinnern, dass den anderen "deutschen" Schummlern dieses Schicksal drohte, geschweige denn durchgesetzt wurde. Meiner Ansicht nach hätte das schon damals bei VW jeden Diesel treffen müssen. Immerhin erlischt die ABE schon bei geringfügigen anderweitigen Änderungen am Fahrzeug.

    Hast mal den Artikel?

    Solange die Daten nicht in einer Cloud zum liegen kommen sinds ja nur beliebige HAndydaten die auch von deinem Mobiltelefon kommen können


    grüße schreckus


    Zitat aus dem Artikel:

    "Die zu Thinxnet Ryd gehörige App kommuniziert umfassend mit dem Hersteller-API, dem Kartendienst Mapbox und dem IoT-Dienst PupNub. Der Ryd-Dongle bucht sich ins Vodafone-Netz ein und verschickt darüber unter anderem die Fahrzeugidentifikationsnummer (VIN) im Klartext."


    Der Artikel ist hier: Fernüberwachung - OBD2-Dongles im Security-Check

    Zugriffsdatum auf den Artikel: 6.11.2019