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Freitag, 15. April 2016, 15:38

Rainer Nollers fünfter Sieg bei der Rallye SÜW

Rainer Noller und Stefan Kopczyk setzen sich im Mitsubishi Lancer Evo 9 bei der 34. Rallye
Südliche Weinstrasse gegen die starke Konkurrenz durch. Christoph Schleimer im Opel Astra
KitCar, sowie Frank Reiter (Mitsubishi) vervollständigen das Podium.
Über 150 Teilnehmer, 86 bei den Bestzeitlern (Rallye 35) und 67 in der Sollzeitwertung (Historic),
sorgten bei schönstem Kaiserwetter auf den legendären Prüfungen im Pfälzer Wald und der mit
Schotteranteilen erweiterten Weinbergprüfung bei Großfischlingen für einen spannungsgeladenen
Rallyenachmittag

Den Auftakt bildete eine kurze Sprintprüfung bei Ramberg, die Christoph Schleimer und Jan
Enderle im Opel Astra KitCar auf der ersten Position der Zeitenliste aufwies. Auf der zweiten
Prüfung „Kalmit“, diesmal mit entgegengesetzter Streckenführung, zeigten die Lokalmatadoren
Frank Schlinck und Andreas Schwalie (Mitsubishi) mit einer Bestzeit ihren Anspruch auf eine
Top-Platzierung. Für den Saarländer Jörg Broschart in einem weiteren Mitsubishi endete die
Rallye an dieser Stelle nach einem Ausritt mit Aufhängungsschaden.

Als absoluter Publikumsmagnet erwies sich einmal mehr der Rundkurs „Großfischlingen“ –
tausende von Fans feuerten die Teilnehmer entlang der Stecke an. Während Frank Schlink am
ersten Übergang in den Schotter gegen einen Baum krachte und Christoph Schleimer im front-
#getriebenen Opel Astra verzweifelt nach Traktion suchte, übernahm der Abstatter Rainer Noller
mit seinem Heilbronner Copiloten Stefan Kopczyk die Führung und baute diese bis zum Zieleinlauf
kontinuierlich aus. Hinter Christoph Schleimer / Jan Enderle feierten Frank und Max Reiter nach
einem Jahr Rallyepause ein tolles Comeback auf dem Podium.

Rallye Magazin
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Freitag, 15. April 2016, 15:50

Sieg für Gaßner - Bestrafung für Reindl

Ein verbissener Kampf zwischen den bayerischen Mitsubishi-Piloten Hermann Gaßner
und Rudi Reindl prägt die Oberland-Rallye, die Gaßner nach einer Strafe für Reindl gewinnt.
Die 20. ADAC Oberland-Rallye rund um Altenstadt wird in diesem Jahr als Rallye 70 mit 66
WP-Kilometern und als Endlauf des DMSB-Rallye-Pokals ausgetragen. Sie unterstreicht ihren
Ruf als schnelle Asphalt-Rallye für PS-starke Fahrzeuge. Durchschnittsgeschwindigkeiten von
119 km/h auf dem Rundkurs Wildsteig, 115 km/h auf dem Sprint von Lechbruck nach Bernbeuren
und 117 km/h auf dem Rundkurs Altenstadt sind grenzwertig für eine Rallye im Breitensport-Bereich.
Doch diese Strecken reizen gerade die Top-Sprinter Süddeutschlands zur Reise an den oberen Lech:
Fritz Köhler sieht sich in seinem BMW M3 einer Armada von Gruppe-H-Mitsubishi gegenüber mit
Hermann Gaßner, Rudi Reindl, Jörg Schuhej, Ulli Kübler und Roland Macht.

Motorsport Aktuell
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Samstag, 23. April 2016, 19:03

Mitsubishi en el Rally de Navarra

David Quijada vence en la Mitsubishi Evo Cup. Mala suerte para Jorge del Cid y Xevi Pons.
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Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, daß man Recht haben und doch ein Idiot sein kann ;) :omg

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Samstag, 23. April 2016, 19:11

Mitsubishi gewinnen mit klarem Vorsprung

Am vergangenen Wochenende der erste Lauf der ukrainischen Meisterschaft bei der Mini-Rallye "Odessa Cup" - Rallye "Severin" statt. 46 Teilnehmer aus verschiedenen Regionen der Ukraine und den GUS-Staaten hatten für die Meisterschaft in fünf Wertungskategorien gekämpft.
Dieses Mal fand der Wettbewerb auf völlig neuen Sonderprüfungen für die Mehrheit der Teilnehmer statt.
Insgesamt mussten die Piloten mehr als 120 Wertungs-Kilometer in sechs Sonderprüfungen fahren.
Ruslan Axe auf seinem Mitsubishi dominierte die Rallye fast nach Belieben.

