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Nudelsose

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Donnerstag, 1. März 2018, 20:06

Cooles Video!

Und wenn ich keinen Knick in der Linse habe, steht der Mann bei 1:45 neben einem EA0W im Stau - Mitsu ist immer noch überall! :gut

Gruß Dirk
Genau ist einer und ich würde es noch genauer machen und sagen es ist ein Avance da er hinten an der Tür an der Leiste den Aufkleber hat aund die Seitenschweller^^


:mitsuNummer 269 auf dem ET 2018:mitsu

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GalantLaster

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Donnerstag, 1. März 2018, 20:17

OK, das kann ich auf meinem Monitor nicht unterscheiden, ob die Avance- oder Elegance Plakette auf der hinteren Tür klebt. Mein Elegance ist ja auch mit Sportline-Schwellern aus dem Werk gerollt, die den Avance-Schwellern ähnlich sehen.

Gruß Dirk

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Donnerstag, 1. März 2018, 20:44

Genau ist einer und ich würde es noch genauer machen und sagen es ist ein Avance da er hinten an der Tür an der Leiste den Aufkleber hat aund die Seitenschweller^^


Nö, das ist kein Avance. :prof

index.php?page=Attachment&attachmentID=149125

1.falsche Schweller
2. fehlende Privacy-Verglasung
3. Das Logo an der Tür hatten alle Facelift
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Das denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Curt Goetz

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Nudelsose

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Donnerstag, 1. März 2018, 20:53

Es gab aber auch Facelift die das definitiv nicht hatten.
Mein Papa hatte einen Avance und der hatte keine Aufkleber an dek Türen und keine getönten Scheiben.
War aber von Werk ein Avance mit Doppelnebler, Avance Sitzen, Schürzen usw


:mitsuNummer 269 auf dem ET 2018:mitsu

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Donnerstag, 1. März 2018, 21:23

Mal zurück vom Offtopic...

Was letztendlich aus den Fahrverboten wird und wieviele Ausnahmen es geben wird, steht ja noch völlig in den Sternen - wer klare (und wahre) Aussagen macht, wird schließlich kein Politiker :pp

Und Nachrüstungen werden wieder mal schön vom Steuerzahler bezahlt, weil die Hersteller sich aus der Verantwortung stehlen und zusätzlich die Regierung mit drohenden Abwanderungen oder Stellenstreichungen erpressen.

Also können wir tatsächlich nur abwarten, was die ganze Diskussion hinterher hervorbringt - und was uns der Spaß zum Schluß kostet.

Gruß Dirk

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Maus1683

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Freitag, 2. März 2018, 08:33

Wir warten jetzt tatsächlich mal ab. Unser Focus ist Euro 5 Diesel und Torsten fährt damit zur Arbeit. Nicht nach Stuttgart aber in eine Umweltzone. Zur Not könnte er noch meinen Lancer nehmen außer hier in unserer Stadt kommt auch ein Fahrverbot für Diesel. Jetzt das Auto zu verkaufen und wegen ungelegter Eier ein Haufen Verluste zu machen seh ich als Panikmache. Wer weiß ob das tatsächlich kommt. Vielleicht ist es ja auch nur mal wieder ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Nach der letzten Epidemie mit Schweinegrippe war auch plötzlich die Mehrwertsteuer erhöht worden und es war nur wenig davon in der Presse weil alles voll mit der anderen Sensation war. Abwarten und Tee trinken.

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OlafSt

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Freitag, 2. März 2018, 10:03

Grundsätzlich ist unglaublich viel Halb- und Unwissen in dieser Thematik hier unterwegs.

Zunächst einmal: Niemand hat gesagt, das die alten Diesel plötzlich gar nicht mehr fahren dürfen. Das ist Quatsch.
Es werden auch keine kompletten Bundesländer, Landkreise, Städte oder Gemeinden für Diesel abgesperrt. Auch Quatsch.

