Mit Augmented Reality den neuen Mitsubishi Eclipse Cross nach Hause holen

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  • Mit Augmented Reality den neuen Mitsubishi Eclipse Cross nach Hause holen

    Mit Augmented Reality den neuen Mitsubishi Eclipse Cross nach Hause holen

    • Coupé-SUV als drittes Mitsubishi Modell mit Augmented Reality entdecken
    • Dreidimensionales, fotorealistisches Modell in jeder beliebigen Umgebung
    • Unterschiedliche Farben erleben

    Der neue Mitsubishi Eclipse Cross elektrisiert: Noch bevor das SUV-Coupé Anfang 2021 mit eleganter Linienführung und Plug-in Hybridantrieb zu den Händlern rollt, kann das Fahrzeug jetzt schon virtuell entdeckt werden. Über die Microsite eclipse-cross-erleben.de lässt sich das Fahrzeug überall „probeparken“, ob in der eigenen Garage, auf dem Parkplatz oder im Wohnzimmer: Augmented Reality (AR) macht es möglich.

    Nach dem Erfolgsmodell Space Star und dem kompakten ASX ist der neue Eclipse Cross Plug-in Hybrid bereits der dritte Mitsubishi, der virtuell nach Hause kommt. Ein 360-Grad-Modell lässt sich an nahezu jedem beliebigen Ort platzieren. Ob mit Smartphone, Tablet oder Desktop-PC, einfach eclipse-cross-erleben.de in den Browser eingeben und schon startet die virtuelle Entdeckungsreise in jeder Umgebung – und das ganz ohne das Installieren einer App. Sollte das Endgerät über keine eingebaute Kamera verfügen, so ist der Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid in einer fotografischen Umgebung als 3D-Modell erkundbar.

    Das neueste Mitglied der Mitsubishi-Familie zeigte sich bislang ausschließlich auf Bildern und Videos, in die Autohäuser rollt es Anfang 2021. Mit dem AR-Erlebnis verkürzt die japanische Automobilmarke die Wartezeit. Nutzer können aus acht Lackierungen wählen, die das Markengesicht „Dynamic Shield“ und die coupéförmige Linienführung gekonnt in Szene setzen. Sieht der Eclipse Cross Plug-in Hybrid in Weiß oder in Blau besser aus? Ein Drohnenflug um das Fahrzeug liefert die Antwort. Drei anklickbare Hotspots erklären zudem die markantesten Designfeatures – von der Frontpartie bis zum im Hexagon geformten Heck.

    Außerdem lassen sich beispielsweise kinderleicht Scheinwerfer und Rückleuchten ein- und ausschalten. Die AR-Anwendung gewährt ebenfalls einen Blick unter die Karosserie, der spielerisch und leicht verständlich die Funktionsweise des Plug-in Hybridantrieb und den Energiefluss im Elektro- sowie im seriellen und parallelen Hybridmodus animiert darstellt. Mit wenigen und einfachen Klicks finden User den nächstgelegenen Händler sowie weiterführende Informationen – darunter auch die Anmeldung zum Newsletter, der stets die neuesten Auskünfte zum Coupé-SUV ins persönliche Postfach liefert.

    „Für uns ist es wichtig, dass Kunden unsere Modelle auf möglichst einfache und unkomplizierte Art und Weise entdecken können: sei es mit der erfolgreichen Online-Probefahrtvereinbarung, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, oder der Möglichkeit, direkt über die Händlerwebsites sein persönliches Wunschauto zu reservieren“, erklärt Christian Andersen, Bereichsleiter Marketing und PR bei Mitsubishi Motors in Deutschland. „Da liegt es nahe, auch unser Augmented Reality-Angebot weiter auszubauen und auch für den neuen Mitsubishi Eclipse Cross Plug-in Hybrid anzubieten.“


    Quelle MMDA

  • Wenn sie sich mal bei den anderen Modellen all die Jahre zuvor solche Mühe gegeben hätten.
    Zahlreiche Modelleinführungen ( einschließlich solcher wichtigen Modelle wie des neuen Lancer damals 2007 ) fanden quasi

    ohne jedes begleitendes Marketing statt.
    Das die Kacke erst immer am Dampfen sein muss, damit die Leute aktiv werden und ihr volles Potential ausschöpfen.

    Ich mein das jetzt nicht nur auf Mitsubishi bezogen. Es gibt dort sicher eine Menge Leute, die sich über Jahrzehnte den Arsch

    aufgerissen haben. Die Problematik triffst du überall in der Wirtschaft an. Keine Ahnung um wie viel produktiver und effizienter

    dieses Land sein könnte, wenn einfach alle mal die Arschbacken zusammen kneifen und nicht nur ihren Job nach Schema F machen,