http://sport.bigmir.net/automoto/rally/1…preimucshestvom
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Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, daß man Recht haben und doch ein Idiot sein kann ;) :omg

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Samstag, 23. April 2016, 19:17

Alberto Meira im Mitsubishi Lancer Evo X gewann letztes Wochenende die Rally do Cocido de Lalín, welche Teil der spanischen Asphalt-Rallyemeisterschaften ist.
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Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, daß man Recht haben und doch ein Idiot sein kann ;) :omg

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Mittwoch, 4. Mai 2016, 17:45

Mal was regionales....was dem Kai sicher freuen wird ....




Die Gebrüder Koch aus Bad Schmiedeberg gewannen auf Ihrem Mitsubishi Lancer EVO VIII die 17. ADAC Fontane Rallye


http://www.rallye-magazin.de/nat/nachric…fontane-erfolg/
lizensierter Mitsubishi Old Boy





Alles was zählt...... 2 Turbo GDI im Stall

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Mittwoch, 4. Mai 2016, 18:27

Schon wieder ?
Die haben sie erst im letzten Jahr gewonnen.
Dann ist die Titelverteidigung also gelungen ? - sehr schön !! :TT :TT :TT

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Samstag, 28. Mai 2016, 10:35

Christ-liches Pfingstfest in Niederbayern

Martin Christ gewinnt im Evo 9 die Emmersdorfer Schotterrallye vor drei weiteren Mitsubishi von Florian Auer, Jari Latvala und Michael Dinkel. Bernd Knüpfer beeindruckt im Opel Astra als bester Nicht-Allradler.
73 der 78 angemeldeten Teams erscheinen im niederbayerischen Uttigkofen, wo in diesem Jahr das Rallyezentrum der 15. Emmersdorfer Baron-von-Aretin-Schotterrallye bei der Firma Haslinger eingerichtet wird. Um es vorwegzunehmen: Die „Notlösung“ – rund um den Weißbierstadl in Aldersbach wird „1.000 Jahre Bayerisches Bier“ gefeiert - funktioniert ausgezeichnet. Nach Regenfällen unter der Woche und einem heftigen Gewitter am Freitagabend zeigen sich die schmalen Waldwege zwischen Aldersbach und Johanniskirchen, auf denen der dritte Lauf zum Schotter-Cup zu 75% läuft, weich und an etlichen Stellen matschig; die zweimal zu durchfahrenden drei Sprint-Strecken stellen höchste Anforderungen an die Teams.

Eine Reihe von Ausrutschern kommt deshalb nicht unerwartet. Der Finne Jaakko Keskinen, der die Emmersdorfer Rallye schon dreimal gewonnen hat, rutscht in der WP 1 kurz in den Graben und trifft in WP 2 einen Baum mit seinem roten Mitsubishi. In der gleichen Prüfung fallen Alois Scheidhammer im Opel Corsa OPC (Baumkontakt seitlich rechts) und der Schotter-Cup-Zweite Stephan Dammaschke im Ford Escort (Baumkontakt hinten links) aus. Der Mazda 323 der Brüder Reischer aus Österreich übersteht die WP 3 nicht, in der WP 4 parkt Jeffrey Wiesner den Volvo 242 im Schritttempo in einem Graben, nachdem er bis zur Halbzeit sensationell auf dem dritten Gesamtrang gelegen hat.

Drei „alte“ Lancer Evo gegen zwei „neue“ – dieses Quintett macht das Tempo in den Aretinschen Wäldern. Florian Auer im Evo 2 schockt die Konkurrenz mit einer Super-Bestzeit auf der kurzen WP 1. Auer, Masters-Vize von 2006, legt noch eine Bestzeit auf WP 2 nach, doch ein stotternder Motor auf WP 3 bremst ihn ein wenig, so dass das „Nordlicht“ Martin Christ im Gruppe-F-Evo 9 bei seinem ersten Auftritt in Bayern mit der schnellsten Zeit auf dem Klassiker zwischen Aidenbach und Haidenburg die Halbzeitführung übernimmt, hauchdünne vier Zehntel vor Auer. Hinter Wiesner folgen Rudi Weileder im Evo 3, der Finne Jari Latvala im gleichen Modell sowie Michael Dinkel im Evo 7 innerhalb von nur 15 Sekunden.

