EK-Wagon EV - eine Chance für Europa ?
Ich verstehe ja wenn wegen der hohen Emmissionsvorgaben der EU bestimmte Modelle nicht nach Deutschland kommen.
Aber bei reinen Elektroautos ist doch zumindest dieses Argument völlig unsinnig.
Zum Beispiel der im Segment der Kei-Cars angesiedelte EK-Wagon EV, ein kleiner City-Flitzer auf Elektroantrieb. Wahrscheinlich würde er in der Zielgruppe des Smart, des Fiat500 oder des Renault Zoe zahlreiche Kunden wegfischen.
Klein, Platzsparend und für die kurze Fahrt in der Stadt zum Arzt, Amt, um die Kinder zur Schule zu bringen oder den Einkauf wäre der doch genau richtig. Auch die tägliche Fahrt zum Job kann er verrichten. Das er für die Urlaubsreise an Ostsee oder nach Ungarn nicht wirklich bequem und vielleicht sogar untauglich ist, steht außer Frage, aber er würde Käufer finden.
Und : er könnte den kürzlich eingestellten SpaceStar ersetzen, der einen kleinen, wendigen Nachfolger brauchen kann.
Warum bringt Mitsubishi sowas nicht nach Europa ?
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Pro Logic -
6. September 2026 um 08:19 -
Unerledigt
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Und doch gibt es immer Umbauten die sein müssen.
Wie Scheinwerfer mit E Zulassung u.s.w.
Verstehen wird das eh nie einer den die rollen hier auch nur auf 4 Räder.
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Eine EU-Zulassung würde erhebliche Kosten verursachen. Alle Beleuchtungseinheiten müssten durch EU-zugelassene ersetzt werden und da es die nicht gibt, müssten für alle Teile EU-Zulassungen eingeholt werden.
Dann müssen die vorgeschriebenen Assistenzsysteme nachgerüstet werden und damit werden die Zwergenautos absolut unsinnig. Ist ja auch der Hauptgrund für das Ende des Space Star gewesen.
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