Ja, nicht einmal die am schlimmsten betroffenen Städte und davon auch keine ganzen Stadtteile oder Bezirke werden für Diesel gesperrt. Es werden nur einzelne Straßen betroffen sein. Siehe Hamburg. Weder ist ganz Hamburg betroffen, noch die Bezirke Eidelstedt, Stellingen, Harburg usw. Nur zwei Straßen und die nichtmal komplett.

So. Also alles kompletter Blödsinn mit Enteignung und neues Auto kaufen müssen. In diesen beiden Hamburge Straßen "fährt" man ohnehin nur, wenn es absolut und überhaupt nicht mehr geht. Von Fahren kann da eh keine Rede sein, mit laufendem Motor Herumstehen trifft es da viel eher.

Das nächste falsche Argument, das ich hier gelesen habe: Durch die vielen dazukommenden Benziner wird die Luft nicht besser. Auch das ist nicht richtig. Hier geht es um die Stickoxide (NOx medienwirksam und für den einfachen Geist leicht greifbar abgekürzt). Und diese werden zu 75% von den Dieseln ausgestoßen. Benziner tragen gerade mal 2,2% zum NOx bei. Und ja, auch die GDI.

Das es die GDI schon mal getroffen hat (darum fahren ja so viele Diesel herum !), ist bekannt. Und es wird sie wieder treffen, ich denke mal in zwei, drei Jahren in einem heißen, windstillen, regenarmen Sommer. Ich hatte zu der Zeit damals einen GDI (Carisma) und werde dann wieder einen haben (Kia Niro). Wir Deutsche sind einfach nur Hohlbratzen und merken nicht, das dies ein Konjunkturprogramm nach dem anderen für die Autoindustrie ist...

Zum Abschluß sei noch gesagt, das die Autoindustrie hier ohne wenn und aber und auf deren Kosten zur Nachrüstung verpflichtet gehört. Seit den Verkäufen der E5-Diesel hat die Autoindustrie 30-40 Mrd. Euro verdient - nicht umgesetzt. Da werden ja wohl die 3Mrd fürs Nachrüsten über sein.

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Freitag, 2. März 2018, 10:11

Jetzt hänge ich mich auch kurz rein.

Thema Diesel-Hype: Ich finde die Überschrift etwas irreführend.
Ein Hype ist doch eher sowas wie eine Welle, die plötzlich alle mitmachen wollen. So gesehen ist der Diesel-Hype in den frühen 2000ern gewesen, wo plötzlich alle einen fahren wollten, da man es endlich geschafft hatte, mehr Leistung durch effizientere Verbrennung und Turbolader zu bekommen. Die Pumpe-Düse- und Commonrail-Einspritzung war sicher auch ein Gewinn für die Dieselmotoren im PKW-Bereich.

Kaufen würde ich mir persönlich keinen (mehr)

Was aber aktuell wieder hier abgeht, erinnert mich stark an die Abwrackprämie vor gut 10Jahren, wo wirklich gute Autos für ein vermeintlich gutes Angebot einfach entsorgt wurden.
Gruß Stephan

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Freitag, 2. März 2018, 12:35

Was ja mit der Wechselprämie für ältere Diesel auch passiert. Da stehen 5 Jahre alte Passats auf dem Verwerterhof herum und sie müssen gepresst werden. Nix ist mit Ausschlachten und Ersatzteile verkaufen... Der klassische Vertreterdiesel mit dann ~140TKm ist in dem Alter gerade mal eingefahren. Und das geht dann direkt in die Schrottpresse.

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Mittwoch, 14. März 2018, 12:25

Dieser ganze "Dieselskandal" ist sowieso vollkommen überzogen.