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Samstag, 28. Mai 2016, 10:37

Reindl gewinnt Evo-Festspiele in Ebern

Rudolf Reindl und Michael Ehrle feierten im Mitsubishi Lancer Evo 7 nach den Jahren 2012 und 2015 ihren dritten Gesamterfolg bei der Haßberg-Rallye in Ebern.
Jörg Schuhej und Tanja Timmer eröffneten im Mitsubishi Lancer Evo 7 die Veranstaltung mit einer knappen Bestzeit auf der Sprintprüfung „Pfarrgarten“, welche zum frühzeitigen Aus für den schnellen BMW-Piloten Werner Mühl führte. Mit zwei Bestzeiten auf der Traditionsstrecken „Hasenbrünnle“ und dem Rundkurs „Bastenmühle“ setzten sich Rudolf Reindl und Michael Ehrle an die Spitze des Feldes und bauten ihren Vorsprung in der zweiten Schleife sukzessive bis zum Zieleinlauf aus: „Wir sind überglücklich, dass wir unseren Erfolg wiederholen konnten. Die Konkurrenz hat es uns nicht leicht gemacht“, zeigte sich das Duo am Abend in bester Laune.

Jörg Schuhej fuhr mit großem Einsatz auf der buchstäblich letzten Rille, musste sich jedoch mit Gesamtrang zwei begnügen. Dicht dahinter lieferten Michael Rausch und Meike Maulitz im Gruppe-H-Opel Ascona mit einem Platz auf dem Podium vor den Augen eine sehenswerte Show ab, bis auf WP 5 eine defekte Lichtmaschine den Vorhang vorzeitig fallen ließ. Somit eroberte Roland Macht mit Copilot Wolfgang Angles, der nach einigen Jahren Rallyepause ein tolles Comeback feierte, in einem weiteren Mitsubishi das Podest.

Jochen und Diana Baumhauer ließen ihren seriennahen Gruppe G Audi TT RS mit großem Herz über die Wertungsprüfungen „fliegen“ und hielten Bernd Michel (Sieger Klasse F3A), Reinhard Honke, Daniel Rexhausen und Stefan Stich (alle Mitsubishi) hinter sich. Markus Löffelhardt und Julia Wüst fuhren mit einer sehr sauberen Linie im BMW M3 E36 als einziges Team ohne Allradantrieb unter die Top 10 im Gesamtklassement und zum Sieg in der Klasse F3B.

Ergebnis 19. FTE-ADAC-Haßberg-Rallye
01. Rudolf Reindl / Michael Ehrle Mitsubishi Evo 19:16,0
02. Jörg Schuhej / Tanja Timmer Mitsubishi Evo 7 +09,0
03. Roland Macht / Wolfgang Angles Mitsubishi Evo 6 +28,0
04. Jochen Baumhauer / D. Baumhauer Audi TT RS +33,7
05. Bernd Michel / Bernd Hartbauer Mitsubishi Evo 9 +40,2
06. Reinhard Honke / Michael Heinze Mitsubishi Evo 9 +44,3
07. Daniel Rexhausen / Meike Zettl Mitsubishi Evo 9 +57,3
08. Stefan Stich / Nina Blumreich Mitsubishi Evo 8 +58,2

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Samstag, 28. Mai 2016, 10:48

Noller packt BMW-Meute auf der Ostalb

Rainer Noller und Stefan Kopczyk gewinnen die Ostalb-Rallye. Bei Regenwetter hat das BMW-Trio mit Jürgen Geist, Werner Mühl und Jörg Dörre das Nachsehen.
Ein guter Ruf ist viel wert: Die Ostalb-Rallye verzeichnet 120 Nennungen (plus 30 in der Retro-Rallye), 112 Teams kommen nach Abtsgmünd, 109 rollen durch den Startbogen, ein Drittel bleibt auf der Strecke, 76 stehen in der Ergebnisliste. Erstmals führt die Veranstaltergemeinschaft die Ostalb-Rallye als Rallye 70 durch, mit aufwändigem Konzept: Eine 11 km lange Start-Ziel-Prüfung zum Auftakt, dann ein 15 km langer Rundkurs (zwei Runden à 4 km und 7 km Auslauf!) und zwei Sprints über gut 7 bzw. 9 km. Nach der Pause werden die beiden ersten Prüfungen erneut unter die Räder genommen, so dass die Fahrer knapp 69 WP-Kilometer geboten bekommen.

Alle Prüfungen sind in dieser Form neu, die WP 1 und 5 "Kohlwald" eine Traumprüfung: Die 11 Kilometer führen über kleine kurvenreiche Straßen durch Wald und Feld, zahlreiche Kuppen und zwei Kilometer über feinsten Schotter sorgen für tollen Fahrspaß; die hohen Ansprüche überfordern manchen Fahrer allerdings. Elfmal muss die WP 1 nach Ausritten unterbrochen werden, die letzten Teams fahren mit fast zwei Stunden Verspätung. Diese Verzögerung zieht sich bis zur späten Siegerehrung durch.

