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    Burnout: Was braucht es für eine erfolgreiche Genesung?

    Ein Burnout kann unterschiedliche Ursachen und Symptome haben. Daher gibt es keinen allgemeingültigen Weg heraus, sagt Nico Rose. Er erklärt, welche drei Punkte beim Genesungsprozess beachtet werden sollten. Nichts geht mehr. Emotional, körperlich und geistig herrscht Erschöpfung vor. Die Diagnose: Burnout. Ein Leser fragte uns: „Wie sieht ein typischer, erfolgreicher Weg aus dem Burnout aus?“

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    Antwort: Die Frage ist schwer zu beantworten, weil es unterschiedliche Formen und Schweregrade des Burnout-Syndroms gibt. Daher lautet eine der wenigen allgemeingültigen Antworten: Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der Weg aufwendiger, als Außenstehende und Betroffene selbst vermuten. Mit „Tu dir mal ein Wochenende die Ruhe an!“ ist es jedenfalls nicht getan. Einige Experten argumentieren, dass ein echter Burnout sich kaum von einer ausgewachsenen Depression unterscheidet. Durch diese Linse wird klarer, dass an jenem Punkt Wellness nur der Anfang eines längeren Genesungsprozesses darstellen kann. Neben der Linderung der Erschöpfung sollte Folgendes auf dem Plan stehen:



    Erstens: eine begleitete Auseinandersetzung mit der beruflichen Identität. Was kann ich gut, was nicht? Welche Tätigkeiten spenden mir Energie, welche laugen mich aus? Besonderes Augenmerk kann auf einem Konzept liegen, das in der Transaktionsanalyse als Antreiber bezeichnet wird. Es geht um Imperative wie „Sei perfekt!“ oder „Zeig keine Schwäche“, die Menschen, je nach Persönlichkeit und Erziehung, mit sich tragen können. Solche Glaubenssätze zu entschärfen, kann dabei helfen, Rückfälle zu vermeiden.


    Zweitens: eine begleitete Auseinandersetzung mit dem beruflichen Umfeld. Burnout ist nicht nur eine individuelle Störung. Es trifft durchaus zu, dass manche Personen gemäß ihrer Konstitution ein höheres Risiko tragen, doch ein Burnout entwickelt sich immer in einem spezifischen Kontext. Oft lassen ungesunde Aspekte einer Organisationskultur oder auch mangelhaftes Führungsverhalten des direkten Vorgesetzten eine Abwärtsspirale entstehen. Es gilt zu reflektieren, ob eine Rückkehr in das gleiche System überhaupt erstrebenswert ist.


    Drittens: eine begleitete Auseinandersetzung mit der Person an sich. Für mein Buch „Arbeit besser machen“ hatte ich den Medizin-Professor Tobias Esch interviewt. Er argumentiert, dass ein Burnout immer auch Aspekte einer Sinnkrise aufweise. Der Mensch erlebe sich als nicht authentisch, weil das, was im Außen passiert, zu wenig in Resonanz mit dem steht, was im Innen gefühlt wird. Von daher läge ein Schlüssel zur Heilung auch in sehr grundsätzlichen Fragen: Welche Form des Lebens passt zu mir? Welche meiner Beziehungen nähren mich, welche entziehen mir Energie? Welche übergreifenden Projekte möchte ich verfolgen, welche auslaufen lassen? Übergreifend: Was ist meine ganz persönliche Definition von Erfolg?

    Berufsgruppen die amanfälligsten für Burnout-Syndrom sind :
    366,4 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Die AOK wertete für das Jahr 2016 aus, in welchen Berufsgruppen die meisten Fehltage wegen Burn-Outs entstehen. Mit 366,4 Fehltagen wegen Burn-Out-Erkrankungen liegt das Dialog-Marketing an erster Stelle.


    325,4 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Auf Platz 2 mit 325,4 Fehltagen auf 1000 Arbeitnehmer kommt die Gruppe der Aufsichts- und Führungskräfte in der Pflege, dem Rettungsdienst und der Geburtshilfe.


    325,1 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Nur sehr knapp hinter den Führungskräften in Gesundheitsberufen liegen die Führungskräfte im Verkauf mit 325,1 Fehltagen auf 1000 Arbeitnehmer.