Solange in der Büroluft und am Arbeitsplatz ein Grenzwert von 950 µg/m³ NO2 erlaubt ist, gegenüber den gewollten 40 µg/m³ in der Außenluft, fühle ich mich eh nur verarscht. Im Gegensatz zur Außenluft halte ich mich meisst mehr als 8 Std. täglich im Büro auf. Draußen bin ich vielleicht 2 Std. täglich. Für die Wohnungen gibt es keine gesetzliche Vorgabe... seltsam, oder nicht?

https://www.umweltbundesamt.de/themen/un…chen-aussenluft

...und hier noch ein Artikel eines Dresdner Professors, der auch dazu passt: http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdn…rch-Autoverkehr

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Donnerstag, 19. Juli 2018, 10:22

Schwacke erwartet weiteren Preisverfall bei gebrauchten Dieseln

Die Preise für gebrauchte Dieselautos in Deutschland werden weiter sinken, erwarten die Experten vom Fahrzeugbewerter Schwacke.
Die Gebrauchtwagen-Experten vom Fahrzeugbewerter Schwacke gehen davon aus, dass es mit den Preisen gebrauchter Diesel bis zum Jahresende weiter leicht bergab geht. Mit signifikanten Preissprüngen ist nach Angaben des Unternehmens jedoch nicht zu rechnen. Die jetzt beschlossene Umsetzung des Fahrverbots entspreche dem, was man bei Schwacke in Maintal (Hessen) nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Fahrverbot erwartet hatte: "Eine bundeseinheitliche Regelung zu Fahrverboten, einer blauen Plakette oder gar Nachrüstlösungen ist nicht in Sicht."
Stattdessen würden einzelne lokale Maßnahmen ergriffen wie jetzt in Stuttgart, die notgedrungen mit Ausnahmen gespickt seien. "Was also bleibt, ist die Verunsicherung der potenziellen Neu- und Gebrauchtwagenkäufer, die sich in erster Linie in Kaufzurückhaltung an Dieseln äußert", meinen die Fachleute. Neu würden deutlich weniger Selbstzünder als in den Jahren zuvor zugelassen und gebraucht stünden sie länger und erzielten geringere Preise. (dpa-AFX/gem)

Quelle : Automobilwoche

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raptor49

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Samstag, 21. Juli 2018, 10:03

Eigentlich müsste der Preis steigen. Das ist doch eine komplette verarsche hoch 10.Grad gestern gelesen, unsere abgestellten Diesel sind aktuell der Renner auf dem Gebrauchtmarkt und das Ausland reisst uns die alten Diesel aus der Hand.

Wenn das so ist, müsste der Preis doch steigen oder?

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Samstag, 21. Juli 2018, 20:17

Wat?
Wenn abzusehen ist, das man die Kisten in D bald nicht mehr fahren kann, gibt es hier auch keinen Markt dafür.
Das das Ausland davon profitiert, ist ja nur logisch.

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Sonntag, 22. Juli 2018, 06:42

@raptor49

das die gebrauchten Diesel z.Zt. "gut gehen" hat aber damit zu tun, das Sie weit unter den normalen Preis verkauft werden und die Händler lieber weniger, als garnichts dafür bekommen. Was die Ausländer angeht......die kaufen auch nur weit unter dem Preis, was reell wäre.
lizensierter Mitsubishi Old Boy





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schnieder

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Sonntag, 22. Juli 2018, 09:28

Ich weiß ja nicht wo man einen gebrauchten Diesel so billig bekommt. Brauchbare kosten trotz allem noch gut Geld.
Ein Bekannter sucht aktuell nach einem gebrauchten Diesel, aber so billig wie immer geschrieben bekommt man auch nur Schrott.

Es sei denn Du willst so einen Koffer verkaufen dann bekommst Du vom Händler am liebsten gar nichts mehr dafür.

Für mich ist das nur ein Versuch die Verkaufszahlen zu steigern. Da VW dieses Jahr Rekordumsätze gemacht hat, scheint das wohl zu funktionieren. Ebenso wenn ich mir die aktuellen Lieferzeiten von Skoda so ansehe, läuft es bei denen richtig gut.
Das alles trotz Dieselskandal und drohender Fahrverbote.

