Beiträge von helpol

    Hast Du die Erklärung vom Landkreis Karlsruhe in wests Link auch gelesen?

    Da steht die ein oder andere ausführliche Erklärung über das, was in dem Bezahlmedium aus Deinem Link (das ich nicht komplett lesen konnte, weil ich bei denen kein Abo habe) offenbar sehr verkürzt dargestellt wurde.


    Es ist immer ein Problem, daß Texte, nachdem sie gekürzt wurden, in ihrer Aussage z. T. völlig umgekehrt werden, noch mehr bei rechtlichen Bestimmungen, da reicht oft schon ein einziges weggelassenes Wort, um den Sinn eines Textes ins genaue Gegenteil zu kehren.


    Es wurde wohl vom Amt ein Schreiben verfasst und verschickt, das die Infektionsschutzbestimmungen darlegt, dann in den Medien verkürzt mit der werbewirksame(re)n Schlagzeile "Amt sperrt Kinder weg!" verbreitet.


    Die tatsächliche Aussage lautete wohl, daß die Betroffenen, falls (gesundheitlich) nötig, auf richterliche Anordnung, von Amts wegen ist hier rechtlich nicht möglich, in entsprechenden (Krankenhaus-)Einrichtungen von nicht infizierten isoliert untergebracht werden können (evtl. auch, um Infektionsketten zu unterbrechen, die zu Hause im Einzelfall sonst nicht unterbrochen werden könnten), Kinder übrigens sogar mit ihren (evtl. (noch) nicht infizierten) Eltern.

    Dieser nicht ganz so simple, aber auch nicht ganz so pöhser Sachverhalt hätte natürlich nicht die gleiche Werbewirksamkeit wie die Schlagzeile einen Absatz weiter oben...


    LG, Helmut

    Och, ich fahre meinen seit knapp 60 tkm bei Wind und Wetter, auch durch die Waschstraße, wenn die Kontakte vernünftig isoliert sind, ist das kein Problem.

    Wenn man denn wirklich eine Rückfahrkamera bei dem kurzen steilen Heck direkt vor der Nase (wenn man sich nach hinten dreht) braucht, muss man wohl basteln.

    Die Originalversion geht auf jeden Fall meiner Meinung nach überhaupt nicht, sieht ja aus wie ein Pickel am Heck :D


    LG, Helmut

    Ist es nicht völlig egal, ob das jetzt 17 000 oder 1 700 000 waren?


    Fakt ist, daß da egoistische Egozentriker gegen eine vermeintliche Diktatur und gegen vermeintliche Grundrechtseinschränkungen auf die Straße gingen, um ihre persönlichen mickrigen Wünsche durchzusetzen.

    Wenn sich die mit Corona infizieren und daran verrecken: so what, sie haben es ja vorsätzlich provoziert und bekommen dann halt die Rechnung präsentiert.


    Das Problem, das ich dabei sehe: wenn die sich infizieren, infizieren sie nahezu automatisch auch andere, die das eigentlich vermeiden wollten und dann unter Umständen unschuldig unter der Infektion leiden oder gar daran sterben, und das geht meiner Meinung nach absolut nicht!

    Ich würde sogar so weit gehen, daß man, wenn man so einem "Demonstranten" die Infektionskette nachweisen kann, ihn auch wegen Körperverletzung (von Fahrlässigkeit kann man hier nicht wirklich sprechen, das ist schon Vorsatz) bis hin zu Totschlag (falls der unschuldig Infizierte stirbt) in den Knast steckt!


    So, und jetzt können die grundrechtsbeschränkten Corona-Verharmloser und -Leugner mit ihren Dislikes loslegen, ich freue mich schon darauf :P


    LG, Helmut

    Eine vernünftige Hohlraumversiegelung würde ich bei jedem Neuwagen, egal, welcher Hersteller oder welche Preisklasse, empfehlen.

    Gibt bei uns in der Gegend ein paar, die sich darauf spezialisiert haben, die verlangen dann je nach Fahrzeug und Aufwand zwischen 150 (habe ich für meinen Kleinen bezahlt) und 300 €, das ist es mMn immer wert.


    LG, Helmut

    Es gibt noch eine dritte Möglichkeit und die ist eine Mischung aus den von dir angeführten.

    Da hast Du natürlich völlig Recht, ich wollte es lediglich für manche hier nicht zu kompliziert machen ;)

    Der ein oder andere Schreibende hier kennt ja offensichtlich nur "Regierung böse!" und "ich schlauer aber unterdrückt!", die wollte ich nicht mit den 256 Graustufen dazwischen verwirren :D


    LG, Helmut

    Man kann natürlich auch alles schlechtreden, um ja nicht von seiner Überzeugung abzukommen.......


