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KB0T

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Sunday, September 8th 2019, 11:04am

E-Rally als Motorsport denkbar ?

Opel präsentiert ein elektrisches Rallyeauto

Als erster Hersteller bietet Opel ein elektrisches Rallyeauto für den Kundensport an. Im kommenden Jahr startet dann der ADAC Opel e-Rally Cup - weltweit der erste Rallye-Markenpokal für Elektrofahrzeuge.


Das wird spannend im doppelten Wortsinn: Opel präsentiert auf die IAA den Corsa-e als Rallyeauto und verkündet gleichzeitig die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem ADAC im gemeinsamen Rallye Cup.

„Auf Basis des Serienfahrzeugs haben wir nun ein elektrisches Rallyefahrzeug entwickelt – als erster Hersteller der Welt“, freut sich Opel-Chef Michael Lohscheller und ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk ergänzt: „Wir bringen mit dem ADAC Opel e Rally Cup Elektroantriebe jetzt erstmals in den Breitensport und vor allem in die Nachwuchsförderung. Gerade in der Nachwuchsförderung eröffnen uns das innovative Konzept und die Zusammenarbeit mit der Groupe PSA neue Möglichkeiten.“

Der ADAC Opel e-Rally Cup soll zunächst im Rahmen der Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie ausgewählten weiteren Veranstaltungen ausgetragen werden. Der Start des Markenpokals ist für Sommer 2020 vorgesehen, mindestens acht Wertungsläufe sollen jahresübergreifend bis 2021 eine so genannte „Super Season“ bilden. Teil des Konzepts ist darüber hinaus eine umfassende Förderpyramide, die unter anderem auch die Neuauflage der 2016 mit großem Erfolg ausgetragenen ADAC Opel Rallye Academy als erste Stufe vorsieht. Die besten Nachwuchsfahrer werden anschließend mit dem neuen Opel Corsa R2 in die Rallye-Junior-Europameisterschaft aufsteigen können.

Reichweite und Laden

Der neue Opel Corsa-e leistet 100 kW/136 PS bei einem maximalen Drehmoment von 260 Newtonmeter aus dem Stand. Damit soll er in Sachen Fahrleistungen auf dem Niveau seines Vorgängers Adam Cup liegen. Mit einer Kapazität von 50 kWh liefert die Batterie Strom für 60 Wertungskilometer. Opel wird eine mobile Lade-Infrastruktur mit 2,1 Megawattstunden Speicher zu den Veranstaltungen bringen, über eine 100-Kilowatt-Ladeeinheit können die Autos binnen 30 Minuten auf 80 Prozent laden. Veranstalter müssen ihren Zeitplan entsprechend gestalten.

Das Entwicklungsprogramm des Opel Corsa-e Rally läuft in Rüsselsheim auf vollen Touren. Geplant sind zunächst 15 Stromer für den ADAC Opel e-Rally Cup 2020/2021. Der Fahrzeugpreis bei Opel Motorsport wird für Kundenteams deutlich unterhalb von 50.000 Euro (netto) liegen. „Die Fans werden staunen, welche Performance in unserem e-Cup-Fahrzeug steckt“, ist Opel-Chef Lohscheller überzeugt.

Rallye-Magazin.de
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blubb

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Sunday, September 8th 2019, 1:40pm

Ist dann genauso so aufregend wie die Formel E..... :X :X :X

Motorsport ist nunmal laut, dreckig, stinkt nach Abgasen und Gummi (Reifen)....
Mit so ner surrenden Nähmaschine als Renn- bzw. Rallyauto kann ich mich irgendwie nicht anfreunden. :no

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doc

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Sunday, September 8th 2019, 2:03pm

Veranstalter müssen den Zeitplan auf die Ladezyklen abstimmen. Und damit haben wir das Dilemma in einem Satz.
Es wird nicht möglich sein, zwischen zwei Wertungsetappen einen Ladezyklus zu schieben, da davon ja auch die Dauer der Straßensperrungen abhängen. Alle anderen, die keinen E-Racer haben, stehen sich dann die Beine in den Bauch, oder was ?

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MaGu

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Sunday, September 8th 2019, 8:34pm

So dramatisch ist das mit einer Ladezeit von 30 Minuten nun nicht. Der Startabstand beträgt üblicherweise 2 Minuten, bei 15 Teilnehmern wäre da der Erste schon 30 Minuten am Netz, wenn der Letzte eintrifft. Es könnte also sofort weitergehen.

Die Leistungscharakteristik von E-Motoren könnte im Rallyesport schon ganz interessant sein.

Aber zum Spaßfaktor bei einer Rallye gehören meiner Meinung nach auch heulende Motoren mit ihren Nebengeräuschen. So ein lautloses Anfliegen mit Steingeprassel in den Radkästen jagt niemandem unter den Zuschauern einen Schauer über den Rücken.
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Man lebt nur kurz und einmal.

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Hilt

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Wednesday, September 11th 2019, 12:44pm

Mich würde die mobile Ladestation interessieren, nicht das da noch ein Generator benötigt wird... Ich sehe da auch das Problem mit dem Laden der Batterie. Bei einem Auto welches extremen Bedingungen ausgesetzt ist, kann es sein das nach einer Etappe eine gründliche Wartung erfolgen muss. Da ich selber an einem Lehrgang zu Elektrofahrzeugen teilgenommen habe, müssen dieses immer Freigeschaltet werden, bevor mit den eigentlichen Arbeiten an den Fahrzeugen begonnen werden kann. Heißt auch das während einer Wartung bzw. Inspektion die Batterie nicht geladen werden kann.

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