Da kann das alles doch gar nicht so schlimm sein wie es von der Presse suggeriert wird.
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Curt Goetz

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Sonntag, 22. Juli 2018, 09:42

Genau wie Schneider sehe ich das.

Kann doch gar nicht besser laufen für den netten Konzern, ein bisschen Angst gemache auf dem Markt, zureden der Bundesregierung und der Rubel rollt wieder.
:icon :win5 :win5 :win5 :nick :nick :nick :banger Endlich wieder Mitsubishi Lancer fahren :banger :nick :nick :nick :win5 :win5 :win5 :icon

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Sonntag, 22. Juli 2018, 10:33

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Freitag, 27. Juli 2018, 11:58

Ein Jahr nach dem Dieselgipfel:
Dieselkrise ungelöst

Mit "Gipfeln" in der Politik ist das so eine Sache: Oft bleibt vieles offen, und erst danach geht es ans Eingemachte. Das ist ein Jahr nach dem Spitzentreffen zur Dieselkrise nicht anders.
Die Zeit der Unsicherheit ist nicht vorbei. Längst nicht. Vor allem für Autofahrer, die einen älteren Diesel haben. Abgas-Manipulationen lasten weiter auf dem Image der Technologie, die einmal eine deutsche Erfolgsgeschichte war und das Vertrauen von Millionen Kunden genoss. Nachrichten über Tricksereien reißen nicht ab, es drohen weitere Fahrverbote in Städten. Zentrale Fragen in der Dieselkrise sind nach wie vor ungeklärt - auch ein Jahr nach dem "Dieselgipfel".
Die Krise ist in vollem Gange, als sich am 2. August 2017 in Berlin mehrere Bundesminister, Ministerpräsidenten und Autobosse treffen. In vielen Städten werden Schadstoff-Grenzwerte überschritten, Schuld sind vor allem Dieselabgase. Abgase jener Fahrzeuge also, mit denen die Industrie viel Geld verdient hat. Eine deutsche Schlüsselindustrie, die durch Abgasmanipulationen viel Vertrauen verloren hat.
Der Gipfel beschließt ein umfangreiches Maßnahmenpaket. Insgesamt rund 5,3 Millionen Euro-5- und Euro-6-Diesel sollen durch Updates der Motor-Software sauberer werden. Das soll den Stickoxid-Ausstoß der Fahrzeuge im Schnitt um 25 bis 30 Prozent senken. Mit "Umstiegsprämien" wollen die Autobauer Besitzer älterer Diesel motivieren, neue Diesel oder Elektroautos zu kaufen. Mit einem milliardenschweren Fonds sollen in Städten Maßnahmen für bessere Luft gefördert werden. Und es werden Arbeitsgruppen eingesetzt, die sich etwa mit Diesel-Nachrüstungen an den Motor-Bauteilen selbst befassen sollen, also an der Hardware.