    Wenn man mit seiner Lebenssituation nicht so ganz zufrieden ist, hat man zwei Möglichkeiten:

    1. Aktiv alles versuchen, um die Situation zu verbessern und auch mal eigene Schwächen reflektieren
    2. Erkennen, daß man selbst nichts dafür kann, die Obrigkeiten dienen einzig dem Zweck, einem persönlich das Leben schwer zu machen.

    Möglichkeit zwei ist natürlich leichter und gibt einem auch noch das gute Gefühl, immer richtig zu liegen und nichts tun zu können, weil man eben dauernd geknechtet und bevormundet wird.


    Ich persönlich habe mich für Möglichkeit eins entschieden, in dem Wissen, daß ich nicht alles erreichen kann, was ich gerne erreichen würde. Ich setze mir halt erreichbare Ziele, so werde ich nicht dauernd enttäuscht, weil ich "versage".


    In Sachen Corona und den derzeitigen Auflagen muss ich immer noch sagen, daß ich keine Einschränkungen meiner Grundrechte empfinde.

    Gestern wollten Kollegen und ich Mittag essen gehen, um das Wochenende einzuläuten, also Biergarten angerufen und Tisch reserviert (in dem Biergarten hatte man auch vor Corona keine Chance, ohne Reservierung einen Tisch zu ergattern), hingegangen und mit viel Spaß die Sonne genießend lecker gefuttert.

    Die Maske auf dem Weg zum Tisch ist zwar lästig, aber auch wirklich nicht mehr als das.


    LG, Helmut

    Bei meinem Wagen erlischt die Kühlmittelleuchte wenn 60°C erreicht sind.

    Danke, ich war mir nicht sicher, welches der beiden Autos, die ich im Kopf habe, bei +80°C und welches bei +60°C die Lampe ausschaltet.

    Dann war es wohl mein Kleiner, der bei +60°C die Lampe ausschaltet, und das ist noch bei weitem keine vernünftige Temperatur, um einem Motor volle Drehzahl abzuverlangen.


    LG, Helmut

    Bin aber auch der Meinung man sollte jedes Auto, gerade wenn es draußen etwas kälter ist, erst warm fahren bis die Leuchte aus geht.

    Die einzige Temperaturleuchte, die der Space Star mW hat, ist die für die Kühlmitteltemperatur.

    Wenn die ausgeht, hat das Kühlmittel +80°C, von der Öltemperatur weiß man da gar nix.

    Das Motorlöl braucht wesentlich länger, um auf Betriebstemperatur zu kommen, früher hatten wir bei unseren optimierten Motoren die Faustformel 10km pro l Motorölvolumen, dann kannst drehen lassen.


    LG, Helmut

    Genau das selbe gilt halt auch anders herum. Man kann nicht von jedem erwarten das er ein IT-Experte ist. Gerade solche Apps sollten simpel sein.

    Auch völlig richtig. Um einen Hinweis beim ersten Start zu lesen, muss man meiner Meinung nach aber auch kein IT-Experte sein.

    Lesen sollten in Deutschland die meisten können.


    LG, Helmut

    Zur App: da sie bei mir eh wegen der Systemvoraussetzungen nicht funktioniert, was mich auch in keiner Weise stört. Aber so kann ich nur das glauben was in den Nachrichten kommt. Wenn man dort hört, liest und sieht das die App weder auf Android noch IOS richtig funktioniert dann fragt man sich halt was die Entwickler so treiben und wenn solche Dinge schon vor Erscheinen der App bekannt waren erst recht.

    Völlig richtig, wenn man etwas selbst nicht nutzt (nutzen kann), ist man erstmal auf die Berichte in den Medien angewiesen, um sich ein Bild zu machen.

    Wenn man dann aber Erfahrungsberichte von denen, die dieses Etwas benutzen liest, mit Nachweis, daß die Funktion an sich gegeben ist, aber ein "Luxus"-Feature, das mit der eigentlichen Funktion nicht wirklich was zu tun hat, teilweise nicht ganz so hinhaut, darf man sein Bild von der Sache durchaus nachschärfen.


    Zum Thema Urlaub: eigentlich wollte ich zum Bierbrunnenfest in Lübbecke fahren, Hotel war schon gebucht. Fest ist abgesagt, so daß ich keinen echten Grund habe, die ca. 700 km einfach zu fahren, also habe ich auch das Hotel storniert.

    Werde in meinen drei Wochen Sommerurlaub also eher spontan ein bis ein paar Tage irgendwohin fahren und ansonsten mit Tagesausflügen die Region genießen. Soll ja in meiner Gegend auch schön sein, oder warum sollten relativ viele Leute aus ganz Deutschland und weiter her ihren Urlaub bei uns sonst genießen?


    LG, Helmut

    Da, wie helpol schon schrieb, die App an sich funktioniert hat von Anfang an und es sich nur um eine Einstellungsfrage handelte, dann hätte ein Hinweis am Anfang der Appbeschreibung im Store sehr hilfreich sein können.

