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  • Baja Spain: Mitsubishi nach dem Prolog erwartungsgemäss an der Spitze

    Bei der am Freitag mit dem Prolog gestarteten Rally "Baja Aragon Spain", die in diesem Jahr zum FIA Cross Country Worldcup für Bajas zählt, führen wie erwartet die Werks-Mitsubishi. Im Prolog schafften es die Franzosen Stéphane Peterhansel und Beifahrer Jean Paul Cottret im Evo-Pajero auf Platz eins vor den Landsleuten Luc Alphand und Gilles Picard, ebenfalls im Evo-Mitsubishi. Auf Platz drei landete das regionale Team Blasquez/Salvador im Nissan Pickup vor dem dritten Evo-Mitsubishi von Nani Roma und Henri Magne. Das ungarische Flex marathonrally.com Team landete bei seinem ersten internationalen Auftritt mit seinem nagelneuen MAN in der Truckkategorie auf Platz fünf.



    Der nur 4,5 Kilometer lange Prolog startete in Huesca, ca. 70 Kilometer von Zaragoza entfernt. Am heutigen Samstag sowie am Sonntag führen jeweils noch zwei Etappen rund um die Stadt Zaragoza. Der erste Teil des Tages wurde bereits abgeschlossen, demnach führt derzeit Stephane Peterhansel vor Nani Roma (beide Mitsubishi) vor Marc Blazquez im spanischen Nissan. Luc Alphand wird derzeit nicht in der Tabelle geführt, bisher haben wir noch keine Informationen, was mit ihm passiert ist.


    "Beim Prolog habe ich einige Sekunden verloren, aber es war ein guter Auftakt," berichtet Peterhansel. "Der Erste am Samstag zu sein hat Vor- und Nachteile. Wenn man schnell ist und sich nicht verfährt, können das einige Minuten bedeuten. Aber gerade Spanien zeigt, das es hier mit der Navigation nicht einfach ist."



    Mitsubishi ist vor allem aufgrund des spanischen Sponsors in Spanien vertreten. Ansonsten lassen sich ausser ein paar Local-Heroes kaum ausländische Teilnehmer ausmachen. Glänzende Ausnahme wie schon in der fast gesamten Saison ist wieder einmal das ungarischen Szalay Team mit seinem grünen Opel: "Wir nehmen es in diesem Jahr ernst. 2006 soll der Opel die komplette Dakar überstehen" so ein Sprecher des Teams. Ebenfalls gesichtet: Guiseppe Fornasari (mit gleichnamigem Buggy), Antonio Manfrinato im Rallyraid-Renault Megane, Bernard Errandonea im SMG Buggy sowie das portugiesische Militär von [ http://www.soldados.com ].


    Umso vielfältiger ist das Starterfeld bei den Fahrzeugmarken: Neben den bekannten Mitsubishi und Nissan tummeln sich vor allem eine Menge Toyotas, BMW X5 (vom BMW Motor Cadi-Team), Mercedes ML (Groine und andere Umbauten), zwei Fornasari-Buggys, ein Lada Niva (!), ein Pontiac sowie viele diverse Eigenbauten.


    Positionen nach dem Prolog


    01) Peterhansel/Cottret | F | Mitsubishi Pajero | 00:04:36
    02) Alphand/Picard | F | Mitsubishi Pajero | 00:04:42
    03) Blasquez/Salvador | E | Nissan Pickup | 00:04:45
    04) Roma/Magne | E | Mitsubishi Pajero/Montero | 00:04:46
    05) Costa/Costa | P | Toyota Landcruiser | 00:04:53
    06) Sousa/Silva | P | Nissan Pickup | 00:04:54
    07) Ramos/Jesus | P | Toyota RAV 4 | 00:04:57
    08) Larini/Mussachia | I | Mitsubishi Pajero | 00:05:01
    09) Sole/Cruz | E | BMW X5 | 00:05:01
    10) Villalba/Garcia | E | Mercedes ML | 00:05:05


    16) Szalay/Noszaly | HU | Opel Frontera | 05:19:00


    Artikel vom 23.07.2005, Autor: Redaktion/hs


    Quelle: marathonrally.com

  • Mitsubishi mit Doppelsieg in Spanien


    Roma feiert ersten Sieg


    Dem Mitsubishi Motors Team gelang bei der 12. Baja Spanien Aragon, dem dritten Lauf zum FIA International Cup für Cross Country Bajas, ein Doppelsieg.
    Nach 610 Wertungsprüfungskilometern bei der Veranstaltung im Nordwesten von Saragossa gewann Lokalmatador Joan ‚Nani’ Roma im Mitsubishi Pajero Evolution vor seinem Teamkollegen Stéphane Peterhansel. Für den Spanier Roma, der im vergangenen Jahr nach einer erfolgreichen Karriere im Enduro-Motorrad-Sport zu Mitsubishi wechselte, war es der erste Sieg auf vier Rädern.



