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Pollux

Mitsuvikinger

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Dienstag, 5. Dezember 2006, 22:15

Der Raumfahrt-Thread

Der Mond soll zur bemannten Raumstation werden

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will bis 2020 eine dauerhafte Forschungsstation an einem der Pole des Mondes errichten. In einem ersten Schritt seien Erkundungsmissionen geplant und ab 2024 soll die Mondstation permanent mit Astronauten besetzt sein, um dann als Zwischenstopp auf dem Flug zu weiter entfernten Planeten dienen zu können, teilte die Nasa mit. Die Finanzierung ist noch ungeklärt. Die Station soll auch einmal als Basis für Flüge zum Mars dienen.



Am Süd- oder Nordpol solle für die Station eine fünf Kilometer lange Zone errichtet werden, sagte die Chefin der Mission, Shana Dale, im Raumfahrtzentrum in Houston (US-Bundesstaat Texas). An den Polen gebe es das meiste Licht für den Einsatz von Solarzellen. Darüber hinaus sei die Temperatur nicht ganz so frostig wie an anderen Punkten des Erdtrabanten. Eine dauerhaft bemannte Station sei aus Sicht der Forscher wie auch der Ingenieure die beste Lösung. Allerdings wisse die Nasa noch zu wenig über die Struktur der beiden Pole, um sich für einen zu entscheiden. "Wir untersuchen gerade die Besonderheiten", sagte Co-Missionschef Scott Horowitz. Seit 1972 gab es keine bemannte Mission mehr auf dem Planeten.



Die Nasa wolle die Infrastruktur und Kommunikation in der Station aufbauen, sagte Missionschefin Dale. Darüber hinaus hofft die Organisation auf die Beteiligung von anderen Raumfahrtbehörden und Unternehmen, die sich von der Vision eines kommerziellen Nutzens locken lassen. Die Nasa sprach von einer möglichen Ausbeutung von seltenen Gasen auf dem Planeten, wie zum Beispiel von Helium-3, ein auf der Erde seltenes Gas, das möglicherweise als nuklearer Brennstoff genutzt werden könnte.



Obwohl der scheidende US-Kongress das Programm grundsätzlich im Rahmen von George Bushs neuer Weltraumpolitik befürwortet hatte, ist die Finanzierung noch unklar. Angesichts der Finanznot der Weltraumbehörde, sucht die Nasa nun Interessenten aus der Wirtschaft, die sich an dem Projekt beteiligen könnten. Das Budget der Nasa macht 0,6 Prozent des Gesamthaushalts der USA aus. Das entspricht 16,23 Milliarden Dollar (12,2 Milliarden Euro).

Frankfurter Rundschau



Was mich sehr überrascht hat, ist, das die NASA doch so wenig Geld vom großen Haushalt der USA abbekommt. Kein Wunder, das bei denen soviel schief geht, wenn die kauf Geld haben, die maroden alten Raumfähren in Schuss zu halten, nebenbei noch ein paar Satelliten zu basteln und die, die schon oben sind unter Kontrolle zu halten.
Für mich spiegelt es das Desinteresse der derzeitigen US-Regierung an der Wissenschaft wieder. sowaohl was Klimaforschung als auch den Weltraum angeht. Dafür pumpen sie Zich-Milliarden in die Rüstung und den Verteidigungs-Haushalt, um die Heimat möglichst fern von zu Hause mit manipulierten CIA-Dokumenten in sinnlosen Kriegen zu "verteidigen" und die Welt sicherer zu machen.
Deshalb bin ich auch sicher, das das Militär schon jetzt auch ein Auge auf den Mond geworfen hat. Die ersten die da oben wieder rumspringen werden, sind garantiert wieder Uniformträger.
Wenn dir im Krankenhaus das Essen zu schmecken beginnt, ist es Zeit, das du dort verschwindest
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Mittwoch, 6. Dezember 2006, 20:39

Interessantes Thema :richtig
Ich hab auch noch was aus dem Bereich Weltraumforschung.

