Kostenfalle E-Auto ?

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    Kostenfalle E-Auto ?
    Reparatur und Wartung viel teurer als Verbrenner

    München – Steigende Spritkosten, die Aussicht darauf, dass Robert Habeck* als neuer Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister die Innovationsprämie für Elektroautos in die Verlängerung schickt*, sowie die anstehende Gesetzesänderung, die es ab 2022 möglich macht, mit dem eigenen E-Auto Geld zu verdienen*, sind für viele schlagende Argumente, auf Elektroautos umzusteigen. Tatsächlich aber kann das E-Auto bei Wartung und Reparatur zur Kostenfalle werden. Und es wird nicht erst teuer, wenn es kracht. Denn auch die Versicherungen kassieren im Vergleich höhere Prämien.

    E-Autos als Kostenfalle: Reparatur und Wartung teurer als Benziner

    E-Autos, deren Produktion inzwischen international bedroht ist, sind in der Anschaffung oft schon günstiger als Automobile* mit traditionellen Verbrennermotoren. Zudem, so die gängigen Kalkulationen, rechnen sie sich schnell. Denn schließlich stehen auf der Habenseite die Steuerfreiheit, der im Vergleich zu Benzin günstige Antriebsstrom und geringe Wartungskosten – oben drauf kommt noch das weitverbreitete Vorurteil: In einem Stromer stecken außerdem weniger verschleißanfällige Teile als in einem Verbrenner, auch der nervige Wechsel von Zündkerzen, Öl- oder Luftfiltern fällt weg. Dass Letzteres nicht unbedingt stimmt, belegen Zahlen des „Allianz Zentrums für Technik“.

    Allianz-Studie belegt: E-Autos haben kostspielige Reparatur-Bilanz

    Die Reparaturkosten von E-Autos, die beim Laden massig Strom verlieren oder auch von Hybrid-Modellen sind demnach nach einem Unfall oder schon bei einem „einfachen“ Marderbiss nämlich deutlich höher als bei klassischen Dieseln oder Benzinern, ergab die Allianz-Auswertung. Die Studie beruht auf der Auswertung von Schadensfällen der Versicherung sowie der Daten des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) von 2018 bis 2020.

    Reparatur von Elektroautos bei Unfallschaden 30 Prozent teurer als bei Verbrennern

    „Bei den Gesamtschäden sehen wir einen um zehn Prozent höheren Anteil der Kollisionsschäden bei Elektroautos. Innerhalb der Kollisionsschäden wiederum sehen wir etwa 30 Prozent höhere Reparaturkosten bei Elektroautos* im Vergleich zum Markt“, so Carsten Reinkemeyer, Sicherheitsforschungs-Leiter des „Allianz Zentrum für Technik“ gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

    US-Studie zeigt: Wartung von E-Autos mehr als doppelt so teuer als bei Benzinern oder Dieseln

    Auch das US-amerikanische Analyse-Unternehmen „We Predict“ hat für eine Studie 1,6 Millionen Wartungs- und Reparaturaufträge ausgewertet. Mit ernüchterndem Ergebnis: Die Servicekosten für Elektroautos in den ersten drei Monaten* waren im Schnitt stolze 2,3-mal so hoch wie bei den Verbrennern, auch wenn dieser Faktor nach einem Jahr Betrieb auf durchschnittlich 1,6 fiel.

    Kostenfalle Hochvolt-Betrieb: Marderbiss kann beim E-Auto 7.000 Euro kosten

    Grund für die vor allem bei größeren Schäden und Unfällen hohen Kosten der E-Mobil-Reparaturen sind unter anderem die Kurzschluss-Brandgefahr der Elektroautos. Dann nämlich, wenn die sogenannte „Eigensicherung“ des Autos, die eine Gefährdung der KFZ-Mechaniker ausschließt, nicht mehr funktioniert, müssen teure Spezial-Werkstätten ran. Oder wenn der Akku aus Sicherheitsgründen komplett ausgetauscht werden muss – was beim E-Auto einem Totalschaden gleichkommt. Doch selbst ein relativ häufig auftretender Marderbiss-Schaden am Hochvolt-Kabel kann schnell mit bis zu 7.000 Euro zu Buche schlagen.