    Stimmt, ein Hinweis im Store wäre auch nicht schlecht gewesen.

    Wie ich aber auch schrieb, kam der Hinweis beim ersten Start der App, und da wurde vom jeweiligen Nutzer entschieden, ob er die Einstellung vornimmt oder nicht.

    Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, daß viele User den Hinweis einfach ungelesen weggeklickt haben, gibt ja viele, die sowas nicht lesen, ähnlich wie AGBs, Bedienungsanleitungen, Aufbauanleitungen usw. usf.

    Jetzt kommt es auf, daß da was zu tun gewesen wäre, und es wird geschimpft, daß der sauteure 911er Porsche im unwegsamen Hochgebirge nicht funktioniert, um Runeflingers Analogie zu bemühen...


    LG, Helmut

    Hier wird manches durcheinandergebracht.

    • Die App funktioniert von Anfang an, nur durfte sie auf manchen Geräten nur auf aktives Erlauben im Hintergrund laufen, was nötig ist, um Push-Nachrichten zu bringen, ohne Erlaubnis musste die App gestartet werden, um die Nachricht anzeigen zu können.
    • Die Schnittstelle, die nötig war, hat nichts mit dem "Problem" zu tun, die ist für die BT-Funktionalität, nicht für Energiespareinstellungen zuständig
    • Beim Erststart bekam man (zumindest bei Android-Geräten) den Hinweis, daß man die Hintergrundaktivität erlauben sollte, dies aber eventuell zu erhöhtem Energieverbrauch führen könnte.
    • Es wurde mit dem Update absolut nichts an der eigentlichen App-Funktionalität verändert, es wurde lediglich ein Schalter, der in den Systemeinstellungen liegt, in die App-Einstellungen integriert.

    Ich habe auch Facebook, bin da aber sehr wenig aktiv und bekomme nur Benachrichtigungen, wenn ich es starte.

    Kann man zumindest bei meinen zwei Geräten durchaus so einstellen.

    Ist übrigens genau die Funktion, die bei der Corona-Warn-App so kritisiert wird: Energiespareinstellungen > Hintergrundaktivität deaktivieren > Facebook, Instagram & Co. verhalten sich ruhig wenn die App geschlossen ist.


    Daß aber für Leute, die Corona nicht akzeptieren wollen, und die App ohnehin nicht installieren würden, weil damit der Staat ja jeden einzelnen ausspionieren kann, dieses "Problem" ein gefundenes Fressen ist, ist klar.

    Da wird dann auch nicht akzeptiert, daß die Funktion nie beeinträchtigt war, sondern lediglich die Art, wie man benachrichtigt wird wenn man die Grundvoraussetzung für Push-Nachrichten nicht aktiv einstellt.

    Es passt einfach nicht ins Weltbild, wenn etwas funktioniert...


    Zur Polizei und den Gästelisten: Ich verstehe die Empörung nicht, daß die Polizei unter gewissen rechtlichen Voraussetzungen diese Listen genauso heranziehen kann wie z. B. schon seit gefühlten Ewigkeiten Handy-Ortung und viele andere Datenschutzrelevante Informationsquellen.


    In freudiger Erwartung auf das nächste Dislike des argumentbefreiten Nationalseparatisten (EU-Spaltung wünschenswert...),


    LG,

    Helmut

    Klar, ist schon peinlich, etwas Funktionierendes rauszubringen und dann die Hersteller- und Bedienerschwächen nachträglich auszugleichen.


    Nach der Installation der App hat sie mich beim ersten Start (auf einem Google Pixel 3 und einem Huawei P10 lite) gefragt, ob sie im Hintergrund aktiv bleiben dürfe. In diesem PopUp kam auch der Standardhinweis, daß erlaubte Hintergrundaktivität die Akkulaufzeit negativ beeinträchtigen könnte.

    Sicherlich haben wegen diesem Standardhinweis viele die Hintergrundaktivität nicht erlaubt, weil sie auch ohne diese App schon nur knapp mit der Akkukapazität hinkommen.

    Wer, wie ich, nicht die maximale Akkulaufzeit braucht, weil er wenig mit dem Smartphone macht und abends eh noch 50+% Akkukapazität hat, hat die Hintergrundaktivität eher erlaubt und damit auch kein "Problem" gehabt.

    Bei meinen Geräten hat sich die erlaubte Hintergrundaktivität übrigens nicht merklich auf die Akkulaufzeit ausgewirkt, aber das kann man erst im Nachgang einschätzen.


    Was war eigentlich gleich nochmal das "Problem" der App? Die Push-Nachricht, daß man mit einem Corona-Träger in Kontakt war, kam erst, wenn man die App geöffnet hatte, aber sie kam, also hat die App grundsätzlich von Anfang an funktioniert.