Marssonde erspäht längst verloren geglaubte "Viking"-Sonden

Es ist ein Blick in die Vergangenheit: Aktuelle Aufnahmen der Sonde "Mars Reconnaissance Orbiter" vergegenwärtigen lange zurückliegende NASA-Missionen. Die Fotos zeigen den Marsrover Spirit und die beiden 30 Jahre alten Viking-Lander.
Neben dem Lander von „Viking 1“ zeigen die neuen Bilder seine Abdeckung und Hitzeschild in einer Entfernung von einigen Hundert Metern. Auch der Landefallschirm hat die drei Jahrzehnte in der Nähe überdauert. Im Fall von „Viking 2“ ist nur die vor dem Aufsetzen abgeworfene Abdeckung zu erkennen. Zudem erspähte der „Mars Reconnaissance Orbiter“ auch den Rover "Spirit", der seit Anfang 2004 auf dem Mars unterwegs ist.



Marssonden hatten bereits früher aus der Umlaufbahn ihre Kolleginnen am Boden abgelichtet. Die bedeutung der „Mars Reconnaissance Orbiter“-Bilder sei aber besonders hoch, betont Alfred McEwen von der University of Arizona. “Wir kennen die Stellen am Boden aus der Sicht der Kameras von Spirit und den Viking-Landern?, so der Forscher. Der Vergleich von Boden- und Orbit-Aufnahmen liefere daher wichtige Hinweise zur Interpretation anderer Aufnahmen aus der Umlaufbahn, für die es keine Boden-Pendants gebe. Die Übersichtsbilder könnten zudem helfen, das weitere Vorgehen der Rover zu planen.
Das Viking-Programm der NASA war das erste Großprojekt in der Planetenforschung. Legt man die in den 60er Jahren verfügbaren Technologien und Erkenntnisse zugrunde, handelte es sich um ein extrem aufwendiges Vorhaben. Die gesamte Mission kostete etwa eine Milliarde Dollar.
Jede "Viking"-Sonde bestand aus einer Orbiter und einem Lander. Der Orbiter sollte eine Umlaufbahn um den Mars einschlagen. Danach sollte sich der Lander trennen und weich auf der Oberfläche des Planeten aufsetzen.
Viking 1 wurde am 20. August 1975 gestartet und erreichte eine Umlaufbahn um den Mars knapp ein Jahr später am 19. Juni 1976. Der Lander landete einen Tag später in der Landschaft Chryse Planitia. Zu dem Orbiter wurde bis zum 7. August 1980 Kontakt gehalten, mit dem Lander sogar bis zum 11. November 1982. Viking 2 wurde am 9. September 1975 gestartet und erreichte ihre Umlaufbahn am 7. August 1976. Der Lander landete in der Ebene Utopia Planitia. Der Kontakt zum Orbiter hielt bis zum 25. September 1978, zum Lander bis zum 11. April 1980.
Die beiden Orbiter übermittelten Tausende Bilder des Planeten Mars und seiner Monde Deimos und Phobos. Die Lander sendeten jeweils rund 2.300 Bilder. Bei der Mission ging es jedoch primär um eine Landung auf dem Mars. Die beiden Lander sollten auf dem Planeten Leben aufspüren, Gestein untersuchen und das Marswetter analysieren. Die Orbiter waren hingegen als Kommunikationssatelliten konzipiert, deren Aufgabe unter anderem darin bestand, den Mars zu kartieren, die Atmosphärentemperatur und den Wasserdampfgehalt zu messen.
Uhi, ich bin eeeiiinnnnn Geeiiiist. :TT

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Mittwoch, 6. Dezember 2006, 20:55

Ich habe noch eine schöne Fotoserie gefunden, wie sich die Forscher die Besiedelung des Mars vorstellen.



Die ESA (European Space Association) plant eine bemannte Raumstation auf dem Mars zu errichten und macht damit der NASA Konkurrenz. Die Amerikanische Organisation hatte erklärt, innerhalb der nächsten 30 Jahre auf dem Roten Planeten landen zu wollen.



So könnte die Besiedlung des Roten Planeten aussehen. Wissenschaftler wollen in wenigen Jahrzehnten den Traum wahr werden lassen, zumindest auf dem Mars zu landen.



Private Unternehmen planen schon lange, den Weltraum zu Vermarktung zu nutzen und Touristen ins All zu bringen. In Weltraumhotels könnte schon bald der Urlaub von Morgen stattfinden.