Die mit der Nummer 1 gestarteten Favoriten Rainer Noller und Stefan Kopczyk genießen im Gruppe-N-Mitsubishi Evo 9 die WP 1 in vollen Zügen und übernehmen sofort die Spitze, jedoch bleibt Mitfavorit Jürgen Geist (mit Ramona Kees unterwegs) in seinem PS-starken Gruppe-H-BMW M3 an Nollers Stoßstange und verliert trotz der Schotterwege nur etwas mehr als zwei Sekunden. Mit wenigen Sekunden Rückstand jagen die Gruppe-F-BMW M3 von Werner Mühl und Sebastian Kröniger sowie Jörg Dörre und Hans-Jürgen Herzog über die Ostalb. Hinter den drei BMW folgt ein Pulk von sechs Mitsubishi, mit Uli Kübler vornweg, der allerdings auf der nächsten WP mit defektem Turbo ausscheidet.

Auf der 15 km langen WP 2 schiebt sich Geist mit einer großartigen Bestzeit an Noller vorbei. Mühl und sein BMW-Kollege Fritz Köhler benötigen als Dritte und Vierte 35 und 38 Sekunden länger als Geist! Doch dessen Führung währt nicht lange, denn Noller kontert sofort und dreht den Spieß auf der WP 3 wieder um, als er bei Regen und rutschiger Piste um elf Sekunden schneller durch den „Großen Wald“ fährt als Geist. Mit einer erneuten Bestzeit auf der WP 4 Röhmensägmühle vergrößert Noller den Vorsprung zur Pause auf beruhigende 18 Sekunden. Mühl liegt als Dritter schon fast eine Minute zurück, hat seinerseits aber ein gutes Polster gegenüber Jörg Dörre.

Die zweite Schleife bringt keine Verschiebungen unter den ersten Vier. Rainer Noller und Stefan Kopczyk setzen beide Bestzeiten und gewinnen eine höchst anspruchsvolle Ostalb-Rallye vor Jürgen Geist und Ramona Kees. Werner Mühl und Sebastian Kröniger unterstreichen ihre Ambitionen auf den DMSB-Rallye-Pokal mit dem dritten Gesamtrang und dem Klassensieg gegen Jörg Dörre und Jürgen Herzog. Dessen Bruder Swen Dörre und Günter Traub sowie Markus Löffelhardt und Sarah Hess landen als Dritte und Vierte der Klasse 3B auf den Plätzen 7 und 8 in der Gesamtwertung, während Fritz Köhler und Petra Hägele ihren Compact-M3 auf der letzten Prüfung mit Motorschaden abstellen müssen. Dennoch: Fünf BMW M3 unter den ersten Acht sind beachtlich! Dazwischen mischen sich zwei Gruppe-H-Mitsubishi; der fränkische Routinier Roland Macht und sein junger Co Felix Kießling erobern im Endspurt noch Rang 5 vor den Lokalmatadoren Ralf Stütz und Robin Nodes, die sich gegen die starke Konkurrenz bestens behaupten.

Das schnellste 2-Liter-Fahrzeug kommt aus der Gruppe F: Platz 14 und der Klassensieg gehen an Jochen Böhringer und Roland Bürk im BMW 318is. Auch die nächsten Plätze gehen an BMW-Piloten; das einheimischen 320-Team Patrick Brenner und Jörg Rottweiler bleiben vor Sven Kress und Alessandra Baumann im BMW 318. Dazwischen schieben sich die beiden schnellsten 1600-cm³-Teams aus der Gruppe F. Marc Schütze und Nadja Hilsenbeck (Honda Civic) überholen auf der letzten Prüfung noch den Suzuki Swift der Saarländer Max Schumann und Sascha Altekrüger, die die Führung im DMSB-Rallye-Cup übernehmen. Die hervorragenden Gesamtplätze 20 und 22 sind möglich, weil die hohen Startnummern abends auf abgetrockneter Strecke unterwegs sind. In der „Schwesterklasse“ RC5 siegen Tobias Just und Stefan Siebert im Citroën DS3 R1 vor Alexander Kazmierzak und Michael Vogel im Renault Twingo R1.

Bei den Gruppe-H-Fahrzeugen gewinnen Björn Ehret und Manuela Fey im BMW 320is die 2-Liter-Klasse vor Gerrit Schmitt und Matthias Pfister im Opel Kadett. Einen Platz Schmitt erreichen Siegfried und Franziska Röger im VW Polo 1300 als Sieger der zusammengelegten Klasse bis 1600 cm³ das Ziel. Die Gruppe G sichern sich Stefan Petto und Kerstin Dewes im Mitsubishi Lancer Evo 9, während Sven Glass und Marcel Knorpp im Opel Corsa die Nachwuchsklasse G18 vor dem einheimischen Golf-Team Markus Diepelt und Boris Freihalter gewinnen.