    "Es ist fantastisch ausgerechnet hier in meinem Heimatland erstmals zu gewinnen", freute sich der Sieger nach der Rallye. "Ich hätte nie davon geträumt, dass ich nur neun Monate nach meinem Wechsel zu den Autos gewinnen würde."
    Teamkollege Stéphane Peterhansel versuchte am letzten Tag der Veranstaltung noch einmal Roma von der Spitze zu verdrängen. Doch im Ziel fehlten dem Franzosen 1.10 Minuten auf den Erstplazierten. Der dritte Mitsubishi schied mit Luc Alphand am Steuer zu Beginn der zweiten Etappe nach einem Unfall aus.



    "Dieser Sieg spielt eine wichtige Rolle in unserer Vorbereitung für die Rallye Dakar im kommenden Jahr", erklärte MMSP Präsident Isao Torii. "Wir haben jetzt vier potenzielle Siegkandidaten für 2006."


    Vorläufiger Endstand Baja Spanien
    1. Roma/Magne (E/AND), Mitsubishi Pajero Evolution, 7:44.08 Std.
    2. Peterhansel/ Cottret (F/F), Mitsubishi Pajero Evolution, + 1.10 Min.
    3. Blasquez/Salvador (E/E), Nissan Pick-Up, + 7.22 Min.
    4. Romas/Jesus (P/P), Toyota RAV-4, + 29.22 Min.
    5. Costa/Costa (P/P), Toyota Landcruiser, + 30.51 Min.


    ( Quelle : Rallye-Magazin )

  • Deutsch-spanischer L200 fiel aus


    Nach dem das deutsch-spanische "European Pro Raid"-Team mit der Baja Portugal die für sie härteste Rally hinter sich gebracht hatte, galt es nun, die Baja Spain als zweite grosse Herausforderung in Angriff zu nehmen. Als Fahrzeug setzte das Team den mittlerweile gut bekannten gelben Mitsubishi L200 Pickup ein - unter dessen Haube aber mehr Toyota-Technik aus dem Hause Mayr in Bayern werkelt. Die Moral des Teams war sehr gut, nach dem guten Resultat in Portugal und einer Exeselenten Positionierung in der Spanischen TT Meisterschaft.
    Der Freitag begann mit dem Prolog sehr gut, Fahrer Elias Trujillo und Beifahrer Jose Ramos fanden direkt Ihren Rhythmus. Ein erstes Handycap war der fünfte Gang, der sich nicht mehr einlegen lies. Dennoch konnte sich das Team im Mittelfeld des internationalen Starterfeldes platzieren. Der Samstag mit seinen fünfhundert Kilometern lag noch vor Ihnen, die extreme Hitze in Zaragoza sollte es Ihnen nicht leichter machen.


    Am frühen Morgen des Samstag starteten Elías Trujillo und José Ramos mit dem Mitsubishi Pro Raid auf die ersten Kilometer. Es gelang ihnen, einen guten und flüssigen Rhythmus zu finden. Der Renn-Pickup passte sich bestens den Gegebenheiten an. Allerdings brach auf der Hälfte des zweiten Tages die rechte Vorderradaufhängung, was das Team schliesslich aus dem Rennen warf. Als das Team die Boxen erreichte, zeigte sich das ganze Ausmass des Dramas: Radaufhängung gebrochen, Auspuff gebrochen. Auch die Kardanwelle hatte einen Schlag abbekommen - dies passierte wohl während der Durchquerung eines einen Kilometer langen ausgetrockneten Flussbetts, das mit grossen Steinen gefüllt war.



    Fahrer Elías Trujillo nach dem Aus: "Die Wahrheit: Wir sind sehr enttäuscht über diese Ende der Baja! Nach Portugal sind wir hier mit grossen Zielen angereist, und das alles ist in kürzester Zeit zerstört worden. Zu Beginn lief alles nach Plan, wir haben es sehr langsam angehen lassen, als uns dann die Radaufhängung brach konnten wir unser Tempo nicht mehr halten. Wir hofften, dass die Probleme nicht gross sind, und wir diese während des technischen Services reparieren können. Ich und Teamchef Andreas Ullstein haben schliesslich, aus Sicherheitsgründen beschlossen nicht weiter zu fahren."
    Dennoch will sich das Team nicht geschlagen geben. "Und das ist Motorsport" kommentierte Teamchef Andreas Ullstein nach der spanischen Baja. Das European Pro Raid Team setzt sich aus dem Deutschen sowie einigen Spaniern zusammen und startet vor allem bei Veranstaltungen im südeuropäischen Raum.

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