Die erste Touristin im All war die Iranerin Anousheh Ansari. Wenn es nach den privaten Firmen geht, sollen in Zukunft Zivilpersonen für viel Geld in den Weltraum reisen und irgendwann auch dort leben.



X-33 war die Bezeichnung eines Prototyps für den Nachfolger der Spaceshuttles und sollte Transporte in den Weltraum durch seinen Wasserstoffantrieb vergünstigen. Die Maschine sollte eine Geschwindigkeit von bis zu Mach 15 erreichen (15-fache Schallgeschwindigkeit). Das Projekt wurde aufgrund zu hoher Risiken und Kosten eingestellt.



Die International Space Station (ISS) befindet sich schon seit 1998 im Bau, ist aber immer noch nicht fertiggestellt. Sie kreist in 350 Kilometern Höhe im Erdorbit und soll noch mindestens bis 2016 in Betrieb sein.



Am 19. Januar 2006 startete die Sonde "New Horizon" ihre lange Reise zum Pluto, dem kleinsten und am weitesten entfernten Planeten unseres Sonnensystems. Im Juli 2015 soll sie ihr Ziel erreichen. Das Missionsziel ist eine genaue Erforschung von Pluto und seines Mondes Charon.
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Mittwoch, 6. Dezember 2006, 21:06

Zitat

Original von Pollux
Am 19. Januar 2006 startete die Sonde "New Horizon" ihre lange Reise zum Pluto, dem kleinsten und am weitesten entfernten Planeten unseres Sonnensystems.


JAWOLL!!!! Pluto IST ein Planet!


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Mittwoch, 6. Dezember 2006, 22:01

Da musste ich auch grade ein wenig stutzen. Haben die Zeitungen nicht vor kurzem erst was berichtet das Pluto der Status als "Planet" aberkannt wurde, weil er zu klein ist und zu wenig Masse hat. Er und sein Begleiter "Charon" werden als große Asteroiden aus dem Gürtel am Rande unseres Sonnensystems angesehen , die aus dem Gürtel geraten sind und eine neue Umlaufbahn eingeschlagen haben.

Ich hab auch mal irgendwo gelesen, das die NASA vermutet, das Pluto nicht nur von Charon umrundet wird, sondern mindestens ein weiterer "Mond" Pluto umkreist. Gefunden hat man ihn noch nicht, aber es gibt Schwankungen in der Umlaufbahn von Pluto, die auf Gravitationskräfte zurückzuführen sind, die Einfluss auf den Lauf des Pluto nehmen. Diese Gravitation stammt angeblich eindeutig nicht von Charon.
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Mittwoch, 6. Dezember 2006, 22:12

Jo. Pluto wurde in einer Abstimmung zu einem "Planetoiden" degradiert. Ebenso wieder Brocken der irgendwo noch weiter hinten um die Sonne kreist, den aber noch keiner gesichtet hat.


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Donnerstag, 7. Dezember 2006, 09:39

Junge Wasserspuren auf dem Mars entdeckt

Von Markus Becker (http://www.spiegel.de/wissenschaft/welta…,452956,00.html)

Forscher haben neue Hinweise für flüssiges Wasser auf dem Mars gefunden. Fotos einer US-Sonde zeigen, dass die Veränderungen auf der Oberfläche des Planeten aus den vergangenen sieben Jahren stammen.

Eiskalt, staubig und knochentrocken wirkt der Mars auf den ersten Blick. Doch der Eindruck täuscht, wie Forscher schon seit längerer Zeit vermuten: Nicht nur unter der Oberfläche schlummern möglicherweise gewaltige Reservoirs gefrorenen und flüssigen Wassers, auch das Gesicht des Roten Planeten könnte sich ständig verändern. Spektakuläre Fotos von Eisschollen und Schluchten sowie Radarbilder vom Inneren des Mars haben diesen Verdacht bestärkt. Möglicherweise, vermuteten Wissenschaftler, finde diese Aktivität bis in die Gegenwart statt.