In der Retro-Rallye feiern Max und Timo Birnbreier (Lancia Fulvia), Vater und Sohn, den zweiten Sieg innerhalb von 14 Tagen nach dem Erfolg im Erzgebirge. Thomas und Sabine Reinhardt (Audi 90) sowie Michael Seibert und Emil Müller (Opel GT 1900) belegen die nächsten Plätze.

Ergebnis 29. Ostalb-Rallye
1. Rainer Noller / Stefan Kopczyk Mitsubishi Evo 9 RC2 40:00,5
2. Jürgen Geist / Ramona Kees BMW M3 E36 H15 +37,0
3. Werner Mühl / Sebastian Kröniger BMW M3 Compact F3B +1:41,2
4. Jörg Dörre / Hans-Jürgen Herzog BMW M3 E36 F3B +2:16,5
5. Roland Macht / Felix Kießling Mitsubishi Evo 6 H16 +2:29,1
6. Ralf Stütz / Robin Nodes Mitsubishi Evo 8 H16 +2:39,6
7. Swen Dörre / Jochen Traub BMW M3 E36 F3B +2:54,6
8. Markus Löffelhardt / Sarah Hess BMW M3 E36 F3B +3:20,5
9. Dominik Honke / Alexander Lutz Subaru Impreza H16 +3:22,4
10. Jürgen Bachhäubl / Mandy Litzius Mitsubishi Evo 9 F3A +3:23,1

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Samstag, 28. Mai 2016, 11:13

Keskinen vor Hesse bei der Roland-Rallye

Der zweite Lauf zum Schotter-Cup im thüringischen Nordhausen sieht fünf Mitsubishi an der Spitze. Jaakko Keskinen aus Finnland siegt vor Marcus Hesse und dem Vorjahressieger Rashid Al Ketbi aus Arabien.
Mit 94 Nennungen und letztlich 88 Startern erreicht die 46. ADAC-Roland-Rallye eine Rekordzahl. Rashid Al Ketbi mietet bei Michael Ehrle einen Gruppe-N-Evo 9, um den Sieg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Doch die Konkurrenz aus dem Mitsubishi-Lager ist gewaltig: Martin Christ bringt seinen Gruppe F-Evo 9 in den Südharz, aus der Gruppe H peilen Michael Dinkel, Marcus Hesse, der erstmals seit Jahren wieder im Wettbewerb startet, sowie die Finnen Jaakko Keskinen und Jari Latvala einen Platz auf dem Podium an. Nicht weniger als 17 Turbo-Allradler rollen durch den Startbogen neben dem markanten Turm auf dem Petersberg.

Nicht die Finnen, sondern Al Ketbi setzt auf der komplett neuen ersten Prüfung mit 60% Schotter die Bestzeit. Keskinen liegt eine Sekunde dahinter, Latvala büßt als Dritter bereits acht Sekunden auf den Araber ein. Die zweite Prüfung bei Hörningen weist 50% Schotter auf; diesmal distanziert Keskinen um neun Sekunden die Verfolger Hesse, Latvala und Al Ketbi, die innerhalb von fünf Zehnteln durch die Lichtschranke rauschen. Mit dem Stadtrundkurs im Nordhäuser „Gehege“ tut sich die Spitzengruppe schwer: Keskinen knallt bei der Zieldurchfahrt gegen den Bordstein und beschädigt hinten rechts die Felge, Latvala stoppt kurz am Rundenteiler, Hesse legt im Gehege einen spektakulären Dreher hin. Mit Asphalt-Reifen und entsprechendem Rückstand aus den beiden ersten Prüfungen fahren Martin Christ (Evo 9, Gruppe F) und Lars Anders (Evo 6, Gruppe CTC) die schnellsten Zeiten. Bei Halbzeit führt Keskinen mit 12 Sekunden vor Al Ketbi, 17 vor Hesse, 24 vor Dinkel, 30 vor Latvala und 31 vor Christ. Patrick Neidhardt im Audi A4 Quattro wird als bester Nicht-Mitsubishi auf Rang 7 geführt.4

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Samstag, 28. Mai 2016, 11:16