    277,9 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Auf dem vierten Platz liegen die Berufe in der Erziehungswissenschaft - darunter die Lehrer. Diese Gruppe kommt auf 277,9 Fehltage im Jahr auf 1000 Mitarbeiter.


    271,2 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Auf Rang Fünf liegen die Aufsichts- und Führungskräfte in den Berufen Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehungspflege bei den Burn-Out-Erkrankungen.


    260 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Platz 6 belegen die Mitarbeiter in der Altenpflege.


    250,3 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Mit 250,3 Fehltagen auf Grund von Burn-Out-Erkrankungen kommen bei den AOK-Versicherten die Mitarbeiter in der Haus- und Familienpflege.


    231,6 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Die Führungskräfte in Verkauf und Vertrieb, die bei der AOK versichert sind, kommen pro 1000 Arbeitnehmer auf 231,6 Fehltage wegen Burn-Out-Erkrankungen.


    218 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    218 Fehltage sind es in den Führungsebenen der Gastronomie und Systemgastronomie.


    209,5 Fehltage auf 1000 Angestellte -

    Den 10. Platz in der AOK-Statistik der Fehltage auf 1000 Mitarbeiter wegen Burn-Out-Erkrankungen belegen Mitarbeiter im Verkauf.



    https://www.wiwo.de/erfolg/man…ocket-newtab-global-de-DE

    Ja, der Typ ist von der AfD, aber trotzdem sollte man sich das vielleicht mal anhören.
    Er nennt Quellen, die für jeden von uns nachvollziehbar sind.
    Also, was soll das ganze Theater ??

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    Alles unter 500km Reichweite ist Mumpitz und Spielerei für Reiche, die nur bis zum nächsten D&G-Shop kommen wollen.
    Der Pendler kannmit diesen Angeboten im Augenblick nichts anfangen. Bleibt, selbst wenn jetzt die Reichweite deutlich steigt, das Problem mit der Entsorgung, den Chemikalien und dem Wiederverkaufswert der Autos mit 5-8 Jahre altem Akku.

    Das ist vermutlich nur ein Text für Superreiche, die ja einen Artikel weiter oben so "lobend" erwähnt werden.

    Sehr unwahrscheinlich.

    Ich halte aber eine Erklärung für plausibel, die in einem anderen Thema hier im Forum geliefert wurde :

    Zitat

    Das ist einfach erklärt.

    Derzeit - zum einen merkt man es, wenn man sich mit Freunden, Kollegen und Bekannten unterhält, zum anderen greifen die Medien diese Entwicklung auf - besteht die ernste Gefahr, dass die bisher relativ ruhige Stimmung der Bevölkerung gegenüber den politischen Entscheidungen kippt.

    Die Banken bekommen mit, dass der Geldtransfer infolge vieler geschlossener Angebote nachlässt und die Geldbeträge auf Konten und Einlagen steigen. Die Gefahr die daraus resultiert : Das meiste dieser Geldbeträge existiert physisch nicht. Es sind lediglich Zahlen im System. Ein System, das nur solange funktioniert, wie die Besitzer das Geld nie sehen wollen. Wenn die Krise und die politischen Restriktionen sich jedoch weiter verschlimmern, könnte es sein, das viele Bürger das Geld vom Konto holen oder aus Anlagen abziehen. Geld - noch mal zur Erinnerung - das faktisch nur Zahlen in einem System sind. Je mehr das machen, desto größer wird das Problem der Banken, dieses ganze Geld auch physisch nachweisen zu müssen, in dem es zu einer Auszahlung kommt.

    Solange der Laden läuft, werden zu 90% nur Zahlen hin und her geschoben. Das System würde sofort zusammenbrechen und Deutschland richtig am Arsch, würden diese 90% tatsächlich in Form von Münzen und Scheinen nachgewiesen werden müssen. Mit jedem, der jetzt Geld von der Bank holt, wird die Deckungslücke zwischen den Zahlen in den Büchern und der real verfügbaren Menge größer. Irgendwann könnte die Grenze des physisch vorhandenen und auszahlbaren Geldes erreicht sein.

    Vielleicht wollen die nur vorbauen, ehe die Stimmung wirklich kippt und die Leute alle ihr Geld haben wollen.
    Erste Überlegungen dazu gibt es auch schon unter meinen Kollegen und Freunden.