Unter Gegenwart verstehen Planetenforscher und Geologen allerdings mitunter etwas anderes als ihre Zeitgenossen. Bisher bedeutete das eher die geologisch jüngste Vergangenheit, was immer noch einen Zeitraum von vielen Zehntausend Jahren umfassen kann. Jetzt aber haben Wissenschaftler Hinweise dafür gefunden, dass innerhalb der letzten sieben Jahre Wasser auf der Mars-Oberfläche geflossen ist.

Spuren von Wasser wahrscheinlich

Die US-Sonde "Mars Global Surveyor" hat seit 1999 einige Stellen auf dem Mars mehrfach fotografiert - und erstaunliche Veränderungen sichtbar gemacht. Die spektakulärsten Fotos zeigen eine Rinne im Rand eines Kraters. Auf einem Bild von 2004 sind dort helle Ablagerungen zu erkennen, die auf einem Foto von 1999 noch nicht vorhanden waren. Die Ablagerungen "besitzen Eigenschaften, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von Fließvorgängen stammen", schreiben die Forscher um Michael Malin, der für die Kamera an Bord von "Mars Global Surveyor" verantwortlich ist, im Fachblatt "Science". Bei der Flüssigkeit habe es sich wahrscheinlich um Wasser gehandelt.

Oded Aharonson, Planetenforscher am California Institut für Technology, nannte die Interpretation von Malins Team überzeugend. Er wies aber darauf hin, dass Wasser nur eine von mehreren möglichen Erklärungen sei. Es müsse weiter untersucht werden, ob die Ablagerungen vielleicht von Staubmassen zurückgelassen wurden.

Vulkanismus hält Wasser flüssig

Für den deutschen Planetenforscher Gerhard Neukum, Chefwissenschaftler für die hochauflösende Kamera der europäischen Sonde "Mars Express", kommt Malins Foto-Vergleich keineswegs überraschend. Bisher hätten nur nicht genügend Bilder von der Mars-Oberfläche vorgelegen, um ein- und dieselbe Stelle über mehrere Jahre beobachten zu können. "Das ist jetzt anders, und deshalb überrascht mich diese Entdeckung nicht", sagte Neukum im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. "Es bestätigt unsere bisherigen Erkenntnisse."

Die Mars-Forschung der letzten Jahre hat auch ergeben, dass der Planet mit hoher Wahrscheinlichkeit noch bis in die jüngere Vergangenheit vulkanisch aktiv war und möglicherweise bis heute ist. "Vulkanismus kann das Wasser unter der Oberfläche des Mars flüssig halten", sagt Neukum. An einigen Stellen sei dies auch durch Sonnenlicht möglich. "Wenn es dann zu Beben oder Hangrutschungen kommt, werden die wasserführenden Schichten angezapft. Das Wasser tritt an die Oberfläche aus, wo es schnell überfriert oder wegen des geringen atmosphärischen Drucks verdampft."

Ob Malins Entdeckung aber den Spekulationen über Leben auf dem Mars neuen Auftrieb verleiht, dürfte mehr als fraglich sein. Der Astrobiologe Bruce Jakosky von der University of Colorado in Boulder sagte zwar, die Untersuchung von Malins Team mache deutlich, dass die Suche nach Leben auf dem Mars wichtig sei. Neukum sieht das anders: "Alle bisherigen Indizien für Leben auf dem Mars, wie etwa Methan in der Atmosphäre, können auch rein geologische Ursachen haben."


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Donnerstag, 7. Dezember 2006, 18:34

Weil ich mich hobbymäßig immer schon ein bisschen für übersinnliches und paranormales interessiert habe, stelle ich hier mal die Frage in die Runde :

Was haltet ihr von dem "Gesicht" auf dem Mars, das die Viking 1976 da aufgenommen hat und das großes Aufsehen in der Wissenschaft verursacht hat. Der ganze Rummel um das Gesicht auf dem Mars und die Möglichkeit, das
dort mal eine Zivilisation gelebt hat, führte auch zu einer Verfilmung des Themas : Kennt jemand den Film "Mission to Mars" ?
Hat sich außer mir schon mal jemand mit dem Thema beschäftigt ?

Haltet mich nicht für einen esoterischen Spinner, der an grüne Männchen glaubt. Aber Eure Meinung würde mich da doch interessieren.
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Donnerstag, 7. Dezember 2006, 19:08

Zitat

Original von Cenobyte
Haltet mich nicht für einen esoterischen Spinner, der an grüne Männchen glaubt. Aber Eure Meinung würde mich da doch interessieren.