Voralpen-Rallye: Alpenkönig Rudi Reindl

Bei der Voralpen-Rallye in Oberbayern behält Rudi Reindl im Ehrle-Mitsubishi immer einige Zehntel Abstand zu Werner Jetzt im Fiat 131 und wiederholt seinen Sieg von 2015.
Feinstes Frühlingswetter mit 20 Grad und strahlendem Sonnenschein beschert den Asphalt-Spezialisten bei der 5. ADAC-Voralpen-Rallye optimale Bedingungen vor der Kulisse der Alpen. 83 Teams starten in Erlstätt zu den drei Wertungsprüfungen zwischen Traunstein, Teisendorf und Waging: ein Rundkurs unterm Teisenberg, ein langer Sprint in der Gemeinde Wonneberg und ein zweiter Rundkurs mit langer Ausfahrt nördlich von Traunstein – alles auf schmalen Asphaltsträßchen und „vom Feinsten“, so ein Teilnehmer, „da haben nicht nur die PS die Rallye entschieden.“

Die Nummer 1 prangt auf dem Gruppe-H-Evo 7 von Rudi Reindl und Michael Ehrle, die die erste Ausgabe 2012 und auch im letzten Jahr im Hügelland zwischen Inn und Salzach gewonnen haben. Auch in diesem Jahr springt für das bayerisch-thüringische Team ein Top-Ergebnis heraus mit sechs Bestzeiten und dem Gesamtsieg. Allerdings hält der Peitinger Werner Jetzt mit seinem Fiat 131 Abarth auf den Wertungsprüfungen Reindls Tempo fast mit; nur zwölf Sekunden büßt er gegen den Mitsubishi ein, einmal fehlen „Jetty“ und Copilotin Katja Geyer nur drei Zehntel zur Bestzeit. Weil Jetzt den Fiat aber vorzeitig aus dem Parc Fermé holt, wird er ausgeschlossen. Mit einer Dreiviertelminute Rückstand stehen zwei Teams mit Gruppe-F-Mitsubishi auf dem „Stockerl“. Martin Kainz und Markus Steininger holen sich trotz eines kleinen Patzers auf WP 3 den Ehrenplatz vor dem schwäbischen Ehepaar Frank und Inge Herrmann.

Heftig umkämpft ist Platz 4 unter den nach Jetzt schnellsten Nicht-Allradlern. Erst auf dem abschließenden Rundkurs setzen sich die Niederbayern Martin Stuckenberger und Alexander Fante im kraftvollen BMW M3 Compact durch gegen die wendigen Fronttriebler von Christian Allkofer und Kathi Götzenberger im Citroen C2 R2 sowie Wolfgang Irlacher, der für sein Heimspiel diesmal Tanja Schlicht als Copilotin in seinen Honda Civic R3 geholt hat. Kaum langsamer fahren die besten der 22 Teams aus der 2-Liter-Klasse der Gruppe F. Dabei versetzt Josef Haagn einmal mehr die Konkurrenz in Erstaunen, denn im BMW 318is und mit Co Rainer Herner zeigt er den Honda die Rücklichter. Hansi Retzer und Ann-Kathrin Sperber sowie Martin Bloch und Melanie Heller landen mit fünf und sieben Sekunden Rückstand auf den nächsten Plätzen, während Thomas Wallner und Anja Willnecker (Peugeot 306) den dritten Klassenrang um lediglich vier Zehntel verpassen.

Die Brüder Bastian und Max Limpert gewinnen im „Italo-M3“ die 2-Liter-Klasse der Gruppe H. In der Gruppe G liegen die Ulmer Jochen Baumhauer und Michael Knese im Audi TT RS trotz technischer Probleme vorn, in der Gruppe CTC Karl Schafhauser und Sandra Hauner im Subaru Impreza. 62 Teams werden gewertet, unter den Ausgefallenen befinden sich Martin Breiler (Evo 10), Thomas Liebl (BMW 325), Reinhard Veit (Opel Astra), Max Schmid (Peugeot 306) und Manfred Seidl (Subaru Impreza).

Ergebnis 5. ADAC-Voralpen-Rallye
1. Rudi Reindl / Michael Ehrle Mitsubishi Evo 7 H16 22:30,8
2. Martin Kainz / Markus Steininger Mitsubishi Evo 9 F3A 44,4
3. Frank Herrmann / Inge Herrmann Mitsubishi Evo 9 F3A 49,8
4. Martin Stuckenberger / Alex Fante BMW M3 Comp. E36 F3B 57
5. Christian Allkofer / Kathi Götzenberger Citroen C2 R2 Max RC4 +1:01,3
6. Wolfgang Irlacher / Tanja Schlicht Honda Civic R3C RC3 +1:02,9
7. Josef Haagn / Rainer Herner BMW 318is E30 F8 +1:11,0
8. Robert Schilcher / Stephan Schwerdt Audi TTS Quattro F3A +1:11,4
9. Johann Retzer / Ann-Kathrin Sperber Honda Civic R F8 +1:16,6
10. Markus Eder / Kerstin Heiß BMW 325i 2.7 H15 +1:17,4

