Beiträge von C-Evo

Gewinnspiel November 2022 - Jetzt wirds kirschig - alles weitere im Gewinnspiel - Thread.

    Da hatter recht !
    Im Moment ist die DfB-Elf sowas wie die Waldorf-Schüler des internationalen Fußballs.

    Zumindest kommt es mir so vor : Singen und klatschen und sich mit irgendwelchem Mist neben dem Platz beschäftigen, der alle anderen nicht interessiert, statt die gestellten Aufgaben zu lösen.

    Man könnte also auch sagen - es fehlt die Konsequenz und der Killerinstinkt.
    Woran das liegt ? Wie an so vielem im Deutschland : Die deutschen sind zu satt, zu träge und suhlen sich in ihrem Wohlstand.

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    Oder auch ein paar Wolgas

    Das Geschäft mit den Türchen


    Der erste verkaufte Adventskalender ging 1908 über die Ladentheke. Er hatte 24 Rechtecke, auf die Kinder bunte Bildchen kleben konnten. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg kam jemand auf die Idee, Schokolade hinter Türchen zu verstecken. Und heute? Gibt es nichts, was es nicht gibt.

    Ein Spielzeug- oder Schokokalender für die Nichte, der leckere Trüffel-Kalender für Omi, der Kosmetikkalender mit Lipgloss und Mascara für die Freundin und der Bierkalender für den Mann. Das alles gibt es. Und wie selbstverständlich packen wir beim Futterkauf auch noch einen Adventskalender mit Leckereien fürs Haustier ein.

    Viele Firmen setzen auf eigene Adventskalender - und es werden immer mehr, sie werden immer größer und immer teurer, so scheint es. Dabei ist der Inhalt doch teilweise recht überschaubar. Wie die Preise zustandekommen, ist oft ein Rätsel.

    700 Euro für den Kalender von Chanel

    Die Luxusmarke Chanel hat es vorgemacht und dafür viel Kritik geerntet: Die US-Influencerin Elise Harmon hatte sich im vergangenen Jahr den über 700 Euro teuren Kalender von Chanel gegönnt. Und dann Türchen Nummer neun geöffnet und dahinter Sticker entdeckt. Hinter der Nummer 17 verbarg sich ein Plastikarmband. Mit einer gewissen Fassungslosigkeit reagierte sie auf Tiktok auf ihre vorweihnachtlichen Entdeckungen.

    Das Video ging viral und Chanel hat nach viel Kritik in diesem Jahr auf die offensichtlich lukrative "Marketingchance", also den Adventskalender, verzichtet.

    Unzählige Produkte in Minigrößen

    Ob Teebeutel, Badeprodukte, Bücher, Fan-Artikel – die Palette an Produkten, die man in einem Kalender unterbringen kann, scheint unerschöpflich. Immer mehr Unternehmen nutzen den gebrandeten Adventskalender inzwischen zu Marketingzwecken, sagt Marketing-Professor Peter Kenning. Selbst Stadtwerke und Fußballvereine bringen ihre "Goodies" so an die Leute.

    Dabei lässt sich mit Adventskalendern gutes Geld verdienen. Gerade im Bereich der Süßigkeiten oder anderer Lebensmittel. Die Verbraucherzentrale hat bereits vor Jahren die Preispolitik kritisiert:

    Ein Schoko-Kalender koste locker doppelt so viel wie die Schokolade in der üblichen Verpackung. Ähnliches gilt für die Varianten mit Chips, Keksen, Bier oder Wein. Für die Verpackung zahlt der Kunde also ordentlich drauf. Keksen, Bier oder Wein. Für die Verpackung zahlt der Kunde also

    ordentlich drauf.

    Kalender-Preispolitik mit Kalkül

    Die Kalenderpreise können so deutlich über dem Warenwert liegen. Müssen sie aber nicht. Immer wieder gibt es auch Adventskalender, die - gemessen an ihrem Inhalt - relativ günstig verkauft werden. Weil Unternehmen hoffen, damit die eigene Marke zu stärken. Besonders durchschaubar scheint dieses Prinzip bei Kalendern von Spielzeugherstellern: Findet ein Kind einen Spielzeugritter oder ein Tier einer gewissen Marke hinter einem Türchen, möchte es möglicherweise mehr davon, zum Beispiel an Weihnachten. "Folgekäufe anregen" nennt man das im Marketing-Sprech.