Die sind grau... Nicht grün. ;)

Ne klar gibts da draussen Leben. Allerdings wohl kein intelligentes mehr in diesem Sonnensystem.


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Donnerstag, 7. Dezember 2006, 19:18

Zitat

Original von Thalion
Allerdings wohl kein intelligentes mehr in diesem Sonnensystem.


Was die Erde für mich weitestgehen mit einschließt ! :opa
Wenn man sieht mit welcher Leidenschaft wir Menschen als "Krone der Schöpfung" immer wieder Kriege anfangen oder wie gewissenhaft wir unseren Heimat-Planeten zerstören, muss man sich fragen, ob wir uns selbst überhaupt als intelligent bezeichnen dürfen. Wohl eher nicht, finde ich. :no

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Donnerstag, 7. Dezember 2006, 22:47

Zitat

Original von Cenobyte
Was haltet ihr von dem "Gesicht" auf dem Mars, das die Viking 1976 da aufgenommen hat und das großes Aufsehen in der Wissenschaft verursacht hat.


Redest du hiervon ?

Auszug einer Pressemitteilung der ESA:

Aufnahmen von „Mars Express“ in der Cydonia-Region zeigen auch die Wahrheit zum legendären „Marsgesicht“. Das „Marsgesicht“ ist ein Berg, der 1976 von der „Viking 1“-Sonde fotografiert wurde und an ein Gesicht erinnerte. Die aktuellen Aufnahmen zeigen allerdings nur einen erodierten Tafelberg. Der Eindruck eines Gesichts entstand „durch die schlechte Bildauflösung und besondere Lichtverhältnisse“, schloss Michael Khan. „Mars Express“ wird auch die kürzlich entdeckten Marsringe untersuchen. Sie seien nicht so eindruckvoll wie die des Saturns. Sie werden aus dem Staub gebildet, den Meteoriten aufwirbeln, wenn sie in die Marsmonde Phobos und Deimos einschlagen.

Bilder :



Besonders Ufologen stürzten sich dankbar auf die Viking-Bilder nach der Freigabe durch die NASA. Waren es doch unwiederrufliche "Beweise" ihrer Thesen avon außerirdischem Leben. Noch dazu in unmittelbarer Nähe zur Erde. Doch diese Bilder wurden bewußt oder unterbewußt mißinterpretiert.



Die komplette Argumentation der Ufologen und Verfechter der Marsianer-Theorie brach mit den neuesten, hochauflösenden Bildern der Cydonia-Region zusammen. Kein Gesicht war mehr erkennbar. Stattdessen nur noch normale Formationen.
Doch die Ufologen hielten dagegen : 2 Jahre lang war die Cydonia-Region vom All aus nicht kartografierbar, weil sie von einem lang andauernden Sandsturm heimgesucht wurde. Die nun undeutlich gewordenen Züge des Marsgesichts wurden durch diesen Sturm "verwischt", meinten sie. Zudem seien zwischen den Viking Bildern und den neusten Aufnahmen fast 21 Jahre vergangen. 21 Jahre in denen das Gesicht Stürmen und Erosion ausgesetzt gewesen sei.

Dem halten die Gegner der Ufologen entgegen, das das "Gesicht" schon mehrere Tausend Jahre alt sein muss, und das es unwahrscheinlich sei, das nun 21 Jahre ausgereicht haben sollen, das vorher klar erkennbare Gesicht zerstört haben sollen.

Ich selbst glaube nicht an das Marsgesicht. Ich halte es für eine zufällige Ablichtung, die falsch ausgelegt wurde.
Der Film, den du erwähnt hast, ist aber trotzdem sehr gut und zählt sogar zu meinen Lieblingsfilmen. :richtig
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Freitag, 8. Dezember 2006, 16:48

Naja die Amis und ihre NASA :idee

ich bezweifle bis heute ob sie je auf dem Mond waren.
Da gibt es zuviele Wiedersprüche,wie z.b. der starke magnetische Strom um die Erde,dann die fehlenden Landungskrater,dann die fehlenden Landefähren etc.

hier auf dieser Seite gibt viel Aufschluss ob sie jemals dort waren

http://www.gernot-geise.de/apollo/apollo.html
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Freitag, 8. Dezember 2006, 17:04

Zitat

Original von west29

Da gibt es zuviele Wiedersprüche,wie z.b. der starke magnetische Strom um die Erde,


Immer wieder die Story... Du meinst den Van-Allen-Gürtel. Und das das ungefährlich ist, kann man sogar nachrechnen.