    Für Elektroautos sind auch die Versicherungsprämien höher

    Hohe Reparaturkosten treiben auch die Versicherungseinstufung in die Höhe. Und obwohl E-Autos in der Regel jährlich weit weniger Kilometer zurücklegen, sind deren Prämien meist vergleichbar hoch: „Bisher haben reine Elektroautos im Durchschnitt eine niedrige jährliche Laufleistung und eine entsprechend geringe Schadensbilanz. Trotzdem werden sie nicht günstiger eingestuft als Benziner“, erläutert Allianz-Experte Carsten Reinkemeyer der „Süddeutschen“ gegenüber. Und: „Die Versicherungseinstufungen von Plug-in-Hybriden liegen etwa 50 Prozent über dem Marktdurchschnitt.“

    Bleibt zu hoffen, dass die emissionsfreien und klimafreundlichen Mobilitäts-Alternativen dennoch im Rennen bleiben. Immerhin: Forscher haben inzwischen bereits eine Substanz entwickelt, die Akkus von E-Autos brandsicher macht. Das wäre ein Riesenschritt nach vorne – denn bei Brand, tja, da wird´s dann richtig teuer.


    * kreiszeitung.de, 24auto.de und 24hamburg.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.







    Nasenhaare ausreißen ist der tägliche SM des kleinen Mannes

  • Oh mann wenn man das liest, kommen einen die Nackenhaare hoch..... Entweder schreiben Sie über BEV oder über Plug-in Hybride, aber beides wird immer über einen Kamm gescherrt .....


    Wartungskosten sind bei BEV , wenn die Werkstätten nicht frei drehen wie z.B. gerade bei VW bei Preisen ab 200 ,- € für eine Wartung :blemm , in der Regel extrem günstiger. Wir haben letztes Jahr für unsere 1.Wartung knapp 70,- € bezahlt, die 2. Wartung wird geringfügig teuerer , wegen dem Wechsel der Bremsflüssigkeit.


    Dann zu den Versicherungen ..... 2 Beispiele


    Unserer Hyundai Kona BEV mit 204 PS, ist eingestuft mit 16 HF und 19 VK , der Benziner mit 1.0T 15 HF und 19 VK, nimmt man den fast gleichstarken Kona 1,6T mit 198 PS zum Vergleich 16HF 21 VK sieht das nicht nach teurer aus ...


    Aber auch beim Golf und ID.3 ist es ähnlich Golf 150 PS HF 15 VK 18 und ID.3 136 PS HF 13 VK 17


    Das die PHEV drasstischen, auch zum Teil total unverständliche Aufpreise in der VK bekommen haben, ist leider unverständliche Realität. Besonderns trifft es den Outlander PHEV mit einer VK Einstufung von 28 auf dem Niveau einen X5 PHEV oder MB GLE 350 PHEV ist.


    Die gewissen Fachabteilungen von Presse und Versicherung sollten sich mal auch richtig informieren bzw. BEV und PHEV trennen ....

    lizensierter Mitsubishi Old Boy


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    Das erste EV SUV mit 8 Jahre Garantie (ohne km Begrenzung)

  • Unserer Hyundai Kona BEV mit 204 PS, ist eingestuft mit 16 HF und 19 VK , der Benziner mit 1.0T 15 HF und 19 VK, nimmt man den fast gleichstarken Kona 1,6T mit 198 PS zum Vergleich 16HF 21 VK sieht das nicht nach teurer aus ...


    Wird sicherlich daran liegen, dass es halt noch nicht so viele Vollstromer auf den Straßen gibt. Werden die mehr, wird es von den Fahrzeugen
    auch mehr Unfälle geben und dann werden die Klassen auch da kräftig steigen. Reparaturen werden und können nicht günstiger sein als
    bei einem Verbrenner.

    Wir haben letztes Jahr für unsere 1.Wartung knapp 70,- € bezahlt, die 2. Wartung wird geringfügig teuerer , wegen dem Wechsel der Bremsflüssigkeit.


    Ist das dein Bruder Preis oder der für alle Kunden? :TT

    ASX GA0 Intro+ 4WD CVT 2.0

    Spritmonitor.de


    Suzuki V-Strom DL650AL4


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