Bei wichtigen Zusagen hakt es

Ein Jahr nach dem Gipfel lässt sich sagen: Es hat sich einiges getan - ob das dem Diesel immer geholfen hat, ist eine andere Sache. Immerhin: Die Zahl der Städte, in denen Schadstoff-Grenzwerte überschritten werden, ist gesunken - auf noch 65 Städte 2017, nach 90 ein Jahr zuvor. Die Luft sei besser geworden, bilanziert der Autoverband VDA: "Die Maßnahmen des Nationalen Forums Diesel zeigen Wirkung." In vielen Städten sind Maßnahmen für bessere Luft auf den Weg gebracht worden oder werden geplant. Weit mehr als 200 000 Kunden haben die Umweltprämien alleine der deutschen Autobauer zum Umstieg von einem alten Diesel auf ein saubereres Fahrzeug genutzt.
Das ist so etwas wie die "Habenseite" von Politik und Autobranche ein Jahr nach dem Gipfel. Aber: Bei wichtigen Zusagen hakt es. Bei den freiwilligen Software-Updates hat die Branche noch viel zu tun. Bisher sind nach Angaben des Verkehrsministeriums rund 2,9 Millionen Fahrzeuge umgerüstet worden - darunter aber sind 2,5 Millionen VW, aus denen eine illegale Software entfernt werden musste. Bis zum 1. September sollen die Hersteller die Software-Entwicklung abschließen, bis Jahresende sollen die Updates eigentlich durchgeführt sein - das dürfte eng werden.
Dann kommen die richtig dicken Brocken. "Pauschale Fahrverbote" sollten vermieden werden, das war ein zentraler Punkt des Dieselgipfels. Zwar gibt es bis heute keine flächendeckenden Verbote. Aber es gibt Verbote. In Hamburg als bundesweit erster Stadt sind zwei Straßenabschnitte in der Innenstadt für ältere Diesel gesperrt - nachdem im Februar das Bundesverwaltungsgericht Fahrverbote grundsätzlich für zulässig erklärt hatte, wenn sie verhältnismäßig sind.
Die Frage ist, in welchem Umfang Fahrerbote nach Hamburg kommen. Die stark belastete Stadt Stuttgart plant von 2019 an Einschränkungen für Diesel der Euro-Abgasnorm 4 und schlechter. Die klagefreudige Deutsche Umwelthilfe, die in der Autobranche als "Abmahnverein" heftig umstritten ist, will auch woanders weiter Druck für Fahrverbote machen, zum Beispiel in Düsseldorf.
Bleibt das in der Politik bis heute umstrittenste Thema: Hardware-Nachrüstungen, und zwar auf Kosten der Hersteller. Nur so ließen sich die Schadstoffe in Städten wirklich ausreichend verringern, die Updates reichten nicht aus - argumentieren Umweltverbände, aber auch die SPD. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist gegen Hardware-Nachrüstungen - er hat rechtliche, technische und finanzielle Bedenken. Auch die Hersteller lehnen solche Nachrüstungen weiter ab: zeitlich zu aufwendig, zu komplex und teuer, außerdem mit negativen Folgen etwa für den Verbrauch, so die Begründung. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nun eine Entscheidung innerhalb der Koalition bis Ende September angekündigt.

Hardware-Nachrüstungen - ja oder nein?

Es ist vor allem die Frage der Hardware-Nachrüstungen, die bis heute bei Umweltverbänden für die größte Kritik sorgt. So sagt Marion Jungbluth, Leiterin des Teams Mobilität und Reisen beim Verbraucherzentrale Bundesverband: "Die Dieselfahrer werden komplett alleine gelassen."
Alleine gelassen fühlen sich viele Dieselfahrer auch an anderer Stelle, nämlich bei der Frage nach Wertverlusten. Der Handel berichtete über viele Autos, die auf den Höfen stehen, weil sie nur noch schwer verkäuflich sind. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt hat es zuletzt wenigstens keine weiteren Preisstürze gegeben, wie die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) Mitte Juli berichtete. Auch die Lage bei den Diesel-Neuzulassungen scheint sich nach einer langen Talfahrt stabilisiert zu haben.
Die Dieselkrise dürfte Politik und Branche aber noch lange beschäftigen. SPD-Fraktionsvize Sören Bartol kritisiert, ein weiteres Verzögern und Vertrösten der Industrie bei den Software-Updates sei nicht akzeptabel. Die Manager müssten außerdem ihren Widerstand gegen technische Nachrüstungen aufgeben. Bartol: "Das Problem drohender Fahrverbote und der damit verbundene Ansehensverlust des Diesels wird sich nicht durch Aussitzen in den Chefetagen von selbst lösen."

Quelle : Stern-TV (Von Andreas Hoenig, dpa)

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