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Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, daß man Recht haben und doch ein Idiot sein kann ;) :omg

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Samstag, 28. Mai 2016, 11:24

Dar es Salams Jamil Khan hat die Alliance MMSC Rally in Bagamoyo am Wochenende gewonnen und festigte mit dem Sieg bei der Rallye am Fuße des Kilimandjaro seine Führung in der Meisterschaft der Ostafrikanischen Rallye Association.

http://dailynews.co.tz/index.php/sport/2…vives-dar-hopes
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Samstag, 28. Mai 2016, 11:28

Holder erreicht Start-Ziel-Sieg bei der Rally Whangarei

http://www.rallysportmag.com.au/home/nz/…rally-whangarei
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Dienstag, 13. September 2016, 15:29

Vierter Titel für Hermann Gaßner im ADAC Rallye Masters
Hermann Gaßner senior vorzeitig Meister

Beim achten von neun gemeinsamen Läufen zur DRM (Deutsche Rallye-Meisterschaft) und dem
ADAC Rallye Masters war Hermann Gaßner senior zusammen mit Co-Pilotin Karin Thannhäuser
(Surheim / Ufering) im Mitsubishi Lancer einmal mehr der schnellste Masters-Pilot. Auch bei der
ADAC Rallye Niedersachsen gewann er die Wertung in der Division 2 und sicherte sich mit den
maximal 175 möglichen Punkten vorzeitig den Titel im ADAC Rallye Masters 2016. Nach dem Sieg
im Masters-Premierenjahr 2006 und den Erfolgen 2013 und 2015 ist dies nun der vierte Titel für den
Südbayern. Durch die Erfolge in ihrer Division schoben sich Philipp Knof / Anne Katharina Stein
(Wülfrath / Wutha-Farnroda) im Citroen DS3 R3T (Division 4) auf Rang zwei der Gesamtwertung.
Nach dem hart umkämpften Sieg in der Division 5 liegen Konstantin Keil / Bernd Hosse (Niestetal /
Witzenhausen) im Škoda Fabia R2 vor dem Finale auf dem dritten Platz.

Die vollständigen Punktestände, News und Hintergrundinformationen zum ADAC Rallye Masters gibt
es unter www.adac.de/rallye-masters sowie im ADAC Rallye-Hub (www.adac.de/rallyehub) im Internet.
Das Geschehen bei der ADAC Rallye Niedersachsen ist in einer Woche bei TV-Partner Sport1 zu
sehen - im DRM-Magazin am Samstag, 17. September ab 13:30 Uhr.

Damit die Fahrzeuge in den fünf leistungsgerecht eingeteilten Divisionen gleichberechtigt um den Titel
im ADAC Rallye Masters kämpfen können, gibt es die Punkte nur für die Divisionswertung. Die Teilneh-
mer mit den höchsten Punktzahlen in ihren jeweiligen Divisionen werden dann in der Gesamtwertung
aufgeführt.
Die Division 2 wurde diesmal zu einem Sololauf für den frischgebackenen Titelverteidiger. Hermann
Gaßner senior orientierte sich an den Top-Teilnehmern der DRM und belegte im Ziel den starken vierten
Gesamtrang. Die Titelverteidigung und den inzwischen vierten Titel im ADAC Rallye Masters kommen-
tierte der Südbayer: "Das ist sehr schön so, das hätte ich so früh nicht erwartet."

Der Sieg in der Division 3 für die bärenstarken Hecktriebler ging an Kai-Dieter Kölle / Lena Zornig (Grube /
Seedorf) in ihrem Porsche 911 Carrera. Der lange führende Däne Kim Boisen, Sieger des ADAC Rallye
Masters 2012, musste seinen BMW 1 nach einem Unfall abstellen. Die Divisionsführung verteidigten
Timo Grätsch / Alexandra Gawlick (Handewitt), obwohl die Rallye für sie schon auf der Freitagsetappe
mit einem Motorschaden am BMW M3 beendet war.