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Freitag, 8. Dezember 2006, 17:11

...und im Moment bekommen die noch nicht mal ein Shuttle ins All. Wenn da die Russen nicht schonwieder einspringen müssen!
Peinlich das ist....

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Freitag, 8. Dezember 2006, 17:15

Zitat

Original von Proxima
...und im Moment bekommen die noch nicht mal ein Shuttle ins All. Wenn da die Russen nicht schonwieder einspringen müssen!
Peinlich das ist....


ab und an bekommen sie schon eins ins All,aber obs wieder im Ganzen zurück kommt ??????? :geist
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Freitag, 8. Dezember 2006, 17:15

Zitat

Original von Proxima
...und im Moment bekommen die noch nicht mal ein Shuttle ins All. Wenn da die Russen nicht schonwieder einspringen müssen!
Peinlich das ist....


Die Russen machen in der Richtung mal eher garnix. ;)

Das die nicht starten hängt mit dem erhöhten Sicherheitsdenken zusammen. Früher wurde "um jeden Preis" gestartet (für ein höheres Ziel). Nach den Shuttle Unfällen und dem Desinteresse der Zuschauer wird die Sicherheit hochgeschraubt. Noch mehr Tote kann sich die Nasa zu Zeit nicht leisten. Zu Apollo-Zeiten war das anders.


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Freitag, 8. Dezember 2006, 17:53

Das mit der Mondlandung der amis ´69 ist doch eine der ältesten Verschwörungstheorien überhaupt !
Also ich glaube den Amis das sie da waren. Und wenn nicht ? Was solls - was habe ich persönlich davon, ob sie da waren, oder nicht ?
Jedenfalls waren sie inzwischen mehrmals dort. Die Russen auch. Inzwischen stehen da oben ja auch noch zwei Mondautos und ein Lademodul rum.
Weltraumschrott. Aber Weltraumschrott, der beweist das sie da waren.
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Freitag, 8. Dezember 2006, 18:54

Zitat

Original von Difference
Das mit der Mondlandung der amis ´69 ist doch eine der ältesten Verschwörungstheorien überhaupt !
Also ich glaube den Amis das sie da waren. Und wenn nicht ? Was solls - was habe ich persönlich davon, ob sie da waren, oder nicht ?
Jedenfalls waren sie inzwischen mehrmals dort. Die Russen auch. Inzwischen stehen da oben ja auch noch zwei Mondautos und ein Lademodul rum.
Weltraumschrott. Aber Weltraumschrott, der beweist das sie da waren.

Wie jetzt, die Russen auch?
Unbemannt ja, aber nicht bemannt!
Geplant wars, aber als der Ami den Wettlauf zum Mond gewonnen hatte, wurde das Programm der Russen für eine bemannte Mondlandung eingestellt.

@ Thalion, ist mir schon klar....
Allerdings mußten die Russen in der Vergangenheit oft außerplanmäßig zur ISS fliegen. Das fällt auf!

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Freitag, 8. Dezember 2006, 20:10

Sollen die Sowjets damals nicht auf dem Mond gewesen sein ?
Ich denke, die haben ein Mondauto da oben gelassen, weil sie mit den Ami´s mithalten wollten ? Ich glaube das Ding hieß "LUNA2" oder so ?
Uhi, ich bin eeeiiinnnnn Geeiiiist. :TT

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Thalion

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20

Freitag, 8. Dezember 2006, 20:25

Zitat

Original von Proxima
Allerdings mußten die Russen in der Vergangenheit oft außerplanmäßig zur ISS fliegen. Das fällt auf!


Das liegt aber auch an der geographischen Lage... An der Küste ist das Wetter bekanntermaßen ja immer etwas schlechter. ;)


Ab und zu saug ich jetzt auch...

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