    Um kräftig für die eigenen Kalender zu werben, engagieren Unternehmen außerdem auch Influencer*innen: In den sozialen Medien feiern dann die reichweitenstarken Promoter*innen die Kalenderinhalte beim Unboxing ab. Und manchmal hält der Kalender ja auch tatsächlich, was er verspricht: 24 mal Vorfreude auf Weihnachten.


    Ich fülle mal wieder eine Wissenslücke bei euch über eine Frage, die ihr euch vielleicht auch schon häufiger gestellt habt ?
    Welche Namen kommen in welchem Land am häufigsten vor ?

    Hier bitte - gern geschehen !

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    Wenn ich sowas sehe :
    Das ist genauso gruselig, wie die Typen, die beim Flohmarkt immer hinter den Tischen unter den Zelten stehen.

    Da fragst du dich : Wo kommen solche Typen her und wieso konzentriert sich das in einer einzelnen Ecke der Gesellschaft

    auf so starke weise. Echt - macht das Mal - fahrt mal auf einen Flohmarkt und guckt euch die Verkäufer an. Da siehst du Unikate, gegen die sind die Ludolfs noch Supermodels. Sowas hast du früher nur auf einem Jahrmarkt gefunden : Diese Freaks und Sondererscheinungen, die am Rand der Gesellschaft leben und die man sich ansieht, wie die Tiere in einem Zoo.


    Das jedenfalls ist das erste Bild, dass mir bei den Grünen und ihren Aktivisten immer wieder in den Kopf schießt.
    Warum müssen grüne Aktivisten immer so scheisse aussehen ?
    Zwei Thesen :

    These 1 : Sie waren schon immer Sonderlinge, ihr ganzes Leben lang, wurden im Kindergarten und der Schule gemobbt. Haben im Schulsport keine 3 Klimmzüge oder Liegestütze geschafft. Nicht dass sie es in den Naturwissenschaften durch herausragende schulische Leistungen kompensiert hätten, nein, da waren sie genauso scheisse. Und weil sie eben nichts auf die Reihe gekriegt haben - egal wo - wurden sie überall nur runter gemacht.
    An der Bar in der eigenen Stammkneipe würde man sich sofort mindestens 2 Stühle wegsetzen, wenn sowas neben einem auftaucht. An der Kasse im Supermarkt nimmt man freiwillig die längere Schlange, um nicht hinter sowas stehen zu müssen.
    Und jetzt bei den Grünen werden sie gebraucht. Sie bekommen eine Aufgabe und ihr Leben damit endlich einen Sinn. Und nun, da sie die Chance sehen, wollen sie die Gesellschaft für all die Verletzungen in ihrer Vergangenheit büßen lassen. Sie wollen uns einfach nur ( mit ihrer Dummheit ) bestrafen.

    These 2 : Die grünen Redelsführer suchen gezielt nach solchen Dummköpfen, nach ausgegrenzten, damit sie von der Ideologie "befruchtet" werden und dann besehlt von der Zuversicht gebraucht zu werden, losziehen und irgendwelchen aktionistischen Unfug machen. Zum einen muss der grüne Promi ( zB. eine Linda Neubauer ) sich dann nicht selbst auf die kalte Straße setzen, zum anderen setzt sie durch diese bescheuerten Aktionen nicht ihren nächsten Talkshow-Auftritt aufs Spiel, wenn sie erkannt wird. Also braucht man dieses ahnungslose Fußvolk, dass der Ideologie folgt und losrennt wie die Lemminge, ohne irgend was zu hinterfragen.

    Es könnte natürlich sein, dass sich These 1 und 2 miteinander kombinieren lassen, aber das ist reine Verschwörungstheorie !

    Noch mehr russische Technik

    Sorry, aber was ist das bitte anderes, als durch einen als seriöse Berichterstattung getarnte Werbung für das Event ?

    Alle wesentlichen Informationen hat der Kunde : Adresse, wo er hin muss, was er geboten bekommt.
    Ich hoffe die Leute bleiben trotzdem aus, und durchschauen das scheinheilige Gebaren der Lokalpresse.

    Ich wünschte die Zeitungen würden sich um die zahlreichen Handwerksbetriebe und Gaststätten, die grade reihenweise den Bach runter gehen, solche Mühe geben, wie um diesen Mist. Da wollte einer, entgegen aller Vernunft mit dem Event und einer Planung der Superlative die allen Vorzeichen widerspricht, das schnelle Geld machen. Unternehmerisches Risiko. Ich verstehe nicht, dass dann immer wieder durch Medien und versteckte Werbung versucht wird das Ding zu retten.

    Ein paar Ikarus Busse aus Ungarn

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    Wolga - ein paar echte Russen

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