Ein spannender Dreikampf entstand um den Sieg in der Division vier. Philipp Knof (Wülfrath, Citroen
DS3 R3T), Hermann Gaßner junior (Surheim, Toyota GT 86 R3) und Carsten Mohe (Crottendorf,
Renault Clio R3T) lieferten sich einen spektakulären Sekundenkampf. Gaßner junior rutschte zur
Halbzeit von der Strecke und Mohe verlor den Anschluss durch eine 30-Sekundenstrafe an einer
Schikane. So fuhr Knof letztlich zum Divisionssieg und schob sich in der Gesamtwertung hinter
Gaßner senior auf den zweiten Platz. Die schnellsten Zeiten in der Division fuhr Werner Jetzt (Peiting)
im Fiat 131. Er verlor jedoch jede Chance auf den Sieg durch ein elektronisches Problem auf der
Freitagsetappe.
Die Division 5 bot einen spannenden Zweikampf zwischen Konstantin Keil und Oscar Solberg, dem
19-jährigen Sohn des norwegischen WM-Stars Henning Solberg. Der Youngster erledigte seinen Auftrag
im Ford Fiesta R2 Asphalterfahrung zu sammeln perfekt, "es macht hier richtig viel Spaß zu fahren,"
und blieb immer im direkten Windschatten von Keil. Letztlich setzte sich der Routinier durch und schob
sich mit dem Sieg auf den dritten Gesamtrang des ADAC Rallye Masters. "Das war eine heiße Kiste
und richtig eng", sagte Keil im Ziel.

Auch die Division 6 erlebte ein spannendes Duell. Der pfälzische Youngster Jonas Rinke (Landau)
im Suzuki Swift und der sächsische Youngster Toni Mosel (Neuwürschnitz, Renault Twingo R1)
lieferten sich einen Sekundenkampf. Rinke kommentierte: "So ein Duell während des ganzen Tages
und das bei der Hitze. Aber unsere Division ist eh eine der am heißesten umkämpften im ADAC
Rallye Masters. Mit dem Sieg heute haben wir eine gute Ausgangslage für das Finale."

Das DRM-Magazin von TV-Partner SPORT1 bringt eine Woche nach der ADAC Rallye Niedersach-
sen noch einmal die Action frei Haus. Das 30-mimütige Magazin wird am Samstag, den 17. Sep-
tember ab 13:30 Uhr ausgestrahlt.

http://www.adac-motorsport.de/adac-rally…-masters-230269
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Montag, 17. Oktober 2016, 15:13

Raphael Ramonat gewinnt das Prestige-Duell am Gollert gegen Rudi Reindl.
Lars Anders vervollständigt das Mitsubishi-Evo-Trio auf den Podest.

Quelle : Rallye-Magazin
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Freitag, 11. November 2016, 10:51

Gaßner/Thannhäuser siegen im Oberland
Hermann Gaßner/Karin Thannhäuser gewinnen die 21. ADAC Rallye Oberland

Perfektes Saisonfinale für Hermann Gaßner und Karin Thannhäuser. Traditionell beendeten der
Surheimer und seine Beifahrerin die Rallyesaison im Pfaffenwinkel mit der Rallye Oberland.
Die 21. Auflage dieser kompakten Veranstaltung mit sechs selektiven Wertungsprüfungen rund
um Altenstadt und Schongau lief in diesem Jahr mit Oliver Ahl und seinem Team unter neuer Leitung,
wurde aber ebenso perfekt und minutiös durchgeführt wie in den Vorjahren.

Als Favoriten und Vorjahressieger gingen Gaßner/Thannhäuser mit der Startnummer eins auf
ihrem Mitsubishi in’s Rennen und eroberten sich mit fünf von sechs möglichen Bestzeiten nun zum
dritten Mal in Folge den Gesamtsieg. Rang zwei ging an die Lokalmatadoren Werner Jetzt mit Beifahrerin
Kerstin Heiß (Fiat JRT). Das Podium komplettierten Robert Schilcher und Stephan Schwerdt im Audi TT Quattro.

Hermann Gassner jr. und Ursula Mayrhofer nutzten die Möglichkeit und testeten den neuen Hyundai i20 R5
als Vorausauto außer Konkurrenz (Anmerkung: Diese Fahrzeuge sind bei solchen Rallyes nicht startberechtigt)
unter Wettbewerbsbedingungen. „Wir haben einiges probiert und konnten uns von Prüfung zu Prüfung verbessern“
war das positive Fazit von H.Gassner jr. und bedankte sich bei der Organisation der Rallye Oberland:
„Es war schön die Wertungsprüfungen meines ersten DRM-Sieges noch einmal unter die Räder zu nehmen“.
(kartha)

http://www.zupin.de/2016/11/10/gassnerth…en-im-oberland/
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Sonntag, 9. Juli 2017, 18:24

Gassner gewinnt im Mitropa-Cup

Hitzeschlacht "überstanden"... Sieg in der Mitropa Rally Cup Wertung bei der 37. Rally Casentino
in der Toskana. Phantastische aber auch anstrengende Tage liegen hinter dem Team.
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