Jemand sollte diese Frau endlich feuern !!!

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  • Frau Reker und ihre neuste Idee


    Wegen Corona muss auf das Böllern an Silvester verzichtet werden. Die Stadt Köln hat jetzt für ihre Bürger eine kuriose Alternative in petto.

    Trotz Böllerverkaufsverbot soll es in Stadt Köln an Silvester eine Art Feuerwerk geben: Unter dem Motto: „Licht an. Jahr aus“ sollen die Menschen um 0.00 Uhr für fünf Minuten zu Hause das Licht immer wieder an und ausmachen. Die Stadt spricht vom „größten Lichtfeuerwerk der Welt“. Am Freitag wurde die Werbe-Kampagne für die Aktion gestartet.

    „Kölle strahlt von drinnen - ganz ohne Raketen und Böller, ganz leise. Denn jeder bleibt dabei in seinem eigenen Zuhause und verzichtet auf das Böllern draußen“, so die Stadt in einer Mitteilung. „Pünktlich um 0 Uhr zum Jahreswechsel werden die Lichter der Kölner Haushalte angeschaltet, die Lichter sollen für fünf Minuten hin und wieder aufleuchten. Die Stadt wird damit zum Leuchten gebracht.“

    Die Kölnerinnen und Kölner sollen laut Stadt über Plakate, Anzeigen, Online-Werbung und Social Media dazu aufgerufen werden, zudem ihre Fenster bunt zu bekleben oder zu bemalen.

    Auf der Internetseite silvesterfenster.koeln sowie über Social Media unter dem Hashtag #silvesterfenster wird die Aktion ab Freitag erklärt.


    n-tv/dpa - 21.12.2020


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    Shitstorm für „Licht an - Jahr Aus“
    Bürger finden Silvesteraktion peinlich

    Sie war gut gemeint. Doch mit ihrer Silvester-Aktion „Licht an - Jahr aus“ erntet die Stadt im Internet einen mittleren Shitstorm.

    Pünktlich um 0 Uhr zum Jahreswechsel, so die Idee, sollen die Kölner fünf Minuten lang ihre Lichter an und ausknipsen. „Die Stadt wird damit zum Leuchten gebracht“, freute sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, parteilos).

    „2020 hat uns viel abverlangt. Wir haben auf Kontakte, Feiern und damit auf unsere Geselligkeit verzichtet. Aber wir haben durchgehalten, weil wir zusammenhalten. Und genau das wollen wir am letzten Tag des Jahres der ganzen Welt zeigen!“, erklärte Reker und ist sicher: „In Köln braucht es kein Feuerwerk und kein Böllern, um dieses Jahr hinter uns zu lassen. In Köln sind wir bunt und kreativ!“

    Eine Frau überlegt sarkastisch: „Das war doch immer schon ein nicht ausgesprochener Traum von allen, wie ein Depp an Silvester am Lichtschalter stehen und den fünf Minuten betätigen. Am besten noch ganz viele Luftballons aufpusten und während man am Lichtschalter hängt auf diese treten, dann haben wir auch einen Knalleffekt, wenn die Ballons platzen.“

    Ein ehemaliger Kölner CDU-Vorsitzender würde vor Scham gar am liebsten im Erdboden versinken. „Meine Stadt ist mir peinlich“, schreibt er.

  • Die sollen an Silvester das Licht ganz schnell ein und wieder aus schalten - statt Raketen und Böller.

    Ich bin kein Elektro-Ingenieur. Aber kann das nicht zu einem BlackOut - zu einem großflächigen Stromausfall führen, wenn, sagen wir mal 100.000 Haushalte das alle auf einmal tun ? Die Spannungsabrisse und Spannungsspitzen tun dem Netz doch sicher nicht gut, oder ?

  • Vor paar Jahren war es noch so, dass zur Fußball WM das Stromnetz immer nah am Zusammenbruch war weil zur Halbzeitpause der Großteil der Deutschen in einen anderen Raum gegangen ist und dort das Licht angemacht hat. Ich glaube da hat sich noch nicht viel geändert. Liegt aber u.a. an den Energiesparprodukten die mittels Leistungskondensatoren eine Spannungsspitze erzeugen. Als Elektrotechniker würde ich behaupten es kommt zu einem Stromausfall :dk.

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