    Aber ist mir schon klar, was von einer "stümperhaften und dilettantischen Regierung" wie der Deutschen kommt bzw. in Auftrag gegeben wird, kann ja nur teuer, aber sicherlich nicht funktionieren.


    LG, Helmut

    und jetzt wird binnen Tagen ein großer Fehler per Update beseitigt.

    Da ich die App ja installiert habe, kann ich sagen, was sich beim Update geändert hat:
    Es wurde in den Einstellungen der App ein Schalter eingepflegt, der die Stromsparfunktion für die App deaktiviert.

    Dieser Schalter ist lediglich eine Weiterleitung des Schalters in den Systemeinstellungen, der schon immer auf dem Gerät vorhanden war.

    Man muss nach wie vor selbst aktiv diese Einstellung ändern, was auch vor dem Update schon immer ging.

    Die App selbst kann (und darf herstellerbedingt) nach wie vor diese Einstellung nicht! automatisch ändern.


    Wegen der Gesundmeldung: DIe App denkt ja in 14-Tagen-Zyklen, so daß es nahe liegt, daß die "Krankmeldung" nach den 14 Tagen automatisch entfernt werden könnte.


    LG, Helmut


    Edit: Ich kann hier nur über die Android-Version schreiben, von der iOS-Version kann ich gar nichts sagen, da ich keinerlei Apple-Gerät besitze.

    Auch wenn etwas bekannt ist heißt das nicht, daß man das dann auch extern beheben kann.

    Diese Stromspareinstellungen, die fest ins System einprogrammiert sind, kann man nicht so ohne weiteres durch eine Drittanbieter-App aushebeln. Die App an sich funktioniert übrigens, nur bei Herstellern, die sich nicht an Vorgaben halten, wird die Funktion eingeschränkt.

    Da auch bei SAP nur Menschen arbeiten, können die auch nicht an alle Herstellerbasteleien dieser Welt denken, selbst wenn sie diese Funktionen aushebeln könnten.

    Hinweise auf eine manuelle Deaktivierung der Stromsparfunktion für diese App bei einigen Herstellern gibt es übrigens schon länger in den FAQ zur Corona-Warn-App. Das Problem ist den Programmierern also schon länger bekannt, offensichtlich konnten sie es nicht automatisiert beheben. Auch nach dem Update muss man ja selbst aktiv die Einstellung ändern.

    Aber FAQs geht es halt wie Bedienungsanleitungen: sowas liest man nicht!


    Wegen der fehlenden "Gesundmeldeoption" vermute ich mal, daß, da bei den Wissenschaftlern Einigkeit darüber herrscht, daß eine Ansteckung anderer "nur" 14 Tage nach Infektion möglich ist, daher sozusagen eine automatische Löschung der "Gefahr" in die App programmiert wurde.

    Obwohl... sind ja alle unfähig, haben also sicher an sowas auch nicht gedacht, wollten ja eh nur die Milliarden abkassieren...


    Ich akzeptiere andere Meinungen immer und lasse mich auch durch fundierte Argumente überzeugen, was ich aber nicht abkann, sind dauernde Diffamierungen und Beleidigungen (dämlich, Volksverräter, Schafe, Zirkus, "deutscher Hanswurst", unfähig, etc. pp., tolles Diskussionsniveau...).


    LG, Helmut

    Das die Handyhersteller selbst am Betriebssystem rumbasteln ist ja nun wahrlich nix neues. Das sollten auch die Entwickler der App mitbekommen haben, wenn sie nicht ganz unfähig sind. Sollen die nur für ein cleanes Android entwickelt haben, dann hat da wohl jemand geschlafen.

    Naja, mit einer App kann ich nunmal nicht wirklich alle Hersteller-Systemblockaden deaktivieren und wenn man alle Eventualitäten berücksichtigen wollte (wenn es technisch überhaupt möglich wäre), die sich all die Smartphone-Hersteller so ausdenken, würde so eine App in hundert Jahren nicht fertig werden.

    Wenn man etwas für ein Betriebssystem programmieren soll, programmiert man es für das Betriebssystem, und nicht für alle möglichen UIs, die so in der Welt rumschwirren und alle auf ihre ganz eigene Art in den Systemeinstellungen rumpfuschen.


    Eher verwundert mich da, daß es wohl auch auf iOS Probleme gab, denn da darf meines Wissens kein Hersteller/Programmierer im System rumpfuschen, die Geräte kommen ja ausschließlich vom OS-Entwickler...


    Daß die Polizei alle ihr zur Verfügung stehenden Wege nutzt, um Straftaten zu verhindern bzw. aufzuklären, sollte auch vor Corona schon jedem klar gewesen sein.

    Da verwundert es nicht, daß "Anwesenheitslisten" von Gastronomen auch herangezogen werden (können).


    LG, Helmut